Rechtsprechung
   BGH, 31.10.2012 - I ZR 205/11   

Volltextveröffentlichungen (15)

  • lexetius.com

    Preisrätselgewinnauslobung V

    UWG § 4 Nr. 3

  • MIR - Medien Internet und Recht

    Preisrätselgewinnauslobung V - Ein in einer Zeitschrift abgedruckter und mit "Preisrätsel" überschriebener Beitrag, der sowohl redaktionelle als auch werbliche Elemente enthält, verstößt gegen das Verschleierungsverbot des § 4 Nr. 3 UWG, wenn der werbliche Charakter nicht bereits auf den ersten Blick erkennbar ist.

  • IWW
  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF

    Preisrätselgewinnauslobung V

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 4 Nr 3 UWG
    Wettbewerbsverstoß: Verschleierung des werblichen Charakters einer Veröffentlichung - Preisrätselgewinnauslobung V

  • damm-legal.de (Kurzinformation und Volltext)

    Eine als "Preisrätsel" bezeichnete Werbung ist unzulässig, wenn der Werbecharakter verschleiert wird

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Verstoß einer Preisrätselgewinnauslobung in einer Zeitschrift gegen das Verschleierungsverbot des § 4 Nr. 3 UWG

  • kanzlei.biz

    Preisrätselgewinnauslobung V

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UWG § 4 Nr. 3
    Verstoß einer Preisrätselgewinnauslobung in einer Zeitschrift gegen das Verschleierungsverbot des § 4 Nr. 3 UWG

  • wrp (Wettbewerb in Recht und Praxis)(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Preisrätselgewinnauslobung V

  • datenbank.nwb.de

    Wettbewerbsverstoß: Verschleierung des werblichen Charakters einer Veröffentlichung - Preisrätselgewinnauslobung V

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Wettbewerbsrecht -Preisrätsel mit Werbung zulässig?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (16)

  • lhr-law.de (Kurzinformation)

    Schleichwerbung: Informierst Du noch oder wirbst Du schon?

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    Unzulässige redaktionelle Schleichwerbung

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    Preisrätsel kann verschleierte Werbung sein

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Schleichwerbung durch Zeitschriftenbeitrag mit Überschrift "Preisrätsel" - Verstoß gegen Verschleierungsverbot nach § 4 Nr. 3 UWG

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Als Preisrätsel getarnte "Schleichwerbung"

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Zum werberechtlichen Verschleierungsverbot

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Preisrätselgewinnauslobung

  • ip-rechtsberater.de (Kurzinformation)

    Die Veröffentlichung eines Preisrätsels mit versteckt werblichem Charakter verstößt gegen das Verschleierungsverbot des § 4 Nr. 3 UWG

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Die Veröffentlichung eines Preisrätsels mit versteckt werblichem Charakter verstößt gegen das Verschleierungsverbot des § 4 Nr. 3 UWG

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Reklame, als Preisrätsel getarnt - Werbung muss für die Leser einer Zeitschrift auf den ersten Blick zu erkennen sein

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Als Preisrätsel getarnte "Schleichwerbung"

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Verbotene redaktionelle Werbung bei Preisrätseln

  • Betriebs-Berater (Kurzinformation)

    Preisrätsel mit versteckten werblichen Elementen verstößt gegen das Verschleierungsverbot des § 4 Nr. 3 UWG

  • internetrecht-freising.de (Kurzinformation)

    Verbot redaktioneller Werbung bei einem Preisrätsel

  • internetrecht-freising.de (Kurzinformation und Auszüge)

    Zu verbotener redaktioneller Werbung bei Preisrätseln

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Zu verbotener redaktioneller Werbung bei Preisrätseln

Besprechungen u.ä.

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Verbot verschleiernder Werbung

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 31.10.2012, Az.: I ZR 205/11 (Preisrätzel mit versteckten werblichen Elementen als Verstoß gegen das Verschleierungsverbot - Preisrätselgewinnauslobung V)" von RA/FAITR/FAUrh-/MedR Dr. Daniel Kaboth, original erschienen in: BB 2013, 1299 - 1299.

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2013, 817
  • MDR 2013, 991
  • GRUR 2013, 644
  • MIR 2013, Dok. 036
  • BB 2013, 1153
  • BB 2013, 1299
  • K&R 2013, 404
  • afp 2013, 241
  • WRP 2013, 764



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Wird zitiert von ... (16)  

  • OLG Celle, 08.06.2017 - 13 U 53/17  

    Anforderungen an die Kennzeichnung von Werbung auf Instagram und ähnlichen

    Denn das schließt nicht aus, dass der Leser dem Beitrag in Verkennung des Umstands, dass es sich um Werbung handelt, eingehendere Beachtung schenkt (BGH, Urteil vom 31. Oktober 2012 - I ZR 205/11 - Preisrätselgewinnauslobung V, juris, Rn. 21, zu § 4 Nr. 3 UWG a.â?¯F.).
  • BGH, 06.02.2014 - I ZR 2/11  

    Zum Sponsoring redaktioneller Presseveröffentlichungen

    Entscheidend ist, ob der werbliche Charakter einer Veröffentlichung für einen durchschnittlich informierten und situationsadäquat aufmerksamen Leser bereits auf den ersten Blick ohne jeden Zweifel und nicht erst nach einer analysierenden Lektüre des Beitrags erkennbar ist (vgl. zu § 4 Nr. 3 UWG BGH, Urteil vom 31. Oktober 2012 - I ZR 205/11, GRUR 2013, 644 Rn. 21 = WRP 2013, 764 - Preisrätselgewinnauslobung V).
  • LG München I, 31.07.2015 - 4 HKO 21172/14  

    Berichtigungsbeschluss - Verbot redaktioneller Werbung

    Grundlage des im § 4 Nr. 3 UWG und des in Nr. 11 des Anhangs zu § 3 III UWG enthaltenen Verbots redaktioneller Werbung ist die damit regelmäßig einhergehende Irreführung des Lesers, der den Beitrag aufgrund seines redaktionellen Charakters unkritischer gegenübertritt und ihm auch größere Bedeutung und Beachtung bemisst (BGH WRP 2013, 764 - Preisrätselgewinnauslobung V).
  • KG, 11.10.2017 - 5 W 221/17  

    Influencer Marketing

    Denn das schließt nicht aus, dass der Leser dem Beitrag in Verkennung des Umstands, dass es sich um Werbung handelt, eingehendere Beachtung schenkt (BGH GRUR 2013, 644, Rn. 21 - Preisrätselgewinnauslobung V - zu § 4 Nr. 3 UWG a.F.).
  • BGH, 11.10.2017 - I ZR 78/16  

    Tiegelgröße - Wettbewerbsverstoß: Urteilsauspruch über einen auf Irreführung

    Die angegriffene Produktverpackung richtet sich an das allgemeine Publikum, so dass der Senat selbst abschließend beurteilen kann, welchen Eindruck der Verkehr bei deren Wahrnehmung gewinnen wird (vgl. BGH, Urteil vom 31. Oktober 2012 - I ZR 205/11, GRUR 2013, 644 Rn. 23 = WRP 2013, 764 - Preisrätselgewinnauslobung V, mwN).
  • BGH, 18.09.2014 - I ZR 34/12  

    Wettbewerbsverstoß im Internet: "Unmittelbare Aufforderung an Kinder" zum Erwerb

    Dies gilt auch für die Beurteilung des Verkehrsverständnisses durch das Revisionsgericht sowohl in dem Fall, dass es rechtsfehlerhafte Feststellungen des Berufungsgerichts zur Auffassung eines durchschnittlichen Angehörigen einer Verbrauchergruppe aufgrund eigener Sachkunde ersetzt (vgl. BGH, Urteil vom 18. Januar 2012 - I ZR 104/10, GRUR 2012, 942 Rn. 12 und 18 = WRP 2012, 1094 - Neurologisch/Vaskuläres Zentrum; Urteil vom 31. Oktober 2012 - I ZR 205/11, GRUR 2013, 644 Rn. 20 und 23 = WRP 2013, 764 - Preisrätselgewinnauslobung V), wie auch für den - hier gegebenen - Fall, dass es seinerseits die Auffassung des angesprochenen Verkehrs aufgrund eigenen Erfahrungswissens auf der Grundlage des unstreitigen oder festgestellten Sachverhalts beurteilt, ohne dass insoweit Feststellungen des Berufungsgerichts durch das Revisionsgericht ersetzt werden (vgl. BGH, Urteil vom 24. Januar 2013 - I ZR 60/11, GRUR 2013, 397 Rn. 42 f. = WRP 2013, 499 - Peek & Cloppenburg III; Urteil vom 12. Dezember 2013 - I ZR 192/12, GRUR 2014, 686 Rn. 34 = WRP 2014, 831 - Goldbärenbarren).
  • BGH, 12.03.2015 - I ZR 147/13  

    Tuning - Markenrecht: Zulässigkeit der Nennung der Herstellermarke im Kaufangebot

    Der Senat kann deshalb selbst abschließend beurteilen, welchen Eindruck der Verkehr bei der Wahrnehmung der Angebote gewinnt (vgl. BGH, Urteil vom 31. Oktober 2012 - I ZR 205/11, GRUR 2013, 241 Rn. 23 = WRP 2013, 764 - Preisrätselgewinnauslobung V).
  • OLG Köln, 09.08.2013 - 6 U 3/13  

    Anforderungen an die Aufklärung über den Werbecharakter eines Internetauftritts

    Die Bestimmung bezweckt den Schutz der Verbraucher vor einer Täuschung über den kommerziellen Hintergrund geschäftlicher Maßnahmen und dient so auch der Umsetzung des Art. 7 Abs. 2 der Richtlinie 2005/29/EG über unlautere Geschäftspraktiken (BGH, GRUR 2011, 163 [Rn. 21] = WRP 2011, 747 - Flappe; GRUR 2013, 644 [Rn. 16] = WRP 2013, 764 - Preisrätselgewinnauslobung V).

    Ob das dem Gebot der Trennung von Werbung und redaktioneller Berichterstattung korrespondierende Verbot verletzt ist, richtet sich nach den Umständen des Einzelfalls, wobei insbesondere Inhalt, Anlass und Aufmachung des Beitrags sowie Gestaltung und Zielsetzung der Publikation zu berücksichtigen sind (BGH, GRUR 2013, 644 [Rn. 16] = WRP 2013, 764 - Preisrätselgewinnauslobung V m.w.N.).

  • OLG Hamburg, 13.06.2013 - 3 U 15/12  

    Wettbewerbsverstoß: Redaktionelle Werbung in Verbindung mit einem Gewinnspiel in

    Eine Verschleierung liegt danach vor, wenn die Handlung so vorgenommen wird, dass der Werbecharakter nicht klar und eindeutig zu erkennen ist (BGH GRUR 2013, 644, 646 Rn. 15 - Preisrätselgewinnauslobung V).

    Dabei sind alle Umstände des Einzelfalls, insbesondere der Inhalt des Berichts, dessen Anlass und Aufmachung sowie die Gestaltung und Zielsetzung des Presseorgans, zu berücksichtigen (BGH GRUR 2013, 644, 646 Rn. 16 - Preisrätselgewinnauslobung V; BGH GRUR 1993, 565, 566 - Faltenglätter).

    Jedenfalls insoweit wird er auch den in diesem Teil des Beitrags enthaltenen Informationen größere Bedeutung und Beachtung beimessen und ihm auch unkritischer gegenüberstehen als entsprechenden, ohne weiteres als Werbung erkennbaren Angaben des Werbenden selbst (BGH GRUR 2013, 644, 646 Rn. 19 - Preisrätselgewinnauslobung V).

    Das gilt auch dann, wenn - wie im vorliegenden Fall - im redaktionellen Teil der Zeitschrift über Produkte bzw. Anbieter berichtet wird, welche an einer gemeinsamen Verlosungsaktion beteiligt sind (BGH GRUR 2013, 644, 646 Rn. 20 Preisrätselgewinnauslobung V).

    Er muss vielmehr sofort und zweifelsfrei erkennen, dass diese Beschreibung der Bewerbung des Angebots dient und nicht von der Redaktion verantwortet wird (BGH GRUR 2013, 644, 646 f. Rn. 21 - Preisrätselgewinnauslobung V).

  • LG München I, 18.03.2015 - 37 O 19570/14  

    Erfolgreiche Unterlassungsklage gegen die Platzierung von Eintragungen im Rahmen

    Nach dem Grundsatz der Trennung von Werbung und redaktionellem Teil muss der werbende Charakter einer Angabe bereits auf den ersten Blick erkennbar sein, nicht erst nach der analysierenden Lektüre des entsprechenden Beitrags (für Werbung in Printmedien: BGH, Urteil vom 31.10.2012 - I ZR 205/11, GRUR 2013, 644, 647 - Preisrätselgewinnauslobung V; für Werbung im Internet: OLG München, Urteil vom 27.03.2014 - 6 U 3183/13, BeckRS 2014, 16644 Rn. 12).
  • OLG München, 27.03.2014 - 6 U 3183/13  
  • LG Hannover, 08.03.2017 - 23 O 5/17  

    Wettbewerbsverstoß: Erkennbarkeit von Werbung im Internet

  • KG, 17.10.2017 - 5 W 233/17  

    Schleichwerbung in sozialen Medien - Wettbewerbsverstoß im Internet:

  • OLG Jena, 13.01.2016 - 2 U 364/15  

    Wettbewerbswidrigkeit als redaktionell aufgemachter Beitrag veröffentlichter

  • OLG Frankfurt, 16.04.2015 - 6 U 68/14  

    Verschleierte Werbung in Kundenzeitschrift

  • OLG Karlsruhe, 07.06.2013 - 4 U 7/12  

    Zur Zulässigkeit von Preisrätseln in Zeitschriften

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