Rechtsprechung
   BGH, 07.05.1991 - XI ZR 244/90   

Volltextveröffentlichungen (7)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Löschungsbewilligung - AGB - Bank - Grundpfandrecht - Kosten der Berichigung

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Unwirksamkeit der Entgeltklausel einer Bank für Ausfertigung von Löschungsbewilligungen

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB §§ 369, 897, 1144; AGBGB §§ 8, 9; AGB-Banken Nr. 22 Abs. 2
    Kein Entgelt für Banken für die Erteilung einer Löschungsbewilligung

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Formularmäßige Vereinbarung eines Entgelts für die Ausfertigung von Löschungsbewilligungen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

Papierfundstellen

  • BGHZ 114, 330
  • NJW 1991, 1953
  • ZIP 1991, 857
  • MDR 1991, 749
  • DNotZ 1992, 546
  • WM 1991, 1113
  • BB 1991, 1289
  • DB 1991, 1977



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Wird zitiert von ... (58)  

  • BGH, 13.05.2014 - XI ZR 405/12  

    Allgemeine Geschäftsbedingungen über ein Bearbeitungsentgelt für Privatkredite

    Beim Darlehensvertrag stellt daher - wovon das Berufungsgericht zutreffend ausgegangen ist - der Zins den Preis für die Kapitalnutzung dar (Senatsurteil vom 7. Juni 2011 - XI ZR 388/10, BGHZ 190, 66 Rn. 23 mwN; vgl. auch Senatsurteil vom 7. Mai 1991 - XI ZR 244/90, BGHZ 114, 330, 333).

    bb) Rechtsfehlerfrei hat das Berufungsgericht jedoch angenommen, dass die beklagte Bank anfallende Kosten für die Kreditbearbeitung und -auszahlung nach dem gesetzlichen Leitbild des § 488 Abs. 1 Satz 2 BGB durch den laufzeitabhängig bemessenen Zins zu decken hat, daneben aber kein laufzeitunabhängiges Bearbeitungsentgelt verlangen kann (vgl. Senatsurteile vom 7. Mai 1991 - XI ZR 244/90, BGHZ 114, 330, 336 und vom 30. November 1993 - XI ZR 80/93, BGHZ 124, 254, 260).

  • BGH, 13.05.2014 - XI ZR 170/13  

    Allgemeine Geschäftsbedingungen über ein Bearbeitungsentgelt für Privatkredite

    Beim Darlehensvertrag stellt daher - wovon das Berufungsgericht zutreffend ausgegangen ist - der Zins den Preis für die Kapitalnutzung dar (Senatsurteil vom 7. Juni 2011 - XI ZR 388/10, BGHZ 190, 66 Rn. 23 mwN; vgl. auch Senatsurteil vom 7. Mai 1991 - XI ZR 244/90, BGHZ 114, 330, 333).

    (1) Rechtsfehlerfrei hat das Berufungsgericht angenommen, dass die beklagte Bank anfallende Kosten für die Kreditbearbeitung und -auszahlung nach dem gesetzlichen Leitbild des § 488 Abs. 1 Satz 2 BGB durch den laufzeitabhängig bemessenen Zins zu decken hat, daneben aber kein laufzeitunabhängiges Bearbeitungsentgelt verlangen kann (vgl. Senatsurteile vom 7. Mai 1991 - XI ZR 244/90, BGHZ 114, 330, 336 und vom 30. November 1993 - XI ZR 80/93, BGHZ 124, 254, 260).

  • BGH, 21.04.2009 - XI ZR 78/08  

    BGH erklärt Nr. 17 Abs. 2 Satz 1 der AGB-Sparkassen für unwirksam

    Solche (Preis-) Nebenabreden werden durch § 307 Abs. 3 S. 1 BGB nicht der AGB-Kontrolle entzogen (BGHZ 114, 330, 333; 124, 254, 256 ff.; 133, 10, 12 ff.; 136, 261, 264).

    bb) Indes entspricht es der gefestigten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, dass Entgeltklauseln, in denen ein Kreditinstitut einen Vergütungsanspruch für Tätigkeiten normiert, zu deren Erbringung es bereits gesetzlich oder aufgrund einer selbständigen vertraglichen Nebenpflicht verpflichtet ist oder die es vorwiegend im eigenen Interesse vornimmt, mit wesentlichen Grundgedanken der gesetzlichen Regelungen nicht vereinbar sind, da nach dem gesetzlichen Leitbild für solche Tätigkeiten ein Entgelt nicht beansprucht werden kann (BGHZ 114, 330, 335; 124, 254, 257; 136, 261, 265 f.; 137, 43, 46 f.; 146, 377, 383; 150, 269, 274; 161, 189, 191 und Senatsurteil vom 19. Oktober 1999 - XI ZR 8/99, WM 1999, 2545, 2546).

