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   BGH, 04.07.2007 - XII ZR 141/05   

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https://dejure.org/2007,462
BGH, 04.07.2007 - XII ZR 141/05 (https://dejure.org/2007,462)
BGH, Entscheidung vom 04.07.2007 - XII ZR 141/05 (https://dejure.org/2007,462)
BGH, Entscheidung vom 04. Juli 2007 - XII ZR 141/05 (https://dejure.org/2007,462)
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Volltextveröffentlichungen (12)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Rechtsstreit über die Höhe eines Trennungsunterhalts sowie eines nachehelichen Unterhalts; Unterscheidung zwischen dem Trennungsunterhalt und dem nachehelichen Unterhalt beim Wohnvorteil; Hinzurechnung fiktiver Erwerbseinkünfte im Rahmen des nachehelichen ...

  • fr-blog.com

    Maß des Unterhalts

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 1361 Abs. 1 § 1578 Abs. 1
    Bemessung der für den Unterhalt ausschlaggebenden ehelichen Lebensverhältnisse

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Familienrecht - Eheliche Lebensverhältnisse bestimmen sich nach Einkünften

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Familienrecht - Keine Eheprägung bei Einkünften, die nach objektivem Maßstab nicht für Kosten der allgemeinen Lebensführung verwendet wurden

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Berücksichtigung von Zinseinkünften bei thesaurierenden Fonds

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Ehegattenunterhalt - Vermögensbildung beim Ehegattenunterhalt

Sonstiges (3)

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 04.07.2007, Az.: XII ZR 141/05 (Eheliche Lebensverhältnisse)" von VorsRiOLG Dr. Hans-Ulrich Maurer, original erschienen in: FamRZ 2007, 1538 - 1540.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Praxishinweis zum BGH-Urteil vom 04.07.2007, Az.: XII ZR 141/05 (Keine Eheprägung durch Einkünfte, die auch nach objektivem Maßstab nicht für Kosten der allg. Lebensführung verwendet wurden)" von RiAG Dr. W. Viefhues, original erschienen in: ZFE 2007, 429 - ...

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 04.07.2007, Az.: XII ZR 141/05 (Eheliche Lebensverhältnisse/ Vermögensbildung/ Kapitalerträge)" von der FuR-Redaktion, original erschienen in: FuR 2007, 489 - 490.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2008, 57
  • MDR 2007, 1375
  • DNotZ 2008, 193
  • FamRZ 2007, 1532
 
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Wird zitiert von ... (62)

  • BGH, 05.03.2008 - XII ZR 22/06

    Keine einseitige Vermögensbildung des Unterhaltspflichtigen zu Lasten des

    Denn der Senat hat inzwischen entschieden, dass auch die Erträge aus einem im Zugewinnausgleich erworbenen Vermögen bei der Bemessung des Unterhaltsbedarfs nach den ehelichen Lebensverhältnissen zu berücksichtigen sind, wenn sie zuvor als Erträge des ausgleichspflichtigen Ehegatten die Lebensverhältnisse der Parteien bestimmt haben (Senatsurteil vom 4. Juli 2007 - XII ZR 141/05 - FamRZ 2007, 1532, 1536).
  • BGH, 09.02.2011 - XII ZR 40/09

    Zugewinnausgleich: Bemessung des Goodwills einer freiberuflichen Praxis bei

    Sollten die Entnahmen über die Summe dieser beiden Positionen hinausgehen und damit den Vermögensstamm betreffen, wären sie unterhaltsrechtlich ohnehin nicht zu berücksichtigen, weil insoweit auf einen objektiven Maßstab abzustellen ist (Senatsurteil vom 4. Juli 2007 - XII ZR 141/05 - FamRZ 2007, 1532 Rn. 27).

    Der Zugewinnausgleich kann unterhaltsrechtlich erst dann zu einer Änderung des geschuldeten Unterhalts führen, wenn er tatsächlich geleistet wird und Auswirkungen auf die Zuordnung der Vermögenserträge hat (vgl. Senatsurteil vom 4. Juli 2007 - XII ZR 141/05 - FamRZ 2007, 1532 Rn. 33).

  • BGH, 16.04.2008 - XII ZR 107/06

    Begrenzung und Befristung des nachehelichen Unterhalts

    Damit hat das Berufungsgericht die wertbildenden Faktoren in hinreichendem Umfang in seine Schätzung einbezogen und sein tatrichterliches Ermessen bei der Ermittlung des Wohnwerts in revisionsrechtlich nicht zu beanstandender Weise ausgeübt (vgl. Senatsurteil vom 4. Juli 2007 - XII ZR 141/05 - FamRZ 2007, 1532, 1534).

    In beiden Fällen beeinflussen die dann zu berücksichtigenden Vermögenseinkünfte auch die ehelichen Lebensverhältnisse und sind deswegen im Wege der Differenzmethode in die Unterhaltsberechnung einzubeziehen (Senatsurteil vom 4. Juli 2007 - XII ZR 141/05 - FamRZ 2007, 1532, 1537).

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