Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 04.07.1991 - 15 U 21/90   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1991,4655
OLG Frankfurt, 04.07.1991 - 15 U 21/90 (https://dejure.org/1991,4655)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 04.07.1991 - 15 U 21/90 (https://dejure.org/1991,4655)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 04. Juli 1991 - 15 U 21/90 (https://dejure.org/1991,4655)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    OP-Pfusch ohne Ende

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Eingriff in das Persönlichkeitsrecht durch einen Zeitungsbericht; Gewinneinbußen in einer Praxis auf Grund negativer Zeitungsberichte; Aufstellen von unwahren Tatsachenbehauptungen oder Verdachtsmomenten und Schadensersatzpflicht; Grundsätze der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs über Tatsachenbehauptungen; Rechtswidrigkeit einer unrichtigen Tatsachenbehauptung eines Journalisten oder Verlegers unter Berücksichtigung einer Güterabwägung und Interessenabwägung; Anforderungen an den Ursachenzusammenhang zwischen begangener Persönlichkeitsrechtsverletzung und dem geltend gemachten entgangenen Gewinn; Berechnung des materiellen Schadens des selbstständig Tätigen nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZUM 1992, 361
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 26.11.1996 - VI ZR 323/95

    Haftung für unwahre Tatsachenbehauptungen in Fernsehberichten

    Dies bedeutet, daß der Kläger seinen materiellen Schaden, der für ihn als Folge der Verletzung seines Persönlichkeitsrechts aus dieser Entwicklung der Vertragsverhältnisse entstanden ist, von den Beklagten zu 2) und 3) erstattet verlangen kann (vgl. auch OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 4. Juli 1991 - 15 U 21/90 - ZUM 1992, 361 ff. mit NA-Beschluß des Senats vom 25. Februar 1992 - VI ZR 256/91).
  • OLG Zweibrücken, 29.01.2015 - 4 U 81/14

    Gegendarstellungsanspruch in Rheinland-Pfalz: Anforderungen an die Zugänglichkeit

    Aus der kontextbezogenen Deutung der aufgeworfenen Frage kann sonach im Einzelfall zu folgern sein, dass es sich nicht um eine "echte", sondern um eine "rhetorische" Frage handelt, nämlich um eine lediglich in Frageform gekleidete Äußerung mit dem Substrat einer Tatsachenbehauptung (vgl. etwa BGH NJW 2004, 1034 - "Udo Jürgens im Bett mit Caroline?"; OLG Karlsruhe, Urteil vom 7. Juli 2006, - 14 U 86/06 -, NJOZ 2006, 3192 und in juris - "Ehebruch schon in der Hochzeitsnacht?"; OLG Frankfurt ZUM 1992, 361 - "OP-Pfusch ohne Ende?"; OLG Karlsruhe, Urteil vom 25. Oktober 2013, - 14 U 5/12 -, in juris, - "Liebes-Krise?"; OLG München, Urteil vom 31. Juli 2014, - 18 U 308/14 -, in juris - "Ehebruch und Unfall-Drama - Was hat er damit zu tun?").
  • BayObLG, 15.07.1993 - 3St RR 154/92

    Peter Gauweiler

    Je stärker nämlich das entworfene Persönlichkeitsbild beansprucht, sich mit der sozialen Wirklichkeit des Dargestellten zu identifizieren, desto schutzwürdiger ist dessen Interesse an »wirklichkeitsgetreuer« Darstellung seiner Person; um so weniger Anlaß besteht dann auch, den Künstler hier rechtlich anders zu behandeln als den Kritiker, dem Art. 5 Abs. 1 GG nicht erlaubt, über den Kritisierten unwahre Behauptungen, die seinen Ruf schädigen, in Umlauf zu setzen (BGHZ 84, 237/239 = NJW 1983, 1194; s. auch OLG Frankfurt a.M. ZUM 1992, 361 ff./365 für den Fall eines Presseartikels: Der »zu verlangende Grad an Richtigkeitsgewähr ist um so höher anzusetzen, je schwerer und nachhaltiger das Ansehen des Betroffenen ... beeinträchtigt wird«).
  • LG Düsseldorf, 18.05.2016 - 12 O 384/14

    Anschwärzung eines Mitbewerbers von Dienstleistungen für Kommunen durch ein

    Bei der Äußerung eines Verdachts, einer Vermutung oder einer Möglichkeit oder dem Aufwerfen einer Frage in einem Text oder einer Äußerung darf nicht an dem Wortsinn der Erklärung gehaftet werden, sondern der Inhalt einer Mitteilung ermittelt werden, der sich dem unbefangenen Leser als nächstliegend aufdrängt und vom Schreiber der Mitteilung gewollt sei (BGH NJW 1951, 352; OLG Frankfurt a.M. ZUM 1992, 361).
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