Rechtsprechung
   BGH, 16.05.2017 - XI ZR 586/15   

Volltextveröffentlichungen (11)

  • lexetius.com

    ZPO § 256 Abs. 1; BGB § 495 Abs. 1, § 355 (Fassung bis zum 10. Juni 2010)

  • IWW

    § 488 Abs. 1 Satz 2 BGB, § ... 357 Abs. 1 Satz 1 BGB, §§ 346 ff. BGB, § 256 ZPO, § 524 Abs. 2 Satz 2 ZPO, § 495 Abs. 1 BGB, § 355 Abs. 1, 2 BGB, Art. 229 § 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2, § 22 Abs. 2, §§ 32, 38 Abs. 1 Satz 1 EGBGB, § 355 Abs. 2 Satz 3 BGB, § 312d Abs. 2 BGB, § 14 Abs. 1, 3 BGB-InfoV, § 16 BGB-InfoV, § 14 Abs. 1 BGB-InfoV, § 242 BGB

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 256 Abs 1 ZPO, § 355 Abs 1 BGB vom 23.07.2002, § 355 Abs 2 BGB vom 23.07.2002, § 488 Abs 1 S 2 BGB, § 495 Abs 1 BGB vom 23.07.2002
    Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrages: Zulässigkeit einer negativen Feststellungsklage des Verbrauchers; mangelhafte Widerrufsbelehrung hinsichtlich der Voraussetzungen für den Beginn der Widerrufsfrist

  • Jurion

    Zulässigkeit einer negativen Feststellungsklage des Verbrauchers nach Widerruf seiner auf Abschluss eines Verbraucherdarlehensvertrags gerichteten Willenserklärung; Uneingeschränkte Nachprüfung der Würdigung prozessualer Erklärungen einer Partei durch das Revisionsgericht

  • Betriebs-Berater

    Zur Zulässigkeit einer negativen Feststellungsklage in Widerrufsfällen

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zum Feststellungsinteresse für eine negative Feststellungsklage des Verbrauchers nach Widerruf seiner auf Abschluss eines Verbraucherdarlehensvertrags gerichteten Willenserklärung und zur Auslegung eines entsprechenden Antrags; zu den Anforderungen an die Belehrung über die Voraussetzungen für das Anlaufen der Widerrufsfrist bei einem Verbraucherdarlehen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zulässigkeit einer negativen Feststellungsklage des Verbrauchers nach Widerruf seiner auf Abschluss eines Verbraucherdarlehensvertrags gerichteten Willenserklärung; Uneingeschränkte Nachprüfung der Würdigung prozessualer Erklärungen einer Partei durch das Revisionsgericht

  • datenbank.nwb.de

    Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrages: Zulässigkeit einer negativen Feststellungsklage des Verbrauchers; mangelhafte Widerrufsbelehrung hinsichtlich der Voraussetzungen für den Beginn der Widerrufsfrist

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zur Zulässigkeit einer negativen Feststellungsklage des Verbrauchers nach Widerruf des Darlehensvertrags

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (20)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Zur Zulässigkeit einer negativen Feststellungsklage in Widerrufsfällen

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Zur Möglichkeit einer negativen Feststellungsklage beim Widerruf von Verbraucherkreditverträgen

  • raheinemann.de (Kurzinformation)

    Zulässigkeit einer negativen Feststellungsklage in Widerrufsfällen

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Widerruf von Darlehensverträgen - und die Zulässigkeit negativer Feststellungsklagen

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    Zur Zulässigkeit einer negativen Feststellungsklage des Verbrauchers nach Widerruf des Darlehensvertrags

  • versr.de (Kurzinformation)

    BGH entscheidet über die Zulässigkeit einer negativen Feststellungsklage in Widerrufsfällen

  • Jurion (Kurzinformation)

    Zulässigkeit einer negativen Feststellungsklage in Widerrufsfällen

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Darlehenswiderruf - Sparda Bank Baden-Württemberg ohne Erfolg

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Widerruf von Darlehen: Negative Feststellungsklage ist zulässig

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Bank hat ab Zugang des Widerrufs keine Ansprüche auf Zinsen und Tilgung

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Widerruf eines Darlehensvertrages gegenüber einer Bank

  • tintemann.de (Kurzinformation)

    Feststellungsklage nach Widerruf eines Immobiliendarlehens nun unter bestimmten Voraussetzungen doch möglich

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Widerrufsbelehrung der Sparda-Banken unwirksam

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Darlehenswiderruf - Widerrufsjoker (Sparkassen/Volksbanken/ING-DiBa/DSL-Bank u. a.)

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Feststellungsklage nach Widerruf eines Immobiliendarlehens unter bestimmten Voraussetzungen

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Darlehenswiderruf gegen Sparda-Bank ist wirksam

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Widerruf von Darlehen: Negative Feststellungsklage ist zulässig

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Feststellungsklage nach Widerruf eines Immobiliendarlehens nun unter bestimmten Voraussetzungen doch möglich

  • haerlein.de (Kurzinformation)

    Zulässigkeit einer negativen Feststellungsklage in Widerrufsfällen


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • anwalt.de (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Widerrufsbelehrungen der Sparda-Bank BW

Besprechungen u.ä. (2)

  • examensrelevant.de (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    § 256 Abs. 1 ZPO; § 488 Abs. 1 S. 2 BGB
    Darlehenswiderruf - Zulässigkeit keiner negativen Feststellungsklage

  • juris.de (Entscheidungsbesprechung)

    Antragstellung beim Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrags (jurisPR-BGHZivilR 20/2017 Anm. 1)

Sonstiges

  • anwalt.de (Äußerung von Verfahrensbeteiligten)

    Sparda Bank Baden-Württemberg erfolglos - Widerruf von Darlehensverträgen

Papierfundstellen

  • NJW 2017, 2340
  • ZIP 2017, 1264
  • MDR 2017, 887
  • WM 2017, 1258



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Wird zitiert von ... (48)  

  • LG Berlin, 05.12.2017 - 4 O 150/16  

    Urteil zum Widerruf von Darlehensvertrag bei Autokauf

    Sie stellt nach wie vor die Berechtigung des Klägers zum Widerruf vom 30.3.2016 in Abrede und vertritt damit die Auffassung, ihr stünde weiterhin ein Anspruch auf Zins- und Tilgung aus dem Darlehensvertrag gegen den Kläger zu (vgl. BGH, Urteil v. 16.5.2017 - XI ZR 586/15 - Rn 13).

    Von dem belehrenden Unternehmer muss nicht erwartet werden, dass er genauer formuliert als der Gesetzgeber selbst (BGH, Beschluss v. 27. September 2016 - XI ZR 309/15 - Rn. 8; Urteil v. 22.11.2016 - XI ZR 434/15 - Rn. 17; v. 16.5.2017 - XI ZR 586/15 - Rn. 23).

    Anders ist es aber, wenn besondere Umstände und übereinstimmendes anderes Verständnis der Parteien in Textform dokumentiert wurden (BGH, Urteil v. 21.2.2017 - XI ZR 381/16 - Rn. 17f; v. 16.5.2017 - XI ZR 586/15 - 25).

  • LG Arnsberg, 17.11.2017 - 2 O 45/17  

    VW-Bank: Kreditwiderruf unbefristet möglich

    Das berechtigte Interesse an der alsbaldigen Feststellung, dass der Kläger nach erklärtem Widerruf keine weiteren Zins- und Tilgungsleistungen schuldet, folgt aus dem Umstand, dass die Beklagte die Wirksamkeit des Widerrufs bestreitet und sich gegenüber dem Kläger einen vertraglichen Erfüllungsanspruch aus § 488 Abs. 1 Satz 2 BGB berühmt (vgl. BGH, Urteil vom 16. Mai 2017 - XI ZR 586/15 -, juris).
  • BGH, 04.07.2017 - XI ZR 741/16  

