Weitere Entscheidung unten: OLG Dresden, 16.01.2003

Rechtsprechung
   BGH, 25.10.2001 - IX ZR 17/01   

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https://dejure.org/2001,23
BGH, 25.10.2001 - IX ZR 17/01 (https://dejure.org/2001,23)
BGH, Entscheidung vom 25.10.2001 - IX ZR 17/01 (https://dejure.org/2001,23)
BGH, Entscheidung vom 25. Januar 2001 - IX ZR 17/01 (https://dejure.org/2001,23)
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Volltextveröffentlichungen (16)

  • Judicialis
  • Deutsches Notarinstitut

    GesO § 10 Abs. 1 Nr. 4; StGB § 266 a
    Beitragszahlungen des späteren Gesamtvollstreckungsschuldners an einen Sozialversicherungsträger

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Vorenthaltung von Arbeitsentgeld - Antrag auf Eröffnung der Gesamtvollstreckung - Beitragszahlungen des Gesamtvollstreckungsschuldners - Sozialversicherungsträger - Zahlungseinstellung - Benachteiligung anderer Gläubiger

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Anfechtbarkeit des "Arbeitnehmeranteils" an Beitragszahlung zur Sozialversicherung

  • Deutsche Zeitschrift für Wirtschafts- und Insolvenzrecht (Volltext/Leitsatz/Auszüge)

    Zahlungen an Sozialversicherungsträger nach Insolvenzantrag

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Gläubigerbenachteiligung durch Beitragszahlungen des Gesamtvollstreckungsschuldners an Sozialversicherungsträger auch insoweit, als sie auf Arbeitnehmeranteile zu verrechnen sind; zur Frage der Beseitigung der einmal eingetretenen Zahlungseinstellung

  • streifler.de (Kurzinformation und Volltext)

    Anfechtbarkeit der Zahlung von Arbeitnehmerbeiträgen an Sozialversicherungsträger nach Eintritt der Insolvenz

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GesO § 10 Abs. 1 Nr. 4; StGB § 266a
    Benachteiligung der Gläubiger durch Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Insolvenzrecht

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)

    Anfechtbarkeit, Beseitigung der Zahlungseinstellung, Darlegungs- und Beweislast, GmbHG § 64 Satz 1, Insolvenzreife, Vorrang der Beitragsansprüche, Zahlungen nach Insolvenzreife, Zahlungseinstellung, Zahlungsstockung, Zahlungsunfähigkeit

Besprechungen u.ä. (3)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    GesO § 10 Abs. 1 Nr. 4; StGB § 266a; InsO §§ 129, 130, 131
    Anfechtbarkeit des "Arbeitnehmeranteils" an Beitragszahlung zur Sozialversicherung

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Gläubigerbenachteiligung durch Beitragszahlungen an Sozialversicherungsträger; keine Beseitigung einer Zahlungseinstellung durch Wiederaufnahme von Zahlungen nur an einzelne Gläubiger

  • insoinfo.de PDF (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Neuere Entwicklungen in der Rechtsprechung zum Begriff der Gläubigerbenachteiligung (RA Hermann Kulzer)

Papierfundstellen

  • BGHZ 149, 100
  • NJW 2002, 512
  • ZIP 2001, 2235
  • MDR 2002, 418
  • NZI 2002, 31
  • NZI 2002, 88
  • NZS 2002, 309
  • NJ 2002, 315
  • VersR 2002, 619
  • WM 2001, 2398
  • BB 2002, 590
  • DB 2002, 265
  • NZG 2002, 137
 
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Wird zitiert von ... (127)

  • BGH, 24.05.2005 - IX ZR 123/04

    Begriff der Zahlungsunfähigkeit

    a) Der Zeitraum, innerhalb dessen die Zahlungsstockung beseitigt sein muß, andernfalls sie als Zahlungsunfähigkeit behandelt wird, ist unter der Geltung der Konkursordnung und der Gesamtvollstreckungsordnung auf etwa einen Monat begrenzt worden (BGHZ 149, 100, 108; BGH, Urt. v. 3. Dezember 1998 - IX ZR 313/97, WM 1999, 12, 14; v. 4. Oktober 2001 - IX ZR 81/99, WM 2001, 2181, 2182).
  • BGH, 19.12.2017 - II ZR 88/16

    Insolvenzrecht: BGH lehnt "Bugwellen"-Theorie für Feststellung der

    So setzt die Beseitigung einer eingetretenen Zahlungsunfähigkeit nach ständiger höchstrichterlicher Rechtsprechung voraus, dass der Schuldner seine Zahlungen im Allgemeinen wieder aufgenommen hat (vgl. RGZ 100, 62, 65; BGH, Urteil vom 25. Oktober 2001 - IX ZR 17/01, BGHZ 149, 100, 109; Urteil vom 20. November 2001 - IX ZR 48/01, BGHZ 149, 178, 188; Urteil vom 21. Juni 2007 - IX ZR 231/04, ZIP 2007, 1469 Rn. 32; Urteil vom 20. Dezember 2007 - IX ZR 93/06, ZIP 2008, 420 Rn. 24; Urteil vom 14. Februar 2008 - IX ZR 38/04, ZIP 2008, 706 Rn. 27).
  • BGH, 12.10.2006 - IX ZR 228/03

    Anforderungen an die Feststellung der Zahlungsunfähigkeit

    Eine einmal eingetretene Zahlungseinstellung hätte danach nur dadurch wieder beseitigt werden können, dass die Schuldnerin ihre Zahlungen allgemein wieder aufgenommen hätte (BGHZ 149, 100, 101; 149, 178, 188).

    Das hätte derjenige zu beweisen, der sich hierauf beruft (BGHZ 149, 100, 101).

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Rechtsprechung
   OLG Dresden, 16.01.2003 - 7 U 1167/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,1702
OLG Dresden, 16.01.2003 - 7 U 1167/02 (https://dejure.org/2003,1702)
OLG Dresden, Entscheidung vom 16.01.2003 - 7 U 1167/02 (https://dejure.org/2003,1702)
OLG Dresden, Entscheidung vom 16. Januar 2003 - 7 U 1167/02 (https://dejure.org/2003,1702)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Justiz Sachsen

    Direkte Verlinkung leider nicht möglich. Bitte geben Sie das Aktenzeichen in das Suchformular auf der Folgeseite ein.

  • Judicialis
  • ZIP-online.de

    Privilegierung des Anspruchs auf Zahlung der Arbeitnehmerbeträge zur Sozialversicherung auch gegenüber anderen Gläubigern im Rahmen der Insolvenzanfechtung

  • Deutsche Zeitschrift für Wirtschafts- und Insolvenzrecht (Volltext/Leitsatz/Auszüge)

    Anfechtung von Zahlungen des Arbeitnehmeranteils der Sozialversicherungsbeiträge

  • zvi-online.de

    InsO §§ 129 ff.; SGB III § 208 Abs. 2; StGB § 266a Abs. 1; GmbHG § 64 Abs. 2 Satz 1
    Privilegierung des Anspruchs der Einzugstelle auf Zahlung der Arbeitnehmerbeträge auch gegenüber anderen Gläubigern im Rahmen der Insolvenzanfechtung

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de

    Schadensersatzanspruch einer Krankenkasse in ihrer Eigenschaft als Einzugsstelle für die Gesamtsozialversicherunsbeiträge gegen den Geschäftsführer einer GmbH wegen Nichtabführung der Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung in der Insolvenz

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Benachteiligung anderer Insolvenzgläubiger bei Zahlung von Arbeitnehmersozialversicherungsanteilen an die Einzugsstelle trotz Krise; Einwand des rechtmäßigen Alternativverhaltens; Begriff der "Zahlungsunfähigkeit" nach der Insolvenzordnung und Abgrenzung zum Begriff der ...

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)

    § 129 InsO, §§ 129 ff InsO, § 208 Abs 2 SGB 3, § 266a Abs 1 StGB, § 64 Abs 2 S 1 GmbHG, § 823 Abs 2
    Haftung wegen Vorenthaltens von Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 266a StGB, Vorenthalten, Zahlungsmöglichkeit

Besprechungen u.ä.

  • ewir-online.de (Entscheidungsbesprechung)

    InsO §§ 129 ff., 17; BGB § 823 Abs. 2; StGB § 266a Abs. 1
    Haftungsanspruch des Sozialversicherungsträgers gegen Geschäftsführer wegen Nichtabführung von Arbeitnehmeranteilen bei nur insolvenzrechtlicher Zahlungsunfähigkeit

Sonstiges (2)

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Die Bedeutungslosigkeit des § 266a Abs. 1 StGB als Vorrecht der Sozialversicherungsträger in der Insolvenz des Beitragsschuldners" von RA Dr. Lucas F. Flöther / Gregor Bräuer, original erschienen in: DZWIR 2003, 353 - 361.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Anfechtung von Zahlungen des Arbeitnehmeranteils der Sozialversicherungsbeiträge" von RA Dr. Lucas Flöther; Gregor Bräuer, original erschienen in: DZWIR 2003, 515 - 519.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2001, 2235
  • ZIP 2003, 360
  • NZI 2003, 375
  • NZS 2003, 546 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 18.04.2005 - II ZR 61/03

    Darlegungs- und Beweislast bei Inanspruchnahme des GmbH-Geschäftsführers wegen

    Mit der von dem Berufungsgericht (ZInsO 2003, 376 = ZIP 2003, 360) zugelassenen Revision erstrebt der Beklagte weiterhin die Abweisung der Klage.
  • BGH, 30.07.2003 - 5 StR 221/03

    Vorenthalten von Arbeitnehmerbeiträgen (Zahlungsunfähigkeit; Lauf der

    Das entspricht im übrigen auch der eigenen Auffassung dieses Senats (kritisch hierzu OLG Dresden ZIP 2003, 360, 364).
  • OLG Brandenburg, 31.03.2005 - 11 U 103/04

    Beweislast des Gläubigers bei Inanspruchnahme einer GmbH aus verzögerter

    Dementsprechend hat die Rechtsprechung bisher eine Verlagerung der Darlegungslast nur in Erwägung gezogen, wenn sich im Zeitpunkt der streitigen vorzunehmenden oder unterlassenen Rechtshandlung die GmbH bereits in der Krise befand (BGHZ 126, 181, 200, rechnerische Überschuldung; OLG Köln WM 2001, 1160, rechnerische Überschuldung; OLG Dresden ZIP 2003, 360; OLG Düsseldorf GmbHR 2000, 939 und OLG Brandenburg GmbHR 2003, 595 jeweils zur Nichtabführung von Sozialversicherungsbeiträgen).
  • OLG Koblenz, 28.04.2005 - 10 U 1246/04

    Insolvenzanfechtung: Zahlung an Sozialversicherungsträger nach Drohung mit

    Die von der Berufung in Bezug genommene Entscheidung des OLG Dresden vom 16.1.2003 (ZIP 2003, 360) steht in Widerspruch zur Rechtsprechung des BGH (BGHZ 149, 100= NJW 2002, 512; Urteil vom 12.2.2004, NJW 2004, 2163).
  • OLG Dresden, 31.07.2003 - 13 U 234/03

    Anforderungen an den Benachteiligungsvorsatz des Schuldners

    Die in anderem Zusammenhang geäußerte Auffassung des 7. Senats des OLG Dresden (ZIP 2003, 360), wonach die Zahlung der Arbeitnehmeranteile die übrigen Gläubiger nicht i.S.v. § 129 Abs. 1 InsO benachteilige, veranlasst den Senat nicht zu einer Änderung seiner bisherigen Rechtsprechung.
  • AG Bielefeld, 05.01.2005 - 15 C 779/04
    Soweit vertreten wird, auf Grund des besonderen Schutzes der Beiträge zur Sozialversicherung in § 266 a StGB seien diese auch insolvenzrechtlich als privilegiert anzusehen und deshalb von einer Anfechtung auszunehmen (OLG Dresden ZIP 2003, 360 - Brückel/Kersten, NZI 2004, 422, 424) folgt das Gericht dieser Auffassung nicht.
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