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   BGH, 15.01.2013 - XI ZR 22/12   

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https://dejure.org/2013,83
BGH, 15.01.2013 - XI ZR 22/12 (https://dejure.org/2013,83)
BGH, Entscheidung vom 15.01.2013 - XI ZR 22/12 (https://dejure.org/2013,83)
BGH, Entscheidung vom 15. Januar 2013 - XI ZR 22/12 (https://dejure.org/2013,83)
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Volltextveröffentlichungen (15)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    Nr 19 Abs 1 BankAGB 2002, Art 3 Abs 1 GG, § 242 BGB, § 307 BGB
    Kündigung eines Girovertrages: Erforderlichkeit einer Interessenabwägung; mittelbare Drittwirkung des allgemeinen Gleichheitssatzes

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anforderungen an die Feststellung des Fortbestehens eines Girovertrages; Möglichkeit zur ordentlichen Kündigung eines Girovertrages nach Nr. 19 Abs. 1 AGB-Banken 2002

  • zip-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Kündigung eines Girokontos auch ohne sachlichen Grund

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Zur Wirksamkeit einer ordentlichen Kündigung des Kreditvertrages nach Nr. 19 Abs. 1 AGB-Banken 2002

  • Betriebs-Berater

    Ordentliches Kündigungsrecht der privaten Banken

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 242; GG Art. 3 Abs. 1
    Anforderungen an die Feststellung des Fortbestehens eines Girovertrages; Möglichkeit zur ordentlichen Kündigung eines Girovertrages nach Nr. 19 Abs. 1 AGB-Banken 2002

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Kündigung eines Girokontos

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (21)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Ordentliche Kündigungsrecht der privaten Banken

  • raheinemann.de (Kurzinformation)

    Bank darf Girokonto jederzeit ordentlich kündigen

  • ra-skwar.de (Pressemitteilung)

    Girovertrag - Kündigung durch Bank - Interessenabwägung, Erforderlichkeit von

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Wenn die Bank das Girokonto kündigt

  • lto.de (Kurzinformation)

    Privatautonomie - Bank darf Girokonto grundlos kündigen

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Privatbank kann Girokonto jederzeit kündigen - Wird dem Kunden eine angemessene Kündigungsfrist eingeräumt, sind seine Interessen ausreichend berücksichtigt

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    AGB-Bk Nr. 19 Abs. 1 a. F.; GG Art. 3 Abs. 1; BGB § 242
    Kündigung eines Girokontos auch ohne sachlichen Grund

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Zum ordentlichen Kündigungsrecht der privaten Banken

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Grundlose ordentliche Kündigung eines Girokontos durch Bank

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Ordentliches Kündigungsrecht der privaten Banken

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Ordentliches Kündigungsrecht eines Girovertrags

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Ordentliches Kündigungsrecht der privaten Banken

  • sueddeutsche.de (Pressemeldung, 15.01.2013)

    Commerzbank darf Rechtsextremen kündigen

  • etl-rechtsanwaelte.de (Auszüge)

    Keine allgemeine Pflicht zur gleichmäßigen Behandlung aller Vertragspartner über den Gleichheitssatz nach Art. 3 GG

  • rechtstipps.de (Kurzinformation)

    Banken dürfen Girokonten ohne Interessenabwägung kündigen

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Kündigung eines Girokontos aus politischen Gründen

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Ordentliche Kündigungsrecht der privaten Banken

  • wittich-hamburg.de (Kurzinformation)

    Kündigungsrecht privater Banken

  • Betriebs-Berater (Pressemitteilung)

    Ordentliches Kündigungsrecht der privaten Banken

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Privatbanken dürfen Konto ohne genaue Begründung kündigen


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • taz.de (Pressebericht zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 12.01.2013)

    Kein Dispo für Nazis

Besprechungen u.ä. (2)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    AGB-Bk Nr. 19 Abs. 1 a. F.; BGB § 242; GG Art. 3 Abs. 1
    Kündigung eines Girokontos auch ohne sachlichen Grund

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 12,79 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Wirksamkeit einer ordentlichen Kündigung des Kreditvertrages nach Nr. 19 Abs. 1 AGB-Banken 2002

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2013, 1519
  • ZIP 2013, 304
  • MDR 2013, 357
  • NJ 2013, 257
  • WM 2013, 316
  • BB 2013, 321
  • DB 2013, 15
  • DB 2013, 749
 
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Wird zitiert von ... (26)

  • BGH, 13.03.2018 - VI ZR 143/17

    Kein Anspruch auf weibliche Personenbezeichnungen in Vordrucken und Formularen

    c) Somit bedarf es keiner Entscheidung, ob und gegebenenfalls welche Arten von Bankgeschäften in den Anwendungsbereich des § 19 Abs. 1 AGG fallen (vgl. dazu BGH, Urteil vom 15. Januar 2013 - XI ZR 22/12, NJW 2013, 1519 Rn. 23; Looschelders, JZ 2012, 106, 108; Palandt/Grüneberg, BGB 77. Aufl., § 19 AGG Rn. 3; MüKo-BGB/Thüsing, 7. Aufl., § 19 AGG Rn. 24 ff.).
  • BGH, 05.05.2015 - XI ZR 214/14

    Zur Wirksamkeit einer Klausel zum ordentlichen Kündigungsrecht der Sparkassen

    Das Recht der ordentlichen Kündigung eines Girovertrages war damals - anders als heute (§ 675h Abs. 2 Satz 1 BGB) - noch nicht von einer ausdrücklichen Vereinbarung abhängig (Senatsurteil vom 15. Januar 2013 - XI ZR 22/12, WM 2013, 316 Rn. 14 mwN).
  • BGH, 16.07.2013 - XI ZR 260/12

    Allgemeine Geschäftsbedingungen der Banken: Inhaltskontrolle für

    Diese Kündigung erfordert auch bei nicht fristgebundenem Kündigungsrecht jedenfalls eine entsprechende Erklärung des Darlehensgebers, die im Einzelfall Beschränkungen unter dem Gesichtspunkt von Treu und Glauben (§ 242 BGB) unterliegen (vgl. Senatsurteil vom 15. Januar 2013 - XI ZR 22/12, WM 2013, 316 Rn. 25, 30, jeweils mwN) sowie an die Wahrung der Textform (§ 492 Abs. 5 i.V.m. § 504 Abs. 2 Satz 2 BGB) geknüpft sein kann (vgl. OLG Schleswig, WM 2012, 1914, 1919 f.).
  • OLG Karlsruhe, 13.10.2017 - 12 U 107/17

    Kostenerstattung für künstliche Befruchtung in der Privaten Krankenversicherung:

    (1) In der Rechtsprechung ist bislang nicht geklärt, ob und in welchem Umfang Art. 3 GG über § 307 BGB auf privatrechtliche Beziehungen einwirkt, soweit der AGB-Verwender - wie hier - weder aufgrund seiner Organisationsstruktur noch aufgrund der Verfasstheit seiner Anteilseigner nach Art. 1 Abs. 3 GG unmittelbar an die Grundrechte gebunden ist (im Ergebnis offen gelassen in BGH, Urteil vom 15.1.2013 - XI ZR 22/12, juris Rn. 16; für ein aus Art. 3 Abs. 1 GG abzuleitendes allgemeines Diskriminierungsverbot wohl Urteil vom 9.11.1989 - IX ZR 269/87, juris Rn. 27).
  • BGH, 28.01.2014 - XI ZR 424/12

    Allgemeine Geschäftsbedingungen der Sparkassen: Inhaltskontrolle für eine

    Sollte sie dies gleichwohl tun, wird ihr die Berufung auf Nr. 7 Abs. 3 Satz 1 AGB-Sparkassen nach § 242 BGB verwehrt sein (vgl. Senatsurteil vom 15. Januar 2013 - XI ZR 22/12, WM 2013, 316 Rn. 25).
  • BGH, 14.02.2017 - VI ZB 24/16

    Kostenfestsetzung: Auslegung eines Prozessvergleichs über die "Kosten des

    a) Ob die tatrichterliche Auslegung eines Prozessvergleichs im Rechtsbeschwerdeverfahren nur darauf überprüft werden kann, ob anerkannte Auslegungsgrundsätze, gesetzliche Auslegungsregeln, Denkgesetze, Erfahrungssätze oder Verfahrensvorschriften verletzt sind oder ob, weil es sich (auch) um eine Prozesshandlung handelt, die Auslegung eines Prozessvergleichs auch hinsichtlich seines materiell-rechtlichen Teils unbeschränkt überprüft und damit selbständig vorgenommen werden kann, wird in der Rechtsprechung nicht einheitlich beantwortet (vgl. für eine uneingeschränkte Überprüfbarkeit: BAGE 42, 244, 249 f.; dagegen: BGH, Urteil vom 4. April 1968 - VII ZR 152/65, MDR 1968, 576; offenlassend: BGH, Urteile vom 11. Mai 1995 - VII ZR 116/94, NJW-RR 1995, 1201, 1202; vom 8. Dezember 1999 - I ZR 101/97, NJW-RR 2001, 614, 619; vom 22. Juni 2005 - VIII ZR 214/04, NJW-RR 2005, 1323, 1324; vom 15. Januar 2013 - XI ZR 22/12, NJW 2013, 1519 Rn. 34 [jeweils zum Revisionsverfahren]; BGH; Beschluss vom 29. September 2011 - V ZB 241/10, juris Rn. 13).
  • BGH, 22.01.2015 - VII ZR 353/12

    Bauvertrag mit dem öffentlichen Auftraggeber über die Errichtung einer Brücke:

