Rechtsprechung
   BGH, 08.10.1991 - XI ZB 6/91   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Jurion

    Schriftsatz - Unterschrift - Schriftzug

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 130 Nr. 6
    Ordnungsgemäße Unterschrift

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Unterschrift muss nicht einzelne Buchstaben klar erkennen lassen oder ganz lesbar sein - Vorliegen eines die Identität des Unterschreibenden ausreichend kennzeichnenden, individuell gestalteten Namenszuges genügt

Papierfundstellen

  • NJW 1992, 243
  • MDR 1992, 182
  • VersR 1992, 76
  • AnwBl 1992, 448
  • Rpfleger 1992, 118



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Wird zitiert von ... (48)  

  • BAG, 16.09.2004 - 2 AZR 447/03  

    Kündigung eines katholischen Kirchenmusikers während der Probezeit

    Im Zweifel ist davon auszugehen, dass die Partei das anstrebt, was nach den Maßstäben der Rechtsordnung vernünftig ist und der recht verstandenen Interessenlage der Partei entspricht (vgl. BGH 10. Februar 1998 - XI ZR 72/97 - WM 1998, 858; 8. Oktober 1991 - XI ZB 6/91 - NJW 1992, 243 mwN; 10. März 1994 - IX ZR 152/93 - NJW 1994, 1537).
  • BGH, 22.10.1993 - V ZR 112/92  

    Anforderungen an eine Unterschrift

    Dies entspricht der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (vgl. Beschl. v. 11. Oktober 1984, X ZB 11/84, NJW 1985, 1227 ; Beschl. v. 29. Oktober 1986, IVa ZB 13/86, BGHR ZPO § 130 Nr. 6 - Unterschrift 2; Urt. v. 9. November 1988, I ZR 149/87, NJW 1989, 588 ; Beschl. v. 8. Oktober 1991, XI ZB 6/91, NJW 1992, 243 jeweils m.w.N.).

    Nicht einheitlich beurteilt wird lediglich die Frage, ob zur Unterschrift gehört, daß mindestens einzelne Buchstaben erkennbar sind, weil es sonst an dem Merkmal einer Schrift überhaupt fehle (so BGH, Beschl. v. 11. Oktober 1984, X ZB 11/84, aaO; a.A. Beschl. v. 8. Oktober 1991, XI ZB 6/91, aaO, jeweils m.N.).

  • BGH, 10.07.1997 - IX ZR 24/97  

    Unterzeichnung einer Berufungsschrift

    Ein Schriftzug, der als bewußte und gewollte Namensabkürzung erscheint (Handzeichen, Paraphe), stellt demgegenüber keine formgültige Unterschrift dar (BGH, Beschl. v. 13. Juli 1967 - Ia ZB 1/67, NJW 1967, 2310; v. 11. Oktober 1984 - X ZV 11/84, NJW 1985, 1227 ; v. 29. Oktober 1986 - IVa ZB 13/86, NJW 1987, 1333, 1334; Urt. v. 9. November 1988 - I ZR 149/87, NJW 19889, 588; Beschl. v. 8. Oktober 1991 - XI ZB 6/91, NJW 1992, 243 ; Urt. v. 22. Oktober 1993 - V ZR 112/92, NJW 1994, 55 ; v. 18. Januar 1996 - III ZR 73/95, NJW 1996, 997 ).

    c) Ferner hat das Berufungsgericht nicht berücksichtigt, daß der Schriftzug mit dem in Schreibmaschinenschrift eingesetzten vollen Namen "K." des Prozeßbevollmächtigten unterlegt worden ist (vgl. in diesem Zusammenhang BGH, Beschl. v. 8. Oktober 1991 - XI ZB 6/91, NJW 1992, 243 ).

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