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   OLG Frankfurt, 21.07.2008 - 23 W 13/08   

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https://dejure.org/2008,6626
OLG Frankfurt, 21.07.2008 - 23 W 13/08 (https://dejure.org/2008,6626)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 21.07.2008 - 23 W 13/08 (https://dejure.org/2008,6626)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 21. Juli 2008 - 23 W 13/08 (https://dejure.org/2008,6626)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • Judicialis
  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Freigabeverfahren trotz Eintragung des Unternehmensvertrags im Handelsregister ("Commerzbank")

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Zulässigkeit eines Freigabeantrags nach § 246a AktG auch bei schon erfolgter Eintragung eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages in das Handelsregister

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zur Anfechtung eines Hauptversammlungsbeschlusses der einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag zum Inhalt hat

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä. (2)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    AktG §§ 246a, 242, 291 ff.
    Freigabeverfahren trotz Eintragung des Unternehmensvertrags im Handelsregister ("Commerzbank")

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 12,79 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Zulässigkeit eines Freigabeantrags auch bei schon erfolgter Eintragung eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages in das Handelsregister

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2008, 1180
  • ZIP 2008, 1966
  • WM 2009, 177
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • LG München I, 04.06.2009 - 5 HKO 591/09

    Aktienrecht: Rechtmäßigkeit eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages;

    Die Kammer schließt sich dieser überzeugend begründeten Auffassung der ganz überwiegend vertretenen Auffassung in Rechtsprechung und Literatur an (vgl. BGH NJW 1993, 1976, 1980; OLG München DStR 1991, 1665, 1667 f.; OLG Frankfurt ZIP 2008, 1966, 1967 - Commerzbank; LG München I Der Konzern 2007, 279, 286 f.; Veil in: Spindler/Stilz, AktG, Rdn. 6 zu § 297; Altmeppen in: Münchener Kommentar zum AktG, 2. Aufl., Rdn. 49 zu § 297; Langenbucher in: Schmidt/Lutter, AktG, 2008, Rdn. 17 zu § 297; Emmerich in: Emmerich/Habersack, Aktien- und GmbH-Konzernrecht, 5. Aufl., Rdn. 24 zu § 297 AktG).

    Mit dieser Unabhängigkeit wäre es unvereinbar, wenn die Aktiengesellschaft oder der Hauptaktionär für eventuelle Fehler der Prüfung einstehen müssten, weil sich solche Fehler entsprechend dem gesetzlichen Leitbild der unabhängigen Prüfungstätigkeit der Einfluss- und Korrekturmöglichkeit der Gesellschaft wie auch des Hauptaktionärs entziehen (vgl. OLG Hamm ZIP 2005, 1457, 1460 - GEA AG; OLG Frankfurt ZIP 2008, 1966, 1967 - Commerzbank; OLG München, Beschluss vom 3.9.2008, Az. 7 W 1432/08, S. 42 f.; LG München I Der Konzern 2007, 448, 453; Beschluss vom 24.4.2008, Az. 5HK O 23244/07, S. 135 f.).

  • OLG Düsseldorf, 19.12.2008 - 17 U 63/08

    Weder Nichtigkeit noch Anfechtbarkeit von Hauptversammlungsbeschlüssen wegen der

    (OLG München ZIP 2008, 2117; OLG Frankfurt ZIP 2008, 1966, 1968; OLG Düsseldorf AG 2004, 207; OLG Köln BB 2003, 2307; OLG Hamburg AG 2003, 696; ZIP 2003, 1344, 1350; OLG Stuttgart ZIP 2003, 2363).
  • OLG Stuttgart, 03.12.2008 - 20 W 12/08

    Handelsregistereintragung eines Squeeze-out-Beschlusses: Offensichtliche

    Nach der ständigen Rechtsprechung ist eine derartige Parallelprüfung nicht zu beanstanden (etwa BGH NZG 2006, 905, 907; OLG Stuttgart NZG 2004, 146; OLG Düsseldorf NZG 2004, 328; NZG 2005, 347; AG 2005, 654; OLG Frankfurt a.M. AG 2006, 249 - T-Online; AG 2008, 167, 170 - Wella; AG 2008, 826; AG 2008, 827; OLG Karlsruhe AG 2007, 92, 93; OLG Hamburg ZIP 2004, 2288, 2289; Puszkajler ZIP 2003, 518, 521; Ott DB 2003, 1615, 1617; Schautes DB 2004, 591, 593).
  • LG München I, 05.04.2012 - 5 HKO 20488/11

    Beschlussanfechtungsverfahren bei einer Aktiengesellschaft: Nichtigkeit eines

    Inhaltliche Mängel des Prüfungsberichts können dagegen die Anfechtbarkeit des Entlastungsbeschlusses nicht begründen, weil etwaige Mängel grundsätzlich bereits nicht zur Anfechtbarkeit des Zustimmungsbeschlusses führen können; ein anderes Ergebnis wäre mit dem gesetzlichen Leitbild der persönlichen und sachlichen Unabhängigkeit des weisungsfrei arbeitenden Vertragsprüfers unvereinbar (vgl. OLG Hamm ZIP 2005, 1457, 1460 - GEA AG; OLG Frankfurt ZIP 2008, 1966, 1967 - Commerzbank; OLG München, Beschluss vom 3.9.2008, Az. 7 W 1432/08, S. 42 f.; LG München I Der Konzern 2007, 448, 453; Beschluss vom 24.4.2008, Az. 5HK O 23244/07, S, 135 f.; LG München I AG 2009, 918, 922).
  • OLG Frankfurt, 13.02.2018 - 5 AktG 1/17

    Zum Zweck der Regelung des § 246a Abs. 2 Nr. 2 AktG

    Soweit die Antragsgegnerin zu 1. die Auffassung vertritt, ein Rechtsschutzbedürfnis für den Antrag bestehe deswegen nicht, da der Beschluss mitsamt der Ermächtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts unstreitig bereits am 28.8.2017 ins Handelsregister eingetragen (Anlage AST 7, Bl. 72f. d. A.) und damit bestandskräftig geworden sei, überzeugt dies schon deshalb nicht, weil sich mit der Freigabe die Rechtswirkung der Eintragung ändert und diese danach Bestandsschutz genießt (vgl. OLG Frankfurt am Main, Beschluss vom 21.7.2008, 23 W 13/08, Rz. 3 m. w. N. - zitiert nach Juris).
  • OLG Düsseldorf, 03.07.2009 - 17 W 34/09

    Weder Nichtigkeit noch Anfechtbarkeit von Hauptversammlungsbeschlüssen wegen der

    Die Offensichtlichkeit bezieht sich nicht auf den Prüfungsaufwand, sondern auf sein Ergebnis ( Senat , Beschluss vom 19.12.2008 - I-17 W 63/08-; OLG München ZIP 2008, 2117 [OLG München 03.09.2008 - 7 W 1432/08] ; OLG Frankfurt ZIP 2008, 1966, 1968; OLG Düsseldorf, 15. Zivilsenat, ZIP 2007, 380; Hüffer, AktG , 8. Aufl., § 246a, Rn. 7).
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