    Altvertrag über ein Verbraucherdarlehen: Zulässigkeit einer Feststellungsklage im

    Eine Auslegung des Feststellungsantrags dahin, die Kläger begehrten die negative Feststellung, die Beklagte habe gegen die Kläger seit dem Zugang der Widerrufserklärung keinen Anspruch mehr auf den Vertragszins und die vertragsgemäße Tilgung, kommt mangels eines in diesem Sinne auslegungsfähigen anspruchsleugnenden Zusatzes nicht in Betracht (einen anderen Fall betrifft daher Senatsurteil vom 16. Mai 2017 - XI ZR 586/15, WM 2017, 1258 Rn. 10 ff., 16).

    Wie der Senat nach Erlass des Berufungsurteils näher ausgeführt hat (Senatsurteile vom 24. Januar 2017 - XI ZR 183/15, WM 2017, 766 Rn. 11 ff., vom 21. Februar 2017 - XI ZR 467/15, WM 2017, 906 Rn. 13 ff., vom 14. März 2017 - XI ZR 442/16, WM 2017, 849 Rn. 19 und vom 16. Mai 2017 - XI ZR 586/15, WM 2017, 1258 Rn. 16), muss ein Kläger, der die Umwandlung eines Verbraucherdarlehensvertrags in ein Rückgewährschuldverhältnis geltend macht, vorrangig mit der Leistungsklage auf der Grundlage der § 357 Abs. 1 Satz 1 BGB in der bis zum 12. Juni 2014 geltenden Fassung (künftig: aF) in Verbindung mit §§ 346 ff. BGB gegen die Beklagte vorgehen.

  • BGH, 27.02.2018 - XI ZR 160/17  

    Persönlicher Kontakt schließt Vertragsschluss "unter ausschließlicher Verwendung

    Für den Antrag festzustellen, die Darlehensverträge hätten sich aufgrund des Widerrufs in ein Rückgewährschuldverhältnis umgewandelt, fehlt, wie der Senat nach Erlass des Berufungsurteils näher ausgeführt hat (Senatsurteile vom 24. Januar 2017 - XI ZR 183/15, WM 2017, 766 Rn. 11 ff., vom 21. Februar 2017 - XI ZR 467/15, WM 2017, 906 Rn. 13 ff., vom 14. März 2017 - XI ZR 442/16, WM 2017, 849 Rn. 19, vom 16. Mai 2017 - XI ZR 586/15, WM 2017, 1258 Rn. 16, vom 4. Juli 2017 - XI ZR 741/16, WM 2017, 1602 Rn. 16 f. und vom 23. Januar 2018 - XI ZR 359/16, n.n.v.), das Feststellungsinteresse.
  • BGH, 23.01.2018 - XI ZR 298/17  

    Zur Verwirkung des Widerrufsrechts bei beendetem Verbraucherdarlehensvertrag

    Die Ausführungen des Berufungsgerichts beruhen auf einer tragfähigen Tatsachengrundlage, berücksichtigen alle erheblichen Gesichtspunkte, verstoßen nicht gegen Denkgesetze oder Erfahrungssätze und gehen nicht von einem falschen Wertungsmaßstab aus (vgl. Senatsurteil vom 16. Mai 2017 - XI ZR 586/15, WM 2017, 1258 Rn. 27).
  • LG Ellwangen/Jagst, 25.01.2018 - 4 O 232/17  

    VW-Abgasskandal: Widerruf eines Darlehensvertrags

    Der Kläger hat ein rechtliches Interesse nach § 256 Abs. 1 ZPO an der alsbaldigen Feststellung des Nichtbestehens von Ansprüchen der Beklagten aus dem Darlehensvertrag, nachdem die Beklagte die Wirksamkeit seines Widerrufs bestreitet und sich gegenüber dem Kläger eines vertraglichen Erfüllungsanspruchs aus § 488 Abs. 1 Satz 2 BGB weiter berühmt (vgl. BGH, Urteil vom 16. Mai 2017 - XI ZR 586/15, juris Rn. 15).
  • BGH, 25.04.2018 - VIII ZR 176/17  

