Rechtsprechung
   BGH, 21.03.2006 - XI ZR 63/05   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2006,28
BGH, 21.03.2006 - XI ZR 63/05 (https://dejure.org/2006,28)
BGH, Entscheidung vom 21.03.2006 - XI ZR 63/05 (https://dejure.org/2006,28)
BGH, Entscheidung vom 21. März 2006 - XI ZR 63/05 (https://dejure.org/2006,28)
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Volltextveröffentlichungen (18)

  • Judicialis
  • ra-skwar.de

    Kapitalanlagerecht

  • Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)

    Empfehlung eines Anlageobjekts durch Kreditinstitut

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Fehlerhafte Anlageberatung; Bewertung und Empfehlung eines Anlageobjekts durch ein Kreditinstitut; Überwachungs- und Beratungspflichten hinsichtlich der erworbenen Wertpapiere; Inhalt und Umfang der Beratungspflichten

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Haftung der Bank für Anlageverluste bei ex ante betrachtet vertretbarer Empfehlung

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Anlageberatung - fehlerhafte: Vertretbarkeit muss aus ex ante Sicht gegeben sein

  • Kanzlei Küstner, v. Manteuffel & Wurdack

    Beratungspflichtverletzung bei Anlageberatung; Bewertung und Empfehlung eines Anlageobjekts durch ein Kreditinstitut muss ex ante betrachtet vertretbar sein

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Frage der Haftung eines Kreditinstituts wegen objektiv falscher Anlageberatung

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Haftung aus Beratungsvertrag, konkludenter Abschluß eines Beratungsvertrags; Inhalt und Umfang der Pflicht zur Anlageberatung

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 276
    Schadensermittlung bei Anlageberatung; Beurteilungshorizont bei Empfehlung zum Halten einer Kapitalanlage

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Bewertung des Anlageobjekts muss ex ante vertretbar sein

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (11)

  • IWW (Kurzinformation)

    Anlagevermittlung - Empfehlung muss vertretbar gewesen sein

  • IWW (Kurzinformation)

    Anlagevermittlung - Empfehlung muss vertretbar gewesen sein

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB §§ 276, 675
    Keine Haftung der Bank für Anlageverluste bei ex ante betrachtet vertretbarer Empfehlung

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Kurse im Keller - Anlageberatung erwies sich als falsch - haftet die Bank?

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Kapitalanleger tragen Risiko einer sich als im nachhinein unrichtig erwiesenen Bewertung eines Anlageobjekts

  • wgk.eu (Leitsatz und Auszüge)

    Pflichtverletzung der Bank durch (im Vertrauen auf künftige Kursentwicklungen) gegebene

  • anwaltskanzlei-menzel.de (Kurzinformation)

    Zur Haftung von Banken für falsche Anlageempfehlungen

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Bank haftet nicht für Zertifikate

  • kanzlei-klumpe.de PDF, S. 5 (Leitsatz)

    Keine Haftung der Bank für Anlageverluste bei ex ante betrachtet vertretbarer Empfehlung

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Kapitalanleger tragen Risiko einer sich als im nachhinein unrichtig erwiesenen Bewertung eines Anlageobjekts -

  • rechtsanwalt.com (Kurzinformation)

    Kunde trägt Verlustrisiko bei vertretbarer Empfehlung

Besprechungen u.ä. (4)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB § 276; WpHG § 31
    Keine Haftung der Bank für Anlageverluste bei ex ante betrachtet vertretbarer Empfehlung

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Aufklärungs- und Beratungspflichten nach einer Anlageentscheidung des Kunden

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Haftung aus Beratungsvertrag, konkludenter Abschluß eines Beratungsvertrags; Inhalt und Umfang der Pflicht zur Anlageberatung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Keine Haftung der Bank für Börsentipp! (IBR 2006, 1480)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2006, 2041
  • ZIP 2006, 891
  • MDR 2006, 938
  • VersR 2006, 982
  • WM 2006, 851
  • DB 2006, 1052
 
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Wird zitiert von ... (293)

  • BGH, 22.03.2011 - XI ZR 33/10

    Zu Beratungspflichten einer Bank bei Abschluss eines Zinssatz-Swap-Vertrages

    Das Risiko, dass sich eine aufgrund anleger- und objektgerechter Beratung getroffene Anlageentscheidung im Nachhinein als falsch erweist, trägt der Anleger (Senatsurteile vom 21. März 2006 - XI ZR 63/05, WM 2006, 851 Rn. 12, vom 14. Juli 2009 - XI ZR 152/08, WM 2009, 1647 Rn. 49 und vom 27. Oktober 2009 - XI ZR 337/08, WM 2009, 2303 Rn. 19).
  • BGH, 28.04.2015 - XI ZR 378/13

    Spekulative Swap-Geschäfte einer nordrhein-westfälischen Gemeinde: Unwirksamkeit

    Fortdauernde Überwachungs- und Beratungspflichten folgen aus einem solchen Beratungsvertrag nicht (Senatsurteil vom 21. März 2006 - XI ZR 63/05, WM 2006, 851 Rn. 9; Edelmann in Assmann/Schütze, Handbuch des Kapitalanlagerechts, 4. Aufl., § 3 Rn. 43).
  • BGH, 14.07.2009 - XI ZR 152/08

    Informationspflichten der Bank zum Umfang der Einlagensicherung von Kundengeldern

    Tritt ein Anlageinteressent an eine Bank heran, um über die Anlage eines Geldbetrages beraten zu werden, wird das darin liegende Angebot zum Abschluss eines Beratungsvertrages stillschweigend durch die Aufnahme des Beratungsgesprächs angenommen (vgl. hierzu Senat BGHZ 123, 126, 128 ; 178, 149,Tz. 9; ferner Urteil vom 21. März 2006 -XI ZR 63/05, WM 2006, 851, Tz. 10).

    Maßgeblich sind einerseits der Wissensstand, die Risikobereitschaft und das Anlageziel des Kunden und andererseits die allgemeinen Risiken, wie etwa die Konjunkturlage und die Entwicklung des Kapitalmarktes, sowie die speziellen Risiken, die sich aus den besonderen Umständen des Anlageobjekts ergeben (Senat BGHZ 123, 126, 128 ; 178, 149,Tz. 12; ferner Urteil vom 21. März 2006 - XI ZR 63/05, WM 2006, 851, Tz. 12).

    Das Risiko, dass sich eine Anlageentscheidung im Nachhinein als falsch erweist, trägt der Kunde (Senatsurteil vom 21. März 2006 -XI ZR 63/05, WM 2006, 851, Tz. 12).

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