Weitere Entscheidung unten: BGH, 16.04.2013

Rechtsprechung
   BGH, 17.09.2013 - XI ZR 332/12   

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https://dejure.org/2013,24506
BGH, 17.09.2013 - XI ZR 332/12 (https://dejure.org/2013,24506)
BGH, Entscheidung vom 17.09.2013 - XI ZR 332/12 (https://dejure.org/2013,24506)
BGH, Entscheidung vom 17. September 2013 - XI ZR 332/12 (https://dejure.org/2013,24506)
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Volltextveröffentlichungen (14)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 280 Abs 1 S 1 BGB, § 2 Abs 3 S 2 WpHG, § 31 WpHG, §§ 31 ff WpHG, § 31d WpHG vom 16.07.2007
    Bankenhaftung aus Anlageberatung: Aufklärungspflicht über eigene Gewinnspanne bei Indexzertifikaten

  • Wolters Kluwer

    Schadensersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung im Zusammenhang mit dem Erwerb von Zertifikaten; Aufklärungspflichten einer Bank beim Verkauf von Indexzertifikaten im Wege des Eigengeschäfts

  • zip-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Schadensersatzansprüche des Anlegers bei Verstoß der Bank gegen die aufsichtsrechtlich zu qualifizierenden Wohlverhaltensregeln ("Lehman Brothers")

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Auch für Sachverhalte ab dem 1. November 2007 keine Aufklärungspflicht der beratenden Bank über ihre Gewinnspanne beim Verkauf von Indexzertifikaten im Wege des Eigengeschäfts

  • Betriebs-Berater

    Bank hat beim Verkauf von Indexzertifikaten im Wege des Eigengeschäfts nicht über Gewinnspanne aufzuklären

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    WpHG § 31d; BGB § 241 Abs. 2
    Schadensersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung im Zusammenhang mit dem Erwerb von Zertifikaten; Aufklärungspflichten einer Bank beim Verkauf von Indexzertifikaten im Wege des Eigengeschäfts

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Bankenrecht - Keine Aufklärungspflicht über Gewinnspanne bei Indexzertifikaten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (16)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Bundesgerichtshof entscheidet erneut zu Schadensersatzklagen von Lehman-Anlegern

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    Schadensersatzklagen von Lehman-Anlegern

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Schadensersatz für Lehman-Anleger

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Verkauf von Indexzertifikaten im Wege des Eigengeschäfts

  • lto.de (Kurzinformation)

    Zu Lehman-Zertifikaten - Bank muss Anlagebetrag nicht zurückzahlen

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Erneute Lehmann-Entscheidung

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    Keine Schadensersatzansprüche des Anlegers bei Verstoß der Bank gegen die aufsichtsrechtlich zu qualifizierenden Wohlverhaltensregeln ("Lehman Brothers")

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Schadensersatzklage von Lehman-Anleger erfolglos

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Schadensersatzklagen von Lehman-Anlegern

  • schluender.info (Kurzinformation)

    Banken müssen bei dem Verkauf von Lehman-Zertifikaten nicht auf die erzielten Gewinnmargen hinweisen

  • Betriebs-Berater (Kurzinformation)

    Bank hat beim Verkauf von Indexzertifikaten im Wege des Eigengeschäfts nicht über Gewinnspanne aufzuklären

  • haerlein.de (Kurzinformation)

    Bundesgerichtshof (BGH) entscheidet erneut zu Schadensersatzklagen von Lehman-Anlegern

  • Betriebs-Berater (Kurzinformation)

    Schadensersatzklagen von Lehman-Anlegern

  • anwalt.de (Pressemitteilung)

    Schadensersatz-Klagen von Lehman-Anlegern

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Pflicht der Bank zur Aufklärung über ihre Gewinnmarge kann zu verneinen sein

  • brs-rechtsanwaelte.de (Kurzinformation)

    Bank muss Kunden bei Festpreisgeschäft mit Zertifikaten nicht über Gewinnmarge aufklären

Besprechungen u.ä. (4)

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Pflicht der Bank zur Aufklärung über ihre Gewinnmarge kann zu verneinen sein

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB § 280 Abs. 1; WpHG § 2 Abs. 3 Satz 2, § 31d
    Keine Schadensersatzansprüche des Anlegers bei Verstoß der Bank gegen die aufsichtsrechtlich zu qualifizierenden Wohlverhaltensregeln nach §§ 31 ff. WpHG ("Lehman Brothers")

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 12,79 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Aufklärung über Gewinnmarge nach Inkrafttreten des FRUG

  • wkblog.de (Entscheidungsbesprechung)

    Lehman Brothers und Anlegeranwälte

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2012, 1852
  • ZIP 2013, 2001
  • ZIP 2013, 73
  • MDR 2013, 12
  • MDR 2013, 1294
  • WM 2013, 1983
  • BB 2013, 2497
  • DB 2013, 2385
  • NZG 2013, 1226
 
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Wird zitiert von ... (19)

  • BGH, 28.04.2015 - XI ZR 378/13

    Spekulative Swap-Geschäfte einer nordrhein-westfälischen Gemeinde: Unwirksamkeit

    Für den Kunden ist bei der gebotenen normativ-objektiven Betrachtungsweise offensichtlich, dass die Bank eigene (Gewinn-)Interessen verfolgt, sodass darauf grundsätzlich nicht gesondert hingewiesen werden muss (Senatsurteile vom 22. März 2011 - XI ZR 33/10, BGHZ 189, 13 Rn. 38, vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 37 und - XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 40, vom 26. Juni 2012 - XI ZR 316/11, WM 2012, 1520 Rn. 19, vom 16. Oktober 2012 - XI ZR 367/11, NJW-RR 2013, 244 Rn. 27 ff., vom 17. September 2013 - XI ZR 332/12, WM 2013, 1983 Rn. 11, vom 1. Juli 2014 - XI ZR 247/12, WM 2014, 1621 Rn. 28 und vom 20. Januar 2015 - XI ZR 316/13, WM 2015, 575 Rn. 31).
  • BGH, 03.06.2014 - XI ZR 147/12

    Bankenhaftung bei Kapitalanlageberatung: Stichtagsregelung hinsichtlich der

    Bereits nach dem durch das Finanzmarktrichtlinie-Umsetzungsgesetz (FRUG) vom 16. Juli 2007 (BGBl. I, 1330) eingeführten und am 1. November 2007 in Kraft getretenen § 31d WpHG ist den Wertpapierdienstleistungsunternehmen die Annahme von Zuwendungen Dritter im Zusammenhang mit der Erbringung von Wertpapierdienstleistungen, worunter insbesondere die Anlageberatung fällt (§ 2 Abs. 3 Satz 1 Nr. 9 WpHG), aufsichtsrechtlich untersagt (vgl. dazu Senatsurteil vom 17. September 2013 - XI ZR 332/12, WM 2013, 1983 Rn. 16 ff.).

    (2) Allerdings sind die Verhaltens-, Organisations- und Transparenzpflichten der §§ 31 ff. WpHG ausschließlich öffentlich-rechtlicher Natur und wirken auf das zivilrechtliche Schuldverhältnis zwischen Wertpapierdienstleistungsunternehmen und Kunde grundsätzlich nicht ein (Senatsurteil vom 17. September 2013 - XI ZR 332/12, WM 2013, 1983 Rn. 16 ff.).

  • BGH, 01.07.2014 - XI ZR 247/12

    Finanzierungsberatungsvertrag: Pflicht der Bank zur Aufklärung über Provision für

    Es ist nämlich für den Kunden bei der gebotenen normativ-objektiven Betrachtungsweise offensichtlich, dass die Bank eigene (Gewinn)Interessen verfolgt, sodass darauf nicht gesondert hingewiesen werden muss (Senatsurteile vom 22. März 2011 - XI ZR 33/10, BGHZ 189, 13 Rn. 38, vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 37 und XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 40, vom 26. Juni 2012 - XI ZR 316/11, WM 2012, 1520 Rn. 19, vom 16. Oktober 2012 - XI ZR 367/11, NJW-RR 2013, 244 Rn. 27 ff. und vom 17. September 2013 - XI ZR 332/12, WM 2013, 1983 Rn. 11, jeweils mwN).
  • BGH, 24.02.2015 - XI ZR 202/13

    Bankenhaftung bei Kapitalanlageberatung: Aufklärungspflichten bei Vorkenntnissen

    Ein Umstand, der - wie die Gewinnerzielungsabsicht des Verkäufers - für den Kunden im Rahmen des Kaufvertrags offensichtlich ist, lässt innerhalb des Beratungsvertrags seine Schutzwürdigkeit entfallen (Senatsurteile vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 44, vom 26. Juni 2012 - XI ZR 316/11, WM 2012, 1520 Rn. 19, vom 16. Oktober 2012 - XI ZR 367/11, NJW-RR 2013, 244 Rn. 27 und vom 17. September 2013 - XI ZR 332/12, WM 2013, 1983 Rn. 11).

    Ebenso ist - anders als die Revisionserwiderung meint - ohne Bedeutung, ob die Bank zusätzlich zum Nenn- oder Kurswert vom Anleger einen weiteren Aufschlag oder - wie hier - eine "Provision" verlangt hat (Senatsurteil vom 17. September 2013 - XI ZR 332/12, WM 2013, 1983 Rn. 14).

    Zudem ist der isolierte Hinweis auf eine als Anlage übergebene Wertpapierabrechnung unzureichend, da kein - übergangener - Parteivortrag der insoweit darlegungsbelasteten Klägerin (vgl. Senatsurteil vom 17. September 2013 - XI ZR 332/12, WM 2013, 1983 Rn. 13) dazu genannt wird, welches Erwerbsgeschäft zwischen den Parteien vereinbart worden sein soll.

  • OLG Frankfurt, 17.01.2014 - 23 U 163/13

    Fehlerhafte Anlageberatung: Keine Aufklärungspflicht über Gewinnmarge bei

    Dem steht auch die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Offenlegung versteckter Innenprovisionen und zur Aufklärungsbedürftigkeit von Rückvergütungen nicht entgegen (vgl. BGH, Urteil vom 17. September 2013 - XI ZR 332/12 -, juris, m.w.N.).

    Denn nach der Rechtsprechung des BGH ist es unerheblich, in welcher Weise die Bank bei einem Veräußerungsgeschäft ihr Gewinninteresse verfolgt (BGH, Urteil vom 17. September 2013 - XI ZR 332/12 -, juris; BGH, Urteil vom 26. Juni 2012 - XI ZR 316/11, WM 2012, 1520 Rn. 19 aE; BGH Urteil vom 16. Oktober 2012 - XI ZR 367/11 = NJW-RR 2013, 244 Rn. 28).

    Entgegen der Ansicht der Klägerin trifft nicht die Beklagte, sondern sie als Klägerin für das Zustandekommen eines Kommissionsvertrags, aus dem sie Rechte herleiten möchte, die Darlegungs- und Beweislast (vgl. BGH, Urteil vom 17. September 2013 - XI ZR 332/12 -, juris ; BGH Urteil vom 16. Oktober 2012 - XI ZR 368/11, juris Rn. 28).

  • OLG München, 13.07.2020 - 8 U 2610/20

    Abgrenzung von Anlagevermittlung und Anlageberatung

    Erst durch diese Änderung wurden die streitgegenständlichen Geschäfte ab dem Jahr 2017 endgültig prospektpflichtig (so zutreffend LG Hamburg, Urteil vom 31.03.2020, Gz. 311 O 206/19, Rn. 50 f.; vgl. auch Borowski, "der Fall P& R...", VuR 2019, 321; das verkennt z.B. das LG Erfurt in seinem Urteil vom 22.02.2020, Gz. 9 O 736/18, wenn es das Pflichtenprogramm der Vermittler auch vor 2017 bereits an der FinanzanlagenvermittlungsVO messen will), sodass dahinstehen kann, ob und inwieweit ein Verstoß gegen entsprechendes Aufsichtsrecht auch zivilrechtlich relevant wäre (vgl. dazu BGH, Urteil vom 17. September 2013 - XI ZR 332/12 -, Rn. 16, zu §§ 31 ff. WpHG).
  • OLG München, 28.02.2020 - 8 U 5467/19