  • BGH, 08.05.2012 - XI ZR 61/11  

    BGH erklärt die Auslagenersatzklausel in Nr. 18 der AGB-Sparkassen sowie in Nr.

    Es handelt sich daher nicht um eine Preisabrede für eine von der Beklagten entgeltlich zu erbringende Dienstleistung, sondern um die Regelung eines Ersatzanspruchs der Beklagten für tatsächlich entstandene Aufwendungen, wie er einem unentgeltlich tätigen Geschäftsbesorger auch nach der gesetzlichen Ausgestaltung beider Schuldverhältnisse grundsätzlich zusteht (vgl. zur Unterscheidung zwischen Preis- und Aufwendungsersatzklauseln Senatsurteile vom 7. Mai 1991 - XI ZR 244/90, BGHZ 114, 330, 335, vom 13. Februar 2001 - XI ZR 197/00, BGHZ 146, 377, 383, vom 18. Mai 1999 - XI ZR 219/98, BGHZ 141, 380, 389 und vom 9. April 2002 - XI ZR 245/01, BGHZ 150, 269, 272 f.).

    Sie ist insoweit nunmehr in der mit Nr. 18 AGB-Sparkassen inhaltlich übereinstimmenden Nr. 12 Abs. 6 AGB-Banken nF aufgegangen, in der die zuvor auf Nr. 14 Abs. 5 und Nr. 22 Abs. 2 Satz 2 AGB-Banken aF verteilten Regelungen zusammengefasst worden sind (siehe dazu Bunte in Schimansky/Bunte/Lwowski, Bankrechts-Handbuch, 4. Aufl., § 17 Rn. 62; zur wortgleichen Vorgängerregelung Nr. 12 Abs. 5 AGB-Banken aF vgl. Merkel, WM 1993, 725, 728; vgl. auch Senatsurteil vom 7. Mai 1991 - XI ZR 244/90, BGHZ 114, 330, 331 zu Nr. 22 Abs. 2 AGB-Banken aF i.V.m. einem Preisverzeichnis für unter anderem eine Löschungsbewilligung).

    Hat die Regelung aber kein Entgelt für eine Leistung, die dem Kunden auf rechtsgeschäftlicher Grundlage erbracht wird, zum Gegenstand, sondern wälzt der Verwender durch eine (Preis-)Nebenabrede allgemeine Betriebskosten, Aufwand zur Erfüllung eigener Pflichten oder für Tätigkeiten, die im eigenen Interesse liegen, auf den Kunden ab, so ist sie kontrollfähig (Senatsurteile vom 7. Mai 1991 - XI ZR 244/90, BGHZ 114, 330, 333, vom 7. Mai 1996 - XI ZR 217/95, BGHZ 133, 10, 12 ff., vom 15. Juli 1997 - XI ZR 269/96, BGHZ 136, 261, 264, vom 14. Oktober 1997 - XI ZR 167/96, BGHZ 137, 27, 30, vom 7. Dezember 2010 - XI ZR 3/10, BGHZ 187, 360 Rn. 26 und vom 7. Juni 2011 - XI ZR 388/10, WM 2011, 1329 Rn. 19).

    dd) Nach der Senatsrechtsprechung kann eine von der Beklagten begehrte Auslagenerstattung nur in Betracht kommen, wenn und soweit ein Kostenersatz im Zusammenhang mit der Bestellung, Verwaltung, Freigabe oder Verwertung von Sicherheiten für den jeweiligen Gläubiger - außerhalb der Vorschrift des § 670 BGB - gesetzlich vorgesehen ist (vgl. Senatsurteile vom 7. Mai 1991 - XI ZR 244/90, BGHZ 114, 330, 335 und vom 30. November 2004 - XI ZR 200/03, BGHZ 161, 189, 193).

    Das ist entgegen dem Wortlaut der angegriffenen Klausel aber nicht allgemein der Fall (vgl. nur § 788 ZPO sowie die im Senatsurteil vom 7. Mai 1991 - XI ZR 244/90, BGHZ 114, 330, 335 genannten Beispiele).

  • BGH, 07.06.2011 - XI ZR 388/10  

    Klausel über die Zahlung einer monatlichen Gebühr für die Führung des

    Beim Darlehensvertrag stellt daher - wovon auch die Parteien des Rechtsstreits übereinstimmend ausgehen - der Zins die im Gegenseitigkeitsverhältnis zur Kapitalbelassungspflicht des Darlehensgebers stehende (vgl. Staudinger/Freitag (2011), § 488 Rn. 180) Hauptleistung des Darlehensnehmers (BGH, Urteil vom 24. November 1988 - III ZR 188/87, BGHZ 106, 42, 46; siehe auch Senatsurteile vom 17. Januar 1989 - XI ZR 54/88, BGHZ 106, 259, 263 sowie vom 7. Mai 1991 - XI ZR 244/90, BGHZ 114, 330, 333) und mithin den Preis für die Kapitalnutzung (vgl. Bülow, WuB IV. C § 307 BGB 3.10) dar.
  • BGH, 21.04.2009 - XI ZR 55/08  

    BGH erklärt Nr. 17 Abs. 2 Satz 1 der AGB-Sparkassen für unwirksam

    Solche (Preis-) Nebenabreden werden durch § 307 Abs. 3 S. 1 BGB nicht der AGB-Kontrolle entzogen (BGHZ 114, 330, 333; 124, 254, 256 ff.; 133, 10, 12 ff.; 136, 261, 264).

    Indes entspricht es der gefestigten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, dass Entgeltklauseln, in denen ein Kreditinstitut einen Vergütungsanspruch für Tätigkeiten normiert, zu deren Erbringung es bereits gesetzlich oder aufgrund einer selbständigen vertraglichen Nebenpflicht verpflichtet ist oder die es vorwiegend im eigenen Interesse vornimmt, mit wesentlichen Grundgedanken der gesetzlichen Regelungen nicht vereinbar sind, da nach dem gesetzlichen Leitbild für solche Tätigkeiten ein Entgelt nicht beansprucht werden kann (BGHZ 114, 330, 335; 124, 254, 257; 136, 261, 265 f.; 137, 43, 46 f.; 146, 377, 383; 150, 269, 274; 161, 189, 191 und Senatsurteil vom 19. Oktober 1999 - XI ZR 8/99, WM 1999, 2545, 2546).

  • BGH, 22.05.2012 - XI ZR 290/11  

    Entgeltklauseln für die Benachrichtigung des Kunden über die Nichteinlösung einer

    Preisnebenabreden, die Entgelte für die Erfüllung gesetzlich oder nebenvertraglich begründeter eigener Pflichten des Klauselverwenders zum Gegenstand haben oder die Aufwendungen für solche Tätigkeiten auf den Kunden abwälzen, die der Verwender im eigenen Interesse erbringt, sind hingegen der Inhaltskontrolle unterworfen (st. Rspr., Senatsurteile vom 7. Mai 1991 - XI ZR 244/90, BGHZ 114, 330, 333, vom 18. Mai 1999 - XI ZR 219/98, BGHZ 141, 380, 383 und vom 21. April 2009 - XI ZR 78/08, BGHZ 180, 257 Rn. 16; BGH, Urteil vom 13. Januar 2011 - III ZR 78/10, WM 2011, 1241 Rn. 18; jeweils mwN).
  • KG, 12.08.2014 - 5 U 2/12  

    Bearbeitungsentgelt von 25,00 EUR bei Flugstornierung unzulässig

    Vertragliche Kalkulationen und Abrechnungen sind auch bei der Durchführung eines Vertrages vertragliche Nebenpflichten, deren Kosten in die (allgemeinen) Gemeinkosten und damit in den frei geforderten Preis einzurechnen sind (vergleiche BGH, NJW 2000, 651 , juris Rn. 16; NJW 1991, 1953 , juris Rn. 22; NJW 2009, 3570 TZ. 17; NJW 2000, 651 , juris Rn. 16).

