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   BGH, 17.12.1980 - VIII ZB 51/80   

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https://dejure.org/1980,14520
BGH, 17.12.1980 - VIII ZB 51/80 (https://dejure.org/1980,14520)
BGH, Entscheidung vom 17.12.1980 - VIII ZB 51/80 (https://dejure.org/1980,14520)
BGH, Entscheidung vom 17. Dezember 1980 - VIII ZB 51/80 (https://dejure.org/1980,14520)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Feriensache - Miete - Pacht - Abgrenzung von Miete und Pacht

Papierfundstellen

  • ZMR 1981, 306
  • WM 1981, 226
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 27.03.1991 - XII ZR 136/90

    Miete - Pacht - Abgrenzung - Brauerei - Überlassung von Räumen - Betrieb einer

    Der VIII. Zivilsenat des BGH hat in seinem Beschluß vom 17.12.1980 (WM 1981, 226 = ZMR 1981, 306 = DRsp I (133) 191 d-e) ausgeführt, Miete und Pacht seien danach abzugrenzen, ob nach dem objektiven Inhalt aller Vertragsbestimmungen nur der Gebrauch der überlassenen Sache oder ob Gebrauch und Fruchtgenuß zu gewähren sei.
  • OLG München, 06.12.2016 - 23 U 928/16

    Nutzungsvertrag über Dach- und Freiflächen zur Errichtung und zum Unterhalt von

    Die Abgrenzung zwischen Miete und Pacht ist vielmehr danach vorzunehmen, ob nach dem objektiven Inhalt aller Vertragsbestimmungen nur der Gebrauch der überlassenen Sache oder der Gebrauch und Fruchtgenuss zu gewähren ist (BGH, Beschluss vom 17.12.1980 - VIII ZB 51/80 -, Rn. 6, juris).
  • OLG Düsseldorf, 24.06.2008 - 24 U 74/08

    Keine Anwendung von § 708 Nr.7 ZPO in Pachtsachen

    bb) Die hier vertretene enge Auslegung des § 708 Nr. 7 ZPO entspricht im Übrigen der höchstrichterlichen Auslegung der insoweit gleichlautenden Bestimmung des § 200 Abs. 2 Nr. 4 GVG, die mit Ablauf des 31. Dezember 1996 (vgl. BGBl I S. 1546) außer Kraft getretenen ist und nach der bis dahin die auch in § 708 Nr. 7 ZPO genannten Mietstreitigkeiten wegen ihrer vom Gesetz vorausgesetzten Beschleunigungsbedürftigkeit Feriensachen kraft Gesetzes gewesen sind, während Pachtsachen nicht darunter fielen (vgl. BGH ZMR 1981, 306; NJW 1995, 2858 sub II.4).

    Die Abgrenzung von Miete zur Pacht richtet sich nach dem tatsächlichen Inhalt des streitigen Rechtsverhältnisses und nicht nach seiner (in der Rechtspraxis vielfach falschen) Bezeichnung durch die Vertragsparteien (vgl. BGH ZMR 1981, 306; MDR 1991, 1063 = ZMR 1991, 257 m.w.N.).

  • BGH, 29.04.1981 - VIII ZR 157/80

    Verpflichtung des Pächters zur Übergabe der Pachtsache in einem zu unmittelbarer

    Gerade in dieser Verpflichtung liegt das Wesen der Pacht (vgl. BGH, Beschluß vom 17. Dezember 1980 - VIII ZB 51/80 = WM 1981, 226).
  • OLG Düsseldorf, 09.11.2010 - 24 U 223/09

    Abgrenzung von Miet- und Pachtvertrag

    a) Die Abgrenzung von Miete zur Pacht richtet sich nach dem tatsächlichen Inhalt des streitigen Rechtsverhältnisses und nicht nach seiner (in der Rechtspraxis vielfach falschen) Bezeichnung durch die Vertragsparteien (vgl. BGH ZMR 1981, 306; MDR 1991, 1063 m.w.N.).
  • OLG Düsseldorf, 08.07.2008 - 24 U 151/07

    Geltendmachung von rückständigen Pachten durch Hilfsanträge

    Die Abgrenzung von Miete (§ 535 Abs. 1 BGB) zur Pacht (§ 581 Abs. 1 BGB) richtet sich nach dem tatsächlichen Inhalt des streitigen Rechtsverhältnisses und nicht nach seiner (in der Rechtspraxis vielfach falschen) Bezeichnung durch die Vertragsparteien (vgl. BGH ZMR 1981, 306; MDR 1991, 1063 = ZMR 1991, 257 m.w.N.).

    Im Streitfall hat die Klägerin der Beklagten nicht nur ein bebautes Grundstück, sondern ein unter seinem Namen im Rechtsverkehr eingeführtes, teilweise auch eingerichtetes Hotel zur Nutzung überlassen, wobei es keine Rolle spielt, dass das überlassene Inventar verliehen worden ist (vgl. BGH ZMR 1981, 306).

  • OLG Düsseldorf, 09.11.2010 - 24 U 169/09

    Abgrenzung von Miet- und Pachtvertrag

    Der Vertrag, bei dem es sich wegen der mitvereinbarten Fruchtziehung (vgl. § 100 BGB) der Sache nach nicht um einen Miet-, sondern um einen Pachtvertrag im Sinne des § 581 Abs. 1 BGB handelt (vgl. BGH ZMR 1981, 306; MDR 1991, 1063 m.w.N.; Senat ZMR 2009, 443 [ juris Tz 12 ]; MDR 2008, 1029 [ juris Tz 16 ]), ist entgegen dem vom Beklagten geführten Hauptangriff wirksam zustande gekommen.
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