Weitere Entscheidungen unten: OLG Frankfurt, 15.07.2009 | KG, 08.09.2009

Rechtsprechung
   BGH, 25.01.2011 - II ZR 196/09   

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https://dejure.org/2011,302
BGH, 25.01.2011 - II ZR 196/09 (https://dejure.org/2011,302)
BGH, Entscheidung vom 25.01.2011 - II ZR 196/09 (https://dejure.org/2011,302)
BGH, Entscheidung vom 25. Januar 2011 - II ZR 196/09 (https://dejure.org/2011,302)
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Volltextveröffentlichungen (15)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 64 S 1 GmbHG, § 64 S 2 GmbHG
    Haftung des GmbH-Geschäftsführers: Zahlung rückständiger Umsatz- und Lohnsteuern an das Finanzamt und rückständiger Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung nach Eintritt der Insolvenzreife

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Haftung eines Geschäftsführers bei Zahlung rückständiger Umsatzsteuern und Lohnsteuern an das Finanzamt sowie Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung nach Eintritt der Insolvenzreife

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Haftung des Geschäftsführers für Zahlung von Steuer- und Beitragsrückständen nach Insolvenzreife

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Geschäftsführerhaftung - Insolvenzreife und Sozialversicherungsbeiträge

  • Betriebs-Berater

    Zur Haftung des GmbH-Geschäftsführers nach § 64 S. 1 GmbHG

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Keine Haftung des Geschäftsführers nach § 64 Satz 1 GmbHG, wenn er nach Eintritt der Insolvenzreife rückständige Umsatz- und Lohnsteuern an das Finanzamt und rückständige Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung an die Einzugsstelle zahlt

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Haftung eines Geschäftsführers bei Zahlung rückständiger Umsatzsteuern und Lohnsteuern an das Finanzamt sowie Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung nach Eintritt der Insolvenzreife

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Haftung des Geschäftsführers nach § 64 Satz 1 GmbHG

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (14)

  • IWW (Leitsatz)

    Geschäftsführerhaftung: Zahlung rückständiger Steuern bzw. offener Arbeitnehmeranteile

  • cmshs-bloggt.de (Kurzinformation)

    Dilemma des "Geschäftsführers in der Krise" vorerst gelöst

  • anwaltskanzlei-online.de (Kurzinformation)

    GmbH: Bezahlung von Steuerrückständen nach Insolvenzreife - Geschäftsführer

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Geschäftsführerhaftung für gezahlte Steuern und Sozialversicherungsbeiträge

  • gruner-siegel-partner.de (Kurzinformation)

    Haftung des Geschäftsführers für rückständige Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)

    Haftung für Steuerschulden, Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmanns, Verhältnis des Steuerrechts zu § 64 Satz 1 GmbHG

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Zahlung rückständiger Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung trotz Insolvenzreife

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Haftung bei bevorstehender Insolvenz

  • rechtspflegerforum.de (Leitsatz)
  • kanzlei-nickert.de (Kurzinformation)

    Keine Haftung des Geschäftsführers bei Zahlungen rückständige Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung

  • anwalt.de (Kurzinformation und Auszüge)

    Haftung bei bevorstehender Insolvenz

  • Betriebs-Berater (Kurzinformation)

    Zur Haftung des GmbH-Geschäftsführers nach § 64 S. 1 GmbHG

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Mehr Sicherheit für den Geschäftsführer in der Krise der Gesellschaft

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Geschäftsführerhaftung in der Insolvenz

Besprechungen u.ä. (5)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    GmbHG § 64 Satz 1, 2; AO §§ 69, 34 Abs. 1
    Keine Haftung des Geschäftsführers für Zahlung von Steuer- und Beitragsrückständen nach Insolvenzreife

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Keine Geschäftsführerhaftung bei Zahlung rückständiger Umsatz- und Lohnsteuern und Sozialabgaben nach Eintritt der Insolvenzreife

  • handelsblatt.com (Entscheidungsbesprechung)

    Keine Geschäftsführerhaftung bei Zahlungen nach Eintritt der Insolvenzreife

  • wps-de.com (Entscheidungsbesprechung)

    Zahlungen des Geschäftsführers nach Insolvenzreife auf Steuer- und Beitragsrückstände führt nicht zu einer Haftung nach § 64 GmbHG bzw. § 15a InsO

  • klerx-legal.com (Entscheidungsbesprechung)

    Persönliche Haftung des Geschäftsführers für rückständige Beiträge zur Sozialversicherung

Sonstiges (7)

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 25.01.2011, Az.: II ZR 196/09 (Zur Haftung des Geschäftsführers wegen Zahlung rückständiger Sozialabgaben und Steuern)" von RA Dr. Ronny Jänig, LL.M., original erschienen in: BB 2011, 781 - 784.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Erstattungspflicht für während der Insolvenzantragsfrist geleistete Sozialversicherungsbeiträge?" von RA Martin Nentwig, original erschienen in: GmbHR 2011, 346 - 350.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 25.01.2011, Az.: II ZR 196/09 (Haftung des Geschäftsführers)" von RA Dr. Christoph Poertzgen, original erschienen in: GmbHR 2011, 367 - 371.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "GF-Haftung für Zahlungen nach Eintritt der Insolvenzreife - Abführungspflicht umfasst auch Steuerrückstände und nur Arbeitgeberanteile" von RA Dr. Rüdiger Theiselmann, LL.M.oec., original erschienen in: GmbH-StB 2011, 146 - 150.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 25.01.2011, Az.: II ZR 196/09 (Zahlung rückständiger Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung nach Insolvenzreife)" von RA Harald Heinze, original erschienen in: DZWIR 2011, 217 - 220.

  • Jurion (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Aktuelle gesellschaftsrechtliche Fragen in Krise und Insolvenz - Februar/März 2011" von RA Dr. Marc Alexander Göb, original erschienen in: NZI 2011, 394 - 397.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Blick ins Insolvenzrecht" von MinR Dr. Ulf Gundlach und RA/FAInsR/InsVerw Udo Müller und Dipl.-Betrw./InsVerw Heiko Rautmann, original erschienen in: DStR 2011, 1324 - 1326.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2009, 2293
  • ZIP 2011, 422
  • MDR 2011, 451
  • DNotZ 2011, 875
  • NZI 2011, 196
  • NZI 2011, 396
  • VersR 2011, 1190
  • WM 2011, 406
  • BB 2011, 513
  • BB 2011, 781
  • DB 2011, 462
  • NZG 2011, 303
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • BGH, 04.07.2017 - II ZR 319/15

    Haftung des Geschäftsführers für Zahlungen nach Eintritt der Insolvenzreife der

    Bei der Zahlung von einem debitorischen Konto liegt lediglich ein Gläubigertausch, aber keine Masseschmälerung vor (BGH, Urteil vom 26. Januar 2016 - II ZR 394/13, ZIP 2016, 1119 Rn. 38; Urteil vom 8. Dezember 2015 - II ZR 68/14, ZIP 2016, 364 Rn. 26; Urteil vom 23. Juni 2015 - II ZR 366/13, BGHZ 206, 52 Rn. 32; Urteil vom 3. Juni 2014 - II ZR 100/13, ZIP 2014, 1523 Rn. 15; Urteil vom 25. Januar 2011 - II ZR 196/09, ZIP 2011, 422 Rn. 26), während anfechtungsrechtlich darin eine Gläubigerbenachteiligung zu sehen sein kann (vgl. BGH, Urteil vom 10. Januar 2007 - IX ZR 31/05, BGHZ 170, 276 Rn. 12).
  • BGH, 23.06.2015 - II ZR 366/13

    Persönliche Haftung des Geschäftsführers einer insolvenzreifen GmbH: Einziehung

    Wenn die Sicherheit in der Abtretung von Forderungen besteht, bewirkt eine Zahlung an den Zessionar einen solchen Aktiventausch, soweit infolge dieses Vorgangs sicherungsabgetretene werthaltige Forderungen frei werden und in das zur gleichmäßigen Befriedigung aller Gläubiger bestimmte Vermögen der Gesellschaft gelangen (vgl. auch zum umgekehrten Fall BGH, Urteil vom 25. Januar 2011 - II ZR 196/09, ZIP 2011, 422 Rn. 26).

    Nur wenn die Bank über freie Sicherheiten verfügt, die sie zu einer abgesonderten Befriedigung nach §§ 50 f. InsO berechtigen, wird die Masse vermindert (BGH, Urteil vom 25. Januar 2011 - II ZR 196/09, ZIP 2011, 422 Rn. 26).

  • BGH, 18.11.2014 - II ZR 231/13

    Haftung des Geschäftsführers der Komplementär-GmbH einer insolventen GmbH &

    § 130a Abs. 1 HGB schützt nur vor Massekürzungen, die das Organ veranlasst hat (vgl. BGH, Urteil vom 16. März 2009 - II ZR 32/08, ZIP 2009, 956 Rn. 13; zu § 64 Satz 1 GmbHG BGH, Urteil vom 25. Januar 2011 - II ZR 196/09, ZIP 2011, 422 Rn. 28; zu § 93 Abs. 3 Nr. 6 AktG BGH, Urteil vom 16. März 2009 - II ZR 280/07, ZIP 2009, 860 Rn. 42), und erfasst nicht jeden Schaden, der durch die Insolvenzverschleppung entsteht.
  • BGH, 26.01.2016 - II ZR 394/13

    Haftung des GmbH-Geschäftsführers für Zahlungen nach Eintritt der

    a) Soweit die Auszahlungen von dem bei der O.  bank geführten Konto der Schuldnerin betroffen sind, ist das Berufungsgericht zu Recht davon ausgegangen, dass die Zahlung von einem debitorisch geführten Bankkonto keinen bloßen, für die Gemeinschaft der Gläubiger unschädlichen Gläubigertausch bewirkt, wenn die Bank über freie Sicherheiten verfügt, die sie zu einer abgesonderten Befriedigung nach §§ 50 f. InsO berechtigen (BGH, Urteil vom 25. Januar 2011 - II ZR 196/09, ZIP 2011, 422 Rn. 26 mwN).

    Schließlich wird gegebenenfalls zu beachten sein, dass dem Beklagten, wenn er aus § 64 Satz 1 GmbHG haften sollte, in dem Urteil vorzubehalten ist, nach Erstattung an die Masse seine Rechte gegen den Kläger zu verfolgen; dabei deckt sich der ihm zustehende Anspruch nach Rang und Höhe mit dem Betrag, den der begünstigte Gesellschaftsgläubiger im Insolvenzverfahren erhalten hätte (vgl. BGH, Urteil vom 25. Januar 2011 - II ZR 196/09, ZIP 2011, 422 Rn. 30; Beschluss vom 5. November 2007 - II ZR 262/06, WM 2008, 27 Rn. 9; Urteil vom 8. Januar 2001 - II ZR 88/99, BGHZ 146, 264, 279).

  • BGH, 03.06.2014 - II ZR 100/13

    Haftung des einzelvertretungsberechtigten Geschäftsführers-Kommanditisten wegen

    Nach der Rechtsprechung des Senats liegt bei Zahlungen von einem debitorischen Konto keine masseschmälernde Leistung vor, wenn die Bank über keine freien Gesellschaftssicherheiten verfügt (vgl. BGH, Urteil vom 25. Januar 2011 - II ZR 196/09, ZIP 2011, 422 Rn. 26; Urteil vom 16. März 2009 - II ZR 32/08, ZIP 2009, 956 Rn. 12; Urteil vom 26. März 2007 - II ZR 310/05, ZIP 2007, 1006 Rn. 8; Urteil vom 29. November 1999 - II ZR 273/98, BGHZ 143, 184, 187 f.).
  • OLG München, 22.06.2017 - 23 U 3769/16

    Leistungen, Insolvenzverfahren, Insolvenzverwalter, Berufung, Arbeitnehmer,

    Schließlich spricht auch der Umstand, dass nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH, Urteil vom 25. Januar 2011 - II ZR 196/09 -, Rn. 16, juris) ein Geschäftsführer nach § 64 Satz 1 GmbHG zur Erstattung gezahlter Sozialversicherungsbeiträge verpflichtet ist, soweit es sich dabei um Arbeitgeberanteile handelt, gegen die Annahme, auch die Tätigkeit des Arbeitnehmers sei eine werthaltige Gegenleistung, die bezüglich gezahlter Bruttolöhne eine Ersatzpflicht des Organs nach § 64 Satz 1 GmbHG entfallen lassen könnte.
  • OLG Brandenburg, 12.01.2016 - 6 U 123/13

    Haftung des GmbH-Geschäftsführers für Zahlungen nach Zahlungsunfähigkeit: Pflicht

    Nicht als sorgfaltspflichtwidrig anzusehen sind Zahlungen, mit denen nach Insolvenzeintritt fällige Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung an die zuständige Einzugsstelle geleistet oder Umsatz- und Lohnsteuerpflichten der Gesellschaft erfüllt werden (vgl. BGH, Urteil v. 25.01.2011 - II ZR 196/09, ZIP 2011, 422; Urteil v. 02.06.2008 - II ZRV 27/07, ZIP 2008, 1275) sowie solche Zahlungen, die nicht zu einer Masseschmälerung geführt haben oder die zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs im Rahmen eines ernsthaften Sanierungsversuch erfolgt sind.
  • OLG Hamburg, 06.03.2015 - 11 U 222/13

    Insolvenz der Aktiengesellschaft: Haftung des Vorstands und des Aufsichtsrats für

    (2) Vorliegend hätte eine Vergrößerung des Aktivvermögens der Schuldnerin durch den Einzug von Forderungen auf einem kreditorisch geführten Bankkonto allerdings schon deshalb nicht herbeigeführt werden können, weil es sich bei den hierdurch begründeten Auszahlungsansprüchen der Schuldnerin gegenüber der kontoführenden Bank ebenfalls um Ansprüche gehandelt hätte, die wiederum von der auf "sämtliche gegenwärtigen und zukünftigen Ansprüche aus dem Geschäftsverkehr, insbesondere aus Lieferungen und Leistungen" gerichteten Globalabtretung zu Gunsten der V-Bank umfasst gewesen wären (OLG Frankfurt, Urt. v. 15. Juli 2009 - 4 U 298/08 -, ZIP 2009, 2293 ff., juris Rn. 18 f., und nachfolgend BGH, Urt. v. 25. Januar 2011 - II ZR 196/09 -, ZIP 2011, 422 ff., juris Rn. 3, 21).
  • FG Hamburg, 14.08.2002 - V 248/98

    Ermessensentscheidung:

    Dabei kommt es insbesondere im Außenverhältnis auf das gesamte Erscheinungsbild des Auftretens des Handelnden an (vgl. BGH-Urteil vom 25.2.2002 II ZR 196/09, DB 2002, 995 ).
  • BGH, 26.06.2018 - II ZR 172/17

    Bewilligung von Prozesskostenhilfe für die Durchführung des Revisionsverfahrens;

    Es ist insoweit anerkannt, dass der Geschäftsführer nicht solche Zahlungen im Interesse einer gleichmäßigen Befriedigung der Gesellschaftsgläubiger in einem nachfolgenden Insolvenzverfahren zu unterlassen hat, durch deren Vornahme er sich strafbar machen würde (BGH, Urteil vom 5. Mai 2008 - II ZR 38/07, NJW 2008, 2504 Rn. 13 f.; Urteil vom 25. Januar 2011 - II ZR 196/09, ZIP 2011, 422 Rn. 17).
  • OLG Hamburg, 08.11.2013 - 11 U 192/11

    GmbH-Geschäftsführerhaftung wegen Insolvenzverschleppung: Feststellung einer

  • LG Amberg, 25.02.2016 - 24 O 1041/13

    Geschäftsführerhaftung

  • OLG Frankfurt, 22.06.2015 - 24 U 131/14

    Der nachgehende Zurückweisungsbeschluss vom 27.7.2015 ist ebenfalls abrufbar.

  • OLG Köln, 11.03.2014 - 18 U 208/13

    Insolvenzanfechtung von Zahlungen auf ein depitorisch geführtes Konto der

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Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 15.07.2009 - 4 U 298/08   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2009,4621
OLG Frankfurt, 15.07.2009 - 4 U 298/08 (https://dejure.org/2009,4621)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 15.07.2009 - 4 U 298/08 (https://dejure.org/2009,4621)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 15. Juli 2009 - 4 U 298/08 (https://dejure.org/2009,4621)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • IWW
  • openjur.de
  • Judicialis

    Verhaltensanforderungen an GmbH-Geschäftsführers im Insolvenzfall bei Pflichtenkollision zwischen Massesicherungspflicht und Verpflichtung zur Abführung von Sozial- und Steuerabgaben

  • Wolters Kluwer (Leitsatz und Volltext)

    Pflicht des GmbH-Geschäftsführers zur Abführung der Sozialversicherungsbeiträge bei Insolvenz der Gesellschaft

  • ZIP-online.de

    Keine Haftung des GmbH-Geschäftsführers bei Zahlung rückständiger Sozialversicherungsbeiträge oder Lohnsteuer nach Insolvenzreife

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Insolvenzreife Gesellschaft - Zahlung von Sozialabgaben

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht

    Verhaltensanforderungen an GmbH-Geschäftsführer im Insolvenzfall bei Pflichtenkollision zwischen Massesicherungspflicht und Verpflichtung zur Abführung von Sozialabgaben und Steuern

  • rechtsportal.de

    GmbHG § 64 Abs. 2
    Pflicht des GmbH-Geschäftsführers zur Abführung der Sozialversicherungsbeiträge bei Insolvenz der Gesellschaft

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    GmbHG § 64 Abs. 2 a. F.
    Keine Haftung des GmbH-Geschäftsführers bei Zahlung rückständiger Sozialversicherungsbeiträge oder Lohnsteuer nach Insolvenzreife

  • anwalt.de (Kurzinformation und Leitsatz)

    Haftung des Geschäftsführers bei Abführung von rückständigen Sozialversicherungsbeiträgen?

  • 123recht.net (Kurzinformation)

    Haftung des Geschäftsführers bei Abführung von rückständigen Sozialversicherungsbeiträgen?

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2009, 2293
  • WM 2010, 1751
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Hamburg, 06.03.2015 - 11 U 222/13

    Insolvenz der Aktiengesellschaft: Haftung des Vorstands und des Aufsichtsrats für

    (2) Vorliegend hätte eine Vergrößerung des Aktivvermögens der Schuldnerin durch den Einzug von Forderungen auf einem kreditorisch geführten Bankkonto allerdings schon deshalb nicht herbeigeführt werden können, weil es sich bei den hierdurch begründeten Auszahlungsansprüchen der Schuldnerin gegenüber der kontoführenden Bank ebenfalls um Ansprüche gehandelt hätte, die wiederum von der auf "sämtliche gegenwärtigen und zukünftigen Ansprüche aus dem Geschäftsverkehr, insbesondere aus Lieferungen und Leistungen" gerichteten Globalabtretung zu Gunsten der V-Bank umfasst gewesen wären (OLG Frankfurt, Urt. v. 15. Juli 2009 - 4 U 298/08 -, ZIP 2009, 2293 ff., juris Rn. 18 f., und nachfolgend BGH, Urt. v. 25. Januar 2011 - II ZR 196/09 -, ZIP 2011, 422 ff., juris Rn. 3, 21).
  • OLG Hamburg, 25.06.2010 - 11 U 133/06

    GmbH in der Insolvenz: Schlüssige Feststellung des Überschuldungsstatus durch den

    Denn da es sich jeweils um Zahlungen an einen absonderungs- oder aussonderungsberechtigten Gläubiger in einer Höhe handelte, die den Wert des Sicherungsgutes nicht überstieg, konnte eine Masseschmälerung und damit eine Benachteiligung der Massegesamtheit nicht eintreten (vgl. BGH vom 17.6.2004 - IX ZR 124/03; OLG Nürnberg vom 30.1.2008 - 4 U 792/07; OLG Frankfurt vom 15.7.2009 - 4 U 298/08 verneint den Schaden wegen des Rechts auf abgesonderte Befriedigung nach § 51 InsO; OLG Saarbrücken vom 8.4.2008 - 4 U 397/07 hält Zahlungen an einen absonderungsberechtigten Gläubiger mit der Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmannes vereinbar).
  • OLG Düsseldorf, 16.10.2013 - 15 U 35/13

    Haftung des Geschäftsführers einer insolvenzreifen GmbH wegen des Einzugs von

    Es gebietet die primär auf Masseerhaltung zielende Sorgfaltspflicht des Geschäftsführer, in einer derartigen Situation ein neues, kreditorisch geführtes Konto bei einer anderen Bank zu eröffnen und den aktuellen Gesellschaftsschuldnern die geänderte Bankverbindung unverzüglich bekannt zu geben (BGH a. a. O; OLG Frankfurt, Urteil vom 15. Juli 2009 - 4 U 298/08 -,WM 2010, 1751-1753).

    Denn aufgrund der zwischen dem Insolvenzschuldner und der Bank vereinbarten Globalzession hätte die Bank bei Zahlung des Insolvenzschuldners auf ein neues kreditorisch geführtes Konto bei einer anderen Bank den dem Insolvenzschuldner gegen die neu Bank zustehenden Auszahlungsanspruch und damit im Insolvenzfall einen Anspruch auf abgesonderte Befriedigung gemäß § 51 InsO erworben (OLG Frankfurt Urteil vom 15. Juli 2009 - 4 U 298/08, WM 2010, 1751 - 1753).

  • OLG Köln, 11.03.2014 - 18 U 208/13

    Insolvenzanfechtung von Zahlungen auf ein depitorisch geführtes Konto der

    Denn der vom Beklagten zitierten Rechtsprechung lässt sich ohne weiteres entnehmen, dass es darauf ankommt, ob an den sicherungshalber abgetretenen Forderungen ein Absonderungsrecht des Zessionars begründet worden ist - "...Insofern hätten also die dem Absonderungtsrecht der DNB unterliegenden Forderungsrechte ..." Dieser Gesichtspunkt lässt sich auch dem Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt a.M. vom 15. Juli 2009 (4 U 298/08 -, juris Rn. 19) entnehmen, das Gegenstand einer BGH-Entscheidung vom 25. Januar 2011 (II ZR 196/09) war.
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Rechtsprechung
   KG, 08.09.2009 - 1 W 244/09   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2009,3324
KG, 08.09.2009 - 1 W 244/09 (https://dejure.org/2009,3324)
KG, Entscheidung vom 08.09.2009 - 1 W 244/09 (https://dejure.org/2009,3324)
KG, Entscheidung vom 08. September 2009 - 1 W 244/09 (https://dejure.org/2009,3324)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Deutsches Notarinstitut

    HGB § 19 Abs. 2; GmbHG § 5a Abs. 1
    Unzulässigkeit der Firmierung "...GmbH & Co..." bei UG (haftungsbeschränkt) als alleinigem, persönlich haftendem Gesellschafter; Firmierung als "...UG (haftungsbeschränkt) & Co ..." zwingend

  • ZIP-online.de

    Keine Firmierung als "GmbH & Co." mit UG als Komplementärin

  • Betriebs-Berater

    Keine "GmbH & Co." mit der UG (haftungsbeschränkt)

  • rechtsportal.de

    GmbHG § 5a Abs. 1; HGB § 19 Abs. 2
    Zulässigkeit der Firma einer GmbH & Co. KG

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Zulässigkeit der Firma "... GmbH &c Co. ..." einer Personenhandelsgesellschaft im Falle einer alleinigen persönlichen Haftung von Unternehmergesellschaften i.S.d. § 5a Abs. 1 Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG)

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)

    Firmenzusatz, Gesellschaftsrecht, UG (haftungsbeschränkt)

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Firmenänderung einer GmbH & Co. OHG bei Haftungsbeschränkung der Gesellschafter

  • koesterblog.com (Kurzinformation und Auszüge)

    UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG: Unzulässigkeit einer Firmierung als "GmbH & Co." bei persönlicher Haftung von nur Unternehmergesellschaften

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Eine Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) darf sich nicht als GmbH bezeichnen

  • 123recht.net (Kurzinformation)

    Eine Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) darf sich nicht als GmbH bezeichnen

Besprechungen u.ä.

  • heckschen-vandeloo.de (Entscheidungsbesprechung)

    Unzulässigkeit einer Firma "... GmbH & Co. ..." bei ausschließlicher persönlicher Haftung von Unternehmensgesellschaften (haftungsbeschränkt)

Sonstiges (2)

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Firmierung der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) & Co. KG" von Notar Thomas Wachter, original erschienen in: NZG 2009, 1263 - 1265.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des KG Berlin v. 8.9.2009, Az.: 1 W 244/09; Unzulässigkeit einer Firma "... GmbH &Co. ..." bei ausschließlicher persönlicher Haftung von Unternehmergesellschaften (haftungsbeschrän" von Dr. Sebastiam Omlor, L.L.M. und Dr. Melanie ...

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2009, 2293
  • FGPrax 2010, 42
  • BB 2010, 20
  • Rpfleger 2009, 683
  • NZG 2009, 1159
 
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Wird zitiert von ...

  • BGH, 18.09.2018 - II ZR 312/16

    Anspruch aus Ausfallhaftung gemäß § 24 GmbHG gegenüber eines erst nach Fälligkeit

    Nach der überwiegenden Auffassung in der Literatur gilt § 16 Abs. 1 Satz 1 GmbHG ab seinem Inkrafttreten grundsätzlich auch für alte, vor dem 1. November 2008 eingereichte Listen, bis eine neue, geänderte Liste im Register aufgenommen worden ist (BeckOK GmbHG/Wilhelmi, Stand: 1. November 2017, § 16 Rn. 5; Verse in Henssler/Strohn, GesR, 3. Aufl., § 16 Rn. 46; Bayer in Lutter/Hommelhoff, GmbHG, 19. Aufl., § 16 Rn. 107 ff.; MünchKomm GmbHG/Heidinger, 3. Aufl., § 16 Rn. 123 ff.; ders. GmbHR 2017, 273 ff.; Görner in Rowedder/Schmidt-Leithoff, GmbHG, 6. Aufl., § 16 Rn. 112; Scholz/Seibt, GmbHG, 12. Aufl., § 16 Rn. 108; Ulmer/Löbbe, GmbHG, 2. Aufl., § 16 Rn. 192 ff.; Hasselmann, NZG 2009, 409, 412; Reymann, BB 2009, 511; Wachter, BB 2010, 20; Horstkotte, ZinsO 2009, 209, 214; Saenger/Sandhaus, DNotZ 2012, 346, 350 ff.; tendenziell auch Gutachten des Deutschen Notarinstituts DNotI-Report 2008, 185 ff.).
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