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   OLG München, 27.09.2016 - 5 U 129/16   

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https://dejure.org/2016,31152
OLG München, 27.09.2016 - 5 U 129/16 (https://dejure.org/2016,31152)
OLG München, Entscheidung vom 27.09.2016 - 5 U 129/16 (https://dejure.org/2016,31152)
OLG München, Entscheidung vom 27. September 2016 - 5 U 129/16 (https://dejure.org/2016,31152)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • openjur.de
  • BAYERN | RECHT

    BGB § 249, § 280
    Haftung einer Bank wegen Prospektfehlers bei einem in ihr Anlageprogramm aufgenommen Publikumsfonds

  • ra-skwar.de

    Anlagerecht: Zur Haftung einer Bank wegen Prospektfehlers bei einem in ihr Anlageprogramm aufgenommenen Publikumsfonds

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 280
    Aufklärungspflichten der anlageberatenden Bank hinsichtlich der von ihr geschuldeten Prüfung eines Emissionsprospekts

  • rechtsportal.de

    BGB § 280
    Aufklärungspflichten der anlageberatenden Bank hinsichtlich der von ihr geschuldeten Prüfung eines Emissionsprospekts

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Haftung einer Bank wegen Prospektfehlers bei einem in ihr Anlageprogramm aufgenommenen Publikumsfonds

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Aufklärungspflichten der anlageberatenden Bank hinsichtlich der von ihr geschuldeten Prüfung eines Emissionsprospekts

  • rabüro.de (Pressemitteilung)

    Zur Haftung einer Bank wegen Prospektfehlers bei einem in ihr Anlageprogramm aufgenommen Publikumsfonds

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Prospektprüfungspflicht einer Bank beim Fondsvertrieb

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    Haftung einer Bank wegen Prospektfehlers bei einem in ihr Anlageprogramm aufgenommenen Publikumsfonds

Sonstiges

  • mattil.de (Äußerung von Verfahrensbeteiligten)

    Bank hat Anlegern Prospektfehler bei Riesenradfonds Singapore Flyer verschwiegen

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2017, 1409
  • MDR 2017, 100
  • NZG 2016, 1385
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • OLG München, 03.07.2017 - 21 U 4818/16

    Rückabwicklung eines Kaufvertrags über ein gebrauchtes Kraftfahrzeug

    Eine Zurechnung einer etwaige arglistige Täuschung des Herstellers im Verhältnis zu der Beklagten als unabhängige Händlerin, die - wie vorliegend - einen von ihr erworbenen Gebrauchtwagen an einen Kunden verkauft hat, kommt damit nicht in Betracht (so z.B. LG Bamberg, Urteil vom 22.07.2016, Az. 11 O 62/16; LG Nürnberg-Fürth, Urteil vom 21.06.2016, Az. 4 O 441/16; vgl. auch die von Beklagtenseite vorgelegten Beschlüsse des OLG Hamm vom 18.05.2017, Az. 2 U 39/17, OLG Karlsruhe vom 18.05.2017, Az. 19 U 5/17, Brandenburgisches OLG vom 31.01.2016, Az. 2 U 39/16 sowie die Verfügung des Vorsitzenden des OLG Naumburg vom 01.12.2016, Az. 5 U 129/16).
  • BGH, 08.01.2019 - II ZR 139/17

    Haftung der Altgesellschafter einer Fondsgesellschaft beim Beitritt eines

    Das Berufungsgericht hat in den Entscheidungsgründen ausgeführt, die Revision werde gemäß § 543 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 ZPO zugelassen, weil die Klärungsbedürftigkeit der hier maßgeblichen Rechtsfragen namentlich im Hinblick auf die Entscheidung des OLG München vom 27. September 2016 (5 U 129/16) nicht verneint werden könne.
  • OLG Frankfurt, 15.03.2017 - 17 U 145/16
    Wie der Senat bereits festgestellt hat, ist der streitgegenständliche Prospekt nämlich nicht fehlerhaft (vgl. Senat, Urteil vom 09. September 2015 - 17 U 32/14 -, juris; Senat, Beschlüsse vom 22. März 2016 und 24. Mai 2016 - 17 U 229/15; ebenso OLG Frankfurt, Urteil vom 29. August 2016 - 23 U 180/15; OLG München, Urteil vom 15. Februar 2016 - 17 U 3242/15, und 22. Dezember 2014 - 19 U 116/14 (Nichtzulassungsbeschwerde zurückgewiesen, BGH, Beschluss vom 08.12.2015, XI ZR 70/15); OLG Köln, Urteil vom 14. Oktober 2013 - 13 U 249/12 (Nichtzulassungsbeschwerde zurückgewiesen, BGH, Beschluss vom 01.10.2015, XI ZR 407/13); a. A.: OLG München, Urteil vom 27. September 2016 - 5 U 129/16 -, Rn. 39, juris; OLG Frankfurt, Urteil vom 24. November 2015 - 10 U 222/13).

    Soweit der 5. Zivilsenat des Oberlandesgerichts München zwischenzeitlich davon ausgegangen ist, dass der Fondsprospekt den falschen Gesamteindruck vermittle, als werde die Riesenradanlage (einschließlich der vermietbaren Gewerbeflächen) allenfalls mit geringfügigen Abweichungen von der prospektieren Planung errichtet, weil ein Laie trotz des Umstands, dass das geplante Objekt noch nicht ausgeführt gewesen sei und auf das Ausstehen von Detailgenehmigungen hingewiesen werde, nicht damit habe rechnen müssen, dass es zu Abweichungen in der tatsächlich geschehenen Größenordnung von über 40% kommen könne (vgl. Urteil vom 27.09.2016, 5 U 129/16, Rn. 39-41; im Ergebnis auch OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 24.11.2015, 10. U 222/13, das davon ausgeht, dass suggeriert werde, dass die Planung endgültig abgeschlossen und die Flächen feststünden), kann dem nicht beigetreten werden.

    Die Revision war gemäß § 543 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 ZPO zuzulassen, weil trotz der ergangenen Entscheidungen des Bundesgerichtshofs vom 08.12.2015, XI ZR 70/15, und vom 01.10.2015, XI ZR 407/13, die Klärungsbedürftigkeit der hier maßgeblichen Rechtsfragen (vgl. BVerfG, Beschluss vom 16.06.2016, 1 BvR 873/15, WM 2016, 1434, juris-Rn. 34) namentlich im Hinblick auf die Entscheidung des OLG München vom 27.09.2016, 5 U 129/16, nicht verneint werden kann.

  • OLG Braunschweig, 11.11.2016 - 3 W 21/16

    Streitwerterhöhung bei zinsähnlicher Geltendmachung entgangenen Gewinns aus

    Die Rechtsprechung der Oberlandesgerichte, die im Anschluss an die - jedenfalls mit der Entscheidung des IV. Zivilsenates vom 10.12.2014 - IV ZR 116/14 als gefestigt anzusehende - Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ergangen ist, ist letzterer, soweit ersichtlich, ganz überwiegend gefolgt (vgl. OLG München, Urteil vom 27.09.2016 - 5 U 129/16, juris-Rn. 54, Beschluss vom 05.08.2014 - 19 U 1422/14, juris-Rn. 16; OLG Celle, Urteil vom 22.09.2016 - 11 U 13/16, juris- Rn. 91; Beschluss vom 31.08.2016 - 11 U 3/16; Brandenburgisches OLG, Urteil vom 27.04.2016 - 4 U 11/14, juris-Rn. 122; OLG Koblenz, Urteil vom 15.01.2016 - 8 U 1268/14, juris-Rn. 192; OLG Frankfurt, Beschluss vom 08.10.2015 - 4 U 55/15, juris-Rn. 42; OLG Naumburg, Beschluss vom 07.10.2015 - 5 U 99/15, juris-Rn. 30; OLG Hamburg, Urteil vom 05.06.2015 - 11 U 206/12, juris-Rn. 77; OLG Bamberg, Urteil vom 13.05.2015 - 3 U 140/14, juris-Rn. 134; OLG Karlsruhe, Urteil vom 14.04.2015 - 17 U 251/13, juris-Rn. 35).
  • BGH, 12.12.2017 - XI ZR 552/16

    Schadenersatzbegehren wegen fehlerhafter Anlageberatung; Stillschweigende Annahme

    Das Berufungsgericht hat zur Begründung seiner Entscheidung (OLG München, ZIP 2017, 1409) im Wesentlichen ausgeführt:.
  • OLG Brandenburg, 16.08.2018 - 12 U 127/17

    Kaufvertrag über ein vom sog. Dieselskandal betroffenes Neufahrzeug: Verjährung

    Danach kommt keine Zurechnung etwaiger Kenntnisse des Herstellers des Fahrzeuges bzw. eines arglistigen Verhaltens der Herstellerin in Betracht (vgl. hierzu die - soweit erkennbar - nahezu einheitliche Rechtsprechung: Brandenburgisches OLG, Urteil vom 18.07.2017 - 2 U 39/16; OLG Celle, Beschluss vom 30.06.2016 - 7 W 26/16; OLG Hamm, Beschluss vom 29.06.2017 - 2 U 74/17; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 30.05.2017 - I-22 U 52/17, 22 U 52/17; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 18.05.2017 - 19 U 5/17; OLG München, Beschluss vom 26.04.2017 und Urteil vom 03.07.2017 - 21 U 4818/16; OLG Braunschweig, Beschluss vom 16.03.2017 - 7 U 47/16; OLG Hamm, Beschluss vom 05.01.2017 - I 28 U 201/16, 28 U 201/16; OLG Naumburg, Beschluss vom 01.12.2016 - 5 U 129/16 juris mit jeweiligen Verweisen; Prof. Dr. Carl-Heinz Witt, Der Dieselskandal und seine kauf- und deliktsrechtlichen Folgen, NJW 2017, 3681).
  • LG Landshut, 08.11.2018 - 24 O 2002/17

    Neulieferung, Fahrzeug, Ersatzfahrzeug, Nachlieferung, Nacherfüllungsanspruch

    Eine Zurechnung einer etwaige arglistige Täuschung des Herstellers im Verhältnis zu der Bekl. als unabhängige Händlerin, die - wie vorliegend - einen von ihr erworbenen Gebrauchtwagen an einen Kunden verkauft hat, kommt damit nicht in Betracht (so zB LG Bamberg, Urt. v. 22.7.2016 - 11 O 62/16; LG Nürnberg-Fürth, Urt. v. 21.6.2016 - 4 O 441/16; vgl. auch die von Beklagtenseite vorgelegten Beschlüsse des OLG Hamm v. 18.5.2017 - 2 U 39/17, BeckRS 2017, 115495, OLG Karlsruhe v. 18.5.2017 - 19 U 5/17, OLG Brandenburg v. 31.1.2016 - 2 U 39/16, BeckRS 2016, 126343 sowie die Verfügung des Vorsitzenden des OLG Naumburg v. 21.12.2016 - 5 U 129/16, BeckRS 2016, 126342.
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