    Es ist der Beklagten ohne weiteres möglich, diesen Bearbeitungsaufwand einer Stornierung als Teil ihrer (allgemeinen) Gemeinkosten von vornherein pauschal in ihren Flugpreis einzuberechnen (vergleiche BGH, NJW 2000, 651 , juris Rn. 16; NJW 1991, 1953 , juris Rn. 22; NJW 2009, 3570 TZ. 17; NJW 2000, 651 , juris Rn. 16).

  • BGH, 08.05.2012 - XI ZR 437/11  

    BGH erklärt die Auslagenersatzklausel in Nr. 18 der AGB-Sparkassen sowie in Nr.

    Es handelt sich daher - entgegen der unzutreffenden Bezeichnung als "Preisnebenabrede" im angefochtenen Urteil - nicht um eine Preisabrede für eine von der Beklagten entgeltlich zu erbringende Dienstleistung, sondern um die Regelung eines Ersatzanspruchs der Beklagten für tatsächlich entstandene Aufwendungen, wie er einem unentgeltlich tätigen Geschäftsbesorger auch nach der gesetzlichen Ausgestaltung beider Schuldverhältnisse grundsätzlich zusteht (vgl. zur Unterscheidung zwischen Preis- und Aufwendungsersatzklauseln Senatsurteile vom 7. Mai 1991 - XI ZR 244/90, BGHZ 114, 330, 335, vom 13. Februar 2001 - XI ZR 197/00, BGHZ 146, 377, 383, vom 18. Mai 1999 - XI ZR 219/98, BGHZ 141, 380, 389 und vom 9. April 2002 - XI ZR 245/01, BGHZ 150, 269, 272 f.).

    Sie ist insoweit in Nr. 12 Abs. 6 AGB-Banken nF aufgegangen, in der die zuvor auf Nr. 14 Abs. 5 und Nr. 22 Abs. 2 Satz 2 AGB-Banken aF verteilten Regelungen zusammengefasst worden sind (siehe dazu Bunte in Schimansky/Bunte/Lwowski, Bankrechts-Handbuch, 4. Aufl., § 17 Rn. 62; zur wortgleichen Vorgängerregelung Nr. 12 Abs. 5 AGB-Banken aF vgl. Merkel, WM 1993, 725, 728; vgl. auch Senatsurteil vom 7. Mai 1991 - XI ZR 244/90, BGHZ 114, 330, 331 zu Nr. 22 Abs. 2 AGB-Banken aF i.V.m. einem Preisverzeichnis für unter anderem eine Löschungsbewilligung).

    Hat die Regelung aber kein Entgelt für eine Leistung, die dem Kunden auf rechtsgeschäftlicher Grundlage erbracht wird, zum Gegenstand, sondern wälzt der Verwender durch eine (Preis-)Nebenabrede allgemeine Betriebskosten, Aufwand zur Erfüllung eigener Pflichten oder für Tätigkeiten, die im eigenen Interesse liegen, auf den Kunden ab, so ist sie kontrollfähig (Senatsurteile vom 7. Mai 1991 - XI ZR 244/90, BGHZ 114, 330, 333, vom 7. Mai 1996 - XI ZR 217/95, BGHZ 133, 10, 12 ff., vom 15. Juli 1997 - XI ZR 269/96, BGHZ 136, 261, 264, vom 14. Oktober 1997 - XI ZR 167/96, BGHZ 137, 27, 30, vom 7. Dezember 2010 - XI ZR 3/10, BGHZ 187, 360 Rn. 26 und vom 7. Juni 2011 - XI ZR 388/10, WM 2011, 1329 Rn. 19).

    dd) Nach der Senatsrechtsprechung kann eine von der Beklagten begehrte Auslagenerstattung nur in Betracht kommen, wenn und soweit ein Kostenersatz im Zusammenhang mit der Bestellung, Verwaltung, Freigabe oder Verwertung von Sicherheiten für den jeweiligen Gläubiger - außerhalb der Vorschrift des § 670 BGB - gesetzlich vorgesehen ist (vgl. Senatsurteile vom 7. Mai 1991 - XI ZR 244/90, BGHZ 114, 330, 335 und vom 30. November 2004 - XI ZR 200/03, BGHZ 161, 189, 193).

