Rechtsprechung
   BGH, 06.05.2003 - XI ZR 226/02   

Volltextveröffentlichungen (16)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Prof. Dr. Lorenz

    Keine allgemeine Angemessenheitsprüfung der Vorfälligkeitsentschädigung bei Umschuldung

  • Jurion

    Vorfälligkeitsentgelt; Vorzeitige Kreditabwicklung; Vorzeitige Tilgung; Messbarer Vermögensschaden; Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Handlungsfreiheit ; Missverhältnis von Leistung und Gegenleistung ; Vorwerfbare Ausbeutung der Zwangslage, der Unerfahrenheit, des Mangels an Urteilsvermögen

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Angemessenheitskontrolle des Vorfälligkeitsentgelts bei einer zwecks Umschuldung vereinbarten Darlehensablösung

  • nwb

    BGB § 138 (Ba), § 242 (Ba), § 607

  • Deutsches Notarinstitut

    Vorfälligkeitsentschädigung außerhalb eines Aufhebungsanspruchs/Kündigungsrechts des Darlehensnehmers

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Vorfälligkeitsentschädigung frei vereinbar

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Wirksamkeit einer Vorfälligkeitsentschädigung bei vorzeitiger Ablösung eines Darlehens mit fester Laufzeit

  • DER BETRIEB(Abodienst) (Volltext/Ausführliche Zusammenfassung)

    BGB §§ 138, 242, 607
    Anspruch des Darlehensnehmers auf vorzeitige Darlehensablösung gegen Vorfälligkeitsentschädigung nur bei berechtigten Interessen des Darlehensnehmers: Kein Anspruch bei Verpfändung von Festgeld

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Kreditrecht - Angemessenheitskontrolle eines Vorfälligkeitsentgelts

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • IWW (Kurzinformation)

    Finanzierung - Umschuldung - Wie hoch darf die Bank abkassieren?

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB a. F. §§ 138, 242, 607
    Keine Angemessenheitskontrolle des Vorfälligkeitsentgelts bei einer zwecks Umschuldung vereinbarten Darlehensablösung

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Vorfälligkeitsentgelt bei Kreditkündigung rechtswirksam

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Vorfälligkeitsentgelt bei Kreditkündigung rechtswirksam -

Besprechungen u.ä. (2)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB §§ 138, 242
    Keine Angemessenheitskontrolle einer zwecks Überschuldung vereinbarten Darlehensablösung gegen Vorfälligkeitsentgelt

  • uni-koeln.de (Entscheidungsanmerkung)

    Höhe des Vorfälligkeitsentgelts

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2003, 2230
  • ZIP 2002, 1680
  • ZIP 2003, 1189
  • MDR 2003, 1062
  • DNotZ 2004, 120
  • WM 2003, 1261
  • BB 2003, 1462
  • DB 2003, 1897



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Wird zitiert von ... (36)  

  • BGH, 19.01.2016 - XI ZR 388/14  

    Zur Unwirksamkeit einer Formularklausel über die Nichtberücksichtigung

    Denn beim Abschluss eines Aufhebungsvertrages wird das Vorfälligkeitsentgelt zwischen den Parteien vereinbart und lediglich an § 138 BGB gemessen (Senatsurteile vom 11. November 1997 - XI ZR 13/97, WM 1998, 70, 71 und vom 6. Mai 2003 - XI ZR 226/02, NJW 2003, 2230).
  • BGH, 18.12.2008 - VII ZR 201/06  

    Spekulativ überhöhter Einheitspreis im Bauvertrag

    Dabei sind die subjektiven Umstände des Tatbestandes des § 138 Abs. 1 BGB häufig einem direkten Nachweis nicht zugänglich und können oft nur aus den objektiven Umständen erschlossen werden, wobei in manchen Fallgestaltungen Art und Ausmaß der objektiven Umstände eine Vermutung für das Vorliegen auch der subjektiven Tatbestandsmerkmale begründen (BGH, Urteil vom 6. Mai 2003 - XI ZR 226/02, NJW 2003, 2230).
  • BGH, 30.11.2004 - XI ZR 285/03  

    Zur Berechnung einer Vorfälligkeitsentschädigung anhand des PEX-Index

    aa) Nach der Rechtsprechung des erkennenden Senats unterliegt die Festsetzung der Vorfälligkeitsentschädigung durch die kreditgebende Bank einer gerichtlichen Nachprüfung daraufhin, ob die Entschädigung die mit der vorzeitigen Kreditablösung verbundenen finanziellen Nachteile der Bank übersteigt, sofern ihrem Vertragspartner nach dem allgemeinen Grundsatz von Treu und Glauben (§ 242 BGB) ein Anspruch auf vorzeitige Ablösung des Darlehens gegen eine angemessene Vorfälligkeitsentschädigung zustand (Senat BGHZ 136, 161, 166 ff.; Senatsurteile vom 1. Juli 1997 - XI ZR 197/96, WM 1997, 1799, 1800, vom 6. Mai 2003 - XI ZR 226/02, WM 2003, 1261, 1262 und vom 3. Februar 2004 - XI ZR 398/02, WM 2004, 780, 781).
  • BGH, 06.10.2011 - I ZR 54/10  

    Kreditkontrolle

    Davon ist zur Erhaltung der wirtschaftlichen Handlungsfreiheit des Darlehensnehmers auszugehen, wenn ohne die vorzeitige Kreditablösung der beabsichtigte Verkauf des belasteten Grundstücks nicht möglich wäre (vgl. BGH, Urteil vom 1. Juli 1997 - XI ZR 267/96, BGHZ 136, 161, 167; Urteil vom 6. Mai 2003 - XI ZR 226/02, WM 2003, 1261, 1262; vgl. auch Beschlussempfehlung und Bericht des Rechtsausschusses zum Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Schuldrechts, BT-Drucks. 14/7052, S. 200) oder wenn der Darlehensnehmer das mit dem Grundpfandrecht beliehene Objekt benötigt, um einen beim Darlehensgeber nicht erhältlichen, umfangreicheren Kredit abzusichern (vgl. BGH, Urteil vom 1. Juli 1997 - XI ZR 197/96, NJW 1997, 2878, 2879).
  • OLG Stuttgart, 26.01.2016 - 12 U 94/15  
    Beide Tatbestände erfordern nach ständiger höchstrichterlicher Rechtsprechung sowohl ein objektiv auffälliges Missverhältnis von Leistung und Gegenleistung als auch das Hinzutreten subjektiver Umstände wie die vorwerfbare Ausbeutung der Zwangslage, der Unerfahrenheit, des Mangels an Urteilsvermögens oder der erheblichen Willensschwäche des Benachteiligten im Falle des § 138 Abs. 2 BGB oder das Zutagetreten einer verwerflichen Gesinnung des Begünstigten im Falle des § 138 Abs. 1 BGB (vgl. BGH NJW 2003, 2230, juris- Rn. 19 m.w.N.).

    Dabei sind die subjektiven Umstände der beiden Tatbestände häufig einem direkten Nachweis nicht zugänglich und können oft nur aus den objektiven Umständen erschlossen werden, wobei in manchen Fallgestaltungen Art und Ausmaß der objektiven Umstände eine Vermutung für das Vorliegen auch der subjektiven Tatbestandsmerkmale begründen (vgl. nur BGH NJW 2003, 2230, juris-Rn. 19, m.w.N.).

    Die Vermutung einer verwerflichen Gesinnung gilt aber regelmäßig nicht, wenn der Benachteiligte Kaufmann ist (BGH NJW 2003, 2230, juris-Rn. 19).

    Die Vollkaufmanneigenschaft des Benachteiligten begründet in aller Regel die widerlegliche Vermutung, dass der Begünstigte nicht in verwerflicher Weise eine persönliche oder geschäftliche Unterlegenheit des Benachteiligten ausgenutzt hat (BGH NJW 2003, 2230, juris-Rn. 19 m.w.N.).

  • LG Stuttgart, 12.06.2015 - 27 O 221/12  
    Beide Tatbestände erfordern nach ständiger höchstrichterlicher Rechtsprechung sowohl ein objektiv auffälliges Missverhältnis von Leistung und Gegenleistung als auch das Hinzutreten subjektiver Umstände wie die vorwerfbare Ausbeutung der Zwangslage, der Unerfahrenheit, des Mangels an Urteilsvermögens oder der erheblichen Willensschwäche des Benachteiligten im Falle des § 138 Abs. 2 BGB oder das Zutagetreten einer verwerflichen Gesinnung des Begünstigten im Falle des § 138 Abs. 1 BGB (vgl. BGH NJW 2003, 2230, juris- Rn. 19 m.w.N.).

    Dabei sind die subjektiven Umstände der beiden Tatbestände häufig einem direkten Nachweis nicht zugänglich und können oft nur aus den objektiven Umständen erschlossen werden, wobei in manchen Fallgestaltungen Art und Ausmaß der objektiven Umstände eine Vermutung für das Vorliegen auch der subjektiven Tatbestandsmerkmale begründen (vgl. nur BGH NJW 2003, 2230, juris-Rn. 19, m.w.N.).

    Die Vermutung einer verwerflichen Gesinnung gilt aber regelmäßig nicht, wenn der Benachteiligte Kaufmann ist (BGH NJW 2003, 2230, juris-Rn. 19).

