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   BGH, 21.06.1999 - II ZR 70/98   

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https://dejure.org/1999,188
BGH, 21.06.1999 - II ZR 70/98 (https://dejure.org/1999,188)
BGH, Entscheidung vom 21.06.1999 - II ZR 70/98 (https://dejure.org/1999,188)
BGH, Entscheidung vom 21. Juni 1999 - II ZR 70/98 (https://dejure.org/1999,188)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Ausreichen einer Mehrheitsbeteiligung bei der Anwendung der Eigenkapitalersatzregeln; Schicksal eines in Eigenkapitalersatz umqualifizierten Darlehens bei Ausscheiden des betreffenden Gesellschafters

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Prozessunterbrechung durch Bestellung eines vorläufigen Insolvenzverwalters unter bloßem Zustimmungsvorbehalt

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Unterbrechung des Rechtsstreits durch Bestellung eines vorläufigen Insolvenzverwalters; Haftung einer von einem Gesellschafter mehrheitlich beherrschten GmbH nach den Eigenkapitalersatzregelungen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)

    Einlagenrückgewähr, Gesellschafter, Gesellschaftsrecht, Insolvenzverfahren, Kapitalerhaltung, Prozesshindernis, verbundene Unternehmen

Besprechungen u.ä.

Papierfundstellen

  • NJW 1999, 2822
  • ZIP 1999, 1314
  • ZIP 1999, 1315
  • MDR 1999, 1205
  • NZI 1999, 363
  • NJ 1999, 654
  • WM 1999, 1621
  • BB 1999, 1675
  • DB 1999, 1650
  • Rpfleger 1999, 504
  • NZG 1999, 939
 
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Wird zitiert von ... (81)

  • BGH, 14.02.2008 - IX ZR 38/04

    Schleppende Zahlung von Löhnen als Anzeichen für eine Zahlungseinstellung

    Die Kapitalersatzregeln wären auf die Beklagte nur anwendbar, wenn sie maßgeblich, nämlich mit mehr als 50 v. H., an einer Gesellschafterin der Gemeinschuldnerin beteiligt gewesen wäre (vgl. BGH, Urt. v. 21. Juni 1999 - II ZR 70/98, NJW 1999, 2822; v. 13. Dezember 2004 - II ZR 206/02, WM 2005, 176; v. 13. Dezember 2004 - II ZR 256/02, WM 2005, 332).
  • BGH, 21.11.2005 - II ZR 277/03

    Voraussetzungen des Sanierungsprivilegs

    Das gleiche gilt für den Gesellschafter-Gesellschafter, also denjenigen, der an einer Gesellschafterin der Gesellschaft beteiligt ist, jedenfalls dann, wenn er - etwa über eine zwischengeschaltete Holding - einen beherrschenden Einfluss auf die Gesellschafterin, vornehmlich aufgrund einer qualifizierten Mehrheit der Anteile oder der Stimmrechte, ausüben kann (Senat, BGHZ 81, 311, 315 f.; Urt. v. 24. September 1990 - II ZR 174/89, NJW 1991, 357, 358; v. 21. Juni 1999 - II ZR 70/98, NJW 1999, 2822; vgl. auch Senat, Urteile v. 13. Dezember 2005 - II ZR 206/02, ZIP 2005, 117 f. sowie II ZR 256/02, ZIP 2005, 250 f. - jeweils zur sog. "Existenzvernichtungshaftung").
  • BAG, 10.02.2009 - 3 AZR 727/07

    Betriebsrentenanpassung im Konzern

    Dies reicht für eine Unterbrechung des Revisionsverfahrens nicht aus (vgl. BGH 21. Juni 1999 - II ZR 70/98 - zu I der Gründe, NJW 1999, 2822).
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