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   BFH, 08.10.2019 - X K 1/19   

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https://dejure.org/2019,44247
BFH, 08.10.2019 - X K 1/19 (https://dejure.org/2019,44247)
BFH, Entscheidung vom 08.10.2019 - X K 1/19 (https://dejure.org/2019,44247)
BFH, Entscheidung vom 08. Januar 2019 - X K 1/19 (https://dejure.org/2019,44247)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 198 Abs 1 GVG, § 198 Abs 2 GVG
    Entschädigungsklage wegen überlanger Verfahrensdauer

  • IWW

    § 198 des Gerichtsverfassungsgesetzes (GVG), § ... 68 der Finanzgerichtsordnung (FGO), § 79b Abs. 1 FGO, § 198 Abs. 1 Satz 2 GVG, § 68 FGO, § 6 Abs. 1 Nr. 1 FGO, § 198 Abs. 3 Satz 1 GVG, § 198 Abs. 3 Satz 2 GVG, § 198 Abs. 2 Satz 1 GVG, § 198 Abs. 2 Satz 2, Abs. 4 GVG, § 198 Abs. 2 Satz 3 GVG, § 198 Abs. 2 Satz 4 GVG, § 288 Abs. 1 Satz 1 des Bürgerlichen Gesetzbuchs, § 286 Abs. 1 Satz 1 BGB, § 286 Abs. 2 BGB, § 288 Abs. 1 Satz 2 BGB, § 66 Satz 2 FGO, § 136 Abs. 1 Satz 3 FGO

  • Betriebs-Berater

    Entschädigungsklage wegen überlanger Verfahrensdauer

  • rewis.io

    Entschädigungsklage wegen überlanger Verfahrensdauer

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GVG § 198 Abs. 1
    Entschädigungsklage wegen überlanger Verfahrensdauer

  • rechtsportal.de

    GVG § 198 Abs. 1
    Entschädigung wegen unangemessen langer Dauer eines finanzgerichtlichen Verfahrens

  • datenbank.nwb.de

    Entschädigungsklage wegen überlanger Verfahrensdauer

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • FG Düsseldorf - 12 K 3200/13
  • BFH, 08.10.2019 - X K 1/19

Papierfundstellen

  • BB 2020, 350
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BFH, 23.03.2022 - X K 6/20

    Überlange Verfahrensdauer und Wiedergutmachung auf andere Weise als durch

    Dies gilt allerdings nicht, wenn der Verfahrensbeteiligte rechtzeitig und in nachvollziehbarer Weise auf Umstände hinweist, aus denen eine besondere Eilbedürftigkeit des Verfahrens folgt (vgl. statt vieler Senatsurteil vom 08.10.2019 - X K 1/19, BFH/NV 2020, 98, Rz 27 ff., m.w.N.).
  • BFH, 27.11.2020 - X E 4/20

    Rechtsanwaltsgebühren bei derselben Angelegenheit mit mehreren Gegenständen

    Die Erinnerung gegen den Kostenfestsetzungsbeschluss des Bundesfinanzhofs - Kostenstelle - vom 07.05.2020 - X K 1/19 wird zurückgewiesen.

    Der Senat hat den Antragstellern mit Urteil vom 08.10.2019 - X K 1/19 (BFH/NV 2020, 98) die beantragte Geldentschädigung in Höhe von jeweils 1.200 EUR pro Ehegatte zugesprochen und die Kosten des Klageverfahrens dem beklagten Bundesland (dem Antragsgegner und Erinnerungsgegner des vorliegenden Verfahrens --Antragsgegner--) auferlegt.

    Denn jedenfalls innerhalb des --von den Antragstellern aus Gründen prozessualer Vorsicht nur in eingeschränktem Umfang gestellten-- Klageantrags von jeweils 1.200 EUR waren im Verfahren X K 1/19 --wie die Entscheidung in BFH/NV 2020, 98 zeigt-- keine Differenzierungen zwischen den Entschädigungsansprüchen der beiden Antragsteller erforderlich.

    Der Lebenssachverhalt, der in tatsächlicher Hinsicht die Grundlage des Entschädigungsklageverfahrens X K 1/19 gebildet hat, war aber das --notwendigerweise einheitliche-- Prozessgeschehen in dem vor dem FG geführten Ausgangsverfahren über die Abrechnungsbescheide zur Einkommensteuer.

    So war es auch im Entschädigungsklageverfahren X K 1/19, mit dem in einer Angelegenheit zwei Gegenstände --nämlich die individuellen Entschädigungsansprüche beider Eheleute-- verfolgt wurden.

  • BFH, 23.03.2022 - X K 2/20

    Verfahrensdauer von Klagen in Steuerberaterprüfungssachen; Krankheit eines

    Eine zu früh erhobene Verzögerungsrüge ist daher unwirksam (vgl. nur Senatsurteil vom 08.10.2019 - X K 1/19, BFH/NV 2020, 98, Rz 59, m.w.N.).
  • OLG Bremen, 20.10.2021 - 1 EK 2/19

    Zu den Voraussetzungen eines Entschädigungsanspruchs nach § 198 Abs. 1 GVG wegen

    Erforderlich ist eine umfassende Gesamtabwägung aller Umstände (vgl. BGH, Urteil vom 14.11.2013 - III ZR 376/12, juris Rn. 25 ff., BGHZ 199, 87; Urteil vom 05.12.2013 - III ZR 73/13, juris Rn. 37 ff., BGHZ 199, 190; Urteil vom 13.03.2014 - III ZR 91/13, juris Rn. 27, NJW 2014, 933; Urteil vom 12.02.2015 - III ZR 141/14, juris Rn. 24 ff., BGHZ 204, 184; Urteil vom 13.04.2017 - III ZR 277/16, juris Rn. 15, NJW 2017, 2478; BFH, Urteil vom 07.11.2013 - X K 13/12, juris Rn. 51 ff., BFHE 243, 126, BStBl II 2014, 179; Urteil vom 08.10.2019 - X K 1/19, juris Rn. 29, BFH/NV 2020, 98) und es reicht nach dieser Rechtsprechung für die Berechnung eines Entschädigungsanspruchs nicht aus, lediglich auf die Differenz zwischen der tatsächlichen und der statistischen Verfahrensdauer hinzuweisen (vgl. BGH, Urteil vom 14.11.2013 - III ZR 376/12, juris Rn. 26 f., BGHZ 199, 87; Urteil vom 05.12.2013 - III ZR 73/13, juris Rn. 38, BGHZ 199, 190; BVerwG, Urteil vom 11.07.2013 - 5 C 23/12 D, juris Rn. 28 f., BVerwGE 147, 146).
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