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   BGH, 20.06.2005 - II ZR 252/03   

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https://dejure.org/2005,1534
BGH, 20.06.2005 - II ZR 252/03 (https://dejure.org/2005,1534)
BGH, Entscheidung vom 20.06.2005 - II ZR 252/03 (https://dejure.org/2005,1534)
BGH, Entscheidung vom 20. Juni 2005 - II ZR 252/03 (https://dejure.org/2005,1534)
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Volltextveröffentlichungen (13)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Deutsches Notarinstitut

    HGB § 110; HGB § 172 Abs. 4
    Ersatz für Aufwendungen und Verluste des Kommanditisten bei negativem Kapitalkonto

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Sonderopfer eines Kommanditisten unter dem Aspekt der Haftungsfolgen; Zahlungen eines Kommanditisten in einer Notsituation der Gesellschaft; Zurückzahlung empfangener Ausschüttungen

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Erstattungspflichtiges Sonderopfer der Kommanditisten bei Rückzahlung zulässiger Ausschüttungen zur Abwendung einer Krise

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Erstattungspflicht der Gesellschaft gegenüber Kommanditisten, die ohne rechtliche Verpflichtung zur Abwendung einer Krisensituation gesellschaftsvertraglich zugelassene Entnahmen an die KG zurückgezahlt haben

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    HGB § 110 § 172 Abs. 4
    Erstattung von Zahlungen zum Ausgleich des negativen Kapitalkontos in der Krise der Personengesellschaft

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)

    Erstattung, Gewinnausschüttung, Gewinnentnahmen, Kapitalkonto

  • kanzlei-klumpe.de PDF, S. 9 (Leitsatz)

    Rückzahlung von Entnahmen zur Abwendung einer Krisensituation der KG ohne rechtliche Verpflichtung: Anspruch auf Ersatz des Sonderopfers gem. § 110 HGB

  • rechtsanwalt.com (Kurzinformation)

    Marktüblichkeit von Immobilienpreisen bei Steuersparmodell

Besprechungen u.ä. (3)

  • meyer-koering.de (Entscheidungsbesprechung)

    GmbH & Co. KG: Rückzahlung von Entnahmen an die Kommanditgesellschaft als Sanierungsbeiträge können erstattungspflichtige Sonderopfer der Kommanditisten sein

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Erstattung von in der Krise der Gesellschaft (Immobilienfonds) freiwillig zurückgezahlten Ausschüttungen; § 110 HGB

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Ein die Erstattungspflicht der Gesellschaft auslösendes Sonderopfer wird von Kommanditisten auch dann erbracht, wenn sie mit ihrer Rückzahlung der Entnahmen an die KG eine spätere Haftung im Insolvenzfall vermeiden

Papierfundstellen

  • ZIP 2005, 1552
  • WM 2005, 1701
  • DB 2005, 1900
  • NZG 2005, 807
 
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Wird zitiert von ... (46)

  • BGH, 12.03.2013 - II ZR 73/11

    Zur Rückforderung gewinnunabhängiger Ausschüttungen bei Kommanditbeteiligung an

    Diese Vorschriften betreffen aber ausschließlich die Haftung des Kommanditisten gegenüber den Gesellschaftsgläubigern im Außenverhältnis und nicht dessen Verhältnis zur Gesellschaft (vgl. BGH, Urteil vom 7. November 1977 - II ZR 43/76, WM 1977, 1446, 1447; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 110/77, WM 1978, 1228, 1229 f.; Urteil vom 20. Juni 2005 - II ZR 252/03, ZIP 2005, 1552, 1553; von Gerkan/Haas in Röhricht/Graf von Westphalen, HGB, 3. Aufl., § 172 Rn. 18; MünchKommHGB/K. Schmidt, 3. Aufl., § 172 Rn. 62).

    Ein Rückgewähranspruch der Gesellschaft entsteht bei einer Rückzahlung der Einlage somit nicht automatisch, sondern kann sich nur aus anderen Rechtsgründen ergeben, insbesondere aus einer entsprechenden vertraglichen Abrede (vgl. BGH, Urteil vom 20. Juni 2005 - II ZR 252/03, ZIP 2005, 1552, 1553; Strohn in Ebenroth/Boujong/Joost/Strohn, HGB, 2. Aufl., § 172 Rn. 19).

  • BGH, 16.02.2016 - II ZR 348/14

    Gesellschaftsvertrag einer Publikumspersonengesellschaft: Auslegung der Regelung

    Diese Vorschriften betreffen aber ausschließlich die Haftung des Kommanditisten gegenüber den Gesellschaftsgläubigern im Außenverhältnis und nicht dessen Verhältnis zur Gesellschaft (vgl. BGH, Urteil vom 12. März 2013 - II ZR 73/11, ZIP 2013, 1222 Rn. 10; Urteil vom 20. Juni 2005 - II ZR 252/03, ZIP 2005, 1552, 1553; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 110/77, WM 1978, 1228, 1229 f.; Urteil vom 7. November 1977 - II ZR 43/76, WM 1977, 1446, 1447).

    Ein Rückgewähranspruch der Gesellschaft entsteht bei einer Rückzahlung der Einlage somit nicht automatisch, sondern kann sich nur aus anderen Rechtsgründen ergeben, insbesondere aus einer entsprechenden vertraglichen Abrede (vgl. BGH, Urteil vom 12. März 2013 - II ZR 73/11, ZIP 2013, 1222 Rn. 11; Urteil vom 20. Juni 2005 - II ZR 252/03, ZIP 2005, 1552, 1553).

  • BGH, 12.03.2013 - II ZR 74/11

    Zur Rückforderung gewinnunabhängiger Ausschüttungen bei Kommanditbeteiligung an

    Diese Vorschriften betreffen aber ausschließlich die Haftung des Kommanditisten gegenüber den Gesellschaftsgläubigern im Außenverhältnis und nicht dessen Verhältnis zur Gesellschaft (vgl. BGH, Urteil vom 7. November 1977 - II ZR 43/76, WM 1977, 1446, 1447; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 110/77, WM 1978, 1228, 1229 f.; Urteil vom 20. Juni 2005 - II ZR 252/03, ZIP 2005, 1552, 1553; von Gerkan/Haas in Röhricht/Graf von Westphalen, HGB, 3. Aufl., § 172 Rn. 18; MünchKommHGB/K. Schmidt, 3. Aufl., § 172 Rn. 62).

    Ein Rückgewähranspruch der Gesellschaft entsteht bei einer Rückzahlung der Einlage somit nicht automatisch, sondern kann sich nur aus anderen Rechtsgründen ergeben, insbesondere aus einer entsprechenden vertraglichen Abrede (vgl. BGH, Urteil vom 20. Juni 2005 - II ZR 252/03, ZIP 2005, 1552, 1553; Strohn in Ebenroth/Boujong/Joost/Strohn, HGB, 2. Aufl., § 172 Rn. 19).

  • BGH, 29.09.2015 - II ZR 403/13

    Treuhandvermittelte Kommanditbeteiligung an einer Wohnungsbaugesellschaft:

    a) Gesellschafter, die freiwillig, das heißt ohne im Innenverhältnis zur Gesellschaft hierzu verpflichtet zu sein, Zahlungen zur Tilgung von Gesellschaftsverbindlichkeiten leisten, können nach § 110 HGB von der Gesellschaft Aufwendungsersatz verlangen (vgl. BGH, Urteil vom 20. Juni 2005 - II ZR 252/03, ZIP 2005, 1552, 1553; Urteil vom 19. Juli 2011 - II ZR 300/08, ZIP 2011, 1657 Rn. 59; Bergmann in Ebenroth/Boujong/Joost/Strohn, HGB, 3. Aufl., § 110 Rn. 9 f., 12 mwN).

    Einer Anwendung der Vorschrift steht nicht entgegen, dass der Gesellschafter, der Schulden der Gesellschaft tilgt, zugleich eine ihn treffende Pflicht erfüllt und auf diese Weise dafür vorsorgt, dass er von Gesellschaftsgläubigern oder im Falle einer Insolvenz vom Insolvenzverwalter nicht mehr nach § 171 Abs. 1, § 172 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen werden kann (vgl. BGH, Urteil vom 20. Juni 2005 - II ZR 252/03, ZIP 2005, 1552, 1553; Bergmann in Ebenroth/Boujong/Joost/Strohn, HGB, 3. Aufl., § 110 Rn. 12 mwN).

    Den Treugebern, die Zahlungen geleistet haben, ist es nicht zumutbar, auf einen Ausgleich gegen die Gesellschaft in einer späteren Liquidation (vgl. dazu BGH, Urteil vom 20. Juni 2005 - II ZR 252/03, ZIP 2005, 1552, 1553 für unmittelbare Kommanditisten einer Publikumsgesellschaft), deren Ob und Wie ungewiss ist, verwiesen zu werden.

  • BGH, 10.10.2017 - II ZR 353/15

    Publikums-Kommanditgesellschaft: Erneute Einforderung einer unter Vorbehalt

    Die Revision beruft sich auf Rechtsprechung des Senats, nach der den Kommanditisten, die empfangene Ausschüttungen zur finanziellen Unterstützung der Gesellschaft zurückgezahlt haben, ohne hierzu im Innenverhältnis rechtlich verpflichtet gewesen zu sein, ein - wenn auch gegebenenfalls nicht sofort durchsetzbarer - Erstattungsanspruch aus § 110 HGB zustehe (BGH, Urteil vom 20. Juni 2005 - II ZR 252/03, ZIP 2005, 1552, 1553; siehe auch BGH, Urteil vom 29. September 2015 - II ZR 403/13, BGHZ 207, 54 Rn. 15).
  • BGH, 01.07.2014 - II ZR 72/12

    Kommanditbeteiligung an einer Publikums-Kommanditgesellschaft zum Betrieb eines

    Diese Vorschriften betreffen aber ausschließlich die Haftung des Kommanditisten gegenüber den Gesellschaftsgläubigern im Außenverhältnis und nicht dessen Verhältnis zur Gesellschaft (vgl. BGH, Urteil vom 7. November 1977 - II ZR 43/76, WM 1977, 1446, 1447; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 110/77, WM 1978, 1228, 1229 f.; Urteil vom 20. Juni 2005 - II ZR 252/03, ZIP 2005, 1552, 1553; Urteil vom 12. März 2013 - II ZR 73/11, ZIP 2013, 1222 Rn. 10).

    Ein Rückgewähranspruch der Gesellschaft entsteht bei einer Rückzahlung der Einlage somit nicht automatisch, sondern kann sich nur aus anderen Rechtsgründen ergeben, insbesondere aus einer entsprechenden vertraglichen Abrede (vgl. BGH, Urteil vom 20. Juni 2005 - II ZR 252/03, ZIP 2005, 1552, 1553; Urteil vom 12. März 2013 - II ZR 73/11, ZIP 2013, 1222 Rn. 11; Strohn in Ebenroth/Boujong/Joost/Strohn, HGB, 2. Aufl., § 172 Rn. 19).

  • BGH, 01.07.2014 - II ZR 73/12

    Kommanditbeteiligung an einer Publikums-Kommanditgesellschaft zum Betrieb eines

    Diese Vorschriften betreffen aber ausschließlich die Haftung des Kommanditisten gegenüber den Gesellschaftsgläubigern im Außenverhältnis und nicht dessen Verhältnis zur Gesellschaft (vgl. BGH, Urteil vom 7. November 1977 - II ZR 43/76, WM 1977, 1446, 1447; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 110/77, WM 1978, 1228, 1229 f.; Urteil vom 20. Juni 2005 - II ZR 252/03, ZIP 2005, 1552, 1553; Urteil vom 12. März 2013 - II ZR 73/11, ZIP 2013, 1222 Rn. 10).

    Ein Rückgewähranspruch der Gesellschaft entsteht bei einer Rückzahlung der Einlage somit nicht automatisch, sondern kann sich nur aus anderen Rechtsgründen ergeben, insbesondere aus einer entsprechenden vertraglichen Abrede (vgl. BGH, Urteil vom 20. Juni 2005 - II ZR 252/03, ZIP 2005, 1552, 1553; Urteil vom 12. März 2013 - II ZR 73/11, ZIP 2013, 1222 Rn. 11; Strohn in Ebenroth/Boujong/Joost/Strohn, HGB, 2. Aufl., § 172 Rn. 19).

  • LG Hamburg, 16.08.2016 - 333 O 285/15

    Gesellschaftsrecht: Gesellschaftsrechtliche Ansprüche aus einer Kapitalanlage in

    Die Rechtslage ergäbe sich aus dem Versäumnisurteil des BGH vom 20.06.2005, Az.: II ZR 252/03.

    Sie erfolgten zur teilweisen Tilgung einer Gesellschaftsverbindlichkeit und freiwillig, denn der Kläger war gegenüber der Beklagten zu dieser Zahlung nicht verpflichtet (vgl. BGH, Urteil vom 20.06.2005, II ZR 252/03, juris Rn. 9).

    Allein der Umstand, dass der Kläger durch die Zahlung einer höheren Inanspruchnahme durch die S. AG entgehen wollte, genügt nicht (vgl. BGH, Urteil vom 20.06.2005, II ZR 252/03, juris Rn. 10).

    Allein der Umstand, dass sich der Kläger im Insolvenzfall möglicherweise einer Inanspruchnahme durch den Insolvenzverwalter ausgesetzt sieht, vermag eine Treuwidrigkeit im Sinne der dolo-agit-Einrede schon deshalb nicht zu begründen, weil die Beklagten nicht nachvollziehbar dargetan hat, dass ihre Insolvenz unmittelbar bevorsteht (vgl. im Übrigen BGH, Urteil vom 20.06.2005, II ZR 252/03, juris Rn. 10).

    Zwar kann ein Kommanditist bei der Erbringung eines Sonderopfers gehindert sein, Erstattung von der Gesellschaft zu verlangen (vgl. BGH, Urteil vom 20. Juni 2005 II ZR 252/03, ZIP 2005, 1552, 1553).

  • LG Hamburg, 16.08.2016 - 333 O 333/15

    Vorliegen der Voraussetzungen des § 110 HGB hinsichtlich der Ansprüche des

    Die Rechtslage ergäbe sich aus dem Versäumnisurteil des BGH vom 20.06.2005, Az.: II ZR 252/03.

    Sie erfolgten zur teilweisen Tilgung einer Gesellschaftsverbindlichkeit und freiwillig, denn der Kläger war gegenüber der Beklagten zu dieser Zahlung nicht verpflichtet (vgl. BGH, Urteil vom 20.06.2005, II ZR 252/03, juris Rn. 9).

    Allein der Umstand, dass der Kläger durch die Zahlung einer höheren Inanspruchnahme durch die S. AG entgehen wollte, genügt nicht (vgl. BGH, Urteil vom 20.06.2005, II ZR 252/03, juris Rn. 10).

    Allein der Umstand, dass sich der Kläger im Insolvenzfall möglicherweise einer Inanspruchnahme durch den Insolvenzverwalter ausgesetzt sieht, vermag eine Treuwidrigkeit im Sinne der dolo-agit-Einrede schon deshalb nicht zu begründen, weil die Beklagten nicht nachvollziehbar dargetan hat, dass ihre Insolvenz unmittelbar bevorsteht (vgl. im Übrigen BGH, Urteil vom 20.06.2005, II ZR 252/03, juris Rn. 10).

    Zwar kann ein Kommanditist bei der Erbringung eines Sonderopfers gehindert sein, Erstattung von der Gesellschaft zu verlangen (vgl. BGH, Urteil vom 20. Juni 2005 II ZR 252/03, ZIP 2005, 1552, 1553).

  • LG Hamburg, 16.08.2016 - 333 O 332/15

    Gesellschaftsrecht: Gesellschaftsrechtliche Ansprüche aus einer Kapitalanlage in

    Die Rechtslage ergäbe sich aus dem Versäumnisurteil des BGH vom 20.06.2005, Az.: II ZR 252/03.

    Sie erfolgten zur teilweisen Tilgung einer Gesellschaftsverbindlichkeit und freiwillig, denn der Kläger war gegenüber der Beklagten zu dieser Zahlung nicht verpflichtet (vgl. BGH, Urteil vom 20.06.2005, II ZR 252/03, juris Rn. 9).

    Allein der Umstand, dass der Kläger durch die Zahlung einer höheren Inanspruchnahme durch die S. AG entgehen wollte, genügt nicht (vgl. BGH, Urteil vom 20.06.2005, II ZR 252/03, juris Rn. 10).

    Allein der Umstand, dass sich der Kläger im Insolvenzfall möglicherweise einer Inanspruchnahme durch den Insolvenzverwalter ausgesetzt sieht, vermag eine Treuwidrigkeit im Sinne der dolo-agit-Einrede schon deshalb nicht zu begründen, weil die Beklagten nicht nachvollziehbar dargetan hat, dass ihre Insolvenz unmittelbar bevorsteht (vgl. im Übrigen BGH, Urteil vom 20.06.2005, II ZR 252/03, juris Rn. 10).

    Zwar kann ein Kommanditist bei der Erbringung eines Sonderopfers gehindert sein, Erstattung von der Gesellschaft zu verlangen (vgl. BGH, Urteil vom 20. Juni 2005 II ZR 252/03, ZIP 2005, 1552, 1553).

  • OLG Hamburg, 14.10.2016 - 11 U 23/16

    Anspruch einer Publikums-KG auf Rückgewähr gewinnunabhängiger Ausschüttungen

  • OLG Hamburg, 19.06.2009 - 11 U 210/06

    Ausgleichsanspruch unter Kommanditisten bei Zahlungen eines Kommanditisten an

  • OLG Hamm, 09.03.2011 - 8 U 132/10
  • OLG Hamm, 20.06.2011 - 8 U 151/10
  • OLG Hamm, 09.03.2011 - 8 U 133/10

    Rückforderung gewinnunabhängiger Ausschüttungen an Kommanditisten durch die

  • OLG Hamm, 02.02.2011 - 8 U 136/10

    Rückforderung gewinnunabhängiger Ausschüttungen eines geschlossenen

  • LG Hamburg, 07.06.2017 - 331 O 401/16

    Erstattungsanspruch der Kommanditisten gegen die Gesellschaft: Sonderopfer durch

  • BGH, 19.04.2016 - II ZR 276/15

    Erstattungsbegehren ein Kommanditisten gegenüber der Gesellschaft bei der

  • LG Hamburg, 30.03.2017 - 321 O 208/16

    Erstattungsanspruch der Kommanditisten gegen die Gesellschaft: Sonderopfer durch

  • LG Hamburg, 09.06.2017 - 316 O 337/16

    Gesellschaftsrechtlicher Aufwendungsersatzanspruch: Begleichung einer

  • OLG Hamburg, 14.08.2015 - 11 U 45/15

    Rückforderung der Erstattung gewinnunabhängiger Ausschüttungen durch einen

  • OLG Hamm, 02.02.2011 - 8 U 136/09

    Rückforderung gewinnunabhängiger Ausschüttungen an Kommanditisten

  • OLG Hamburg, 14.08.2015 - 11 U 42/15

    Ansprüche eines Kommanditisten auf Rückzahlung der Erstattung gewinnunabhängiger

  • OLG Hamm, 03.12.2012 - 8 U 20/12

    Bestellung von Sonderprüfern durch Mehrheitsbeschluss der

  • LG Hamburg, 06.11.2015 - 418 HKS 4/15

    Klage auf Feststellung einer Forderung zur Insolvenztabelle: Rückzahlungsanspruch

  • OLG Düsseldorf, 24.10.2012 - 15 U 34/12

    Rückforderung an den Kommanditisten ausgeschütteter Gewinne durch die

  • OLG Hamm, 06.02.2012 - 8 U 27/11

    Rückzahlung von gewinnunabhängigen Ausschüttungen des Kommanditkapitals durch

  • OLG Hamm, 06.02.2012 - 8 U 28/11

    Rückzahlungsansprüche aus einer Kommanditbeteiligung

  • LG Hamburg, 23.06.2017 - 306 O 395/16

    Gesellschaftsrechtlicher Aufwendungsersatzanspruch: Begleichung einer

  • LG Hamburg, 10.05.2017 - 305 O 365/16
  • LG Hamburg, 09.03.2017 - 301 O 214/16

    Erstattungsanspruch der Kommanditisten gegen die Gesellschaft: Sonderopfer durch

  • LG Hamburg, 07.03.2017 - 332 O 467/16

    Immobilienfonds-Kommanditgesellschaft: Anspruch des Kommanditisten auf

  • LG Hamburg, 13.07.2017 - 334 O 265/16

    Immobilienfonds-Kommanditgesellschaft: Anspruch des Kommanditisten auf

  • LG Hamburg, 26.05.2017 - 316 O 349/16

    Gesellschaftsrechtlicher Aufwendungsersatzanspruch: Begleichung einer

  • LG Hamburg, 10.05.2017 - 305 O 339/16

    Erstattungsanspruch der Kommanditisten gegen die Gesellschaft: Sonderopfer durch

  • LG Hamburg, 10.05.2017 - 305 O 486/16
  • LG Hamburg, 25.01.2017 - 332 O 291/16

    Erstattungsanspruch der Kommanditisten gegen die Gesellschaft: Sonderopfer durch

  • LG Kleve, 10.02.2012 - 1 O 195/11

    Verpflichtung eines Gesellschafters zur Rückzahlung von Vorausschüttungen bzgl.

  • LG Marburg, 06.01.2017 - 7 O 79/16
  • OLG Hamm, 21.09.2011 - 8 U 17/11

    Rückforderung gewinnunabhängiger Ausschüttungen durch eine ein Containerschiff

  • LG Hamburg, 16.02.2016 - 311 O 282/15

    Erstattungsanspruch der Kommanditisten gegen die Gesellschaft: Sonderopfer durch

  • LG Hamburg, 30.10.2015 - 305 O 147/15

    Geschlossener Immobilienfonds in der Rechtsform der Kommanditgesellschaft:

  • LG Hamburg, 01.12.2015 - 328 O 75/15

    Geschlossener Immobilienfonds in der Rechtsform der Kommanditgesellschaft:

  • LG Hamburg, 10.02.2017 - 418 HKO 113/16

    Ersatzpflicht der KG für Aufwendungen eines Kommanditisten: Zahlung an einen

  • LG Hamburg, 26.08.2016 - 330 O 493/15

    Gesellschaftsrechtlicher Aufwendungsersatzanspruch: Begleichung einer

  • LG Hamburg, 20.08.2015 - 326 O 244/14

    Geschlossener Immobilienfonds in der Rechtsform der Kommanditgesellschaft:

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