Rechtsprechung
   BVerwG, 24.06.1993 - 7 C 14.92   

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https://dejure.org/1993,628
BVerwG, 24.06.1993 - 7 C 14.92 (https://dejure.org/1993,628)
BVerwG, Entscheidung vom 24.06.1993 - 7 C 14.92 (https://dejure.org/1993,628)
BVerwG, Entscheidung vom 24. Juni 1993 - 7 C 14.92 (https://dejure.org/1993,628)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Klagegegner - Auftragsangelegenheit - Vermögensfragen - Unlauterkeit - Klagegegner - Drohung mit Enteignung - Nötigung - Täuschung

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Ansprüche nach Vermögensgesetz bei Grundstücksverkauf aufgrund Drohung mit Enteignung gegen DDR-übliche Entschädigung

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Anfechtungsklage; Passivlegitimation; Auftragsangelegenheit; Rückgabeanspruch; Restitutionsanspruch; Drohung mit entschädigungsloser Enteignung; Nötigung; Täuschung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 1993, 1262
  • NJ 1993, 569
  • DB 1993, 1872
  • DÖV 1993, 1053
 
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Wird zitiert von ... (37)

  • BVerwG, 27.07.1995 - 7 C 12.94

    Bodenreformeigentum bei LPG-Eintritt

    Die Vorschrift des § 1 Abs. 3 VermG betrifft solche Vorgänge, bei denen im Einzelfall in manipulativer, sittlich vorwerfbarer Weise unter Verstoß gegen die Rechtsordnung der DDR auf bestimmte Vermögenswerte zugegriffen wurde (vgl. BVerwG, Beschluß vom 2. April 1993 - BVerwG 7 B 22.93 - ZOV 1993, 193; Urteil vom 24. Juni 1993 - BVerwG 7 C 14.92 - VIZ 1993, 450; Beschluß vom 21. November 1994 - BVerwG 7 B 91.94 - NJW 1995, 608 = VIZ 1995, 161).
  • BVerwG, 29.02.1996 - 7 C 59.94

    Offene Vermögensfragen: Vermutung unlauterer Machenschaften bei ausreisebedingten

    Diese Bestimmung betrifft solche Vorgänge, bei denen im Einzelfall in manipulativer, sittlich vorwerfbarer Weise unter Verstoß gegen die Rechtsordnung der DDR auf bestimmte Vermögenswerte zugegriffen wurde (vgl. BVerwG, Beschluß vom 2. April 1993 - BVerwG 7 B 22.93 - ZOV 1993, 193; Urteil vom 24. Juni 1993 - BVerwG 7 C 14.92 - VIZ 1993, 450; Beschluß vom 21. November 1994 - BVerwG 7 B 91.94 - NJW 1995, 608 = VIZ 1995, 161; Urteil vom 27. Juli 1995 - BVerwG 7 C 12.94 -, VIZ 1995, 652; Urteil vom 31. August 1995 - BVerwG 7 C 39.94 -, VIZ 1995, 708).
  • BGH, 21.10.1999 - III ZR 130/98

    Amtspflichtverletzung im Restitutionsverfahren

    Die Beklagte nahm in dem maßgebenden Zeitraum eine staatliche Aufgabe im übertragenen Wirkungskreis (vgl. BVerwG, VIZ 1995, 654, 655) mit der Folge wahr, daß die Handlungen nicht dem Land, sondern ihr selbst zuzurechnen sind (vgl. BVerwG, VIZ 1993, 450).
  • BVerwG, 01.11.1993 - 7 B 190.93

    Rechtmäßigkeit der Erteilung eines Investitionsvorrangbescheides - Stellung eines

    Zur Beantwortung dieser Frage bedarf es indes nicht der Durchführung eines Revisionsverfahrens; die Frage ist nämlich in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts bereits dahin geklärt, daß vom Anwendungsbereich des § 1 Abs. 3 VermG solche Vorgänge nicht erfaßt werden, bei denen - gemessen an den in der ehemaligen DDR gültigen Rechtsvorschriften und den sie tragenden ideologischen Grundvorstellungen - alles "mit rechten Dingen zugegangen" ist, bei denen es also an einem den Vorgang inkriminierenden manipulativen Element fehlt (vgl.Urteile vom 24. Juni 1993 - BVerwG 7 C 14.92 -, ZIP 1993, 1262, undvom 29. September 1993 - BVerwG 7 C 42.92 -).
  • BVerwG, 29.09.1993 - 7 C 42.92

    Territoriale Rationalisierung des Zahlungsverkehrs und Sparverkehrs von

    Vom Anwendungsbereich des § 1 Abs. 3 VermG werden solche Vorgänge nicht erfaßt, bei denen - gemessen an den in der ehemaligen DDR gültigen Rechtsvorschriften und den sie tragenden ideologischen Grundvorstellungen - alles "mit rechten Dingen zugegangen" ist, bei denen es also an einem den Vorgang inkriminierenden manipulativen Element fehlt (vgl.Urteil vom 24. Juni 1993 - BVerwG 7 C 14.92 - ZIP 1993, 1262;Beschluß vom 2. April 1993 - BVerwG 7 B 22.93 - ZOV 1993, 193 zu § 4 Abs. 3 VermG; vgl. auch Fieberg/Reichenbach/Messerschmidt/Verstegen, VermG, Kommentar, Stand: August 1992, § 1 Rdnr. 74).
  • BVerwG, 31.08.1995 - 7 C 39.94

    Bauland-Enteignung

    Diese Bestimmung betrifft solche Vorgänge, bei denen im Einzelfall in manipulativer, sittlich vorwerfbarer Weise unter Verstoß gegen die Rechtsordnung der DDR auf bestimmte Vermögenswerte zugegriffen wurde (vgl. BVerwG, Beschluß vom 2. April 1993 - BVerwG 7 B 22.93 - ZOV 1993, 193; Urteil vom 24. Juni 1993 - BVerwG 7 C 14.92 - VIZ 1993, 450; Beschluß vom 21. November 1994 - BVerwG 7 B 91.94 - NJW 1995, 608 = VIZ 1995, 161; Urteil vom 27. Juli 1995 - BVerwG 7 C 12.94).
  • BGH, 14.02.1997 - V ZR 312/95

    Geltendmachung zivilrechtlicher Mängel im Restitutionsverfahren; Wirksamkeit

    Sie werden vom Vermögensgesetz nicht erfaßt (Horn, Das Zivil- und Wirtschaftsrecht im neuen Bundesgebiet, 2. Aufl., § 13 Rdn. 20; Neuhaus, in: Fieberg/Reichenbach/Messerschmidt/Neuhaus, Vermögensgesetz, § 1 Rdn. 112; vgl. auch BVerwG, ZOV 1993, 361, 363).

    Der die zivilrechtliche Unwirksamkeit des Geschäfts begründende Verfahrensfehler genügt dazu allein nicht (Neuhaus aaO.; vgl. auch BVerwG, VIZ 1994, 27), solange das Veräußerungsgeschäft ansonsten den in der DDR gültigen Rechtsvorschriften und den sie tragenden ideologischen Grundvorstellungen entsprach (vgl. BVerwG, ZOV 1993, 361, 363).

  • VGH Baden-Württemberg, 02.01.2006 - 7 S 468/03

    Aufhebung eines Bewilligungsbescheides nach dem Unterhaltsvorschussgesetz;

    Die Handlungen des Landratsamtes sind in diesem Fall nicht dem Land, sondern dem im übertragenen Wirkungskreis tätig gewordenen Landkreis zuzurechnen, gegen den die Klage nach § 78 Abs. 1 Nr. 1 VwGO zu richten ist (BVerwG, Urteil vom 24.06.1993 - 7 C 14.92 -, DÖV 1993, 1053 ; Funke-Kaiser, in: Bader u.a., Verwaltungsgerichtsordnung, 3. Aufl., 2005, § 78 Rn. 7; Wahl, VBlBW 1984, 123 ).
  • BVerwG, 28.04.1998 - 7 C 28.97

    Reserveursache, unzulässige - im Vermögensrecht; Kausalverlauf, hypothetischer;

    Ob § 1 Abs. 3 VermG in solchen Fällen erfüllt ist, bemißt sich dann lediglich noch danach, ob die angedrohte Enteignung manipulativ gewesen wäre oder nicht (vgl. einerseits BVerwGE 99, 82 ; andererseits BVerwG, Urteil vom 24. Juni 1993 - BVerwG 7 C 14.92 - Buchholz 112 § 28 VermG Nr. 1 = VIZ 1993, 450 ).
  • VG Frankfurt/Oder, 29.06.2011 - 8 K 1461/08
    Vom Anwendungsbereich des Vermögensgesetzes nicht erfasst werden solche Vorgänge, bei denen - gemessen an denen in der ehemaligen DDR gültigen Rechtsvorschriften und den sie tragenden ideologischen Grundvorstellungen - alles "mit rechten Dingen zugegangen" ist, bei denen es also an einem den Vorgang inkriminierenden manipulativen Element fehlt (BVerwG, 7 C 14.92, VIZ 1993, 450).

