Rechtsprechung
   AG Münsingen, 07.02.1996 - 2 C 429/94   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:





 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/1996,8540
AG Münsingen, 07.02.1996 - 2 C 429/94 (https://dejure.org/1996,8540)
AG Münsingen, Entscheidung vom 07.02.1996 - 2 C 429/94 (https://dejure.org/1996,8540)
AG Münsingen, Entscheidung vom 07. Februar 1996 - 2 C 429/94 (https://dejure.org/1996,8540)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1996,8540) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 537 Abs. 1
    Mietminderung bei PCP-Belastung von Bauteilen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • WuM 1996, 336
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)

  • BayObLG, 04.08.1999 - REMiet 6/98

    Schadstoffbelastung als Mangel der Mietwohnung

    Auch hierbei werden die Vertragsparteien regelmäßig voraussetzen, daß die Wohnung nicht mit Schadstoffen belastet ist, die eine konkrete Gefährdung der Gesundheit der Bewohner bewirken (vgl. AG Münsingen WuM 1996, 336/337).

    Denn nicht jede Schadstoffemission führt zu einem Gesundheitsschaden oder einer manifesten Gesundheitsgefährdung; andererseits schließt die Einhaltung der einschlägigen Grenz- bzw. Vorsorgerichtwerte diese Folge auch nicht aus (vgl. AG Münsingen WuM 1996, 336/337; LG Tübingen ZMR 1997, 189; LG Hamburg WuM 1991, 161/162; Staudinger/Emmerich aaO Rn. 22; Köck/Meier JZ 1992, 548/554; Schläger ZMR 1994, 189/191; 1998, 669/677; Derleder PiG 31, 13/22 f.; Wenger ZMR 1997, 269/271).

  • LG Kaiserslautern, 02.11.2005 - 1 S 67/05

    Zulässigkeit der Entscheidung nach Aktenlage in einem Rechtsstreit über eine

    Auch wenn ein Mieter sich auf die Intoxikation seiner Wohnung durch giftige Bestandteile von Holzschutzmitteln beruft, muss er darlegen und - im Bestreitensfall - beweisen, dass in der Wohnung baulich verarbeitete Materialien Holzschutzmittel enthalten, die konkret eine Gesundheitsgefährdung nach Maßgabe der allgemeinen Wohnhygiene und nicht etwa des besonderen eigenen Gesundheitszustandes des Mieters bewirken (vgl. etwa AG Münsingen WuM 1996, 336).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht