Weitere Entscheidung unten: OLG Karlsruhe, 17.05.2013

Rechtsprechung
   BGH, 29.04.2014 - II ZR 216/13   

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https://dejure.org/2014,14918
BGH, 29.04.2014 - II ZR 216/13 (https://dejure.org/2014,14918)
BGH, Entscheidung vom 29.04.2014 - II ZR 216/13 (https://dejure.org/2014,14918)
BGH, Entscheidung vom 29. April 2014 - II ZR 216/13 (https://dejure.org/2014,14918)
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Volltextveröffentlichungen (15)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 138 Abs 1 BGB, § 343 BGB, § 34 GmbHG
    Gesellschafterausschließung in der GmbH: Satzungsbestimmung über Abfindungsausschluss bei groben Pflichtverletzungen; Abfindungsausschluss als Vertragsstrafe

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB §§ 138 Abs. 1, 343, 738; GmbHG § 34; AktG § 241 Nr. 4

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Sittenwidrigkeit einer Bestimmung in der Satzung einer GmbH hinsichtlich Nichtzahlung einer Abfindung bei grober Verletzung der Interessen der Gesellschaft oder der Pflichten des Gesellschafters

  • zip-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Sittenwidrigkeit eines gesellschaftsvertraglichen Abfindungsausschlusses wegen Pflichtverletzung des ausscheidenden Gesellschafters

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Sittenwidrigkeit einer Bestimmung in der Satzung einer GmbH, nach der im Fall einer (groben) Verletzung der Interessen der Gesellschaft oder der Pflichten des Gesellschafters keine Abfindung zu leisten ist

  • Betriebs-Berater

    Gesellschaftsvertragliche Abfindungsklausel ist im Fall einer Pflichtverletzung nicht generell als Vertragsstrafe einzuordnen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Sittenwidrigkeit einer Bestimmung in der Satzung einer GmbH hinsichtlich Nichtzahlung einer Abfindung bei grober Verletzung der Interessen der Gesellschaft oder der Pflichten des Gesellschafters

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (19)

  • beck-blog (Kurzinformation)

    Entschädigungsloser Ausschluss eines Gesellschafters aus wichtigem Grund?

  • anwaltskanzlei-online.de (Kurzinformation)

    Abfindungsausschluss in einer GmbH-Satzung grundsätzlich nichtig

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Die Abfindung des GmbH-Gesellschafters - und der Entzug wegen grober Pflichtverletzungen

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)

    Abfindung, Abfindung bei Hinauskündigung, Abfindungsausschluss, Abfindungsbeschränkung, Abfindungsklausel, Abfindungsklausel GmbH, anfänglich unwirksame Abfindungsklauseln, Ausschluss des Gesellschafters, Einziehung des Geschäftsanteils, Einziehung von Geschäftsanteilen, ...

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Abfindungsausschlüsse in GmbH-Satzungen sind sittenwidrig und grundsätzlich nicht als Vertragsstrafe zulässig

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Abfindungsausschluss als Vertragsstrafe ist sittenwidrig

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Abfindungsklausel ist im Fall einer Pflichtverletzung nicht generell als Vertragsstrafe einzuordnen

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Abfindung bei Zwangseinziehung eines GmbH-Anteils

  • lutzabel.com (Kurzinformation)

    Abfindungsausschluss in GmbH-Satzung sittenwidrig

  • cpm-steuerberater.de (Kurzinformation)

    Kein Abfindungsausschluss bei Anteilseinziehung

  • etl-rechtsanwaelte.de (Kurzinformation)

    Unwirksamer Abfindungsausschluss in der Satzung einer GmbH

  • deloitte-tax-news.de (Kurzinformation)

    Sittenwidrigkeit von Abfindungsausschlüssen in GmbH-Satzungen

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Sittenwidrige Abfindungsklausel und unwirksame Vertragsstrafe

  • hartmannbund.de (Kurzinformation)

    Entschädigungslose Einziehung eines Gesellschaftsanteils sittenwidrig

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Abfindung eines Gesellschafters

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Ausschluss der Abfindung des Gesellschafters in der GmbH

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Sittenwidrigkeit des Abfindungsausschlusses im GmbH-Gesellschaftsvertrag

  • mgup-kanzlei.de (Kurzinformation)

    GmbH-Gesellschafter sollten Ihre Satzung überprüfen.

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Abfindung bei Zwangseinziehung eines GmbH-Anteils

Besprechungen u.ä. (7)

  • meyer-koering.de (Entscheidungsbesprechung)

    Ausschluss des Abfindungsanspruchs bei Ausschluss eines Gesellschafters aus wichtigem Grund ist sittenwidrig

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Sittenwidrigkeit eines Abfindungsausschlusses in der Satzung einer GmbH

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB §§ 138, 343; GmbHG § 34
    Sittenwidrigkeit eines Abfindungsausschlusses bei der Einziehung eines Geschäftsanteils aus wichtigem Grund und dessen Unzulässigkeit als Vertragsstrafe

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Abfindungsausschluss bei pflichtwidrigem Verhalten von Gesellschafter

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Ein gesellschaftsvertraglicher Abfindungsausschluss ist grundsätzlich sittenwidrig

  • heuking.de (Entscheidungsbesprechung)

    Abfindungsausschluss als Sanktionsmittel ist sittenwidrig

  • rosepartner.de (Entscheidungsbesprechung)

    Ausschluss des Gesellschafters ohne Abfindung?

Sonstiges (2)

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 29.04.2014, Az.: II ZR 216/13 (Gesellschafter: Nichtigkeit eines Abfindungsausschlusses in der Satzung nach Einziehung wegen grober Pflichtwidrigkeit ...)" von Notar Dr. Thomas Wachter, original erschienen in: GmbHR 2014 Heft 15, ...

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "BGH: Gesellschaftsvertragliche Abfindungsklausel ist im Fall einer Pflichtverletzung nicht generell als Vertragsstrafe einzuordnen" von Prof. Dr. Barbara Grunewald, original erschienen in: BB 2014, 2323 - 2325.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHZ 201, 65
  • ZIP 2013, 1958
  • ZIP 2014, 1327
  • ZIP 2014, 51
  • MDR 2014, 1037
  • DNotZ 2014, 788
  • WM 2014, 1343
  • BB 2014, 1665
  • BB 2014, 2323
  • DB 2014, 1542
  • Rpfleger 2014, 522
  • NZG 2014, 820
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 02.04.2015 - I ZR 167/13

    Vergleichende Werbung: Verwendung einer fremden Marke in einem

    Über die Revision der Klägerin ist, obwohl die Beklagte im Verhandlungstermin vor dem Senat nicht vertreten war, durch streitiges Endurteil (unechtes Versäumnisurteil) und nicht durch Versäumnisurteil zu entscheiden, weil die Revision sich auf der Grundlage des vom Berufungsgericht festgestellten Sachverhalts als unbegründet erweist (vgl. BGH, Urteil vom 10. Februar 1993 - XII ZR 239/91, NJW 1993, 1788; Urteil vom 13. März 1997 - I ZR 215/94, NJW 1998, 156, 157; Urteil vom 29. April 2014 - II ZR 216/13, BGHZ 201, 65 Rn. 5).
  • BGH, 29.09.2015 - II ZR 403/13

    Treuhandvermittelte Kommanditbeteiligung an einer Wohnungsbaugesellschaft:

    Über die Revision des Beklagten ist, obwohl der Kläger im Verhandlungstermin vor dem Senat nicht vertreten war, durch streitiges Endurteil (unechtes Versäumnisurteil), nicht durch Versäumnisurteil zu entscheiden, da sich die Revision auf der Grundlage des vom Berufungsgericht festgestellten Sachverhalts als unbegründet erweist (vgl. BGH, Urteil vom 29. April 2014 - II ZR 216/13, juris Rn. 5, insoweit nicht abgedruckt in BGHZ 201, 65; Urteil vom 16. April 2013 - II ZR 118/11, ZIP 2013, 1174 Rn. 5; Urteil vom 12. Juli 2011 - II ZR 28/10, BGHZ 190, 242 Rn. 6; Urteil vom 13. März 1997 - I ZR 215/94, NJW 1998, 156, 157; Urteil vom 10. Februar 1993 - XII ZR 239/91, NJW 1993, 1788).
  • OLG Frankfurt, 05.06.2018 - 11 U 16/17

    Anfechtung eines Gesellschafterbeschlusses über den Betrieb eines einzigen

    Allerdings kann auch der Eingriff in unverzichtbare Gesellschafterrechte zur Nichtigkeit führen, wenn der Beschluss für sich selbst betrachtet sittenwidrig ist (angenommen bei Ausschluss eines Gesellschafters ohne Abfindung, BGH II ZR 216/13).
  • LG München I, 15.03.2019 - 10 HKO 6998/18

    Wirksamkeit von auf der Gesellschafterversammlung gefassten Beschlüssen

    Der BGH hat für den Fall, dass ein Gesellschafterbeschluss inhaltlich an eine sittenwidrige Satzungsbestimmung anknüpft, entschieden, dass dieser Beschluss dann ebenfalls inhaltlich sittenwidrig ist (vgl. BGH vom 29.04.2014 - II ZR 216/13).
  • LG Landshut, 25.08.2017 - 22 O 412/04

    Angemessenheit einer Vertragsstrafe

    Eine Vertragsstrafe soll als Druckmittel zur ordnungsgemäßen Leistung anhalten oder einen Schadensersatzanspruch pauschalieren, vgl. BGH 29.04.2014, II ZR 216/13, NZG 2014, 820 ff. Die Verwirkung einer Vertragsstrafe setzt das Verschulden des Verletzers voraus, BGH a.a.O. Rn 18. Die Festlegung der Höhe einer Vertragsstrafe muss sich im Hinblick auf den doppelten Charakter der Vertragsstrafe, die sowohl Präventions- als auch Kompensationsfunktion hat, einerseits daran orientieren, wie hoch ein zu erwartender Schaden ist, andererseits muss auch berücksichtigt werden, in welchem Verhältnis die Interessen des Verletzers an der Handlung zum Interesse des Anspruchsstellers an deren Unterbleiben stehen.
  • LG Potsdam, 01.03.2018 - 51 O 61/16

    Ausschluss aus einer Genossenschaft - Wirksamkeit

    Anders als bei dem Entzug der Abfindung bei einer GmbH ist der Ausschluss vom Beteiligungsfonds auch nicht für das Mitglied existenzgefährdend, so dass es auch nicht sittenwidrig ist, den Anspruch am Beteiligungsfonds in bestimmten Fällen gar nicht erst entstehen zu lassen (zur anderweitigen Regelung bei einer GmbH BGH v. 29.4.2014, II ZR 216/13 Rn. 11 ff.).
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Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 17.05.2013 - 7 U 57/12   

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https://dejure.org/2013,16294
OLG Karlsruhe, 17.05.2013 - 7 U 57/12 (https://dejure.org/2013,16294)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 17.05.2013 - 7 U 57/12 (https://dejure.org/2013,16294)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 17. Mai 2013 - 7 U 57/12 (https://dejure.org/2013,16294)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de

    PKH-Gesuch nicht ausreichend für die Wahrung der Klagefrist

  • Justiz Baden-Württemberg

    Anfechtung eines GmbH-Gesellschafterbeschlusses: Wahrung der Klagefrist durch ein Prozesskostenhilfegesuch

  • Deutsches Notarinstitut

    AktG § 246; AktG § 247; HGB § 140; BGB § 104; ZPO § 167; ZPO § 234
    Ausschluss des Abfindungsanspruchs eines Gesellschafters auch im Falle der Ausschließung aus wichtigem Grund unwirksam

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Wahrung der Frist zur Anfechtung eines Gesellschafterbeschlusses durch Einreichung eines PKH-Gesuchs; Zulässigkeit der Ausschließung von Abfindungsansprüchen im Falle der Ausschließung eines Gesellschafters aus wichtigem Grund

  • zip-online.de

    Zur Auslegung einer gesellschaftsvertraglichen Ausschlussfrist für Beschlussanfechtungsklage (hier: keine Fristwahrung durch PKH-Gesuch)

  • rechtsportal.de

    AktG § 246 Abs. 1; HGB § 140
    Wahrung der Frist zur Anfechtung eines Gesellschafterbeschlusses durch Einreichung eines PKH-Gesuchs; Zulässigkeit der Ausschließung von Abfindungsansprüchen im Falle der Ausschließung eines Gesellschafters aus wichtigem Grund

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Anfechtungsfrist für Gesellschafterbeschlüsse

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Ausschluss des Abfindungsanspruchs eines GmbH-Gesellschafters

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)

    1. Sieht der
    Abfindungsausschluss, Abfindungsbeschränkung, Anfechtungsfrist, Anfechtungsgründe, Einziehung, förmliche Beschlussfeststellung, Fristbeginn, Nachschieben, Nichtigkeitsgründe, PKH- Antrag, Prozesskostenhilfe, Versammlungsleiter

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2013, 1958
  • NZG 2013, 942
 
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Wird zitiert von ...

  • BGH, 29.04.2014 - II ZR 216/13

    Gesellschafterausschließung in der GmbH: Satzungsbestimmung über

    Das Berufungsgericht (OLG Karlsruhe, ZIP 2013, 1958) hat, soweit für das Revisionsverfahren noch von Bedeutung, ausgeführt, der vollständige Abfindungsausschluss sei wegen Verstoßes gegen § 138 BGB beziehungsweise § 241 Nr. 4 AktG unter dem Gesichtspunkt der sittenwidrigen Knebelung von Anfang an nichtig.
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