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   BGH, 14.05.2002 - XI ZR 50/01   

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https://dejure.org/2002,155
BGH, 14.05.2002 - XI ZR 50/01 (https://dejure.org/2002,155)
BGH, Entscheidung vom 14.05.2002 - XI ZR 50/01 (https://dejure.org/2002,155)
BGH, Entscheidung vom 14. Mai 2002 - XI ZR 50/01 (https://dejure.org/2002,155)
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Volltextveröffentlichungen (16)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Deutsches Notarinstitut

    BGB §§ 138, 765
    Sittenwidrige Überforderung: Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Bürgen

  • Prof. Dr. Lorenz

    Schlußpunkt des "Kriegs der Senate": Sittenwidrigkeit der Mithaftung naher Angehöriger: Schutz vor Vermögensverschiebungen schließt die Sittenwidrigkeit nur bei ausdrücklicher Begrenzung der Mithaftung hierauf ein, "Rückwirkung" der Rechtsprechung (Änderung der Rspr. des ...

  • Kanzlei Prof. Schweizer

    Bürgschaftsvertrag, Ehepartner

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Revision - Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit - Bürge - Mithaftender - Dingliche Belastung - Wertmindernde Berücksichtigung - Kreditgeber - Vermögensverschiebung zwischen Eheleuten - Sittenwidrigkeit - Haftungsbeschränkung - Darlehen

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Wertmindernde Berücksichtigung von dinglichen Belastungen bei Beurteilung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit eines Mithaftenden

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Berücksichtigung dinglicher Belastungen des Grundbesitzes bei der Prüfung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Bürgen; zur Frage, ob die Sittenwidrigkeit eines wirtschaftlich sinnlosen Bürgschaftsvertrags wegen des Interesses des Kreditgebers, sich vor ...

  • Judicialis

    BGB § 138 Bb Abs. 1; ; BGB § 765

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 138 Abs. 1 § 765
    Beurteilung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Bürgen oder Mithaftenden; Sittenwidrigkeit einer Ehegattenbürgschaft

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Bürgschaft - Leistungsfähigkeit eines Bürgen; Rechtmäßigkeit Ehegattenbürgschaft

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • Deutsches Notarinstitut (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    BGB §§ 138, 765
    Sittenwidrige Überforderung: Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Bürgen

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Bürgschaftsübernahme durch Ehegatten bei finanzieller Überforderung

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB § 138 Abs. 1, § 765
    Wertmindernde Berücksichtigung von dinglichen Belastungen bei Beurteilung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit eines Mithaftenden

  • infodienst-schuldnerberatung.de (Leitsatz)

    Sittenwidrige Bürgschaftsübernahme durch Ehegatten bei krasser finanzieller Überforderung, Übernahme allein aus emotionaler Verbundenheit und Ausnutzung der emotionalen Verbundenheit durch Bank

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Sittenwidrige Bürgschaftsübernahme durch Ehegatten bei krasser finanzieller Überforderung, Übernahme allein aus emotionaler Verbundenheit und Ausnutzung der emotionalen Verbundenheit durch Bank - Interesse der Bank am Schutz vor Vermögensverschiebungen zwischen Ehegatten ...

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Bürgschaft; Schutz vor Vermögensverschiebungen zwischen Eheleuten

Besprechungen u.ä. (4)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB §§ 765, 138 Abs. 1
    Wertmindernde Berücksichtigung von dinglichen Belastungen bei Beurteilung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit eines Mithaftenden

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 12,79 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Sittenwidrigkeit einer Bürgschaft

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Schuldrecht BT, Wirtschaftlich sinnlose Ehegattenbürgschaft zum Schutz vor Vermögensverschiebungen

  • beck.de (Entscheidungsanmerkung)

    Vermeidung der Sittenwidrigkeit einer Ehegattenbürgschaft bei dem Zweck des Schutzes vor Vermögensverschiebungen

Papierfundstellen

  • BGHZ 151, 34
  • NJW 2002, 2228
  • ZIP 2002, 1187
  • MDR 2002, 1018
  • DNotZ 2002, 863
  • NJ 2002, 596
  • FamRZ 2002, 1550
  • WM 2002, 1347
  • WM 2003, 1347
  • BB 2002, 1390
  • DB 2002, 1653
  • ZfBR 2002, 774
 
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Wird zitiert von ... (47)

  • BGH, 14.06.2016 - XI ZR 242/15

    Bürgschaft: Einredeverlust des Bürgen im Hinblick auf den Ablauf der

    Der erkennende Senat kann dies klarstellen, ohne gemäß § 132 GVG den Großen Senat für Zivilsachen anrufen zu müssen, denn er ist nach der Geschäftsverteilung des Bundesgerichtshofs seit dem 1. Januar 2001 allein für das Bürgschaftsrecht zuständig (vgl. Senatsurteile vom 14. Mai 2002 - XI ZR 50/01, BGHZ 151, 34, 39 und XI ZR 81/01, WM 2002, 1350, 1352).
  • BGH, 14.10.2003 - XI ZR 121/02

    Zur Frage der Sittenwidrigkeit einer Arbeitnehmerbürgschaft

    Zutreffend ist auch die Ansicht des Berufungsgerichts, dem Beklagten komme ohne Hinzutreten weiterer belastender Umstände nicht die in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 136, 347, 351; 146, 37, 42; 151, 34, 37; BGH, Urteile vom 8. Oktober 1998 - IX ZR 257/97, WM 1998, 2327, 2328, vom 28. Mai 2002 - XI ZR 205/01, WM 2002, 1649, 1651, vom 11. Februar 2003 - XI ZR 214/01, ZIP 2003, 796, 797 und vom 27. Juli 2003 - IX ZR 283/99, ZIP 2003, 1596, 1598) anerkannte widerlegliche Vermutung zugute, daß ein kraß finanziell überforderter, dem Hauptschuldner persönlich nahestehender Bürge die Bürgschaft nur aus einer durch die emotionale Verbundenheit mit dem Hauptschuldner bedingten unterlegenen Position heraus übernommen und der Gläubiger dies in verwerflicher Weise ausgenutzt habe.
  • BGH, 11.07.2002 - IX ZR 326/99

    Finanziell überforderte Bürgen können im allgemeinen nicht die Vollstreckung aus

    Nach der Rechtsprechung des XI. Zivilsenats spricht in einem solchen Falle bereits ohne Hinzutreten weiterer Umstände eine widerlegliche tatsächliche Vermutung dafür, daß sich der Ehegatte oder nahe Angehörige bei der Haftungsübernahme nicht von einer rationalen Einschätzung des wirtschaftlichen Risikos hat leiten lassen und das Kreditinstitut die emotionale Beziehung zwischen Hauptschuldner und Bürgen in sittlich anstößiger Weise ausgenutzt hat (BGHZ 146, 37, 42; Urt. v. 14. Mai 2002 - XI ZR 50/01, WM 2002, 1347, 1349 f; v. 14. Mai 2002 - XI ZR 81/01, WM 2002, 1350, 1351 f).
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