Rechtsprechung
   OLG Rostock, 17.01.2002 - 1 U 33/00   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2002,6801
OLG Rostock, 17.01.2002 - 1 U 33/00 (https://dejure.org/2002,6801)
OLG Rostock, Entscheidung vom 17.01.2002 - 1 U 33/00 (https://dejure.org/2002,6801)
OLG Rostock, Entscheidung vom 17. Januar 2002 - 1 U 33/00 (https://dejure.org/2002,6801)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2002,6801) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (5)

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Schadensminderungspflicht des Kontoinhabers bei zwar unberechtigter Kontosperre, aber großem wachsenden Zinsschaden (hier: 20 000 DM) gegenüber kleinem Pfändungsbetrag (hier: ca. 240 DM)

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Schadensminderungsobliegenheit des Kontoinhabers bei einer unberechtigten Kontosperre

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Haftung eines Kreditinstituts bei Erteilung eines falschen Rates oder einer falschen Empfehlung gegenüber ihrem Kunden; Bestehen der Obliegenheit für den Geschädigten zur Schadensminderung; Pflichtverletzung eines Kreditinstituts durch Verbuchung der auf dem Sparbrief angelegten Geldsumme auf das von der Pfändungsverfügung und Überweisungsverfügung betroffene Sparkonto; Verweigerung der Auszahlung durch das Kreditinstitut aufgrund der Pfändung des Sparguthabens; Einstandspflicht des Schädigers für eine falsche Auskunft bzw. einen Vertrauenstatbestand

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB §§ 254, 242
    Schadensminderungspflicht des Kontoinhabers bei zwar unberechtigter Kontosperre, aber großem wachsenden Zinsschaden (hier: 20 000 DM) gegenüber kleinem Pfändungsbetrag (hier: ca. 240 DM)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BGB § 254 Abs. 2 § 675
    Unberechtigte vollständige Kontosperre wegen eines gepfändeten kleineren Betrags

Besprechungen u.ä. (2)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB § 254 Abs. 2
    Schadensminderungspflicht des Kontoinhabes bei zwar unberechtigter Kontosperre, aber großem wachsenden Zinsschaden (hier: 20 000 DM) gegenüber kleinem Pfändungsbetrag (hier: ca. 240 DM)

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Haftung für fehlerhafte Auskunft aufgrund einer Kontosperre; Schadensminderungspflicht des Kunden

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2002, 429
  • MDR 2002, 959
  • WM 2002, 1602
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Koblenz, 29.11.2018 - 1 U 679/18

    Schluss mit fiktiven Mangelbeseitigungskosten im Kaufrecht?

    Ein Verstoß gegen die Schadensminderungspflicht kann letztlich auch dazu führen, dass ein Anspruch entfällt (vgl. OLG Rostock, Urteil vom 17.01.2002 - 1 U 33/00, abgedruckt in ZIP 2002, 429).
  • OLG Düsseldorf, 22.03.2007 - 10 U 145/06

    Zur Ermittlung des Mietausfallschadens bei verzögerter Weitervermietung infolge

    Ein Mitverschulden ist immer dann zu bejahen, wenn der Geschädigte die Maßnahmen unterlässt, die ein ordentlicher und verständiger Mensch zur Schadensabwendung oder -minderung ergreifen würde (RGZ 52, 349 [351]; BGH, NJW 1952, 299 [300]; OLG Rostock, NJOZ 2002, 804 [806]).
  • OLG Köln, 19.03.2003 - 13 U 14/02
    Es besteht ferner kein Grund zu der Annahme, dass der Geschäftsstellenleiter bei der fernmündlichen Unterrichtung des Klägers anlässlich dieser und/oder der beiden weiteren Pfändungen etwa irreführend den Eindruck erweckt haben könnte, dass aufgrund der Pfändungen das Konto des Klägers zur Gänze gesperrt sei (wie in dem der Entscheidung des OLG Rostock, OLGR 2002, 187 = BKR 2002, 329 = WM 2002, 1602 zugrundeliegenden Fall).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht