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   BFH, 22.01.1997 - X B 128/96   

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https://dejure.org/1997,8409
BFH, 22.01.1997 - X B 128/96 (https://dejure.org/1997,8409)
BFH, Entscheidung vom 22.01.1997 - X B 128/96 (https://dejure.org/1997,8409)
BFH, Entscheidung vom 22. Januar 1997 - X B 128/96 (https://dejure.org/1997,8409)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Ausreichende Bezeichnung der Abweichung eines finanzgerichtlichen Urteils von einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) bei Einlegung einer Beschwerde

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BFH, 25.06.2002 - X B 30/01

    Darlehensverträge zwischen nahen Angehörigen; Fahrten zwischen Wohnung und

    Damit wird aber nicht eine behauptete Divergenz bezeichnet (vgl. BFH-Beschlüsse vom 16. August 1996 VIII B 103/95, BFH/NV 1997, 237, und vom 22. Januar 1997 X B 128/96, BFH/NV 1997, 371).
  • BFH, 27.10.1998 - X B 115/97

    Divergenz; Verfahrensmängel

    Damit rügt er jedoch lediglich die inhaltliche Richtigkeit des Urteils, die behauptete Divergenz wird nicht bezeichnet (vgl. BFH-Beschlüsse vom 6. April 1995 VIII B 61/94, BFH/NV 1996, 137; vom 22. Januar 1997 X B 128/96, BFH/NV 1997, 371).
  • BFH, 01.10.1997 - X B 89/96
    Soweit die Kläger im übrigen in diesem Zusammenhang (das Nichteingehen auf bzw.) die fehlende bzw. unvollständige Berücksichtigung oder unzutreffende Anwendung der Rechtsprechungsgrundsätze zum Fremdvergleich rügen, richtet sich dieses Vorbringen allenfalls gegen die fehlerhafte Rechtsanwendung im Einzelfall; damit wird aber nicht die behauptete Divergenz bezeichnet (vgl. BFH-Beschlüsse vom 6. April 1995 VIII B 61/94, BFH/NV 1996, 137, und vom 22. Januar 1997 X B 128/96, BFH/NV 1997, 371).
  • BFH, 16.07.1997 - X B 175/96

    Darlegung von einer Divergenz

    Dem Vorbringen kann indes ein vom FG seiner Entscheidung zugrunde gelegter abstrakter Rechtssatz, der von der angeführten Rechtsprechung des BFH abweicht, nicht entnommen werden (vgl. Senatsbeschluß vom 22. Januar 1997 X B 128/96, BFH/NV 1997, 371).

    Damit wird aber nicht die behauptete Divergenz bezeichnet (vgl. BFH- Beschlüsse vom 16. August 1996 VIII B 103/95, BFH/NV 1997, 237, und in BFH/NV 1997, 371).

  • BFH, 26.06.1997 - X B 25/96

    Inhalt der Beschwerdebegründung

    Dem Vorbringen kann indes nicht entnommen werden, worin genau eine solche Abweichung bestehen soll (vgl. Senatsbeschluß vom 22. Januar 1997 X B 128/96, BFH/NV 1997, 371).

    Soweit der Kläger die fehlende bzw. materiell-rechtlich unzutreffende Würdigung des zu beurteilenden Sachverhalts bzw. die unzutreffende Anwendung der Rechtsprechungsgrundsätze des angeführten BFH-Urteils mit der Folge einer diesen "Urteilsgrundsätzen widersprechenden Entscheidung" rügt, richtet sich dieses Vorbringen allenfalls gegen eine fehlerhafte Rechtsanwendung im Einzelfall und damit gegen die inhaltliche Richtigkeit des Urteils, damit wird aber nicht die behauptete Divergenz bezeichnet (vgl. BFH- Beschlüsse vom 6. April 1995 VIII B 61/94, BFH/NV 1996, 137; vom 16. August 1996 VIII B 103/95, BFH/NV 1997, 237; vom 14. Oktober 1996 VIII B 100/95, BFH/NV 1997, 356; in BFH/NV 1997, 371).

  • BFH, 11.07.2000 - IX B 29/00

    Nichtzulassungsbeschwerde - Divergenz - Darlegung einer Beschwerde -

    Damit wird aber nicht die behauptete Divergenz bezeichnet (vgl. BFH-Beschlüsse vom 6. April 1995 VIII B 61/94, BFH/NV 1996, 137; vom 22. Januar 1997 X B 128/96, BFH/NV 1997, 371).
  • BFH, 15.07.1998 - I B 114/97

    Pensionsrückstellungen - Abfindungsansprüche - Arbeitnehmer in Italien -

    Vielmehr muß der Beschwerdeführer darüber hinaus dartun, daß das erstinstanzliche Gericht seiner Entscheidung einen abstrakten Rechtssatz zugrunde gelegt hat, der mit der betreffenden Rechtsprechung des Revisionsgerichts nicht übereinstimmt (BFH-Beschlüsse vom 31. August 1995 I B 62/95, BFH/NV 1996, 226, 227; vom 16. August 1996 VIII B 103/95, BFH/NV 1997, 237; vom 22. Januar 1997 X B 128/96, BFH/NV 1997, 371).
  • BFH, 29.10.1998 - VIII B 43/98

    Divergenz - Darlegung - Wertpapier - Kursgewinn - Kapitaleinkünfte -

    In der Beschwerdebegründung müssen abstrakte (tragende) Rechtssätze des angefochtenen Urteils und der Divergenzentscheidung des BFH gegenübergestellt und so genau bezeichnet werden, daß eine Abweichung erkennbar wird (ständige Rechtsprechung; vgl. BFH-Beschlüsse vom 16. September 1996 VIII B 135-136/95, BFH/NV 1997, 298, und vom 22. Januar 1997 X B 128/96, BFH/NV 1997, 371; Herrmann, Die Zulassung der Revision und die Nichtzulassungsbeschwerde im Steuerprozeß, Rz. 174; Gräber, Finanzgerichtsordnung, § 115 Rz. 63, m.w.N.).
  • BFH, 23.07.1997 - X B 54/96

    Anforderungen an die Darlegung einer Divergenz

    Damit wird aber nicht die behauptete Divergenz bezeichnet (vgl. BFH-Beschlüsse vom 6. April 1995 VIII B 61/94, BFH/NV 1996, 137, und vom 22. Januar 1997 X B 128/96, BFH/NV 1997, 371).
  • BFH, 04.08.1997 - VIII B 77/96

    Anforderungen an Stützung einer Nichtzulassungsbeschwerde auf die grundsätzliche

    Die "Bezeichnung" der Abweichung von einer Entscheidung des BFH (§ 115 Abs. 2 Nr. 2 FGO) erfordert, daß einander widersprechende abstrakte Rechtssätze aus einer Entscheidung des BFH und der angefochtenen Vorentscheidung gegenübergestellt werden (z. B. BFH-Beschlüsse vom 16. September 1994 V B 14/94, BFH/NV 1995, 525, und vom 22. Januar 1997 X B 128/96, BFH/NV 1997, 371).
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