Rechtsprechung
   OLG Saarbrücken, 03.03.2010 - 5 U 233/09 - 62, 5 U 233/09   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Auskunftsansprüche des Nachlassinsolvenzverwalters gegenüber einem Lebensversicherungsunternehmen

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch eines Klägers als Nachlassinsolvenzverwalter auf Erteilung von Auskünften aufgrund seiner Verwaltungsbefugnis und Verfügungsbefugnis; Herleitung eines Auskunftsanspruchs hinsichtlich der Bestimmung von Bezugsrechten; Informationen über die Einzelheiten der Erfüllung von Bezugsrechten als Auskunftsanspruch aufgrund des Lebensversicherungsvertrages eines Erblassers

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

Besprechungen u.ä.

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    InsO § 80; BGB §§ 331, 666, 1922
    Auskunftsanspruch des Nachlassinsolvenzverwalters gegen Lebensversicherer

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2010, 1333
  • NZI 2010, 45
  • ZInsO 2010, 621



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Wird zitiert von ... (3)  

  • OLG Saarbrücken, 17.05.2017 - 5 U 35/16  
    Der Anspruch aus § 3 Abs. 4 Satz 1 VVG ist vererblich und kann deshalb auch von den Erben des Versicherungsnehmers geltend gemacht werden (vgl. Senat, Urt. v. 03.03.2010 - 5 U 233/09 - NJW-RR 2010, 1333 ; Rudy in Prölss/Martin, VVG , 29. Aufl. 2015, § 3 Rdn. 9).
  • OLG Stuttgart, 26.09.2012 - 9 U 65/12  

    Insolvenzrecht: Sittenwidrigkeit der Kreditvergabe an ein insolvenzreifes

    Der Anspruch der Schuldnerin kann nach § 80 Abs. 1 InsO durch den Beklagten im Rahmen seiner Verwaltungsbefugnis als Insolvenzverwalter geltend gemacht werden (vgl. OLG Saarbrücken, Urteil vom 3.03.2010 - 5 U 233/09, Rn. 16, zitiert nach juris).
  • OLG Brandenburg, 08.07.2014 - 6 U 196/12  

    Stufenklage: Zulässigkeit eines Teilurteils; Auskunfts- und Zahlungsanspruch

    Zwischen Geschäftsbesorger und Auftraggeber bestehen besondere Rechtsbeziehungen, die dem Beauftragten im Interesse des Auftraggebers weit gefasste Informationspflichten auferlegen, um dem Geschäftsherrn die ihm regelmäßig fehlenden Informationen zu verschaffen, die er braucht, um seine im Zuge der Auftragserledigung sich ändernde Rechtsstellung beurteilen und Folgerungen daraus ziehen zu können (vgl. BGH, Urt. v. 30.01.2001, XI ZR 183/00, NJW 2001, 1486; Urt. v. 08.02.2007, III ZR 148/06, NJW 2007, 1528; Saarl. OLG, Urt. v. 30.03.2010, 5 U 233/09, NJW-RR 2010, 1333).
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