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   BGH, 21.12.1989 - X ZR 30/89   

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https://dejure.org/1989,607
BGH, 21.12.1989 - X ZR 30/89 (https://dejure.org/1989,607)
BGH, Entscheidung vom 21.12.1989 - X ZR 30/89 (https://dejure.org/1989,607)
BGH, Entscheidung vom 21. Dezember 1989 - X ZR 30/89 (https://dejure.org/1989,607)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Treu und Glauben - Gesellschaft - Geschäftsführer - Anstellungsvertrag - Prozeß

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB §§ 226, 242
    Anspruch des Arbeitnehmer-Erfinders auf Herausgabe von geschäftlichen Unterlagen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Arbeit & Soziales - Mißbräuchliches Herausgabebegehren von Geschäftsunterlagen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHZ 110, 30
  • NJW 1990, 1289
  • NJW-RR 1990, 692 (Ls.)
  • MDR 1990, 541
  • GRUR 1990, 515
  • WM 1990, 810
  • BB 1990, 507
  • DB 1990, 1080
 
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Wird zitiert von ... (38)

  • BGH, 12.12.2014 - V ZR 36/14

    Beschränkte persönliche Dienstbarkeit: Anspruch auf Verlegung der Ausübung eines

    Die Forderung einer Leistung ist unzulässig, wenn sie aus einem anderen Rechtsgrund an den Schuldner zurückerstattet werden muss (BGH, Urteil vom 21. Dezember 1989 - X ZR 30/89, BGHZ 110, 30, 33).
  • BGH, 14.01.2010 - VII ZR 108/08

    Gewährleistung beim Bauvertrag: Anspruch auf Rückzahlung des Vorschusses auf die

    Würde er den Rückforderungsanspruch durchsetzen wollen, würde er gegen den allgemein anerkannten Grundsatz verstoßen, dass sich derjenige treuwidrig verhält, der einen Leistungsanspruch durchsetzt, obwohl er verpflichtet ist, das Erlangte sofort wieder herauszugeben: dolo agit, qui petit, quod statim redditurus est (BGH, Urteil vom 21. Mai 1953 - IV ZR 192/52, BGHZ 10, 69, 75; Urteil vom 21. Dezember 1989 - X ZR 30/89, BGHZ 100, 30, 33; vgl. Weyer, BauR 2009, 28, 30, 31).
  • BGH, 12.02.2009 - III ZR 179/08

    Beurteilung der unangemessenen Benachteiligung eines Vertragspartners durch eine

    Er kann dann dem sich aus der Kündigung ergebenden Recht der Beklagten, ihre Leistungen einzustellen (§ 45k Abs. 3 TKG), den Einwand der unzulässigen Rechtsausübung (§ 242 BGB - dolo agit, qui petit, quod statim redditurus est, vgl. z.B.: BGHZ 110, 30, 33 ; Senatsurteil vom 1. Februar 2007 - III ZR 289/06 -NJW-RR 2007, 823, 824 f, Rn. 15) entgegensetzen.
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