    Zahlungsauslösedienst als Zahlungsdienst und Zahlungsdienstleister

    Die durch den GlüStV begründeten Verpflichtungen sowie die zur Überwachung ihrer Erfüllung bestehenden Aufsichtspflichten (§ 9 GlüStV) sind ausschließlich öffentlichrechtlicher Natur und wirken deshalb nicht auf das zivilrechtliche Schuldverhältnis zwischen Zahlungsdienstleister und Kunden ein (vgl. BGH, Urteil vom 17. September 2013 - XI ZR 332/12 -, Rn. 16, juris - hinsichtlich der Bestimmungen der §§ 31 ff. WpHG).
  • OLG Karlsruhe, 22.11.2016 - 17 U 25/16

    Wertpapierhandel: Haftung der möglicherweise strafbare Wertpapierübertragungen

    Die aufsichtsrechtlichen Wohlverhaltenspflichten bewirken daher als solche weder eine Begrenzung noch eine Erweiterung der zivilrechtlich zu beurteilenden Haftung des Anlageberaters (BGH, Urteil vom 17.09.2013 - XI ZR 332/12 -, juris Rn. 20).
  • OLG Nürnberg, 27.06.2018 - 4 U 979/14

    Schadensersatz, Operationskosten, Silikonbrustimplantate, Brustimplantate

    Der Grundsatz der Äquivalenz besagt, dass Verstöße gegen Europäisches Recht durch die Mitgliedsstaaten so geahndet werden müssen, wie dies auch für vergleichbare Verstöße gegen nationales Recht der Fall ist 8BGH, Urteil vom 17.09.2013 - XI ZR 332/12 -, juris).

    Nach diesem Grundsatz sind die Mitgliedsstaaten verpflichtet, soweit Richtlinien keine eigenständigen Sanktionen enthalten, zur Durchsetzung dieser Richtlinien wirksame, verhältnismäßige und abschreckende Sanktionen nationalen Rechts zur Anwendung zu bringen (BGH, Urteil vom 17.09.2013 - XI ZR 332/12 -, juris).

  • OLG Frankfurt, 03.02.2014 - 23 U 78/12

    Anlagebratung. Abgrenzung Wertpapierkauf - Kommissionsgeschäft

    43 Bei einem Eigenprodukt bzw. Eigengeschäft der Bank besteht aber keine Aufklärungspflicht hinsichtlich der von ihr damit erzielten Gewinne, wie der BGH zuletzt mit Urteil vom 17.9.2013 (XI ZR 332/12 - bei juris) entschieden hat:.

    Demzufolge sind nicht nur die streitgegenständlichen Transaktionen betreffend den B2 sowie B1 als Eigenprodukte der Beklagten nicht geeignet, die vom Kläger geltend gemachten Ansprüche zu begründen, sondern dasselbe Ergebnis gilt auch für die beiden übrigen Erstorders betreffend C3 und C4 als fremde Anlageprodukte, die " wie hier - im Wege des Eigengeschäfts (§ 2 Abs. 3 Satz 2 WpHG) oder des Eigenhandels (§ 2 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 WpHG) zu einem über dem Einkaufspreis liegenden Preis veräußert werden " (BGH mit Urteil vom 17.9.2013 (XI ZR 332/12 - bei juris)).

  • OLG München, 11.09.2019 - 17 U 3109/19

    Rückabwicklung eines Kaufvertrages bzw. Schadensersatzansprüche wegen

  • LG Hamburg, 04.12.2015 - 329 O 343/14

    Schadensersatzansprüche im Zusammenhang mit dem Erwerb einer

  • OLG Schleswig, 25.09.2014 - 5 U 150/13
  • OLG Frankfurt, 20.10.2014 - 23 U 270/13

    Anlageberatung: Verjährung von Ansprüchen wegen Verschweigens von Rückvergütungen

  • OLG Frankfurt, 29.07.2014 - 3 U 39/12

    Schadenersatz wegen angeblich fehlerhafter Anlageberatung

  • OLG Hamm, 07.05.2019 - 34 U 75/18

    Schadensersatzansprüche im Zusammenhang mit Kapitalanlagen

  • OLG Frankfurt, 28.04.2014 - 23 U 81/13

    Fehlerhafte Anlageberatung beim Kauf einer Beteiligung an Schiffsfonds

  • OLG Frankfurt, 14.02.2014 - 23 U 163/13

    Fehlerhafte Anlageberatung: Keine Aufklärungspflicht über Gewinnmarge bei

  • LG Hamburg, 19.02.2016 - 302 O 290/13
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Rechtsprechung
   BGH, 16.04.2013 - XI ZR 332/12   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2013,9966
BGH, 16.04.2013 - XI ZR 332/12 (https://dejure.org/2013,9966)
BGH, Entscheidung vom 16.04.2013 - XI ZR 332/12 (https://dejure.org/2013,9966)
BGH, Entscheidung vom 16. April 2013 - XI ZR 332/12 (https://dejure.org/2013,9966)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Wolters Kluwer

    Wirksamkeit der Beschränkung der Zulassung der Revision auf eine Schadensersatzforderung wegen unterlassener Aufklärung über einen gewährten Einkaufsrabatt (Vertriebsprovision); Herleitung einer Beschränkung der Revisionszulassung aus den Entscheidungsgründen des ...

  • rechtsportal.de

    WpHG § 31d; BGB § 280 Abs. 1; BGB § 311 Abs. 2
    Wirksamkeit der Beschränkung der Zulassung der Revision auf eine Schadensersatzforderung wegen unterlassener Aufklärung über einen gewährten Einkaufsrabatt (Vertriebsprovision); Herleitung einer Beschränkung der Revisionszulassung aus den Entscheidungsgründen des ...

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online
  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 22.10.2013 - XI ZR 42/12

    Rechtskraftwirkung einer Entscheidung gegen eine Bank wegen fehlerhafter

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs kann die Zulassung der Revision zwar auf eine von mehreren zur Begründung eines Schadensersatzanspruchs wegen fehlerhafter Anlageberatung vorgetragenen Pflichtverletzungen beschränkt werden (BGH, Urteil vom 16. Oktober 2012 - XI ZR 368/11, juris Rn. 18 f. sowie Beschlüsse vom 16. Dezember 2010 - III ZR 127/10, WM 2011, 526 Rn. 5 f. und vom 16. April 2013 - XI ZR 332/12, juris Rn. 6).
  • BGH, 22.10.2013 - XI ZR 57/12

    Geltendmachung eines Schadenersatzanspruchs gegenüber einer Sparkasse wegen

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs kann die Zulassung der Revision zwar auf eine von mehreren zur Begründung eines Schadensersatzanspruchs wegen fehlerhafter Anlageberatung vorgetragenen Pflichtverletzungen beschränkt werden (BGH, Urteil vom 16. Oktober 2012 - XI ZR 368/11, juris Rn. 18 f. sowie Beschlüsse vom 16. Dezember 2010 - III ZR 127/10, WM 2011, 526 Rn. 5 f. und vom 16. April 2013 - XI ZR 332/12, juris Rn. 6).
  • BGH, 15.10.2013 - XI ZR 362/12

    Verwerfung der Revision i.R.v. Ansprüchen wegen Aufklärungspflichtverletzung zu

    Hat das Berufungsgericht die Revision zu einer Rechtsfrage zugelassen, die nur für einen eindeutig abgrenzbaren Teil des Streitstoffs von Bedeutung ist, kann die gebotene Auslegung der Entscheidungsgründe ergeben, dass die Zulassung der Revision auf diesen Teil des Streitstoffs begrenzt ist (BGH, Urteile vom 17. Januar 2008 - IX ZR 172/06, WM 2008, 748 Rn. 8, vom 12. Mai 2010 - VIII ZR 96/09, NJW 2010, 3015 Rn. 18, vom 20. März 2012 - XI ZR 340/10, juris Rn. 9 und vom 16. Oktober 2012 - XI ZR 368/11, juris Rn. 14; Beschlüsse vom 7. Juni 2011 - VI ZR 225/10, juris Rn. 4, vom 15. Januar 2013 - XI ZR 400/11, juris Rn. 4, vom 16. April 2013 - XI ZR 332/12, juris Rn. 3 und vom 25. Juni 2013 - XI ZR 110/12, juris Rn. 5).

    Werden mehrere Aufklärungs- oder Beratungsfehler geltend gemacht, kann danach die Revision nur zu der Aufklärungspflichtverletzung zugelassen sein, für die die rechtliche Problematik von Bedeutung ist, die als Zulassungsgrund genannt ist (vgl. Senat, Urteil vom 27. September 2011 - XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 8 und Beschlüsse vom 16. Oktober 2012 - XI ZR 368/11, juris Rn. 15 und vom 16. April 2013 - XI ZR 332/12, juris Rn. 4 sowie BGH, Urteil vom 15. November 2012 - III ZR 55/12, WM 2012, 2375 Rn. 4 und Beschluss vom 16. Dezember 2010 - III ZR 127/10, WM 2011, 526 Rn. 5 f.).

  • BGH, 15.10.2013 - XI ZR 376/12

    Folgen einer Beschränkung der Revisionszulassung durch das Berufungsgericht auf

    Hat das Berufungsgericht die Revision zu einer Rechtsfrage zugelassen, die nur für einen eindeutig abgrenzbaren Teil des Streitstoffs von Bedeutung ist, kann die gebotene Auslegung der Entscheidungsgründe ergeben, dass die Zulassung der Revision auf diesen Teil des Streitstoffs begrenzt ist (BGH, Urteile vom 17. Januar 2008 - IX ZR 172/06, WM 2008, 748 Rn. 8, vom 12. Mai 2010 - VIII ZR 96/09, NJW 2010, 3015 Rn. 18, vom 20. März 2012 - XI ZR 340/10, juris Rn. 9 und vom 16. Oktober 2012 - XI ZR 368/11, juris Rn. 14; Beschlüsse vom 7. Juni 2011 - VI ZR 225/10, juris Rn. 4, vom 15. Januar 2013 - XI ZR 400/11, juris Rn. 4, vom 16. April 2013 - XI ZR 332/12, juris Rn. 3 und vom 25. Juni 2013 - XI ZR 110/12, juris Rn. 5).

    Werden mehrere Aufklärungs- oder Beratungsfehler geltend gemacht, kann danach die Revision nur zu der Aufklärungspflichtverletzung zugelassen sein, für die die rechtliche Problematik von Bedeutung ist, die als Zulassungsgrund genannt ist (vgl. Senat, Urteil vom 27. September 2011 - XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 8 und Beschlüsse vom 16. Oktober 2012 - XI ZR 368/11, juris Rn. 15 und vom 16. April 2013 - XI ZR 332/12, juris Rn. 4 sowie BGH, Urteil vom 15. November 2012 - III ZR 55/12, WM 2012, 2375 Rn. 4 und Beschluss vom 16. Dezember 2010 - III ZR 127/10, WM 2011, 526 Rn. 5 f.).

  • BGH, 18.03.2015 - XI ZR 386/13

    Berichtigung eines Urteils bei einer versehentlichen Abweichung des vom Gericht

    Die Kostenentscheidung in dem Senatsbeschluss vom 20. Januar 2015 entspricht der bisherigen Rechtsprechung des Senats (vgl. nur Senatsbeschlüsse vom 15. Januar 2013 - XI ZR 400/11, juris, vom 16. April 2013 - XI ZR 332/12, juris und vom 15. Oktober 2013 - XI ZR 362/12, juris).
  • BGH, 15.04.2014 - XI ZR 356/12

    Beschränkung der Revisionszulassung auf eine von mehreren zur Begründung eines

    Bei der Beschränkung der Revisionszulassung auf eine von mehreren zur Begründung eines Schadenersatzanspruchs wegen fehlerhafter Anlageberatung vorgetragenen Pflichtverletzungen handelt es sich um einen rechtlich selbständigen und abtrennbaren Teil des Gesamtstreitstoffs (Senatsurteile vom 16. Oktober 2012 - XI ZR 368/11, juris Rn. 18 f. und vom 22. Oktober 2013 - XI ZR 42/12, WM 2013, 2216 Rn. 27; Senatsbeschluss vom 16. April 2013 - XI ZR 332/12, juris Rn. 6; BGH, Beschluss vom 16. Dezember 2010 - III ZR 127/10, WM 2011, 526 Rn. 5 f.).
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