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   AG Dortmund, 15.02.2005 - 125 C 12622/04 Sch   

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https://dejure.org/2005,35771
AG Dortmund, 15.02.2005 - 125 C 12622/04 Sch (https://dejure.org/2005,35771)
AG Dortmund, Entscheidung vom 15.02.2005 - 125 C 12622/04 Sch (https://dejure.org/2005,35771)
AG Dortmund, Entscheidung vom 15. Februar 2005 - 125 C 12622/04 Sch (https://dejure.org/2005,35771)
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Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Notwendigkeit der Angabe einer ladungsfähigen Anschrift; Vermutungswirkung hinsichtlich einer ortsüblichen Miete; Zulässigkeit der Heranziehung des Mietspiegels zur Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete

 
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Wird zitiert von ... (5)

  • AG Brandenburg, 29.03.2007 - 34 C 174/06

    Wohnraummiete: Beweislast des Vermieters bei Mieterhöhungsbegehren über dem

    Wenn ein Mietspiegel Spannen ausweist, dann wird zwar vermutet, dass die ortsübliche Vergleichsmiete innerhalb dieser Spanne liegt ( LG Berlin, Das Grundeigentum 2004, Seite 483; AG Dortmund, WuM 2004, Seiten 718 f.; AG Dortmund, NZM 2005, Seiten 258 ff. = WuM 2005, Seiten 254 ff.; Lammel, Wohnraummietrecht, 2. Aufl. § 558d Rdn.33 ).

    Für die Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete einer konkreten Vertragswohnung hilft die Vermutungswirkung deshalb bei den - üblichen weiten -Spannen (hier: 4,14 EUR/qm bis 5, 11 EUR/qm) gerade nicht weiter ( AG Dortmund, NZM 2005, Seiten 258 ff. = WuM 2005, Seiten 254 ff. ).

    In Gemeinden, in denen zudem eine weitere Orientierungshilfe für die Einordnung zur Verfügung gestellt wird, wird diese von den Gerichten in der Regel wohl auch zur Einordnung benutzt, auch wenn einer solchen Orientierungshilfe keine Vermutungswirkung zukommt ( LG Berlin, Das Grundeigentum 2004, Seiten 483 f.; AG Dortmund, NZM 2005, Seiten 258 ff. = WuM 2005, Seiten 254 ff. ).

    Nach der herrschenden Rechtsprechung (vgl. u. a.: LG Dortmund, WuM 2003, Seite 297; AG Dortmund WuM 2004, Seite 718; AG Dortmund, NZM 2005, Seiten 258 ff. = WuM 2005, Seiten 254 ff. ) ist insofern nämlich dann vom Median (soweit angegeben) oder dem Mittelwert (arithmetisches Mittel) - hier: 4,64 EUR/qm - auszugehen.

    Dadurch wird aber nicht zugleich gesagt, dass die Mieterhöhung bis zum Oberwert der Mietspiegelspanne begründet ist ( AG Dortmund, NZM 2005, Seiten 258 ff. = WuM 2005, Seiten 254 ff. ).

  • AG Dortmund, 12.08.2014 - 425 C 4765/14

    Mieterhöhung: Korrekte Einordnung in Mietspiegel

    Nach ständiger Rechtsprechung des erkennenden Gerichts und des zuständigen LG Dortmund (Urteil vom 25.6.2012 - 11 S 90/12 (zitiert nach juris) Urteil vom 19.08.2005 - 17 S 59/05 - WuM 2005, 723; Urteil vom 20.08.2010 - 17 S 48/10 WuM 2010, 633; AG Dortmund; Urteil vom 10.1.2012 WuM 2012, 103; Urteil vom 01.04.2003 WuM 2003, 297; WuM 2005, 254; WuM 2004, 718) ist ohne weitere Angaben vom Mittelwert des Mietspiegelfeldes auszugehen.
  • AG Dortmund, 10.01.2012 - 425 C 8870/11

    Geltender Wert eines Mietspiegelfeldes i.R.d. Rechtfertigung einer Höherstufung

    Nach ständiger Rechtsprechung des erkennenden Gerichts und des zuständigen LG Z1 (Urteil vom 19.08.2005 - 17 S 59/05 - WUM 2005, 723; Urteil vom 20.08.2010 - 17 S 48/10; AG Z1; Urteil vom 01.04.2003 WUM 2003, 297; WUM 2005 254; WUM 2004 718) ist ohne weitere Angaben vom Mittelwert des Mietspiegelfeldes auszugehen.
  • LG Aachen, 02.08.2007 - 6 S 101/07

    Mieterhöhungsverlangen; ortsübliche Vergleichsmiete; Mietspiegel

    Bei der Feststellung der ortsüblichen Vergleichsmiete ist eine Heranziehung der Mietspiegel der letzten vier Jahre vor dem Erhöhungsbegehren erforderlich (vgl. auch AG Dortmund WuM 2005, 254; Schmidt-Futterer, Mietrecht, 9. Aufl., Rn. 98, 102).
  • LG Aachen, 02.08.2007 - 6 S 101/97

    Mieterhöhungsverlangen; ortsübliche Vergleichsmiete; Mietspiegel

    Bei der Feststellung der ortsüblichen Vergleichsmiete ist eine Heranziehung der Mietspiegel der letzten vier Jahre vor dem Erhöhungsbegehren erforderlich (vgl. auch AG Dortmund WuM 2005, 254; Schmidt-Futterer, Mietrecht, 9. Aufl., Rn. 98, 102).
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