    Miteigentümergemeinschaft überlässt Gemeinschaftsräume einem Eigentümer:

    Bei einer negativen Feststellungsklage - wie hier der Widerklage - entsteht das erforderliche Feststellungsinteresse des Klägers regelmäßig aus einer vom Beklagten (nicht notwendig ausdrücklich) aufgestellten Bestandsbehauptung ("Berühmung") der vom Kläger verneinten Rechtslage (st. Rspr.; vgl. nur BGH, Urteile vom 13. Januar 2010 - VIII ZR 351/08, NJW 2010, 1877 Rn. 19; vom 16. Mai 2017 - XI ZR 586/15, NJW 2017, 2340 Rn. 13; jeweils mwN).
  • OLG Brandenburg, 28.03.2018 - 4 U 75/17  
    Bei der Auslegung von Prozesserklärungen ist - wie bei materiell-rechtlichen Erklärung - nicht am buchstäblichen Sinn des Ausdrucks zu haften, sondern der wirkliche Wille der Parteien zu erforschen, wobei im Zweifel dasjenige gewollt ist, was nach den Maßstäben der Rechtsordnung vernünftig ist und der wohlverstandenen Interessenlage entspricht (BGH, Urteil vom 16. Mai 2017 - XI ZR 586/15 - NJW 2017, 2340, Rn. 11; Urteil vom 1. August 2013 - VII ZR 268/11 - NJW 2014, 155, Rn. 30 jeweils m.w.N.).

    Da die Beklagte die Wirksamkeit des Widerrufs und damit das Zustandekommen eines Rückgewährschuldverhältnisses bestreitet, berühmt sie sich aber keines Anspruchs aus § 357 Abs. 1 Satz 1 BGB aF in Verbindung mit §§ 346 ff. BGB (vgl. BGH, Urteil vom 16. Mai 2017 - XI ZR 586/15 -, Rn. 13, juris).

    Dass der Kläger dieses Interesse verfolgt, ergibt sich auch aus die Formulierung im Schriftsatz des Klägers vom 27. Oktober 2017, es gehe ihm um die Auflösung des Darlehensverhältnisses nach Widerruf (Bl. 608 d.A.), insoweit sind konkrete Anhaltpunkte für diese Auslegung vorhanden, so dass eine derartige Auslegung, anders als in dem der Entscheidung des Bundesgerichtshof vom 16. Mai 2017 (- XI ZR 586/15 -, Rn. 16, juris) zugrunde liegenden Konstellation, angenommen werden kann.

    Vorliegend besteht eine gegenwärtige Unsicherheit der Rechtslage, da die Beklagte die Wirksamkeit des von den Klägern erklärten Widerrufs bestreitet und sich damit gerade eines Anspruch auf weitere Zins- und Tilgungsleistungen aus § 488 Abs. 1 Satz 2 BGB berühmt (vgl. BGH, Urteil vom 16. Mai 2017 - XI ZR 586/15 -).

    Denn das nach dem Vorstehenden hier zur Entscheidung gestellte Begehren festzustellen, dass die Beklagte gegen den Kläger aufgrund des Widerrufs keine Ansprüche nach § 488 Abs. 1 Satz 2 BGB (mehr) hat, lässt sich nicht mit einer - etwa auf § 357 Abs. 1 Satz 1 BGB a.F. i.V.m. §§ 346 ff. BGB gestützten - Leistungsklage abbilden (BGH, Urteil vom 16.05.2017 - XI ZR 586/15 - Rn. 16).

    Vielmehr ist das wirtschaftliche Interesse auch in diesen Fällen, wie bei der begehrten positiven Feststellung, dass der Darlehensvertrag durch den Verbraucherwiderruf beendet worden sei (vgl. BGH, Beschlüsse vom 12. Januar 2016 - XI ZR 366/15 -, Rn. 5, juris, 4. März 2016 - XI ZR 39/15 -, juris, und 19. Dezember 2016 - XI ZR 539/15 -, Rn. 3, juris), und der Feststellung der Umwandlung des Darlehensverhältnisses in ein Rückgewährschuldverhältnis (vgl. BGH, Beschluss vom 25. Juli 2017 - XI ZR 545/16 - juris) nach der Hauptforderung, die die Klagepartei nach §§ 346 ff. BGB zu beanspruchen können meint, zu bemessen (so auch Senat, Beschluss vom 1. Dezember 2017 - 4 U 188/15; BGH, Hinweisverfügung vom 5. Juli 2017 - XI ZR 586/15; ein identisches wirtschaftliches Interesse bejaht auch Schnauer, juris-PR-BKR 7/2017 Anm. 1).

    Dass Hintergrund des streitgegenständlichen Antrags letztlich ein identisches wirtschaftliches Interesse ist, zeigt auch die insoweit mögliche Umdeutung der Anträge (vgl. hierzu BGH, Urteil vom 16. Mai 2017 - XI ZR 586/15, Rn. 10 ff., juris).

  • BGH, 10.10.2017 - XI ZR 457/16  

    Widerruf eines Verbraucherkreditvertrages: Vollmachtsnachweis durch Telefaxkopie

    Eine Auslegung als negative Feststellungsklage kommt mangels eines in diesem Sinne auslegungsfähigen anspruchsleugnenden Zusatzes nicht in Betracht (einen anderen Fall betraf Senatsurteil vom 16. Mai 2017 - XI ZR 586/15, WM 2017, 1258 Rn. 10 ff., 16).

    Wie der Senat nach Erlass des Berufungsurteils näher ausgeführt hat (Senatsurteile vom 24. Januar 2017 - XI ZR 183/15, WM 2017, 766 Rn. 11 ff., vom 21. Februar 2017 - XI ZR 467/15, WM 2017, 906 Rn. 13 ff., vom 14. März 2017 - XI ZR 442/16, WM 2017, 849 Rn. 19, vom 16. Mai 2017 - XI ZR 586/15, WM 2017, 1258 Rn. 16 und vom 4. Juli 2017 - XI ZR 741/16, WM 2017, 1602 Rn. 16), muss ein Kläger, der die Umwandlung eines Verbraucherdarlehensvertrags in ein Rückgewährschuldverhältnis geltend macht, vorrangig mit der Leistungsklage auf der Grundlage der § 357 Abs. 1 Satz 1 BGB in der bis zum 12. Juni 2014 geltenden Fassung in Verbindung mit §§ 346 ff. BGB gegen die Beklagte vorgehen.

  • BGH, 27.02.2018 - XI ZR 224/17  

    Rechtsmittelgericht muss über Beschränkung der Zulassung des Rechtsmittels

    Für eine solche Klage fehlt, wie der Senat nach Erlass des Berufungsurteils mit Senatsurteil vom 16. Mai 2017 (XI ZR 586/15, WM 2017, 1258 Rn. 10 ff.) näher ausgeführt hat, in Fällen, in denen der Darlehensgeber die Wirksamkeit des Widerrufs leugnet und sich weiterhin vertraglicher Ansprüche aus dem Darlehensvertrag berühmt, das Feststellungsinteresse nicht.
  • BGH, 10.10.2017 - XI ZR 443/16  

    Altvertrag über ein Verbraucherdarlehen: Wirksamkeit einer formal und inhaltlich

  • BGH, 20.02.2018 - XI ZR 127/16  
  • BGH, 07.11.2017 - XI ZR 369/16  

    Verbraucherdarlehensvertrag: Widerruflichkeit des Widerrufs

  • BGH, 19.09.2017 - XI ZB 17/15  

    Rechtsbeschwerden nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG) im

  • OLG Köln, 30.01.2018 - 4 U 34/17  
  • BGH, 27.02.2018 - XI ZR 524/16  
  • BGH, 27.02.2018 - XI ZR 474/16  
  • OLG Stuttgart, 27.06.2017 - 6 U 193/16  

    Widerruf und Rückabwicklung eines Immobiliardarlehensvertrags: Zulässigkeit einer

  • LG Bonn, 18.12.2017 - 17 O 82/17  
  • BGH, 27.02.2018 - XI ZR 417/17  
  • OLG Brandenburg, 10.01.2018 - 4 U 20/17  
  • LG Düsseldorf, 15.12.2017 - 10 O 143/17  

    Unwirksamkeit einer die Regelung des § 193 BGB generell abbedingende Klausel in

  • BGH, 27.02.2018 - XI ZR 156/17  
  • BGH, 20.02.2018 - XI ZR 551/16  
  • LG Köln, 10.10.2017 - 21 O 23/17  
  • OLG Brandenburg, 22.11.2017 - 4 U 205/16  

    Verbraucherdarlehensvertrag: Wirksamkeit einer Widerrufsbelehrung nach altem

  • BGH, 27.02.2018 - XI ZR 187/17  
  • BGH, 27.02.2018 - XI ZR 458/17  
  • BGH, 10.10.2017 - XI ZR 456/16  

    Revisionszulassung: Einschränkung der Prüfungskompetenz des Revisionsgerichts

  • OLG Schleswig, 06.07.2017 - 5 U 24/17  

    Klage in 1. Instanz erfolgreich: Änderung des Klagebegehrens macht

  • BGH, 20.07.2017 - III ZR 545/16  

    Zentralregulierungsvertrag: Rechtliche Einordnung von Regulierungsbriefen des

  • OLG Brandenburg, 07.02.2018 - 4 U 163/16  
  • OLG Brandenburg, 20.09.2017 - 4 U 114/16  

    Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrags: Erstattung vorgerichtlicher

  • OLG Köln, 09.01.2018 - 4 U 29/17  

    Verbraucherdarlehensvertrag: zu den Pflichtangaben und zur optischen Hervorhebung

  • OLG Köln, 07.12.2017 - 12 U 243/17  

    Zulässigkeit einer negativen Feststellungsklage

  • OLG Karlsruhe, 10.10.2017 - 17 U 129/16  

    Belehrung über die Rechtsfolgen des Widerrufs unter Beachtung der

  • LG Krefeld, 17.08.2017 - 1 S 40/17  

    Prozesskostenhilfe für das Berufungsverfahren bei einer Klage auf Rückforderung

  • BGH, 10.10.2017 - XI ZR 450/16  
  • KG, 19.10.2017 - 8 U 230/15  

    Rückabwicklungsklage nach Widerruf eines Altvertrages über ein

  • LG Dortmund, 22.09.2017 - 3 O 430/14  
  • OLG Frankfurt, 22.08.2017 - 8 U 39/17  

    Beeinträchtigung des Vertragserben durch eine Auflage und ein Vermächtnis

  • LG Dortmund, 13.04.2018 - 3 O 165/17  
  • OLG Köln, 05.12.2017 - 4 U 56/17  

    Streitwert einer Klage auf Rückabwicklung eines Verbraucherdarlehensvertrages

  • LG Hamburg, 25.10.2017 - 325 O 345/16  

    Darlehensvertrag: Rückabwicklung nach Widerruf

  • LG Krefeld, 28.07.2017 - 1 S 20/17  
  • OLG Brandenburg, 20.09.2017 - 4 U 187/16  

    Verwirkung des Widerspruchsrechts hinsichtlich der zum Abschluss eines

  • OLG Hamm, 10.07.2017 - 31 U 130/16  

    Begriff des Unternehmers i.S. von § 14 BGB

  • OLG Frankfurt, 19.09.2017 - 10 U 45/16  

    Ordnungsgemäßheit einer Widerrufsbelehrung zum Darlehensvertrag

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