    Die Vollkaufmanneigenschaft des Benachteiligten begründet in aller Regel die widerlegliche Vermutung, dass der Begünstigte nicht in verwerflicher Weise eine persönliche oder geschäftliche Unterlegenheit des Benachteiligten ausgenutzt hat (BGH NJW 2003, 2230, juris-Rn. 19 m.w.N.).

  • OLG Köln, 23.05.2012 - 13 U 150/11  

    Rückforderung der für die einvernehmliche Auflösung eines Zins-Swap-Geschäfts

    Nach dieser Rechtsprechung (BGH, Urt. v. 6.5.2003 - XI ZR 226/02; Urt. v. 01.07.1997 XI ZR 267/96; vgl. im Übrigen Krepold in: Schimansky/Bunte/Lwowski, Bankrechtshandbuch, 4. Auflage 2011, § 79, Rn. 151 m. w. Nw.) kann es dem Kreditgeber unter bestimmten Voraussetzungen verwehrt sein, sich zur Rechtfertigung einer ein angemessenes Maß übersteigenden Vorfälligkeitsentschädigung (-entgelt) auf eine vertragliche Vereinbarung mit dem Kreditnehmer über deren Höhe zu berufen, mit der Folge, dass diese Vereinbarung - soweit die Entschädigung unangemessen ist - keinen Rechtsgrund i.S. von § 812 BGB für das Behaltendürfen des Entgelts darstellt.

    Schließlich hat der BGH im Urteil vom 6.5.2003 (a.a.O., Juris Rz. 11) ausdrücklich entschieden, dass der Kreditgeber sich nur dann nicht auf eine Vereinbarung über die Höhe der Vorfälligkeitsentschädigung berufen könne und eine Angemessenheitskontrolle des vereinbarten Entgelts hinnehmen müsse, wenn der Kreditgeber wegen einer sonst beeinträchtigten wirtschaftlichen Handlungsfreiheit des Kreditnehmers zur Einwilligung in die vorzeitige Vertragsbeendigung verpflichtet sei.

    Der BGH hat in seiner Rechtsprechung zur Vorfälligkeitsentschädigung ausdrücklich darauf abgestellt, dass in der vorzeitigen Kreditablösung eine Modifizierung des Vertragsinhalts, eine Durchbrechung des Grundsatzes der Vertragstreue liege, die nur gerechtfertigt und vom Darlehensgeber - gegen Zahlung einer angemessenen Entschädigung - zu akzeptieren sei, wenn ohne die Ablösung die wirtschaftliche Handlungsfreiheit des Darlehensnehmers beeinträchtigt wäre (BGH, Urt. v. 6.5.2003 - XI ZR 226/02, Juris Rz. 11; Urt. v. 01.07.1997 XI ZR 267/96, Juris Rz. 20 f.).

  • LG Koblenz, 30.07.2003 - 3 O 37/03  
    Sie ist in diesem Fall jedoch nicht an die strengen Grundsätze des Schadensersatzrechts gebunden (Bruchner, in: Schimansky/Bunte/Lwowski [Hrsg.], Bankrechts-Handbuch II, 1997, 78 Rdn. 102; BGH WM 2003, 1261, 1262).

    Dies ist explizit kein Fall, der im Sinne des BGH einen Ausnahmefall darstellt mit der Konsequenz, dass die Beklagte zur Modifizierung des Darlehensvertrages verpflichtet gewesen wäre (Claussen, Bank- und Börsenrecht, 2. Aufl. 2000, § 8 Rdn. 27d; BGH WM 2003, 1261, 1262).

    Eine Angemessenheitskontrolle wird nicht durchgeführt (BGH WM 2003, 1261, 1262).

  • OLG Köln, 10.08.2015 - 13 U 81/14  

    Wirksamkeit der Vereinbarung über eine Vorfälligkeitsentschädigung aus Anlass der

    Ungeachtet dessen waren die Kläger aus den Gründen der Entscheidungen des BGH vom 01.07.1997 (NJW 97, 2875 - unter II.1) sowie vom 6.5.2003 (XI ZR 226/02) nicht berechtigt, den Darlehensvertrag durch einseitige Erklärung vorzeitig zu beenden:.

    Die Durchbrechung des Grundsatzes der Vertragstreue ist nur dann geboten, wenn andernfalls - etwa bei einem beabsichtigten Verkauf der zur Sicherung des Darlehens beliehenen Immobilie - die wirtschaftliche Handlungsfreiheit des Darlehensnehmers beeinträchtigt wäre (vgl. BGH, Urt. v. 6.5.2003 - XI ZR 226/02; NJW 97, 2875, 2877 sowie 2878, 2879).

  • LG Düsseldorf, 20.01.2011 - 4b O 73/08  

    Abwicklungsvereinbarung

    Ob diese Voraussetzungen im vorliegenden Fall objektiv erfüllt sind, bedarf jedoch keiner abschließenden Feststellungen, weil der erwähnte Vermutungstatbestand aus anderen Gründen nicht zum Zuge kommt: Die Vermutung einer verwerflichen Gesinnung gilt nämlich dann nicht, wenn der Benachteiligte Kaufmann ist (BGH, NJW 2003, 2230).

