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   BFH, 25.03.2015 - X R 14/12   

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https://dejure.org/2015,12149
BFH, 25.03.2015 - X R 14/12 (https://dejure.org/2015,12149)
BFH, Entscheidung vom 25.03.2015 - X R 14/12 (https://dejure.org/2015,12149)
BFH, Entscheidung vom 25. März 2015 - X R 14/12 (https://dejure.org/2015,12149)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • lexetius.com

    Unangemessener Repräsentationsaufwand - Berechnung des Veräußerungsgewinns

  • IWW
  • Bundesfinanzhof

    Unangemessener Repräsentationsaufwand - Berechnung des Veräußerungsgewinns

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 4 Abs 5 S 1 Nr 7 EStG 2002
    Unangemessener Repräsentationsaufwand - Berechnung des Veräußerungsgewinns

  • Wolters Kluwer

    Berücksichtigung außerbilanzieller Zurechnungen bei der Berechnung des Veräußerungsgewinns von Wirtschaftsgütern des Betriebsvermögens

  • Betriebs-Berater

    Unangemessener Repräsentationsaufwand - Berechnung des Veräußerungsgewinns

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 4 Abs. 5 S. 1 Nr. 7
    Berücksichtigung außerbilanzieller Zurechnungen bei der Berechnung des Veräußerungsgewinns von Wirtschaftsgütern des Betriebsvermögens

  • datenbank.nwb.de

    Unangemessener Repräsentationsaufwand: Berechnung des Veräußerungsgewinns - keine Gewinnkorrektur im Hinblick auf einen nach § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 7 EStG nicht abzugsfähigen Teil der AfA

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Unangemessener Repräsentationsaufwand - und der Veräußerungsgewinn

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Unangemessener Repräsentationsaufwand und die Berechnung des Veräußerungsgewinns

In Nachschlagewerken

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BB 2016, 48
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BFH, 10.10.2018 - X R 44/17

    Steuerliches Aus für bedingungslose Firmenwagennutzung bei "Minijob" im

    Allerdings wären zumindest diejenigen --ggf. im Schätzungswege zu ermittelnden-- Aufwendungen, die auf die nachweisbare betrieblich veranlasste Nutzung der sodann dem Privatvermögen zuzurechnenden Fahrzeuge entfielen, im Wege der sog. Aufwandseinlage als Betriebsausgaben anzuerkennen (vgl. grundlegend Beschluss des Großen Senats des BFH vom 26. Oktober 1987 GrS 2/86, BFHE 151, 523, BStBl II 1988, 348, unter C.I.1.b bb; ebenso Senatsurteile vom 16. September 2014 X R 32/12, BFH/NV 2015, 324, Rz 17, sowie vom 25. März 2015 X R 14/12, BFH/NV 2015, 973, Rz 21).
  • BFH, 10.10.2017 - X R 33/16

    Anwendung des Abzugsverbots nach § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 7 EStG bei Bildung einer

    Entgegen der Auffassung des FG bestätige der BFH in seinem Urteil vom 25. März 2015 X R 14/12 (BFH/NV 2015, 973) die Rechtsauffassung des FG Düsseldorf vom 7. Juni 2004  7 K 5808/02 (EFG 2004, 1671).
  • FG Sachsen, 04.05.2017 - 5 K 1362/15

    Einnahmen-Überschussrechnung

    Hiernach begründet der Verkauf von Wirtschaftsgütern des Betriebsvermögens eine betriebliche Veranlassung, die zu Betriebseinnahmen führt (Urteil des Bundesfinanzhofes vom 25. März 2015 - X R 14/12, BFH/NV 2015, 973).

    Hieraus folgend unterfallen auch die Erlöse aus der Veräußerung oder Inzahlungnahme zu 100% den Betriebseinnahmen (Urteil des Bundesfinanzhofes vom 25. März 2015 - X R 14/12, BFH/NV 2015, 973).

    Für eine teleologische Reduktion der Regelungen zur Ermittlung des Veräußerungsgewinns besteht kein Bedarf (Urteil des Bundesfinanzhofes vom 25. März 2015, a.a.O.).

  • FG Hessen, 01.02.2017 - 12 K 1282/15

    § 4 Abs. 3 EStG, § 18 Abs. 3 S. 2 EStG, § 16 Abs. 2 S. 1, Abs. 3 S. 7 EStG

    Da die Repräsentationszwecken dienenden Wirtschaftsgüter zum Betriebsvermögen gehören und für diese auch AfA vorzunehmen ist, führt dies zur vollständigen Erfassung des Veräußerungs- bzw. Entnahmegewinns (bestätigt durch BFH, Urteil vom 25.03.2015 X R 14/12, Sammlung der Entscheidungen des BFH - BFH/NV - 2015, 973).

    Das Gericht schließt sich den Ausführungen des BFH im Urteil vom 25.03.2015 an, der Ansätze für eine wie auch immer geartete teleologische Reduktion der Regelungen über die Ermittlung des Veräußerungsgewinns nicht zu erkennen vermag (BFH, Urteil vom 25.03.2015 X R 14/12, Juris).

  • FG Baden-Württemberg, 22.12.2014 - 6 K 238/14

    Betriebsausgabenabzug für Leasingaufwendungen für einen "Supersportwagen" - kein

    Da der im Jahre 2009 von der Klägerin mit dem Fahrzeug erzielte Veräußerungsgewinn in vollem Umfang der Körperschaftsteuer und der Gewerbesteuer unterlegen hat (vgl. Urteil des FG Rheinland-Pfalz vom 14. Oktober 2011 - 1 K 1415/10, EFG 2012, 1627, nicht rechtskräftig; Az. des BFH: X R 14/12), ist dadurch die hier streitige, durch den Abzug der Leasingaufwendungen als Betriebsausgaben entstandene Gewinnminderung im Ergebnis zudem zu einem erheblichen Teil wieder rückgängig gemacht worden.
  • FG München, 01.03.2016 - 6 K 2162/14

    Ist bei der Ansparabschreibung nach § 7g Abs. 3, 6, 7 EStG 2006 die

    Wie sich aus dem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 25. März 2015 (X R 14/12, BFH/NV 2015, 973) unter ergibt, darf jeder unangemessene Repräsentationsaufwand ("soweit") den Gewinn nicht mindern.
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