    Zu diesen Auslegungsgrundsätzen gehört, dass neben den beiderseitigen Interessen in erster Linie der von den Parteien gewählte Wortlaut und der diesem zu entnehmende objektiv erklärte Wille der Parteien zu berücksichtigen ist (BGH, Urteile vom 15. Januar 2013 - XI ZR 22/12, NJW 2013, 1519 Rn. 36; vom 26. Oktober 2009 - II ZR 222/08, NJW 2010, 64 Rn. 18; vom 17. Dezember 2009 - IX ZR 214/08, NJW-RR 2010, 773 Rn. 14).
  • OLG Frankfurt, 11.02.2019 - 16 U 205/17

    Rechtswidrige Anfertigung und gewerbliche Verwertung von Fotografien eines

    Denn die Entscheidung darüber, ob und unter welchen Bedingungen die Klägerin Dritten den Zugang zu ihrem Grundstück und das Fotografieren ihrer Innenräume und die Verwertung solcher Fotografien gestattet, steht in ihrem Belieben; eine allgemeine Pflicht zur gleichmäßigen Behandlung lässt sich für das vom Grundsatz der Privatautonomie beherrschte bürgerliche Recht weder aus Art. 3 GG noch aus § 242 BGB herleiten [BGH Urt. v. 15.1.2013 - XI ZR 22/12 - Rn. 27].
  • OLG Frankfurt, 26.03.2013 - 6 U 184/12

    Unlautere Geltendmachung von Forderungen aus "Abofallen"; Eingriff in den

    Selbst wenn die Bank 1 nicht zum Mittel der fristlosen Kündigung des Kontovertrages hätte greifen wollen, hätte das Schreiben jedenfalls Anlass für eine ordentliche Kündigung des Vertrages geben können, für die nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. zuletzt Urteil vom 15.1.2013 - XI ZR 22/12) nicht einmal besondere Gründe angeführt werden müssen.
  • OLG Dresden, 15.08.2018 - 5 U 539/18

    Verlängerung eines Mietvertrages durch Ausübung einer vertraglichen Option durch

    Zu den allgemein anerkannten Auslegungsgrundsätzen gehört, dass in erster Linie der von den Parteien gewählte Wortlaut und der dem Wortlaut zu entnehmende objektiv erklärte Parteiwille zu berücksichtigen sind (vgl. BGH, Urteil vom 15.01.2013, XI ZR 22/12, NJW 2013, 1519; Senatsurteil vom 28.02.2018, 5 U 1439/17, BeckRS 2018, 2620).
  • OLG Dresden, 24.06.2020 - 5 U 653/20

    Änderung des Glücksspielrechts ist Vermieterrisiko

  • OLG Nürnberg, 29.04.2014 - 3 U 2038/13

    Inhaltskontrolle von Sparkassen-AGB: Untersagung der ordentlichen Kündigung eines

  • LG Hamburg, 15.10.2018 - 318 O 330/18

    Wirksamkeit der Kündigung des Girokontovertrages durch die Bank

  • OLG Dresden, 28.02.2018 - 5 U 1439/17

    Zustandekommen eines Mietvertrages

  • LG Berlin, 09.08.2018 - 27 O 355/18

    Facebook muss Löschung eines von Meinungsfreiheit gedeckten Kommentars und

  • ArbG Stuttgart, 09.07.2014 - 11 Ca 1767/14

    Hausverbot nach beendetem Arbeitsverhältnis - Einschränkung bei

  • OLG Dresden, 19.09.2018 - 5 U 423/18

    Auslegung eines Pachtvertrages über ein Hotel hinsichtlich der Verpflichtung der

  • LAG München, 24.02.2015 - 6 Sa 381/14

    Bonusanspruch

  • KG, 15.08.2019 - 8 U 209/16

    Ansprüche aus einem fristlos gekündigten Gewerberaummietvertrag

  • LG Dortmund, 17.12.2018 - 3 S 4/18

    Kündigung eines Girovertrags durch eine private Bank hinsichtlich

  • AG Ludwigslust, 31.05.2017 - 43 C 288/16

    Kündigung eines Girokontos durch eine Sparkasse in Mecklenburg-Vorpommern

  • OLG Düsseldorf, 13.07.2016 - U (Kart) 1/16

    Kartellrechtswidrigkeit eines Selektivvertrages zwischen einer gesetzlichen

  • OLG Brandenburg, 30.05.2018 - 4 U 99/17

    Ausfallbürgschaft: Freistellung des Bürgen bei Zugrundelegung eines

  • KG, 31.10.2019 - 8 U 93/19

    Bevollmächtigung für die Kündigung eines Mietvertrages

  • OVG Schleswig-Holstein, 15.01.2015 - 2 LB 21/13

    Anspruch eines Verlagsunternehmens mit rechtsradikalem Schriftgut auf Eröffnung

  • OLG Saarbrücken, 08.02.2017 - 5 U 21/16

    Auslegung eines Vergleichs

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