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   BGH, 30.04.2009 - Xa ZR 79/08   

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https://dejure.org/2009,4984
BGH, 30.04.2009 - Xa ZR 79/08 (https://dejure.org/2009,4984)
BGH, Entscheidung vom 30.04.2009 - Xa ZR 79/08 (https://dejure.org/2009,4984)
BGH, Entscheidung vom 30. April 2009 - Xa ZR 79/08 (https://dejure.org/2009,4984)
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Volltextveröffentlichungen (12)

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Wolters Kluwer

    Gewährung einer Ausgleichszahlung im Falle einer, aus der Verspätung eines Zubringerfluges resultierenden Nichtbeförderung von Passagieren; Verweigerung der Beförderung von Passagieren durch eine Fluggesellschaft als Voraussetzung eines Anspruchs aus Art. 4 Abs. 3 der ...

  • reise-recht-wiki.de

    Ausgleichsansprüche von Fluggästen bei Verspätung des Fluges wegen schlechten Wetters und verpasstem Anschlussflug

  • kanzlei.biz

    Flug Frankfurt - Paris - Havanna verspätet

  • kanzlei-woicke.de
  • Judicialis

    Verordnung (EG) 261/2004

  • kanzlei.biz

    Flug Frankfurt - Paris - Havanna verspätet

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rechte des Fluggastes bei Nichtbeförderung wegen Verspätung eines Zubringerfluges; Ausgleichszahlung wegen Nichtbeförderung eines Flugpassagiers wegen Verspätung eines Zubringerfluges

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Reiserecht

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZLW 2010, 96
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • BGH, 16.04.2013 - X ZR 83/12

    Ausgleichszahlungsanspruch eines Fluggastes bei Nichtbeförderung: Vorliegen einer

    Sie spielen für die Frage, ob und mit welchem Inhalt dem Fluggast ein Anspruch nach der Verordnung zusteht, auch keine Rolle (BGH, Urteile vom 30. April 2009 - Xa ZR 78/08, NJW 2009, 2740 = RRa 2009, 239, und Xa ZR 79/08, TranspR 2009, 323).
  • LG Kleve, 07.06.2018 - 6 S 122/17

    Fluglotsenstreik; Annullierung; außergewöhnlicher Umstand; Ersatzbeförderung;

    Fluggast im Sinne der FluggastVO ist nur die tatsächlich zu befördernde Person, ohne dass es darauf ankommt, ob diese selbst Vertragspartner der Fluggesellschaft ist oder ob der Vertrag von einem Dritten zu ihren Gunsten geschlossen wurde (BGH, Urteil vom 30.04.2009 - Xa ZR 79/08 = BeckRS 2009, 18383, Rn. 13; AG Geldern, Urteil vom 03.08.2011 - 4 C 628/10 = NJW-RR 2011, 1685; Schmid, RRa 2010, 136, 137; a. A. AG Emden, Urteil vom 27.01.2010 - 5 C 197/09 = RRa 2010, 135, 135/136).

    Die Ansprüche aus der FluggastVO sind nicht vertragsrechtlicher Natur (BGH, Urteil vom 30.04.2009 - Xa ZR 79/08 = BeckRS 2009, 18383, Rn. 13).

  • LG Berlin, 20.09.2011 - 85 S 113/11
    Etwas anderes gilt auch dann nicht, wenn beide Flüge gemeinsam gebucht sind und von demselben Luftverkehrsunternehmen durchgeführt werden (BGH, Urteil vom 30. April 2009, Az: BGH Xa ZR 79/08).

    Eine Ausgleichszahlung nach Artikel Art. 4 Abs. 3, Art. 7 setzt insbesondere voraus, dass sich der Flugreisende rechtzeitig am Flugsteig eingefunden haben muss, um das Flugzeug zu besteigen (BGH, Urteil vom 30. April 2009, Az: Xa ZR 79/08, Rz. 8 unter Hinweis auf die französische, englische, italienische und spanische Fassung der Verordnung- zitiert nach juris).

    So hat auch der BGH im Urteil vom 30. April 2009 (BGH Xa ZR 79/08, Rz. 9) ausgeführt, es sei nahe liegend, dass sich der Fluggast, wenn schon nicht zur angegebenen Einsteigezeit, so zumindest bis zum Ende des Einsteigevorgangs am Ausgang eingefunden haben muss.

