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   BGH, 25.09.1989 - II ZR 53/89   

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https://dejure.org/1989,1401
BGH, 25.09.1989 - II ZR 53/89 (https://dejure.org/1989,1401)
BGH, Entscheidung vom 25.09.1989 - II ZR 53/89 (https://dejure.org/1989,1401)
BGH, Entscheidung vom 25. September 1989 - II ZR 53/89 (https://dejure.org/1989,1401)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Ausreichen der Glaubhaftmachung als Nachweis der Aktionärseigenschaft im Rahmen einer Hauptversammlung bei einer sogenannten Spaltgesellschaft - Pflicht zur Hinterlegung der Aktien oder einen von einer Wertpapiersammelbank ausgestellten Hinterlegungsschein über Aktien ...

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Ausübung des Stimmrechts aufgrund Glaubhaftmachung der Aktionärseigenschaft bei Urkundenverlust in Kriegswirren

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Nachweis der Aktionärseigenschaft einer im Bereich der früheren SBZ gegründeten sog. Spaltgesellschaft; Kraftloserklärung von Aktien; Gutgläubiger Erwerb von im Gebiet der heutigen DDR ausgestellten auf Reichsmark lautenden Aktienurkunden

  • ibr-online
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1990, 166
  • ZIP 1989, 1546
  • MDR 1990, 223
  • DB 1989, 2422
 
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Wird zitiert von ... (18)

  • BGH, 30.06.2015 - II ZR 142/14

    Kommanditgesellschaft auf Aktien: Voraussetzungen einer wirksamen Absage der auf

    Ungeachtet der Frage, ob danach der Versammlungsleiter schon für die Aufstellung des Teilnehmerverzeichnisses verantwortlich ist (so MünchkommAktG/Kubis, 3. Aufl., § 129 Rn. 16 mwN einerseits) oder ob die Aufstellung dem Vorstand obliegt und der Versammlungsleiter nur verpflichtet ist, die ordnungsgemäße Aufstellung im Hinblick auf die Sachkunde der hiermit betrauten Personen sowie auf Schlüssigkeit des Teilnehmerverzeichnisses zu überprüfen (so Hüffer/Koch, AktG, 11. Aufl., § 129 Rn. 6 f. mwN andererseits), besteht Übereinstimmung dahin, dass die (vorbehaltlich einer etwaigen gerichtlichen Überprüfung vorläufige) Entscheidung darüber, ob ein erschienener oder vertretener Aktionär zur Teilnahme an der Hauptversammlung zuzulassen ist, vom Versammlungsleiter oder der Hauptversammlung zu treffen ist (vgl. RGZ 106, 258, 260; BGH, Urteil vom 25. September 1989 - II ZR 53/89, ZIP 1989, 1546, 1551; MünchKomm AktG/Kubis, 3. Aufl., § 123 Rn. 41 mwN).
  • BGH, 19.07.2011 - II ZR 124/10

    Keine Nichtigkeit von Hauptversammlungsbeschlüssen einer Aktiengesellschaft nach

    Die Regelung in § 121 Abs. 3 AktG a.F. zielte auf die Unterrichtung über etwaige Satzungsbestimmungen zur Anmeldung und der Legitimation des Aktionärs in der Versammlung nach § 123 Abs. 2 und 3 AktG (BGH, Urteil vom 25. September 1989 - II ZR 53/89, ZIP 1989, 1546, 1547; KG, NZG 2009, 1389, 1390; OLG München, ZIP 2008, 2117, 2120; Werner in Großkomm. AktG, 4. Aufl., § 121 Rn. 57; Reger in Bürgers/Körber, AktG, § 121 Rn. 12; Hüffer, AktG, 8. Aufl., § 121 Rn. 10).
  • OLG Jena, 22.08.2007 - 6 W 244/07

    Fortbestand einer englischen Limited nach Löschung im Handelsregister

    Dem entspricht die Theorie der Restgesellschaft, die von der Rechtsprechung und ganz überwiegenden Meinung in der Literatur für die Fälle entwickelt wurde, in denen eine Gesellschaft, die durch staatliche Zwangseinwirkung in ihrem Heimatland vernichtet wurde, Vermögenswerte außerhalb des enteignenden Staates inne hat (vgl. BGH DB 1989, 2422 sowie WM 1991, 1881 ; ausführlich Staudinger/Großfeld, Komm. z. BGB , 1998, 13, Bearb., IntGesR, Rn. 832 ff; Münch-Komm-Kindler, BGB , 3. Aufl., Bd. 11, IntGesR, Rn. 997 ff).
  • OLG Karlsruhe, 14.03.2018 - 11 U 35/17

    Aktiengesellschaft: Prozessführungsbefugnis im Streit um die Wirksamkeit eines

    Zudem ist ein Beschluss mit dem Wesen der Aktiengesellschaft nicht vereinbar, wenn er gegen zwingende - in erster Linie im öffentlichen Interesse gegebene - Vorschriften verstößt, auf deren Einhaltung die Aktionäre nicht verzichten können (vgl. BGH, Urt. v. 25.09.1989 - II ZR 53/89 -, zitiert nach juris Rn. 23 m.w.N.).
  • BGH, 30.09.1991 - II ZR 47/91

    Aktienumtausch bei Kapitalherabsetzung

    Im Hinblick auf dieses Vermögen hat sie sich unter Begründung ihres Geschäftssitzes in H. als Aktiengesellschaft deutschen Rechts neu konstituiert und ist entsprechend dem Beschluß der Hauptversammlung vom 15. November 1983 fortgesetzt worden (vgl. zu diesen Fragen der Restgesellschaft SenUrt. v. 25. September 1989 - II ZR 53/89, ZIP 1989, 1546, 1547).

    Unter derartigen Umständen kann es, wie der Senat bereits wiederholt ausgesprochen hat (SenUrt. v. 25. September 1989 - II ZR 53/89, ZIP 1989, 1546, 1548 m.w.N.), gerechtfertigt sein, formal zu beanstandende, aber einem praktischen Bedürfnis entsprechende Lösungen als wirksam zu behandeln, die bei Vorliegen normaler Verhältnisse nicht als zulässig angesehen werden können, mit denen jedoch sachgerechte und vernünftige Folgerungen aus einer vorgegebenen Sachlage gezogen werden.

    Anders wäre die Situation nur dann zu beurteilen, wenn dieser Lösung ein unverzichtbarer Schutzzweck der gesetzlichen Regelung entgegenstünde und die getroffene Handhabung unter den gegebenen Umständen sachlich nicht angemessen wäre (SenUrt. v. 25. September 1989 - II ZR 53/89 aaO. m.w.N.).

  • BGH, 04.06.2002 - XI ZR 301/01

    Auswirkung einer Vermögensenteignung auf hypothekarisch gesicherte

    Eine Sitzverlegung erfordert vielmehr einen besonderen konstitutiven Akt der Gesellschaft (BGHZ 29, 320, 327; 33, 195, 204; BGH, Urteil vom 25. September 1989 - II ZR 53/89, WM 1989, 1682, 1684).
  • OLG Stuttgart, 03.12.2008 - 20 W 12/08

    Handelsregistereintragung eines Squeeze-out-Beschlusses: Offensichtliche

    Allerdings kann ein Vertreter, der die schriftliche Stimmrechtsvollmacht in der Hauptversammlung nicht beibringen kann, zurückgewiesen werden (BGH WM 1989, 1682, 1687; OLG Hamm AG 2001, 146; OLG Düsseldorf AG 1991, 444, 445; RGZ 106, 258, 261; Spindler in K. Schmidt/Lutter, a.a.O., § 134 Rn. 48; Volhard in MünchKomm, AktG, a.a.O., § 134 Rn. 77; Kubis in MünchKomm, AktG, a.a.O., § 123 Rn. 43; Semler in Münch. Hdb. GesR IV, a.a.O., § 36 Rn. 24; Hüffer, a.a.O., § 134 Rn. 24; Holzborn in Bürgers/Körber, a.a.O., § 134 Rn. 20).

