Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 21.07.1976 - XIII A 1320/75   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1976,771
OVG Nordrhein-Westfalen, 21.07.1976 - XIII A 1320/75 (https://dejure.org/1976,771)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 21.07.1976 - XIII A 1320/75 (https://dejure.org/1976,771)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 21. Juli 1976 - XIII A 1320/75 (https://dejure.org/1976,771)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1976,771) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1977, 1936 (Ls.)
  • NJW 1977, 597
  • DVBl 1977, 257
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (11)

  • VGH Baden-Württemberg, 19.11.2009 - 5 S 575/09

    Anspruch auf Wiederaufgreifen eines Verwaltungsverfahrens bei Verkehrsschildern

    Hinzu kommt, dass einem rechtsstaatlich gebotenen Vertrauensschutz nicht Rechnung getragen zu werden braucht, da es sich bei der Anordnung einer Radwegebenutzungspflicht schon um keinen Dritte begünstigenden Verwaltungsakt handelte; die Grundsätze über den Widerruf begünstigender Verwaltungsakte fänden freilich ohnehin keine Anwendung (vgl. BVerwG, Urt. v. 26.10.1976 - VII B 158.76 -, Buchholz 442.151 § 41 StVO Nr. 1 zur Anwendung der Grundsätze über den Widerruf r e c h t m ä ß i g - b e g ü n s t i g e n d e r Verwaltungsakte; OVG NW, Urt. v. 21.07.1976 - XIII A 1320/75 -, NJW 1977, 597; Nieders. OVG, Urt. v. 04.11.1993 - 12 L 39/90 -).
  • VGH Hessen, 16.04.1991 - 2 UE 2858/88

    Rechtswidrigkeit einer die straßenrechtliche Widmung beschränkende

    In der Rechtsprechung ist anerkannt, daß die Verkehrsbehörde eine für einen Verkehrsteilnehmer oder einen Anlieger günstige Verkehrsregelung beseitigen kann, ohne an den Grundsatz des Vertrauensschutzes nach Maßgabe der Vorschriften über Widerruf und Rücknahme begünstigender Verwaltungsakte gebunden zu sein (vgl. OVG Münster, Urteil vom 21. Juli 1976, DVBl. 77, 257; und BVerwG, Beschluß vom 26. Oktober 1976, DÖV 77, 105).
  • OVG Niedersachsen, 26.02.2008 - 1 ME 4/08

    Sofortvollzug für Vornahme von Bauarbeiten

    Tatsächliche Gewalt über eine Sache umfasst den unmittelbaren Besitz im Sinne des § 854 BGB einschließlich der Gewalthabe des Besitzdieners, § 855 BGB (vgl. OVG Münster, Urt. v. 13.5.1976 - X A 1076/74 -, DVBl. 1977, 257 = OVGE 32, 44).
  • VG Freiburg, 15.03.2007 - 4 K 2130/05

    Streit um Radwegbenutzungspflicht

    OVG, Beschluss vom 05.12.2003 - 12 LA 467/03 - und Urteil vom 04.11.1993 - 12 L 39/90 - Hess. VGH, Urteil vom 16.04.1991, NVwZ-RR 1992, 5; OVG NW, Urteil vom 21.07.1976, NJW 1977, 597; Stelkens/Bonk/Sachs, a.a.O., § 35 RdNr. 246 ).
  • OVG Niedersachsen, 04.11.1993 - 12 L 39/90

    Aufhebung verkehrsbehördlicher Anordnungen; Anordnung, verkehrsbehördliche;

    Es ist daher ausgeschlossen, § 49 Abs. 2 VwVfG auf Vorschriftenzeichen nach § 41 StVO anzuwenden (im Ergebnis ebenso zu dem vor Inkrafttreten des Verwaltungsverfahrensgesetzes bestehenden Rechtszustand, der sich aber nach Auffassung des erkennenden Senates insoweit von der jetzigen Rechtslage nicht unterscheidet: OVG Münster, Urt. v. 21. Juli 1976 - XIII A 1320/75 -, NJW 1977, 597, best. durch BVerwG, Beschl. v. 26. Oktober 1976 - BVerwG VII B 158.76 -, VRS 52, 316 f. = DÖV 1977, 105).
  • VG Arnsberg, 12.08.2008 - 7 L 444/08

    Menkenstraße in Witten bleibt für den Durchgangsverkehr gesperrt

    vgl. zu dieser Problematik: BVerwG, Beschluss vom 26. Oktober 1976 - VII B 158.76 -, DÖV 1977, 105; OVG NRW, Beschluss vom 12. Februar 1997 - 25 B 2562/96 -, a.a.O.; Urteil vom 21. Juli 1976 -XIII A 1320/75-, DVBl. 1977, 257; Nds. OVG, Urteil vom 4. November 1993 - 12 L 39/90, juris; VGH Bad.Württ., Urteil vom 20. März 1980 - V 692/79 -, juris.
  • VG Düsseldorf, 24.08.2019 - 6 K 1400/18

    Halteverbot Anlieger Wiederaufstellung Unzumutbarkeit Ermessensfehlerfreie

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 21. Juli 1976 - XIII A 1320/75, NJW 1977, 597, bestätigt BVerwG, Beschluss vom 26.10.1976 - VII B 158.76, VRS 52, 316 f.; OVG Nds., Urteil vom 4. November 1993 - 12 K 39/90, juris; VG Köln, Beschluss vom 14. August 2013 - 18 L 992/13, juris.
  • VG Aachen, 30.10.2006 - 2 K 2808/04

    Voraussetzungen für die Begründung des Anspruchs eines Straßenanliegers auf

    Die Kläger verfolgen ihr Begehren zutreffend mit der Verpflichtungsklage, vgl. hierzu BVerwG, Beschluss vom 26.10.1976 - VII B 158.76 -, DöV 1977, 105 f.; OVG NRW, Urteil vom 21.07.1976 - XIII A 1320/75 -, NJW 1977, 597.
  • OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 13.09.1984 - 12 A 170/82
    In der Rechtsprechung ist daher zutreffendermaßen anerkannt, daß die Anordnungen nach § 45 StVO "auf konkrete Verkehrssituationen bezogene Maßnahmen darstellen, die sich fortlaufend der gegebenen Situation anpassen müssen, also jederzeit abänderbar sind" (BVerwGE 27, 181 [184] = NJW 1967, 1627; BVerwG, NJW 1976, 2175 [2176]; vgl. auch BVerwG, DÖV 1977, 105 [106]; OVG Münster, NJW 1977, 597).
  • VG München, 20.02.2009 - M 2 K 08.5328

    Klagebefugnis (verneint)

    Zwar kann im Einzelfall ein - allerdings auf ermessensfehlerfreies Handeln beschränkter - Anspruch auf Erlass einer bestimmten Regelung durch Verkehrszeichen bestehen (vgl. zur Klage eines Anliegers auf Erlass eines Halteverbots OVG Münster v. 21.7.1976, Az. XIII A 1320/75, DVBl. 1977, 257 ff.).
  • OVG Niedersachsen, 07.11.1996 - 6 L 6600/95

    Baurechtlicher Verantwortlichkeit des Eigentümers; Dritte (Mieter);

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht