Rechtsprechung
   OLG München, 23.09.1982 - 6 U 1136/82   

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https://dejure.org/1982,5893
OLG München, 23.09.1982 - 6 U 1136/82 (https://dejure.org/1982,5893)
OLG München, Entscheidung vom 23.09.1982 - 6 U 1136/82 (https://dejure.org/1982,5893)
OLG München, Entscheidung vom 23. September 1982 - 6 U 1136/82 (https://dejure.org/1982,5893)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Unwirksame Empfangsbestätigungsklausel (hier: Durchschrift einer Bestellung) in einem Abonnementvertrag

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • ZIP 1982, 1455
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 15.05.2014 - III ZR 368/13

    Online-Buchung eines Lehrgangs in Naturheilverfahren: Anforderungen an eine

    Die Rechtsprechung unterwirft vergleichbare (Empfangs-)Bestätigungen der AGB-rechtlichen Klauselkontrolle (s. zu §§ 9, 11 Nr. 15 Buchst. b AGBG: BGH, Urteil vom 29. April 1987 - VIII ZR 251/86, BGHZ 100, 373, 381; OLG Koblenz, NJW-RR 1994, 58, 59; OLG Hamburg, NJW-RR 1987, 47, 48; OLG München, ZIP 1982, 1455 und AGBE II, § 9 AGBG Nummer 33; OLG Schleswig, AGBE I, § 11 Nr. 15 AGBG Nummer 129).
  • BGH, 29.04.1987 - VIII ZR 251/86

    Formularmäßige Vereinbarung der Laufzeit und der Kündigungsfrist des Abonnements

    Die Klausel ist nach § 11 Nr. 15 b AGBG unwirksam (ebenso OLG München ZIP 1982, 1455; AGBE II § 9 Rdn. 33; OLG Schleswig AGBE I § 11 Rdn. 129; LG München AGBE II § 11 Rdn. 148, 149, AGBE III § 9 Rdn. 18; LG Hannover AGBE V § 9 Rdn. 160; LG Kiel AGBE III § 2 Rdn. 13; Palandt/Heinrichs aaO § 11 Anm. 15 c; Kötz aaO § 11 Rdn. 159; a. A. LG Hamburg AGBE IV § 9 Rdn. 60).

    An der daraus folgenden Unwirksamkeit der Klausel gemäß § 11 Nr. 15 b AGBG ändert nichts, daß von § 1 b Abs. 2 Satz 4 AbzG abweichende Vereinbarungen nach Abs. 6 dieser Vorschrift unzulässig sind (im Ergebnis ebenso OLG München ZIP 1982, 1455), dies schon deshalb nicht, weil der Kunde der Beklagten mit der Klausel 4 keine »Vereinbarung« trifft, sondern lediglich - wenn auch mit beweislaständernder Wirkung - eine Tatsache bestätigt.

    Wenn die Beklagte eine Unterschrift unter die eigentliche Bestellung für notwendig hält, muß ihr Interesse, mit möglichst wenigen Unterschriften einen wirksamen Vertragsabschluß zu erreichen, zurücktreten gegenüber dem Schutz des Käufers nach dem AGB- und dem Abzahlungsgesetz, dem das Gesetz den Vorrang gegeben hat (zutreffend OLG München ZIP 1982, 1455).

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