    Eine Pflicht den Nachweis zu verlangen, besteht schon generell nicht (dazu BGH WM 1989, 1682, 1687; OLG Hamm AG 2001, 146; OLG Düsseldorf AG 1991, 444, 445; RGZ 106, 258, 261; Volhard in MünchKomm, AktG, a.a.O., § 134 Rn. 77; Kubis in MünchKomm, AktG, a.a.O., § 123 Rn. 43; Semler in Münch. Hdb. GesR IV, a.a.O., § 36 Rn. 24; Hüffer, a.a.O., § 134 Rn. 24).

  • OLG Dresden, 19.05.1994 - 7 U 1454/93

    Legitimationswirkung des Inhabers einer auf Reichsmark lautenden Aktie einer

    Die Lieferbarkeitsbescheinigung ersetze somit jede weitere Legitimationsprüfung (BGH ZIP 1989, S. 1546).

    In der mündlichen Verhandlung am 28. April 1994 hat der Geschäftsführer der Klägerin nach Hinweis des Senats, daß die Vermutungswirkung des 793 BGB in diesem besonders gelagerten Fall wohl ausnahmsweise nicht entsprechend dem gesetzlichen Regelausnahmeverhältnis anzunehmen sei und daher grundsätzlich ein Beweis, unter Berücksichtigung der Rechtsprechung des BGH in ZIP 89, S. 1546 ff zumindest aber eine Glaubhaftmachung der Aktionärstellung durch die Klägerin erforderlich sei, folgendes ausgeführt:.

    Daß Glaubhaftmachung in solchen Fällen ausreicht, hat der BGH in seinem Urteil vom 25.09.1989 in ZIP 89, S. 1546 ff bestätigt.

  • KG, 20.05.2008 - 1 VA 7/06

    Behandlung des nach § 10 GBBerG hinterlegten Betrages

    Zwar ersetzt ein solches, gemäß § 1018 Abs. 1 ZPO an die Stelle des Grundpfandrechtsbriefes tretendes Ausschlussurteil für den Antragsteller dessen Briefbesitz (BGH, NJW-RR 1990, 166, 168; BayObLGZ 1987, 97ff., 100 = Rpfleger 1987, 363; BayObLG , NJW-RR 1988, 84; Baumbach/Lauterbach/Bassenge, a. a. O., § 1018, Rn. 1) und könnte deshalb im vorliegenden Fall das fortbestehende Gläubigerrecht der Erblasserin und demnach auch der Antragsteller belegen (vgl. oben zu Punkt 2).
  • OLG München, 12.08.2016 - 34 Wx 106/16

    Reichweite der Legitimationswirkung des Ausschließungsbeschlusses im

    Gemäß § 479 Abs. 1 FamFG ist diese Gläubigerin dem durch die Urkunde Verpflichteten gegenüber zur Geltendmachung der Rechte aus der Urkunde berechtigt; der Ausschließungsbeschluss ersetzt für diese Gläubigerin, mithin nicht für den Bewilligenden, (nur) in ihrem Verhältnis zum Verpflichteten den Besitz des aufgebotenen Grundschuldbriefs (BGH NJW-RR 1990, 166/169 noch zu § 1018 ZPO; BayObLG Rpfleger 1987, 363; NJW-RR 1988, 84; OLG Hamm WM 1976, 198/199; Keidel/Giers FamFG 18. Aufl. § 479 Rn. 2 f.; Bumiller/Harders/Schwamb FamFG 11. Aufl. § 479 Rn. 1; MüKo/Eickmann FamFG 2. Aufl. §§ 466, 486 Rn. 43).
  • OLG Frankfurt, 13.03.2008 - 5 W 4/08

    Freigabeverfahren für die Handelsregistereintragung angefochtener

  • OLG Hamburg, 28.09.2007 - 11 U 294/06
  • LG Frankfurt/Main, 27.08.2009 - 5 O 115/08

    Leo Kirch

  • OLG Hamburg, 11.01.1991 - 11 U 125/90
  • OLG München, 05.01.2012 - 34 Wx 369/11

    Aufgebot zur Kraftloserklärung von Inhaberaktien: Anforderungen an die

  • KG, 12.03.2010 - 14 AktG 1/09

    Freigabeverfahren: Frist für einen Freigabeantrag; Vorrangigkeit des Interesses

  • OLG Jena, 29.02.2008 - 6 W 32/08
  • OLG Hamburg, 11.02.1994 - 11 U 198/93
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