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   BGH, 19.11.1997 - XII ZB 157/97   

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https://dejure.org/1997,4985
BGH, 19.11.1997 - XII ZB 157/97 (https://dejure.org/1997,4985)
BGH, Entscheidung vom 19.11.1997 - XII ZB 157/97 (https://dejure.org/1997,4985)
BGH, Entscheidung vom 19. November 1997 - XII ZB 157/97 (https://dejure.org/1997,4985)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anspruch auf Zahlung von Kindesunterhalt und Ehegattenunterhalt - Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der Berufungseinlegungsfrist - Sofortige Beschwerde gegen Feststellung der nicht eingelegten Berufung - Bitte um Fortführung des Verfahrens als ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 518 Abs. 2
    Auslegung einer Erklärung nach Bewilligung von Prozeßkostenhilfe als Berufung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1998, 507
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • OLG Jena, 04.08.2016 - 4 U 756/15

    Behandlung Prozesskostenhilfeantrag mit Begründung als wirksame Berufung

    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs kommt die Deutung, dass ein Schriftsatz, mit dem Prozesskostenhilfe begehrt wird und der die gesetzlichen Anforderungen an eine Berufungsschrift oder eine Berufungsbegründung erfüllt, nicht als unbedingte Berufung oder Berufungsbegründung bestimmt war, nur dann in Betracht, wenn sich dies aus den Begleitumständen mit einer jeden vernünftigen Zweifel ausschließenden Deutlichkeit ergibt (vgl. BGH, Beschlüsse vom 08.12.2010 (Az.: XII ZB 140/10), 17.12.2008 (Az.: XII ZB 185/08), 18.07.2007 (Az.: XII ZB 31/07), 07.11.2006 (VI ZB 70/05), 21.12.2005 (Az.: XII ZB 33/05), 22.01.2002 (Az.: VI ZB 51/01) und 19.11.1997 (Az.: XII ZB 157/97)).
  • BGH, 17.07.2008 - V ZB 151/07

    Anforderungen an den Inhalt der Berufungsschrift; Rechtsfolgen der

    Das Berufungsgericht geht im Ausgangspunkt zwar zutreffend davon aus, dass eine Berufungsschrift zweifelsfrei die Absicht erkennen lassen muss, das erstinstanzliche Urteil einer Überprüfung durch die höhere Instanz zu unterstellen (BGH, Beschl. 19. November 1997, XII ZB 157/97, NJW-RR 1998, 507; Beschl. v. 25. November 1986, VI ZB 12/86, NJW 1987, 1204).
  • BGH, 24.05.2000 - III ZB 8/00

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nach Bewilligung von Prozeßkostenhilfe im

    Die unter dem 30. Juni 1999 erfolgte Berufungsbegründung der Klägerin ist indes als erneute Einlegung der Berufung anzusehen (vgl. hierzu BGH, Urteil vom 5. Mai 1993 aaO; Beschluß vom 19. November 1997 - XII ZB 157/97 - NJW-RR 1998, 507).
  • BGH, 23.06.2005 - I ZB 15/05

    Anforderungen an die Unterzeichnung des Berufungsschriftsatzes

    Ausreichend ist vielmehr, daß die Erklärung eindeutig den Willen erkennen läßt, das erstinstanzliche Urteil einer Nachprüfung durch die höhere Instanz zu unterstellen (vgl. BGH, Beschl. v. 19.11.1997 - XII ZB 157/97, NJW-RR 1998, 507, m.w.N.).
  • BGH, 03.06.2014 - VIII ZB 23/14

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand: Überflüssigkeit des Nachholens der

    Entscheidend ist, dass der Erklärung die Absicht, das erstinstanzliche Urteil einer Nachprüfung durch die höhere Instanz zu unterstellen, eindeutig zu entnehmen ist (BGH, Beschlüsse vom 17. Juli 2008 - V ZB 151/07, FamRZ 2008, 1926 Rn. 9; vom 23. Juni 2005 - I ZB 15/05, MDR 2006, 110; vom 19. November 1997 - XII ZB 157/97, NJW-RR 1998, 507; vom 25. November 1986 - VI ZB 12/86, NJW 1987, 1204 unter II).
  • OLG Hamm, 01.06.2015 - 5 UF 36/15

    Auslegung eines Berichtigungsantrags als Beschwerde im Verfahren über den

    genügt jedes Schriftstück, aus dem der Wille, einen bestimmten Beschluss anzufechten und damit seiner Nachprüfung durch eine höhere Instanz herbeizuführen, mit genügender Sicherheit hervorgeht (vgl. BGH, NJW-RR 1998, 507; Keidel, FamFG, 18. Aufl., § 64 Rn. 27).
  • LAG Hessen, 28.04.2009 - 13 Ta 115/09

    Festsetzung der Vergütung eines beigeordneten Rechtsanwalts - Anrechnung der

    Es ist allgemein anerkannt, dass auch Rechtsbehelfe und Rechtsmittel in analoger Anwendung des § 140 BGB der Auslegung zugänglich sind, wenn sich Erklärtes und Beabsichtigtes nach Ziel und Wirkung entsprechen (BGH vom 19. November 1997, NJW-RR 98, 507; BGH vom 6. Dezember 2000, WM 2001, 539; Thomas/Putzo/Reichold, ZPO, 29. Aufl. 2008, § 519 Rdz. 14).
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