  • AG Geldern, 03.08.2011 - 4 C 628/10

    Völlig unannehmbares Beförderungsangebot einer Fluggesellschaft ist eine

    Fluggast im Sinne der FluggastrechteVO ist jedoch die tatsächlich zu befördernde Person, ohne dass es darauf ankommt, ob dieser selbst Vertragspartner der Fluggesellschaft oder der Vertrag von einem Dritten zu seinen Gunsten geschlossen worden ist (BGH, Urt. v. 30.04.2009 - Xa ZR 79/08 - Juris-Rn. 13 = ZLW 2010, 96; Schmid RRa 2010, 136, 137; a.A. AG Emden RRa 2010, 135, 136).

    Die FluggastrechteVO ist auch anwendbar, wenn zwischen ausführender Fluggesellschaft und Fluggast gar keine Vertragsbeziehung besteht (vgl. BGH, Urt. v. 30.04.2009 - Xa ZR 79/08 - Juris-Rn. 13 = ZLW 2010, 96), so dass vertragliche Verpflichtungen und Unzumutbarkeit im Sinne der FluggastrechteVO nicht als deckungsgleich angesehen werden können.

  • LG Frankfurt/Main, 22.05.2019 - 24 O 25/18

    Rechtzeitig am Gate

    Es stellt keine Nichtbeförderung dar, wenn einem Fluggast die Mitnahme verweigert wird, nachdem die Flugzeugtüren bereits geschlossen worden sind (BGH, Urteil 30.4.2009, Aktenzeichen Xa ZR 79/08, OLG Frankfurt, Urteil 1.10.2009, Aktenzeichen 16 U 18/08).
  • LG Frankfurt/Main, 22.12.2016 - 24 S 110/16

    Beförderungsverweigerung für einen körperbehinderten Fluggast -

    Dies ergibt sich nicht nur aus dem Wortlaut der Bestimmung, sondern entspricht auch der Entstehungsgeschichte der Verordnung, nach der den Luftverkehrsunternehmen lediglich Ausgleichsleistungen für die Zurückweisung von Fluggästen wegen Überbuchung auferlegt werden sollen (BGH Urt. v. 30.4.2009 - Xa ZR 79/08, BeckRS 2009, 18383, beck-online).
  • LG Hamburg, 29.08.2012 - 318 S 56/11
    Für solche Fälle einer bloß "faktischen Nichtbeförderung" hat der BGH das Vorliegen der Voraussetzungen einer Nichtbeförderung im Sinne von Art. 4 Abs. 3 VO abgelehnt (vgl. dazu Beschl. v. 30.04.2009 - Xa ZR 79/08; ebenso Beschl. v. 09.12.2010 - XA ZR 80/10 -Tz. 11).
  • AG Hamburg, 09.05.2014 - 36a C 462/13

    Streik des Sicherheitspersonals - Fluggesellschaft nicht in der Verantwortung!

    Sie spielen für die Frage, ob und mit welchem Inhalt dem Fluggast ein Anspruch nach der Verordnung zusteht, auch keine Rolle (BGH, Urteile vom 30. April 2009 - Xa ZR 78/08, NJW 2009, 2740 = RRa 2009, 239, undXa ZR 79/08, TranspR 2009, 323).
  • AG Düsseldorf, 27.03.2012 - 58 C 7167/11

    Feststellung eines Anspruchs eines Fluggastes auf Ausgleichszahlung aufgrund

    Der Begriff "Abfertigung" i.S.d. Art. 3 II lit. a) der VO 261/2004 meint, was auch aus der englischen Fassung der Verordnung hervorgeht, nur den Check-In und nicht den Boarding Bereich (vgl. die englisch Fassung des Art. 3 II lit. a) der VO 261/2004: "have a confirmed reservation on the flight concerned and (...) present themselves for check-in...", und BGH, Urteil vom 30.04.2009 - Xa ZR 79/08).
  • LG Frankfurt/Main, 23.09.2010 - 24 S 28/10
    Kann der Beförderungsvorgang nicht ausgeführt werden, weil die Fluggäste bis zum Abflug nicht erschienen sind, löst dies die in der FluggastVO geregelte Rechtsfolgen auch dann nicht aus, wenn dies von der Fluggesellschaft zu vertreten ist (BGH Urt. vom 30.4.09 TranspR 2009, 323; BGH Urt. vom 28.5.09 NJW 09, 2743).
  • LG Düsseldorf, 16.07.2010 - 22 S 311/09

    Entschädigungsleistungen wegen Versäumnis des Check-In-Abschlusszeitpunkts

  • AG Bremen, 26.07.2012 - 9 C 91/12
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