    Das ist entgegen dem Wortlaut der angegriffenen Klausel aber nicht allgemein der Fall (vgl. nur § 788 ZPO sowie die im Senatsurteil vom 7. Mai 1991 - XI ZR 244/90, BGHZ 114, 330, 335 genannten Beispiele).

  • BGH, 12.01.1994 - VIII ZR 165/92  

    Wirksamkeit von Formularbestimmungen in einem Vertragshändlervertrag der

    Es mag zweifelhaft sein, ob die bezifferte Festsetzung des Preises für einen Leistungsteil oder eine Nebenleistung nach § 8 AGBG kontrollfrei bleibt (so BGHZ 116, 117, 119 f; kritisch z.B. Brandner DWiR 1992, 177, 181) oder als Preisnebenabrede der Inhaltskontrolle unterliegt (so z.B. BGHZ 114, 330, 333).
  • BGH, 18.05.1999 - XI ZR 219/98  

    Bankgebühren für die Bearbeitung von Pfändungsmaßnahmen unzulässig

  • BGH, 30.11.1993 - XI ZR 80/93  

    Richterliche Inhaltskontrolle von Gebührenklauseln in AGB der Banken und

  • BGH, 10.10.2017 - XI ZR 449/16  

    Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrags: Mehrere Darlehensnehmer als

  • BGH, 19.10.1999 - XI ZR 8/99  

    Unwirksamkeit der formularmäßigen Vereinbarung eines Entgelts für die Bearbeitung

  • BGH, 08.11.2012 - VII ZR 191/12  

    Allgemeine Geschäftsbedingungen eines Bauunternehmers: Wirksamkeit einer Klausel

  • BGH, 21.10.1997 - XI ZR 5/97  

    BGH beanstandet Entgeltklauseln der Banken

  • BGH, 13.01.2011 - III ZR 78/10  

    Auftrag an Autohändler zur Vermittlung eines Kraftfahrzeuges: Rechtsnatur des

  • BGH, 16.10.2018 - XI ZR 593/16  

    Wirksamkeit einer formularmäßigen Klausel über die Erhebung einer

  • BGH, 14.10.1997 - XI ZR 167/96  

    Entgelt für Einsatz von Kreditkarten im Ausland zulässig

  • BGH, 26.02.2015 - V ZB 30/14  

    Antrag auf Löschung einer Zwangshypothek: Anforderungen an den Nachweis der

  • BGH, 19.11.1991 - X ZR 63/90  

    Inhaltskontrolle von Preisabreden

  • BGH, 15.07.1997 - XI ZR 269/96  

    Keine Bankgebühren für Freistellungsaufträge

  • BGH, 30.10.1991 - VIII ZR 51/91  

    Formularmäßige Vereinbarung des Arzthonorars

  • BGH, 07.07.1998 - XI ZR 351/97  

    Entgelt für Ausstellung eines Ersatz-Sparkassenbuches zulässig

  • BGH, 21.10.1997 - XI ZR 296/96  

    Formularmäßige Vereinbarung eines Entgelts für eine Lastschriftrückgabe

  • BGH, 08.10.1998 - III ZR 278/97  

    Formularmäßige Vereinbarung einer Wildschadenspauschale in einem Vertrag über die

  • OLG Köln, 28.02.2001 - 13 U 95/00  

    Formularmäßige Vereinbarung einer Vergütung für die Erteilung einer

  • OLG Schleswig, 24.02.2000 - 5 U 116/98  

    Entgelt für die Nachforschungen über Kontenbewegungen

  • OLG Bamberg, 04.08.2010 - 3 U 78/10  

    Sparkassen-AGB: Wirksamkeit einer Entgeltklausel im Preisaushang über ein

  • OLG Karlsruhe, 08.02.2011 - 17 U 138/10  

    Banken-AGB: Wirksamkeit einer Entgeltklausel über "Kontoführungsgebühren für

  • BGH, 09.12.1992 - VIII ZR 23/92  

    Entgeltklausel in Vertriebsvertrag

  • AG Steinfurt, 26.07.1994 - 21 C 275/94  

    Entgelt für die Erteilung einer Löschungsbewilligung durch eine Sparkasse in der

  • KG, 21.02.2017 - Not 4/16  

    Dienstpflichtverletzung des Urkundsnotars: Ausspruch der Missbilligung wegen

  • BayObLG, 23.02.1995 - 2Z BR 113/94  

    Zur Löschung einer Zwangssicherungshypothek zugunsten einer

  • OLG Köln, 07.02.2001 - 13 U 95/00  

    Erhebung von Bankgebühren für die Erteilung von Löschungsbewilligungen;

  • BGH, 20.10.1992 - X ZR 95/90  

    Formularmäßige Verzinsungspflicht bei Verträgen über die Herstellung von

  • OLG Naumburg, 03.08.1995 - 4 U 34/95  

    Streit um die Erhebung einer Buchungsgebühr durch eine Bank für Ein- und

  • LG Frankfurt/Main, 13.05.2009 - 2 O 3/09  
  • OLG Köln, 11.12.1998 - 6 U 46/98  
  • AG Mönchengladbach, 13.11.2013 - 36 C 549/13  

    Bearbeitungsgebühr, Allgemeine Geschäftsbedingung, Verbraucherkreditvertrag,

  • OLG Frankfurt, 23.06.2010 - 9 U 154/09  

    Bankgeschäft: Rechtswirksamkeit von Entgeltklauseln eines Kreditinstitutes für

  • OLG Nürnberg, 27.05.2003 - 9 U 3928/02  
  • AG Mönchengladbach, 25.09.2013 - 36 C 545/13  

    Voraussetzungen eines Anspruchs auf Rückzahlung einer Bearbeitungsgebühr i.R.d.

  • LG Stuttgart, 20.05.2003 - 20 O 101/03  

    Allgemeine Geschäftsbedingungen der Banken: Vergütung für die Übertragung von

  • AG Mönchengladbach, 25.11.2013 - 5 C 600/13  

    Rückzahlung von Bearbeitungsgebühren aufgrund Abschlusses eines

  • OLG Brandenburg, 28.03.2007 - 4 U 188/06  

    Rangrücktrittsvereinbarung: Ergänzende Vertragsauslegung hinsichtlich einer

  • OLG Karlsruhe, 08.11.1996 - 15 U 198/95  

    Vorformulierte Bankenentgelt-Abrede für die Bearbeitung eines

  • LG Köln, 12.11.2003 - 26 O 14/03  
  • OLG Nürnberg, 06.05.2003 - 9 U 3928/02  
  • OLG München, 11.07.1996 - 29 U 1677/96  

    Formularmäßige Vereinbarung der Kostenpflicht für die Bearbeitung von

  • AG Stuttgart, 15.06.2015 - 3 C 6236/14  

    Unternehmerdarlehen zur Finanzierung eines Kfz: Inhaltskontrolle für

  • LG Mannheim, 25.08.1995 - 5 O 174/95  

    Wirksame Entgeltklausel in AGB-Banken für die Bearbeitung von

  • AG Frankfurt/Main, 11.06.2015 - 31 C 4294/14  

    Beginn der kenntnisabhängigen Verjährungsfrist für Rückforderungsansprüche wegen

  • AG Stuttgart, 20.07.2015 - 12 C 1379/15  

    Rückzahlung des Bearbeitungsentgeltes aus dem Abschluss eines Darlehensvertrags

  • LG Dortmund, 23.10.2009 - 8 O 436/09  

    Kontrollfähigkeit i.S.d. § 307 Abs. 3 S. 1 BGB von sogenannten Preisnebenabreden

  • LG Frankfurt/Oder, 24.07.2002 - 11 O 120/02  

    Verträge über die Prüfung der netztechnischen Anschlußmöglichkeit von

  • AG Wiesbaden, 22.11.2000 - 91 C 3988/00  

    Pauschalierte Schadensersatzansprüche für Rückbuchungen durch die Bank in Höhe

  • LG Lüneburg, 02.12.2005 - 3 O 341/00  
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