Rechtsprechung
   BFH, 25.04.1988 - X R 90/87   

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https://dejure.org/1988,2456
BFH, 25.04.1988 - X R 90/87 (https://dejure.org/1988,2456)
BFH, Entscheidung vom 25.04.1988 - X R 90/87 (https://dejure.org/1988,2456)
BFH, Entscheidung vom 25. April 1988 - X R 90/87 (https://dejure.org/1988,2456)
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Volltextveröffentlichungen (3)

 
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Wird zitiert von ... (18)

  • BFH, 09.07.1992 - IV R 102/91

    Mangelnde Substantiierung der Revisionsschrift

    Die Tatsachen zur Begründung des Antrags sind nach ständiger Rechtsprechung innerhalb der Zweiwochenfrist substantiiert vorzutragen (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 25. April 1988 X R 90/87, BFH/NV 1989, 110, m.w.N.); nur die Glaubhaftmachung der substantiiert vorgetragenen Tatsachen kann im weiteren Verlauf des Verfahrens nachgeholt werden (BFH-Urteil vom 21. Juli 1988 V R 97/83, BFHE 155, 177, BStBl II 1989, 60, 64).

    Ein Nachschieben von Gründen ist daher grundsätzlich unbeachtlich (vgl. BFH in BFH/NV 1989, 110).

    Ein Verschulden, das einem Bevollmächtigten in Zusammenhang mit der Wahrung der Frist des § 56 Abs. 2 Satz 1 FGO unterläuft, muß der Steuerpflichtige sich zurechnen lassen (§ 155 FGO i.V.m. § 85 Abs. 2 ZPO; BFH-Urteil in BFH/NV 1989, 110).

    Hierfür wären außer Angaben über die Führung eines Postausgangsbuchs und über die Erstellung der Revisionsschrift auch genaue Angaben darüber erforderlich gewesen, wann, zu welcher Uhrzeit und von wem die Revisionsschrift zur Post gegeben wurde (BFH-Beschluß vom 28. Februar 1985 VIII R 261/84, BFH/NV 1986, 30, und Urteil in BFH/NV 1989, 110).

  • BFH, 19.07.1995 - I R 87/94

    Empfangsnachweis beim Finanzamt

    So erbringt der Eingangsstempel einer Behörde oder eines Gerichts grundsätzlich Beweis für Zeit und Ort des Eingangs eines Schreibens (vgl. BFH-Urteil vom 25. April 1988 X R 90/87, BFH/NV 1989, 110; BFH-Urteil vom 14. März 1985 IV R 216/84, BFH/NV 1987, 17; BFH-Beschluß vom 29. Juli 1991 III E 1/91, BFH/NV 1992, 482; BFH-Urteil vom 24. Juni 1981 I R 206/79, NV; BFH-Urteil vom 9. Dezember 1987 I R 128/85, NV; BFH-Beschluß vom 22. Dezember 1988 VIII B 131/87, insoweit NV; vgl. auch BFH-Urteil vom 20. Februar 1992 V R 39/88, BFH/NV 1992, 580 m. w. N.; BFH-Beschluß vom 27. März 1990 VII B 114/89, BFH/NV 1990, 788; BFH-Urteil vom 17. Oktober 1972 VIII R 36-37/69, BFHE 108, 141, BStBl II 1973, 271).
  • BFH, 07.07.1998 - VIII R 83/96

    Beweiskraft des Eingangsstempels des FA

    So erbringt insbesondere der Eingangsstempel einer Behörde oder eines Gerichts grundsätzlich den Beweis für Zeit und Ort des Eingangs eines Schreibens (vgl. für behördliche Eingangsstempel BFH-Urteile vom 17. Oktober 1972 VIII R 36-37/69, BFHE 108, 141, BStBl II 1973, 271; in BFHE 178, 303, BStBl II 1996, 19; für gerichtliche Eingangsstempel vgl. BFH-Entscheidungen vom 11. Dezember 1987 III R 168/86, BFH/NV 1988, 451; vom 25. April 1988 X R 90/87, BFH/NV 1989, 110, und vom 29. Juli 1991 III E 1/91, BFH/NV 1992, 482).
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