    Von der Rechtsordnung der DDR gedeckt wäre demnach die Erklärung gegenüber dem damaligen Eigentümer, er würde, falls er in den Kaufvertrag nicht einwillige, gegen angemessene Entschädigung enteignet (vgl. BVerwG, Urteil vom 26. Juni 1993 - 7 C 14.92 - VIZ 1993, 450).

  • BVerwG, 29.04.1994 - 7 C 31.93

    Offene Vermögensfragen - Grundstückszwangsverkauf - Überschuldung - Gerichtliche

  • BVerwG, 28.11.1997 - 7 B 171.97

    Restitutionsklage; notwendige Beiladung; Verfügungsberechtigter;

  • BVerwG, 25.01.2006 - 8 C 10.05

    Amtliche Auskunft; DDR-Gericht; Grundstück; Nutzungsrecht; Rückübertragung;

  • BVerwG, 18.05.1995 - 7 C 3.94

    Verfassungsrechtliches Gebot des Vertrauensschutzes

  • VG Frankfurt/Oder, 05.03.2009 - 4 K 2004/06

    Ausschluß der Rückübertragung eines Grundstücks wegen Fehlens unlauterer

  • VG Cottbus, 05.11.2008 - 1 K 1334/06

    Nachweis der Rechtsnachfolge in vermögensrechtlichem Restitutionsverfahren;

  • BVerwG, 06.07.1995 - 7 B 25.95

    Rückübertragung eines Hotelgrundstücks nach dem Gesetz zur Regelung offener

  • BVerwG, 29.02.1996 - 7 C 49.94

    Rückübertragung des Eigentums an Ackerflächen nach den Vorschriften des Gesetzes

  • BVerwG, 07.12.1993 - 7 B 208.93

    Wahrnehmung der Aufgaben der unteren Landesbehörden durch die Landratsämter oder

  • BVerwG, 07.01.2003 - 8 B 146.02

    Beschwerde bei Nichtzulassung der Revision - Divergenz im Sinne von § 132 Abs. 2

  • BVerwG, 29.06.2004 - 8 B 36.04

    Bestimmung der Anforderungen an eine "Maßnahme" im Sinne des Vermögensgesetzes -

  • BVerwG, 21.08.2000 - 8 B 65.00

    Voraussetzungen der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache

  • VG Dresden, 11.11.1998 - 5 K 1584/95

    Anspruch wegen der Entziehung des Eigentums ; Verpflichtung zur Vorlage einer

  • BVerwG, 11.03.2003 - 8 B 46.03

    Voraussetzungen für die Bejahung des Vorliegens einer Divergenzrüge -

  • BVerwG, 21.08.2000 - 8 B 120.00

    Voraussetzungen einer Baulandbevorratung - Vorliegen einer unlauteren

  • BVerwG, 19.12.1997 - 7 B 341.97

    Nötigung zum Abschluss eines Grundstückskaufvertrages durch die Androhung einer

  • BVerwG, 02.11.1995 - 7 B 303.95

    Deckung von Enteignungen durch das Aufbaugesetz der DDR - Möglichkeit die

  • OLG Brandenburg, 11.06.1996 - 2 U 178/95

    Grundbuchberichtigung gem. § 8 VZOG

  • VG Chemnitz, 16.03.1995 - 2 K 1413/93

    Nießbrauch anstelle des Bodenreformeigentums

  • BVerwG, 03.06.1994 - 7 B 82.94

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der

  • BVerwG, 02.07.2003 - 7 B 124.02
  • VG Gera, 16.07.2002 - 2 K 33/02

    Kommunalrecht; Kommunalrecht; Vermögensrecht; Landkreis; übertragener

  • VG Gera, 30.05.2000 - 6 K 1064/95

    Rückübertragung eines Grundstückes mit Gebäude (Druckerei) wegen unlauterer

  • BVerwG, 02.03.1995 - 7 B 57.95

    Schlüssige Bezeichnung der grundsätzlichen Bedeutung einer Sache bei

  • VG Leipzig, 17.02.1994 - 1 K 1361/92

    Unlautere Machenschaft; Veräußerung eines Handwerksbetriebs; Besteuerung von

  • VG Potsdam, 04.03.1998 - 6 K 4383/95

    Anspruch auf Auskehrung des Verkaufserlöses; Veranlassung zum Grundstücksverkauf

  • VG Leipzig, 27.05.1993 - 1 K 825/92
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