    Vielmehr spricht bei Kaufleuten gerade eine widerlegliche Vermutung gegen eine verwerfliche Gesinnung (vgl. BGH, NJW 2003, 2230; vgl. Münchkomm/Armbrüster, BGB, 5. Auflage, § 138 Rn 116).

  • OLG Stuttgart, 29.09.2008 - 5 U 65/08  

    Gewerberaummietvertrag: Vertragliches Verbot der Mietminderung durch Einbehalt

  • OLG Stuttgart, 25.09.2007 - 10 U 59/07  

    Teil-)Nichtigkeit von Vertragsklauseln: Überprüfung eines Belastungsverbots und

  • LG Wuppertal, 05.06.2014 - 9 S 40/14  

    910 Euro für Eintrag in Branchenbuch ist Wucher

  • OLG Düsseldorf, 12.04.2011 - 23 U 67/10  

    Wann ist Vergleich über Mängelbeseitigung sittenwidrig?

  • FG Niedersachsen, 28.09.2009 - 14 K 12494/06  

    Verdeckte Gewinnausschüttung bei Zahlung einer GmbH für den Erwerb einer stillen

  • FG Baden-Württemberg, 15.12.2005 - 3 K 100/02  

    Vorfälligkeits-Entschädigung auch bei Fortführung des Kredits nicht passiv

  • OLG München, 02.06.2016 - 23 U 4084/15  

    Vereinbarung eines Pauschalhonorars mit einem Wirtschaftsprüfungsunternehmen im

  • OLG Düsseldorf, 28.07.2011 - 24 U 35/11  

    Rechtsfolgen der Vereinbarung einer überhöhten, gegen § 4 Abs. 1 WiStrG

  • OLG Celle, 03.01.2014 - 2 U 164/13  

    Wirksamkeit einer Vertragsstrafenklausel wegen Übergabeverzugs mit Mietobjekt

  • OLG Köln, 13.07.2005 - 13 U 22/05  

    Anrechnung der Zinsmarge bei vorzeitiger Ablösung von Altdarlehen

  • OLG Brandenburg, 31.07.2008 - 5 U 103/07  

    Allgemeine Geschäftbedingung: Vertragsstrafeklausel wegen Nichteinhaltung von

  • OLG Jena, 09.10.2007 - 5 U 684/06  

    Duldungsvollmacht entgegen ausdrücklicher Regelung im Vertrag

  • OLG München, 16.06.2016 - 23 U 625/15  

    Widerspruch des Darlehensschuldners gegen titulierten Anspruch auf

  • OLG Brandenburg, 08.03.2007 - 5 U 59/06  

    Rücktrittsmöglichkeit vom Grundstückskaufvertrag, notarielle Vereinbarungen

  • OLG München, 22.07.2010 - 8 U 5650/09  

    Sittenwidrigkeit eines Praxiskaufvertrages: Verwerfliche Gesinnung des Verkäufers

  • LG Karlsruhe, 01.07.2005 - 2 O 112/05  

    Gesundheitsgefährdung durch eine Mobilfunkanlage: Beendigung eines

  • OLG Koblenz, 02.12.2014 - 3 U 770/14  

    Wirksamkeit des Ankaufs einer wertvollen zu Zeiten der ehemaligen DDR

  • LG Köln, 13.05.2014 - 3 O 235/13  

    Rückgewähr einer vereinnahmten Vorfälligkeitsentschädigung wegen Widerrufs eines

  • OLG Brandenburg, 26.06.2013 - 11 U 104/12  

    Leasingvertrag: Zeitgleicher Abschluss eines Leasingvertrages und eines

  • OLG Frankfurt, 05.09.2012 - 4 U 272/11  

    Sittenwidrigkeit eines Kaufvertrags über den Erwerb eines

  • OLG Düsseldorf, 22.11.2013 - 7 U 106/09  
  • OLG Brandenburg, 22.09.2015 - 6 U 32/14  

    Wirksamkeit eines Betriebsvertrages über die Beteiligung einer stillen

  • LG Düsseldorf, 20.02.2006 - 9 O 501/03  

    Anspruch auf Rückzahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung aus § 812 BGB;

  • LG Essen, 10.12.2003 - 1 S 193/03  

    Wirksamkeit einer Vereinbarung und Berechnung einer Vorfälligkeitsentschädigung

  • LG Düsseldorf, 12.03.2008 - 34 O (Kart) 163/07  
  • LG Erfurt, 13.07.2006 - 2 HKO 228/05  

    Gilt vor Ort tätiger Bauleiter als bevollmächtigt?

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