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   BGH, 29.10.2014 - XII ZB 20/14   

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https://dejure.org/2014,34828
BGH, 29.10.2014 - XII ZB 20/14 (https://dejure.org/2014,34828)
BGH, Entscheidung vom 29.10.2014 - XII ZB 20/14 (https://dejure.org/2014,34828)
BGH, Entscheidung vom 29. Januar 2014 - XII ZB 20/14 (https://dejure.org/2014,34828)
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Volltextveröffentlichungen (12)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 178 Abs 1 FamFG, Art 1 Abs 1 GG, Art 2 Abs 1 GG
    Vaterschaftsfeststellungsverfahren eines volljährigen Kindes: Exhumierung eines potenziellen Vaters zur Gewebeprobenentnahme zwecks DNA-Gutachten

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Recht eines Kindes auf Kenntnis der eigenen Abstammung bzgl. Feststellung der Vaterschaft durch Untersuchung und Exhumierung des Verstorbenen i.R.d. postmortalen Persönlichkeitsrechts

  • iurado.de (Kurzinformation und Volltext)

    Exhumierung auch bei Vaterschaftsfestellung???; § 178 Abs. 1 FamFG; Art. 1 Abs. 1, Art. 2 Abs. 1 GG

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Recht eines Kindes auf Kenntnis der eigenen Abstammung bzgl. Feststellung der Vaterschaft durch Untersuchung und Exhumierung des Verstorbenen i.R.d. postmortalen Persönlichkeitsrechts

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (33)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Exhumierung zur Feststellung der Vaterschaft

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation)

    Familienrecht: Exhumierung zur Feststellung der Vaterschaft

  • beck-blog (Kurzinformation)

    Der exhumierte Vater

  • lawblog.de (Kurzinformation)

    Letzte Ruhe ist nicht das letzte Wort

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Exhumierung zur Vaterschaftsfeststellung

  • rechtsindex.de (Kurzinformation)

    DNA-Probe eines Toten zur Feststellung der Vaterschaft - Störung der Totenruhe?

  • lto.de (Kurzinformation)

    Feststellung von Vaterschaften - Verstorbene dürfen für DNA-Abgleich exhumiert werden

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Exhumierung zur Feststellung der Vaterschaft

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Exhumierung zur Feststellung der Vaterschaft ist gegenüber der Totenruhe der Vorrang einzuräumen

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Exhumierung zur Feststellung der Vaterschaft

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Rechtmäßigkeit der Exhumierung eines Verstorbenen zur Feststellung seiner Vaterschaft

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Exhumierung zur Feststellung einer Vaterschaft zulässig

  • erbrecht-ratgeber.de (Kurzinformation)

    Verstorbener darf exhumiert werden, um Abstammung und damit Erbrecht zu klären

  • unterhalt24.com (Kurzinformation)

    Recht auf Kenntnis der Abstammung geht Persönlichkeitsrecht eines Verstorbenen vor

  • erbrecht-papenmeier.de (Kurzinformation)

    Exhumierung zur Vaterschaftsfeststellung

  • haerlein.de (Kurzinformation)

    Exhumierung zur Feststellung der Vaterschaft?

  • bayrvr.de (Pressemitteilung)

    Exhumierung zur Feststellung der Vaterschaft

  • dresdner-fachanwaelte.de (Kurzinformation)

    Exhumierung zur Feststellung der Vaterschaft ist durchsetzbar!

  • rechtstipps.de (Kurzinformation)

    Richter erlauben Exhumierung für Vaterschaftstest

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Exhumierung zur Feststellung der Vaterschaft

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Exhumierung zur Feststellung der Vaterschaft

  • ar-law.de (Kurzinformation)

    Vaterschaftsfeststellung und Exhumierung

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Exhumierung zur Vaterschaftsfeststellung

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Exhumierung zur Feststellung der Vaterschaft

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Exhumierung zur Feststellung der Vaterschaft ist durchsetzbar

  • anwalt.de (Pressemitteilung)

    Feststellung der Vaterschaft eines Verstorbenen

  • rechtsanwalts-kanzlei-wolfratshausen.de (Kurzinformation und Auszüge)

    Exhumierung ist auch zum Zwecke der Feststellung des Erbrechts zulässig

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Kuckuckskinder und ihr Recht auf Exhumierung des mutmaßlichen Vaters

  • st-sozien.de (Kurzinformation)

    Zulässigkeit der Exhumierung zur Klärung des gesetzlichen Erbrechts

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Postmortale Vaterschaftsfeststellung: Exhumierung eines Verstorbenen für DNA-Test

  • Deutsche Gesellschaft für Kassenarztrecht PDF, S. 133 (Leitsatz und Kurzinformation)

    Exhumierung zur Feststellung der Vaterschaft

  • anwalt.de (Pressemitteilung)

    Vorrang der Kenntnis der eigenen Abstammung vor dem Persönlichkeitsrecht eines bereits Verstorbenen

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Vaterschaftstest - Exhumierung zur Feststellung der Vaterschaft

Besprechungen u.ä. (4)

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Rechtmäßigkeit der Exhumierung eines Verstorbenen zur Feststellung seiner Vaterschaft

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    § 178 Abs. 1 FamFG; Art. 1, 2 GG
    Exhumierung zur Feststellung der Vaterschaft

  • Alpmann Schmidt | RÜ2(kostenpflichtig) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    § 178 Abs. 1 FamFG; Art. 1, 2 GG
    Exhumierung zur Feststellung der Vaterschaft

  • anwaltauskunft.de (Entscheidungsbesprechung)

    Exhumierung für Vaterschaftstest

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2014, 3786
  • MDR 2015, 34
  • FamRZ 2015, 132
  • FamRZ 2015, 39
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BGH, 28.01.2015 - XII ZR 201/13

    Anspruch des Kindes auf Auskunft über Identität des anonymen Samenspenders

    Das Recht eines Kindes auf Kenntnis der eigenen Abstammung wird von dem in Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG verbürgten allgemeinen Persönlichkeitsrecht umfasst und genießt daher verfassungsrechtlichen Schutz (BVerfG FamRZ 2007, 441, 442 mwN; FamRZ 1997, 869, 870; FamRZ 1994, 881, 882; FamRZ 1989, 255, 257 f.; Senatsbeschluss vom 29. Oktober 2014 - XII ZB 20/14 - FamRZ 2015, 39 Rn. 30).

    Die Unmöglichkeit, die eigene Abstammung zu klären, kann den Einzelnen erheblich belasten und verunsichern (BVerfG FamRZ 2007, 441, 442 mwN; FamRZ 1997, 869, 870; FamRZ 1994, 881, 882; FamRZ 1989, 255, 257 f.; Senatsbeschluss vom 29. Oktober 2014 - XII ZB 20/14 - FamRZ 2015, 39 Rn. 30).

  • BGH, 18.01.2017 - XII ZB 544/15

    Abstammungssache: Bindung des Beschwerdegerichts an die der aufhebenden

    Im Übrigen sind familienrechtliche Positionen und Beziehungen wie das allgemeine Persönlichkeitsrecht (vgl. dazu Senatsbeschluss vom 29. Oktober 2014 - XII ZB 20/14 - FamRZ 2015, 39 Rn. 31) unvererblich, soweit sie den Status einer Person betreffen und deshalb Ausdruck höchstpersönlicher Beziehungen sind (Staudinger/Kunz BGB [2017] § 1922 Rn. 330; s. auch Senatsbeschluss vom 28. Juli 2015 - XII ZB 671/14 - FamRZ 2015, 1787 Rn. 38).

    Hingegen besteht kein Schutz des Verstorbenen durch das allgemeine Persönlichkeitsrecht gemäß Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG, weil Träger dieses Grundrechts nur die lebende Person ist (Senatsbeschluss vom 29. Oktober 2014 - XII ZB 20/14 - FamRZ 2015, 39 Rn. 31 mwN; aA wohl Löhnig FamRZ 2009, 1798, 1799 f.; Borth/Grandel in Musielak/Borth FamFG 5. Aufl. § 184 Rn. 12 iVm § 172 Rn. 2).

    Schutz genießt aber auch der sittliche, personale und soziale Geltungswert, den die Person durch ihre eigene Lebensleistung erworben hat (Senatsbeschluss vom 29. Oktober 2014- XII ZB 20/14 - FamRZ 2015, 39 Rn. 31 mwN).

    Zwar kann der Totenfürsorgeberechtigte ein eigenes Recht auf ein ungestörtes Andenken des Verstorbenen haben, was regelmäßig bei dessen Verunglimpfung zum Tragen kommt (Senatsbeschluss vom 29. Oktober 2014 - XII ZB 20/14 - FamRZ 2015, 39 Rn. 32).

    Hinzu kommt, dass im Rahmen einer Vaterschaftsfeststellung bzw. -anfechtung dieses Recht ohnehin regelmäßig nicht berührt ist (Senatsbeschluss vom 29. Oktober 2014 - XII ZB 20/14 - FamRZ 2015, 39 Rn. 32).

  • SG Trier, 03.08.2015 - S 5 AS 150/15

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Versagung von Sozialleistungen wegen

    Die Unmöglichkeit, die eigene Abstammung zu klären, kann den Einzelnen erheblich belasten und verunsichern (BVerfG FamRZ 2007, 441, 442 mwN; FamRZ 1997, 869, 870; FamRZ 1994, 881, 882; FamRZ 1989, 255, 257 f.; Senatsbeschluss vom 29. Oktober 2014 - XII ZB 20/14 - FamRZ 2015, 39 Rn. 30)".
  • BGH, 28.07.2015 - XII ZB 671/14

    Vaterschaftsanfechtungsverfahren: Zulässigkeit der Rechtsbeschwerde nach

    Inwieweit dann, wenn einer der übrigen Beteiligten die Fortsetzung verlangt, eine Beteiligung nächster Verwandter mit Blick auf das Persönlichkeitsrecht des Toten angezeigt ist (vgl. dazu etwa Senatsbeschluss vom 29. Oktober 2014 - XII ZB 20/14 - FamRZ 2015, 39 Rn. 32; Fritsche in Kemper/Schreiber Familienverfahrensrecht 3. Aufl. § 172 Rn. 3; Schlemm in Bahrenfuss FamFG 2. Aufl. § 181 Rn. 2), ist eine hiervon zu trennende Frage, die vorliegend keiner Entscheidung bedarf.
  • BVerwG, 19.06.2019 - 6 CN 1.18

    Feuerbestattung; Friedhofswesen als Aufgabe der kommunalen Selbstverwaltung;

    Daraus folgt, dass auch nach dem Tod niemand in einer die Menschenwürde missachtenden Weise ausgegrenzt, verächtlich gemacht oder herabgewürdigt werden darf (BVerfG, Beschluss vom 24. Februar 1971 - 1 BvR 435/68 - BVerfGE 30, 173 ; Kammerbeschlüsse vom 27. Juli 1993 - 2 BvR 1553/93 - NJW 1994, 783, vom 18. Januar 1994 - 2 BvR 1912/93 - NJW 1994, 783 und vom 9. Mai 2016 - 1 BvR 2202/13 - NVwZ 2016, 1804 Rn. 56; BGH, Beschluss vom 29. Oktober 2014 - XII ZB 20/14 - NJW 2014, 3786 Rn. 31).

    Gleiches soll für eine Exhumierung zur Entnahme einer Gewebeprobe gelten, die erforderlich ist, um eine Vaterschaft festzustellen (BGH, Beschluss vom 29. Oktober 2014 - XII ZB 20/14 - NJW 2014, 3786 Rn. 30 ff.).

    Die Angehörigen werden als Treuhänder des Verstorbenen tätig; sie haben dafür Sorge zu tragen, dass dessen Willen posthum beachtet wird (BGH, Beschluss vom 29. Oktober 2014 - XII ZB 20/14 - NJW 2014, 3786 Rn. 32; Stelkens/Wabnitz, WiVerw 2016, 11 ).

    Eine Rechtsstellung mit eigenen Entscheidungsbefugnissen haben die Angehörigen nur, wenn und soweit sie nicht durch zu Lebzeiten getroffene Entscheidungen des Verstorbenen gebunden sind (BGH, Beschluss vom 29. Oktober 2014 - XII ZB 20/14 - NJW 2014, 3786 Rn. 32; vgl. Art. 1 Abs. 2 Satz 1 und 2 BayBestG).

  • VGH Bayern, 31.01.2018 - 4 N 17.1197

    Zulässigkeit einer (nur) zweijährigen Ruhezeit bei Urnenbestattung

    Dieses sog. postmortale Persönlichkeitsrecht, das nach höchstrichterlicher Rechtsprechung nicht identisch ist mit den Schutzwirkungen des aus Art. 1 Abs. 1 i. V. m. Art. 2 Abs. 1 GG abgeleiteten allgemeinen Persönlichkeitsrechts (BVerfG, B.v. 5.4.2001 - 1 BvR 932/94 - NJW 2001, 2957/2959; krit. u. a. Dreier in ders., GG, 3. Aufl. 2013, Art. 1 Rn. 76 f.), bewahrt den Verstorbenen insbesondere davor, herabgewürdigt oder erniedrigt zu werden; es schützt außerdem den durch die eigene Lebensleistung erworbenen sittlichen, personalen und sozialen Geltungswert (BVerfG, a.a.O; B.v. 9.5.2016 - 1 BvR 2202/13 - NVwZ 2016, 1804 Rn. 56 m.w.N.; BayVerfGH, E.v. 25.9.2012 - Vf. 17-VI-11 - NVwZ-RR 2013, 1; BGH, B.v. 29.10.2014 - XII ZB 20/14 - NJW 2014, 3786 Rn. 31; BVerwG, U.v. 29.6.2017 - 7 C 24.15 - NVwZ 2017, 1862 Rn. 53).
  • BGH, 05.04.2017 - XII ZB 259/16

    Zugewinnausgleich: Auskunftsanspruch eines Ehegatten bei rechtskräftiger

    Deshalb gelten die vom Senat angestellten Erwägungen auch hier (offengelassen in Senatsbeschluss vom 12. November 2014 - XII ZB 469/13 - FamRZ 2015, 132 Rn. 17).
  • LG Krefeld, 24.02.2017 - 1 S 68/16

    Schmerzensgeldbegehren wegen Verletzung des Totenfürsorgerechts; Voraussetzungen

    Der Totenfürsorgeberechtigte nimmt die Rechte des Verstorbenen gleichsam treuhänderisch wahr (vgl. BGH, NJW 2014, 3786, 3788).

    Ein vollständiger Gleichlauf zwischen dem Schutz des Rechts auf ein ungestörtes Andenken (vgl. BGH, NJW 2014, 3786, 3788) und der Totenfürsorgeberechtigung ist indes aus Sicht der Kammer nicht zu bejahen (vgl. auch LG Saarbrücken, Urt. v. 14.02.2014 - 13 S 4/14, juris).

  • OLG Oldenburg, 15.08.2017 - 4 UF 106/17

    Pflicht zum Gentest

    Das Recht auf Klärung der Abstammung ist insbesondere für ein antragstellendes Kind - hier die Antragstellerin - als übergeordnet zu bewerten, weil das Wissen um die eigene Herkunft von zentraler Bedeutung für das Verständnis und die Entfaltung der eigenen Individualität ist (BVerfG FamRZ 2007, 753, BGH FamRZ 2015, 39).
  • OLG Saarbrücken, 17.12.2018 - 5 W 91/18

    Erbscheinsverfahren: Einziehung eines Erbscheins eines Kindes bei unklarer

    Der Antragsgegner zu 2. trägt mit seiner Beschwerde selbst vor, dass er erwäge, dies beim zuständigen Familiengericht zu veranlassen, was auch nachträglich, notfalls unter Exhumierung des Erblasserleichnams, erfolgen kann (vgl. BGH, Beschluss vom 29. Oktober 2014 - XII ZB 20/14, NJW 2014, 3786; KG, FGPrax 2017, 218).
  • KG, 30.06.2017 - 6 W 25/17

    Nachlasssache: Erbanspruch eines im Jahre 1966 adoptierten im Zeitpunkt des

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