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   BGH, 17.03.1999 - XII ZR 101/97   

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https://dejure.org/1999,1360
BGH, 17.03.1999 - XII ZR 101/97 (https://dejure.org/1999,1360)
BGH, Entscheidung vom 17.03.1999 - XII ZR 101/97 (https://dejure.org/1999,1360)
BGH, Entscheidung vom 17. März 1999 - XII ZR 101/97 (https://dejure.org/1999,1360)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Bauliche Veränderungen - Hausgrundstück - Beseitigung der Veränderungen - Anwendbares Recht

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Eingeschränkte Entfernungspflicht des Mieters bei Ost-Mietverträgen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Beseitigung von baulichen Veränderungen durch den Mieter oder Pächter auf dem Gebiet der ehemaligen DDR

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • koelner-hug.de (Kurzinformation/Leitsatz)

    Bauliche Veränderungen an der Mietsache zu DDR-Zeiten

Besprechungen u.ä.

  • grundeigentum-verlag.de (Kurzanmerkung)

    Nutzungsentschädigung - Vermieter muß Inhalt des Anspruchs nicht bestimmen

Papierfundstellen

  • MDR 1999, 733
  • NZM 1999, 478
  • NZM 1999, 679 (Ls.)
  • ZMR 1999, 467
  • NJ 1999, 486
  • WM 1999, 1136
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • BGH, 19.07.2013 - V ZR 93/12

    Bereicherungsanspruch des berechtigten Grundstücksbesitzers wegen der Vornahme

    Entgegen der Auffassung des Berufungsgerichts scheitert ein Bereicherungsausgleich auch nicht daran, dass der Mieter oder Pächter nach Beendigung des Vertragsverhältnisses grundsätzlich verpflichtet ist, Einrichtungen, Aufbauten und sonstige bauliche Anlagen zu entfernen, was selbst dann gilt, wenn der Vermieter oder Verpächter den Maßnahmen zugestimmt hat (vgl. auch BGH, Urteil vom 17. März 1999 - XII ZR 101/97, NZM 1999, 478, 479; Palandt/Weidenkaff, BGB, 72. Aufl., § 546 Rn. 4 mwN).
  • BGH, 19.01.2005 - VIII ZR 114/04

    Verjährung der Ersatzansprüche des Vermieters

    Ohne Erfolg beruft sich die Revision auf die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu § 558 Abs. 2 BGB a.F. (nunmehr § 548 Abs. 1 Satz 2 BGB), wonach die Verjährungsfrist der Ersatzansprüche des Vermieters erst mit dem Zeitpunkt der Anspruchsentstehung zu laufen beginnt, wenn dieser dem Zeitpunkt der Rückgabe der Mietsache nachfolgt (Senatsurteil BGHZ 107, 179, 184; BGHZ 138, 49, 51; BGH, Urteil vom 17. März 1999 - XII ZR 101/97, WM 1999, 1136 unter 6; vgl. ferner KG (RE), NJW-RR 1997, 392).
  • BGH, 13.06.2007 - VIII ZR 387/04

    Ersatz von Aufwendungen für Veränderungen des Mieters an der Mietsache

    Sind die Bäume und Sträucher hingegen vor dem Beitritt gepflanzt worden, bestimmt sich die Ersatzpflicht nach dem Zivilgesetzbuch (vgl. BGHZ 134, 170, 175; BGH, Urteil vom 17. März 1999 - XII ZR 101/97, WM 1999, 1136, unter 3).
  • BGH, 04.05.2005 - VIII ZR 93/04

    Hemmung der Verjährung bei Abschluss eines Widerrufsvergleichs

    Wie der Senat nach Erlaß des angefochtenen Urteils entschieden hat, gilt das entgegen der Auffassung des Berufungsgerichts angesichts des ebenfalls anzuwendenden § 200 Satz 1 BGB - anders als nach §§ 558 Abs. 2, 198 BGB a.F. (vgl. dazu BGHZ 107, 179, 184; 138, 49, 51; BGH, Urteil vom 17. März 1999 - XII ZR 101/97, WM 1999, 1136 unter 6; ferner KG (RE) NJW-RR 1997, 392) - auch dann, wenn die genannten Ersatzansprüche erst zu einem späteren Zeitpunkt entstehen, weil mit § 548 Abs. 1 Satz 2 BGB im Sinne des § 200 Satz 1 BGB ein anderer Verjährungsbeginn als der der Entstehung des Anspruchs bestimmt worden ist (Senatsurteil vom 19. Januar 2005, aaO unter II 3).
  • AG Brandenburg, 01.04.2003 - 32 C 181/00

    Klage des Vermieters auf Beseitigung einer vom Mieter angebrachten

    Ob der Beklagte verpflichtet ist, von ihm während der Mietzeit vorgenommene Veränderungen innerhalb der Wohnung rückgängig zu machen, richtet sich nämlich gegebenenfalls sogar nach DDR-Recht (BGH, WuM 1999, Seiten 334 ff.).

    Dies hat der Bundesgerichtshof mehrfach entschieden (BGH, BGHZ 134, Seiten 170 ff.; BGH, WuM 1999, Seiten 334 f.).

    Eine andere Auslegung von Artikel 232 § 2 EGBGB liefe auf eine verfassungsrechtlich unzulässige echte Rückwirkung der Norm hinaus (BGH, BGHZ 134, Seiten 170 ff.; BGH, WuM 1999, Seiten 334 ff.).

    Bis zum Beitritt am 03.10.1990 waren Ansprüche des Vermieters auf Beseitigung von baulichen Veränderungen aber nach § 112 ZGB der DDR zu beurteilen (BGH, WuM 1999, Seiten 334 ff.).

  • OLG Düsseldorf, 06.02.2007 - 24 U 111/06

    Zur Verjährung von Ersatzansprüchen des Vermieters wegen nicht ausgeführter

    Nach der früheren Rechtsprechung zu § 558 Abs. 2 BGB a.F. (jetzt: § 548 Abs. 1 S. 2 BGB) begann allerdings die Verjährung der sekundären Ersatzansprüche des Vermieters erst mit dem Zeitpunkt der Anspruchsentstehung zu laufen, wenn dieser dem Zeitpunkt der Rückgabe der Mietsache nachfolgte (BGHZ 107, 179 (184); 138, 49 (51); BGH NZM 1999, 478; KG NJW-RR 1997, 392).
  • KG, 17.06.2010 - 12 U 51/09

    Mischmietverhältnis: Abgrenzung zwischen Gewerbe- und Wohnraummiete;

    Die von den Beklagten angeführten Entscheidungen des BGH (NJW-RR 1995, 1327 und NZM 1999, 478) beziehen sich ausschließlich auf die Rechtslage vor der sog. Schuldrechtsmodernisierung, insbesondere auf § 326 BGB a. F.
  • LG Saarbrücken, 01.03.2013 - 10 S 170/12

    Mieter muss Fliesen nach Auszug entfernen!

    Allerdings ist der Mieter nach § 546 BGB verpflichtet, Einbauten und Einrichtungen zu entfernen, ohne dass es darauf ankommt, diese Gegenstände durch den Einbau zu wesentlichen Bestandteilen des Mietgebäudes geworden sind (§§ 94, 946 BGB) und ohne dass es darauf ankommt, ob der Vermieter der Einrichtung zugestimmt hat oder nicht (BGH NZM 1999, 478; OLG Köln NZM 1998, 767; Sternel, Mietrecht aktuell Rn. XIII 39).
  • OLG Hamm, 14.07.2009 - 28 U 14/09

    Schönheitsreparaturen; spezifizierte Leistungsaufforderung, Rückgabe der

    (2) Ist der Erfüllungsanspruch verjährt, ist es nicht mehr möglich, ihn in einen Schadensersatzanspruch aus § 326 BGB aF umzuwandeln (BGHZ 104, 6, 13; BGH, Urteil vom 17. März 1999 - XII ZR 101/97, NZM 1999, 478 unter 6; aus dem damals maßgeblichen Schrifttum siehe Palandt/Weidenkaff, BGB, 61. Aufl., 2002, § 548 Rn. 11; Schmidt-Futterer/Gather, Mietrecht, 7. Aufl., 1999, § 558 Rn. 32; ebenso zur heutigen Rechtslage: Sternel, Mietrecht aktuell, 4. Aufl., 2009, Rn. IX 143).
  • OLG Dresden, 21.02.2003 - 21 U 1948/02

    Zur Räumungs- und Herausgabepflicht von ursprünglich zu Erholungszwecken

    Dagegen sind vor dem Beitritt abgeschlossene Sachverhalte grundsätzlich nach dem damals in der DDR geltenden Recht zu beurteilen (vgl. BGH, Urteil vom 17.03.1999, XII ZR 101/97, VIZ 1999, 353).
  • BGH, 12.01.2000 - XII ZR 37/98

    Beseitigung von Veränderungen einer Mietsache bei einem zu Zeiten der ehemaligen

  • OLG Brandenburg, 18.06.2013 - 3 U 134/11

    Pachtvertrag: Kündigung eines Pachtvertrages durch den Verpächter wegen

  • OLG Düsseldorf, 05.02.2004 - 10 U 120/03

    Rechtsfolgen einer bei Auszug nicht ausgeführten Renovierung durch

  • KG, 10.10.2002 - 8 U 163/01

    Unterbrechung der Verjährung durch Klageerhebung gegen eine nicht (mehr)

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