Weitere Entscheidung unten: EGMR, 20.04.1999

Rechtsprechung
   OLG Hamm, 06.11.2000 - 15 W 188/00   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2000,1846
OLG Hamm, 06.11.2000 - 15 W 188/00 (https://dejure.org/2000,1846)
OLG Hamm, Entscheidung vom 06.11.2000 - 15 W 188/00 (https://dejure.org/2000,1846)
OLG Hamm, Entscheidung vom 06. November 2000 - 15 W 188/00 (https://dejure.org/2000,1846)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2000,1846) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (5)

  • Notare Bayern PDF, S. 109

    BGB §§ 2200 Abs. 1, 2270 Abs. 3
    Auswechslung eines im gemeinschaftlichen Testament ernannten Testamentsvollstreckers

  • Deutsches Notarinstitut

    -
    Auswechslung eines im gemeinschaftlichen Testament

  • Judicialis

    BGB § 2200 Abs. 1; ; BGB § 2270 Abs. 3

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 2200 Abs. 1 § 2270 Abs. 3
    Auswechslung eines im gemeinschaftlichen Testament ernannten Testamentsvollstreckers; Ersuchen des Erblassers einen Testamentsvollstrecker zu ernennen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Testamentsvollstrecker wechseln?

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Gemeinschaftliches Testament; Testamentsvollstrecker; Überlebender Ehegatte; Letztwillige Verfügung; Wechselbezüglich bedachte Erben

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DNotZ 2001, 713
  • FGPrax 2001, 80 (Ls.)
  • FamRZ 2001, 1176
  • Rpfleger 2001, 183
  • ZEV 2001, 271
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (8)

  • BGH, 06.04.2011 - IV ZR 232/09

    Erbvertrag: Beeinträchtigung des Vertragserben durch spätere testamentarische

    Die Rechtsprechung stellt demgegenüber seit langem den Inhalt des Erbvertrages als Vergleichsmaßstab für nachfolgende testamentarische Verfügungen in den Vordergrund und bemisst danach, ob im konkreten Fall eine Beeinträchtigung der Rechte des Vertragserben auszumachen ist (BGHZ 26, 214; KG ZEV 2010, 40; OLG Düsseldorf ZEV 1994, 302; OLG Hamm ZEV 2001, 271, 272; OLG Stuttgart OLGZ 1979, 49, 51; KG FamRZ 1977, 485, 487; LG Stade MDR 1960, 142; HansOLG Hamburg HansGZ 1920 B 110).
  • OLG Schleswig, 06.07.2015 - 3 Wx 41/15

    Auslegung eines Testaments hinsichtlich der Bestellung eines

    Zur Feststellung des mutmaßlichen Erblasserwillens sowie der Gründe, die ihn zur Anordnung der Testamentsvollstreckung bewogen haben, muss der gesamte Inhalt der Erklärung einschließlich aller Nebenumstände, ferner solcher, die außerhalb der Testamentsurkunde liegen, gewürdigt werden; auch die allgemeine Lebenserfahrung ist zu berücksichtigen (vgl. zum Ganzen: OLG Hamm, Beschluss vom 06. November 2000 - 15 W 188/00 -, [...], Rz. 24; Bayerisches Oberstes Landesgericht, Beschluss vom 01. Oktober 2002 - 1Z BR 83/02 -, [...], Rz. 17 m.w.N; ; Palandt/Weidlich, BGB 73. Aufl., § 2200 Rn. 2).
  • OLG Hamm, 05.11.2013 - 15 W 17/13

    Widerruf einer in einem gemeinschaftlichen Testament getroffenen letztwilligen

    Denn die umfassend formulierte Bestimmung der Wechselbezüglichkeit ist insoweit lediglich in der Rechtsfolge durch § 2270 Abs. 3 BGB begrenzt (vgl. hierzu auch: Palandt/ Weidlich, BGB, 72. Aufl., § 2270, Rn. 2), ohne dass hieraus geschlossen werden könnte, die Ehegatten hätten hinsichtlich der weiteren Verfügungen entgegen dem Wortlaut keine vollständige und beidseitige Wechselbezüglichkeit gewollt (vgl.: Senat FamRZ 2001, 1176 ff.).
  • OLG Schleswig, 18.01.2016 - 3 Wx 106/15

    Testamentsvollstrecker; mutmaßlicher Erblasserwille; ergänzende

    Zur Feststellung des mutmaßlichen Erblasserwillens sowie der Gründe, die ihn zur Anordnung der Testamentsvollstreckung bewogen haben, muss der gesamte Inhalt der Erklärung einschließlich aller Nebenumstände, ferner solcher, die außerhalb der Testamentsurkunde liegen, gewürdigt werden; auch die allgemeine Lebenserfahrung ist zu berücksichtigen (vgl. zum Ganzen: Senat, Beschluss vom 06.07.2015, 3 Wx 41/15, [...]; OLG Zweibrücken, Beschluss vom 16. März 2006, 3 W 42/06, [...]; OLG Hamm, Beschluss vom 06. November 2000, 15 W 188/00, [...]; Bayerisches Oberstes Landesgericht, Beschluss vom 01. Oktober 2002, 1Z BR 83/02, [...]; M. Schmidt in: Erman, BGB , 14. A. 2014, § 2200 , Rn. 1)).
  • KG, 23.11.2009 - 8 U 144/09

    Klage des Testamentsvollstreckers: Amtswegige Prüfung der

    Nach einer Auffassung soll in der Auswechslung nur der Person des Testamentsvollstreckers keine Beeinträchtigung liegen (vgl. Edenhofer, in: Palandt, BGB, 68. Aufl. 2009, § 2289 Rn. 5; Litzenburger, in: Bamberger/Roth, Beck'scher Online-Kommentar zum BGB, Edition 14, Stand 01.09.2009, § 2289 Rn. 10; Zimmer, in: Frieser, Fachanwaltskommentar Erbrecht, 2. Aufl. 2008, § 2289 BGB Rn. 11; Kanzleiter, in: Staudinger, BGB, Bearbeitung 2006, § 2270 Rn. 19; Musielak, in: Münchener Kommentar zum BGB a.a.O., § 2289 Rn. 10; Krüger, in: Damrau, Erbrecht, 2004, § 2289 BGB Rn. 2; Burandt, in: Deutscher Erbrechtskommentar, 2003, § 2289 BGB Rn. 12; Wolf, in: Soergel, BGB, 13. Aufl. 2002, § 2289 Rn. 10; so für den Regelfall auch OLG Düsseldorf, Beschluss vom 17. Juni 1994 zu 3 Wx 218/94, ZEV 1994, 302; OLG Hamm, Beschluss vom 6. November 2000 zu 15 W 188/00, ZEV 2001, 271).
  • KG, 28.09.2010 - 1 W 21/10

    Testamentsvollstreckung: Interessenabwägung bei der beanspruchten Entlassung

    Dabei ist zu untersuchen, ob der Erblasser bei Berücksichtigung der später eingetretenen Sachlage mutmaßlich die Ernennung eines Testamentsvollstreckers durch das Nachlassgericht gewollt hätte (OLG Hamm, ZEV 2001, 271, 272 m. Anm. Reimann; Palandt/Edenhofer, a.a.O., § 2200 Rn. 2).
  • OLG Hamburg, 27.11.2018 - 2 W 74/17

    Nachlasssache: Kombination einer Vorerbschaft mit einem Vorausvermächtnis;

    Wie das Nachlassgericht zutreffend festgestellt hat, gilt dies jedoch dann nicht, wenn wie vorliegend die spätere Regelung die durch eine wechselseitige Verfügung eingesetzten Erben beeinträchtigt (vgl. OLG Hamm, Beschluss vom 06. November 2000 - 15 W 188/00 -, Rn. 20, juris).
  • KG, 15.08.2005 - 19 WF 122/05

    Umgangspflegschaft: Voraussetzungen des Anspruchs des Umgangspflegers auf

    Auch wenn das Familiengericht von seiner Befugnis zur Auswahl des Pflegers nach § 1697 BGB Gebrauch macht, ist der Pfleger gemäß §§ 1915, 1789 BGB vom Vormundschaftsgericht förmlich zu bestellen (vgl. z.B. OLG Zweibrücken, RpflG 1999, 489 und BayObLG RpflG 2000, 158; OLG Hamm, OLGR 2001, 197).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Rechtsprechung
   EGMR, 20.04.1999 - 33099/96   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1999,16624
EGMR, 20.04.1999 - 33099/96 (https://dejure.org/1999,16624)
EGMR, Entscheidung vom 20.04.1999 - 33099/96 (https://dejure.org/1999,16624)
EGMR, Entscheidung vom 20. April 1999 - 33099/96 (https://dejure.org/1999,16624)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1999,16624) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Verbot der Erbensuche und ungenehmigten Nachlassabwicklung durch eine Bank - Verbot der Nachlassabwicklung ohne Genehmigung nach dem Rechtsberatungsgesetz (RBerG) als Eingriff in das Recht auf Achtung des Eigentums i.S.d. § 1 Zusatzprotokoll zur Europäischen ...

  • Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte

    LA SOCIETE HOERNER BANK GmbH contre l'ALLEMAGNE

    Protokoll Nr. 1 Art. 1, Protokoll Nr. 1 Art. 1 Abs. 1 MRK
    Irrecevable (französisch)

  • Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte

    HOERNER BANK GmbH v. GERMANY

    Protokoll Nr. 1 Art. 1, Protokoll Nr. 1 Art. 1 Abs. 1 MRK
    Inadmissible (englisch)

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 2001, 1555
  • ZEV 2001, 271 (Ls.)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ...

  • OLG Düsseldorf, 05.07.2001 - 20 U 20/01

    Zulässigkeit der geschäftsmäßigen Erledigung von Testamentsvollstreckungen durch

    Abgesehen davon, dass sie Umfang und Inhalt der Tätigkeit nicht im einzelnen mitteilt, hat sich ein schutzwürdiger Besitzstand noch nicht aufbauen können (vgl. EGMR NJW 2001, 1555).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht