Weitere Entscheidung unten: OLG Hamburg, 19.10.2005

Rechtsprechung
   BGH, 18.04.2005 - II ZR 61/03   

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https://dejure.org/2005,115
BGH, 18.04.2005 - II ZR 61/03 (https://dejure.org/2005,115)
BGH, Entscheidung vom 18.04.2005 - II ZR 61/03 (https://dejure.org/2005,115)
BGH, Entscheidung vom 18. April 2005 - II ZR 61/03 (https://dejure.org/2005,115)
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Volltextveröffentlichungen (15)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Deutsches Notarinstitut

    BGB § 823 Abs. 2 Be i.V.m. StGB § 266a; GmbHG § 64 Abs. 2
    Persönliche Haftung des GmbH-Geschäftsführers für nicht abgeführte Sozialversicherungsbeiträge

  • Kanzlei Prof. Schweizer

    Beweislast bei Haftung eines GmbH-Geschäftsführers

  • Wolters Kluwer

    Haftung der Geschäftsführung für die Nichtabführung von Arbeitnehmeranteilen zur Sozialversicherung; Darlegungslast und Beweislast für die Unmöglichkeit normgemäßen Verhaltens im Deliktsrecht; Verletzung der Insolvenzantragspflicht durch den Geschäftsführer unter dem ...

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zur Haftung des Geschäftsführers einer insolvenzreifen GmbH wegen Nichtabführung der Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Zur Darlegungs- und Beweislast im Schadensersatzprozess wegen Nichtabführung der Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung; zur Frage, ob die Nichtabführung der Beiträge deshalb zu keinem Schaden geführt hat, weil der Insolvenzverwalter die Zahlung an die Sozialkasse ...

  • Judicialis

    BGB § 823 Abs. 2 Be; ; StGB § 266a; ; GmbHG § 64 Abs. 2

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Strafbarkeit des GmbH-Geschäftsführers wegen der Nichtabführung von Sozialversicherungsbeiträgen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Darlegungs- und Beweislast bei Inanspruchnahme des GmbH-Geschäftsführers wegen Beitragsvorenthaltung

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Arbeit & Soziales - § 266a StGB Schutzgesetz i.S.d. § § 823 Abs. 2 BGB

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)

    64 Satz 1 GmbHG, Anfechtbarkeit der Zahlung, Darlegungs- und Beweislast, Innenhaftung, Zahlung nach Insolvenzreife

Besprechungen u.ä. (5)

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Zur Haftung des Geschäftsführers

  • meyer-koering.de (Entscheidungsbesprechung)

    Insolvenzrecht: Zahlungen des Schuldners an Sozialversicherungsträger vor Fälligkeit können inkongruent und damit anfechtbar sein.

  • nomos.de PDF, S. 11 (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    § 823 BGB; § 266a StGB; $ 64 GmbHG
    Der GmbH-Geschäftsführer in Not - Haftung aus § 823 Abs. 2 BGB iVm § 266 a StGB (Dr. Frederik Karsten; Neue Justiz 12/2005, S. 534-538)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    StGB § 266a; BGB § 823 Abs. 2; GmbHG § 64 Abs. 2
    Zur Haftung des Geschäftsführers einer insolvenzreifen GmbH wegen Nichtabführung der Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 12,79 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Abführung der Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung

Papierfundstellen

  • NJW 2005, 2546
  • NJW 2005, 2546 Nr. 35
  • ZIP 2003, 360
  • ZIP 2005, 1026
  • ZIP 2005, 2165
  • ZIP 2005, 2165 Nr. 48
  • MDR 2005, 1167 (Ls.)
  • NZI 2005, 447
  • NZS 2005, 589 (Ls.)
  • NZS 2005, 654 (Ls.)
  • WM 2005, 1180
  • BB 2005, 1905
  • BB 2005, 1905 Nr. 35
  • DB 2005, 1321
  • DB 2005, 1321 Nr. 24
  • NZG 2005, 600
  • NZG 2005, 768 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (63)

  • BGH, 03.05.2016 - II ZR 311/14

    Deliktshaftung des GmbH-Geschäftsführers wegen Vorenthaltung von

    An die Erfüllung der sekundären Darlegungslast dürfen keine die Verteilung der Vortragslast umkehrenden Anforderungen gestellt werden (vgl. BGH, Urteil vom 18. April 2005 - II ZR 61/03, ZIP 2005, 1026, 1028).
  • BGH, 14.05.2007 - II ZR 48/06

    Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht: Geschäftsführer-/Vorstandshaftung für

    a) Ein organschaftlicher Vertreter, der bei Insolvenzreife der Gesellschaft den sozial- oder steuerrechtlichen Normbefehlen folgend Arbeitnehmeranteile der Sozialversicherung oder Lohnsteuer abführt, handelt mit der Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters und ist nicht nach § 92 Abs. 3 AktG oder § 64 Abs. 2 GmbHG der Gesellschaft gegenüber erstattungspflichtig (- insoweit - Aufgabe von BGH, Urt. v. 8. Januar 2002 - II ZR 88/99, BGHZ 146, 264; Urt. v. 18. April 2005 - II ZR 61/03, ZIP 2005, 1026).

    Dabei hat der Senat wiederholt (s. zuletzt Urt. v. 18. April 2005 - II ZR 61/03, ZIP 2005, 1026, 1029) erwogen, das Bestreben des Vertretungsorgans, durch Zahlungen von Sozialleistungen und Steuern sich einer persönlichen deliktischen Haftung aus § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 266 a StGB, aus §§ 34, 69 AO oder der Bestrafung nach § 266 a StGB zu entziehen, sei kein im Rahmen der §§ 92 Abs. 3 AktG, 64 Abs. 2 GmbHG beachtlicher Umstand; vielmehr müsse in einem Fall einer durch die unterschiedlichen Normbefehle ausgelösten Pflichtenkollision das deliktische Verschulden verneint (bzw. i.S. des strafrechtlichen Normbefehls das Verhalten als gerechtfertigt angesehen) werden, wenn sich das Vertretungsorgan - gemessen am Maßstab der den Interessen der Gesamtheit der Gesellschaftsgläubiger dienenden Spezialnormen der §§ 92 Abs. 3 AktG, 64 Abs. 2 GmbHG - normgerecht verhält.

    Aus dieser Sicht des mit §§ 92 Abs. 3 AktG, 64 Abs. 2 GmbHG verfolgten Zwecks erschien es dem Senat näher liegend, die in diesen Vorschriften niedergelegten Pflichten als allgemeinem Interesse dienend im Rahmen der Pflichtenkollision des Vertretungsorgans - trotz der fehlenden Strafbewehrung - vorrangig anzusehen, zumal nach der Abschaffung des Vorrangs der Forderungen der Sozial- und Finanzkassen durch die Einführung der Insolvenzordnung keine Rechtfertigung mehr dafür bestehe, der Pflicht zur Erfüllung der dort bestehenden Forderungen deswegen durchschlagende Bedeutung beizumessen, weil sie sich hinsichtlich der Sozialversicherungsforderungen auf die Strafvorschrift des § 266 a StGB zurückführen ließe (vgl. Sen.Urt. v. 18. April 2005 aaO).

  • BGH, 02.12.2010 - IX ZR 247/09

    Haftung wegen unerlassener Abführung von Arbeitnehmerbeiträgen zur

    Trotz Strafbarkeit unterbliebener Abführung von Arbeitnehmerbeiträgen zur Sozialversicherung erleidet der zuständige Versicherungsträger keinen Schaden, wenn die Beitragszahlung im Insolvenzverfahren erfolgreich angefochten worden wäre (Bestätigung von BGH, 14. November 2000, VI ZR 149/99, WM 2001, 162 und BGH, 18. April 2005, II ZR 61/03, WM 2005, 1180).

    Ein nach § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 266a Abs. 1 StGB ersatzfähiger Schaden des Sozialversicherungsträgers entfällt jedoch, wenn pflichtgemäß geleistete Zahlungen anfechtungsrechtlich keinen Bestand gehabt hätten (BGH, Urt. v. 14. November 2000 - VI ZR 149/99, WM 2001, 162, 164; v. 18. April 2005 - II ZR 61/03, WM 2005, 1180, 1182; vgl. auch BGH, Urt. v. 25. Oktober 2001 - IX ZR 17/01, BGHZ 149, 100, 107 a.E.; v. 29. September 2008 - II ZR 162/07, ZIP 2008, 2220 Rn. 14; v. 9. August 2005 - 5 StR 67/05, ZIP 2005, 1678, 1679; OLG München NZI 2010, 943, 944 f).

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Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 19.10.2005 - 2 VA 2/05   

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https://dejure.org/2005,2757
OLG Hamburg, 19.10.2005 - 2 VA 2/05 (https://dejure.org/2005,2757)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 19.10.2005 - 2 VA 2/05 (https://dejure.org/2005,2757)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 19. Januar 2005 - 2 VA 2/05 (https://dejure.org/2005,2757)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • ZIP-online.de

    Keine Aufnahme in die Vorauswahlliste für Insolvenzverwalter bei Beteiligung in früherem eigenen Verfahren an Abstimmungen in der Gläubigerversammlung

  • zvi-online.de

    EGGVG §§ 23 ff.; InsO 56
    Keine Aufnahme eines Insolvenzverwalters in Vorauswahlliste bei Vertretung durch Mitarbeiter im Prüftermin in Absprache mit Rechtspfleger in anderen Verfahren

  • rechtsportal.de

    EGGVG § 23; InsO § 56
    Aufnahme von Bewerbern in die richterliche Vorauswahl-Liste für die Übertragung von Insolvenzverwaltungen

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Auswahlermessen eines zuständigen Insolvenzrichters hinsichtlich der Aufnahme eines Bewerbers in die richterliche Vorauswahl-Liste als Insolvenzverwalter; Anwendung allgemein gültiger Bewertungsmaßstäbe bei der Vorauswahl eines Insolvenzrichters; Rechtfertigung ...

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2006, 451
  • ZIP 2005, 2165
  • NZI 2006, 35
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 17.03.2016 - IX AR (VZ) 1/15

    Antrag auf gerichtliche Entscheidung über die Aufnahme in die bzw. Streichung aus

    Entsprechendes kann für schwerwiegende negative Erfahrungen in früheren Verfahren gelten (vgl. OLG Schleswig, ZIP 2007, 831, 832; OLG Hamburg, NJW 2006, 451, 452; AG Mannheim, ZInsO 2010, 2149 Rn. 14, 22, 24).
  • BGH, 17.03.2016 - IX AR (VZ) 5/15

    Anspruch auf Aufnahme in die Vorauswahlliste zur Bestellung als

    Darunter kann fallen: Unzureichende Berichterstattung, fehlerhafte Insolvenzplanbearbeitung, umfassende Delegation oder vermeidbar verlustreiche Betriebsfortführungen, Notwendigkeit zur Verhängung von Ordnungsgeldern oder verlorene Haftpflichtprozesse (vgl. OLG Schleswig, ZIP 2007, 831, 832; OLG Hamburg, NJW 2006, 451, 452; AG Mannheim, ZInsO 2010, 2149 Rn. 14, 22, 24; vgl. Uhlenbruck/Zipperer, InsO, 14. Aufl., § 56 Rn. 16).
  • OLG Frankfurt, 28.03.2007 - 20 VA 11/05

    Bestellung als Insolvenzverwalter: Verfahren auf gerichtliche Entscheidung bei

    Das dem Richter zugebilligte Auswahlermessen bezieht sich mithin nicht lediglich auf die konkrete Auswahlentscheidung für ein bestimmtes Verfahren, sondern auch auf die Entscheidungen im Rahmen des Vorauswahlverfahrens (vgl. OLG Hamburg ZIP 2005, 2165; KG ZIP 2006, 294; OLG Köln NZI 2007, 105), etwa bei Erstellung der Vorauswahlliste.

    In der Literatur wird aus diesen Überlegungen heraus im Zusammenhang mit Entscheidungen im Vorauswahlverfahren teilweise von einem "Justizverwaltungsakt sui generis" gesprochen (vgl. dezidiert Frind ZinsO 2006, 1183, in einer ablehnenden Anmerkung zur oben zitierten Entscheidung des OLG Düsseldorf NZI 2007, 48 = ZIP 2006, 2137; zur Qualifizierung als "Justizverwaltungsakt": Pape NZI 2006, 665, 666, 667; Uhlenbruck NZI 2006, 489, 492), zum Teil wird lediglich eine analoge oder entsprechende Anwendung der §§ 23 ff EGGVG angenommen (vgl. OLG Hamburg ZIP 2005, 2165; Schleswig-Holsteinisches OLG NJW 2005, 1664; vgl. auch Zöller/Gummer, ZPO, 25. Aufl., § 23 EGGVG Rz. 24).

  • OLG Frankfurt, 12.06.2008 - 20 VA 11/07

    Berufsbetreuung: Anspruch eines Berufsbetreuers auf Berücksichtigung bei der

    Im Anschluss daran entspricht es nunmehr weitgehend einhelliger Auffassung in der Rechtsprechung, dass der richtige Rechtsbehelf gegen ablehnende Entscheidungen im Rahmen der Vorauswahl von Insolvenzverwaltern der Antrag auf gerichtliche Entscheidung nach § 23 EGGVG ist (vgl. dazu BGH ZIP 2007, 1379; OLG Düsseldorf ZIP 2006, 2137 und OLGR 2007, 21; OLG Nürnberg ZIP 2007, 80; OLG Köln NZI 2007, 105; KG ZIP 2006, 294; OLG München ZIP 2005, 670; OLG Schleswig NJW 2005, 1664, und ZIP 2007, 831; OLG Koblenz ZIP 2005, 1283; OLG Hamburg ZIP 2005, 2165; OLG Hamm ZIP 2007, 1722; OLG Dresden ZIP 2007, 2182; OLG Bamberg ZIP 2008, 82, je m. w. N.).
  • BGH, 17.03.2016 - IX AR (VZ) 6/15

    Antrag auf Aufnahme in die Vorauswahllisten aller Insolvenzrichter für die

    Entsprechendes kann für schwerwiegende negative Erfahrungen in früheren Verfahren gelten (vgl. OLG Schleswig, ZIP 2007, 831, 832; OLG Hamburg, NJW 2006, 451, 452; AG Mannheim, ZInsO 2010, 2149 Rn. 14, 22, 24).
  • OLG Köln, 27.09.2006 - 7 VA 9/05

    Ablehnung von Bewerbern um Aufnahme in Vorauswahllisten zur

    Im Anschluss hieran ist anerkannt, dass der richtige Rechtsbehelf gegen die Ablehnung der Aufnahme des Bewerbers in die sog. Vorauswahlliste der Antrag auf gerichtliche Entscheidung nach § 23 EGGVG ist (OLG München ZIP 2005, 670; OLG Schleswig NJW 2005, 1664; OLG Hamburg NJW 2006, 451; KG ZInsO 2006, 153).
  • OLG Frankfurt, 04.02.2008 - 20 VA 5/06

    Vorauswahlverfahren im Hinblick auf zu bestellende Insolvenzverwalter:

    Den Amtsrichtern war es mithin nicht verwehrt, für ihre Entscheidungsfindung darüber, ob sie den Antragsteller in ihre Vorauswahl einbeziehen, eine eigene Bewertung der vom Antragsteller bereits zuvor erbrachten Tätigkeit in Insolvenzverfahren des Insolvenzgerichts vorzunehmen (vgl. dazu etwa OLG Hamburg ZIP 2005, 2165; OLG Schleswig ZIP 2007, 831; vgl. auch Pape NZI 2006, 665, 667; Messner DRiZ 2006, 326, 329; Gaier ZInsO 2006, 1177, 1182).
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