Rechtsprechung
   BGH, 16.07.1997 - IV ZR 356/96   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/1997,8323
BGH, 16.07.1997 - IV ZR 356/96 (https://dejure.org/1997,8323)
BGH, Entscheidung vom 16.07.1997 - IV ZR 356/96 (https://dejure.org/1997,8323)
BGH, Entscheidung vom 16. Juli 1997 - IV ZR 356/96 (https://dejure.org/1997,8323)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1997,8323) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Grundsätze zur Auslegung von letztwilligen Verfügungen - Vermächtnisweiser Erlass einer Kaufpreisforderung mit Eintritt des Erbfalls des Verkäufers einer Haushälfte - Nachholung der unterlassenen Auslegung der Erklärungen eines Erblassers bei Testamentserrichtung durch das Revisionsgericht bei Vorliegen aller notwendigen Tatsachenfeststellungen im Berufungsurteil

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 2084
    Auslegung einer testamentarischen Verfügung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • ZEV 1997, 376
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 19.06.2019 - IV ZB 30/18

    Auslegung eines gemeinschaftlichen Testaments bei Einsetzung des Schlusserben

    Dafür muss der Richter auch alle ihm aus dem Inbegriff der mündlichen Verhandlung zugänglichen Umstände außerhalb der Testamentsurkunde heranziehen (vgl. Senatsurteile vom 16. Juli 1997 - IV ZR 356/96, ZEV 1997, 376 unter 3 [juris Rn. 12]; vom 7. Oktober 1992 - IV ZR 160/91, NJW 1993, 256 unter 2 [juris Rn. 10]).
  • OLG München, 09.08.2016 - 31 Wx 286/15

    Testamentsauslegung bei Verfügung über einzelne Nachlassbestandteile

    Bei der Testamentsauslegung gemäß § 133 BGB kommt es auf den wirklichen Willen des Erblassers an, ohne am buchstäblichen Sinne des Ausdrucks zu haften (BGH ZEV 1997, 376 FamRZ 2012, 26; Leipold in MüKo/BGB, 6. Auflage § 2084 Rn. 1; Fleindl in: NK-Erbrecht 4. Auflage § 2084 Rn. 3).
  • OLG München, 24.07.2017 - 31 Wx 335/16

    Umfang der Wirkung einer erfolgreichen Anfechtung eines gemeinschaftlichen

    Bei der Testamentsauslegung gemäß § 133 BGB kommt es auf den wirklichen Willen des Erblassers an, ohne am buchstäblichen Sinne des Ausdrucks zu haften (BGH ZEV 1997, 376; FamRZ 2012, 26; Leipold in: MüKo/BGB, 7. Auflage § 2084 Rn. 1; Czubayko in: Burandt/Rojahn Erbrecht, 2. Auflage § 2084 Rn. 9; Firsching/Graf Nachlassrecht, 10. Auflage Rn. 1.133; Fleindl in: NK-Erbrecht 4. Auflage § 2084 Rn. 3).
  • OLG München, 13.08.2018 - 31 Wx 49/17

    Testamentsauslegung

    a) Bei der Testamentsauslegung gemäß § 133 BGB kommt es auf den wirklichen Willen des Erblassers an, ohne am buchstäblichen Sinne des Ausdrucks zu haften (BGH ZEV 1997, 376; FamRZ 2012, 26; Leipold in: MüKo/BGB, 7. Auflage § 2084 Rn. 1).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht