Rechtsprechung
   OLG München, 13.01.2009 - 18 U 4520/08   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2009,29670
OLG München, 13.01.2009 - 18 U 4520/08 (https://dejure.org/2009,29670)
OLG München, Entscheidung vom 13.01.2009 - 18 U 4520/08 (https://dejure.org/2009,29670)
OLG München, Entscheidung vom 13. Januar 2009 - 18 U 4520/08 (https://dejure.org/2009,29670)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • openjur.de

    Allgemeines Persönlichkeitsrecht: Konkludente Einwilligung in die Veröffentlichung von Filmaufnahmen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • internet-law.de (Kurzinformation)

    OLG München watscht Pro 7 ab

  • sueddeutsche.de (Pressebericht, 04.02.2009)

    Ohrfeige für Pro7: In Unterhose vor der Kamera

Papierfundstellen

  • ZUM 2009, 429
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG München, 17.03.2016 - 29 U 368/16

    Internetpranger

    Voraussetzung für die Wirksamkeit einer stillschweigenden Einwilligung ist in der Regel, dass dem Betroffenen Zweck, Art und Umfang der Veröffentlichung bekannt sind (OLG Hamburg AfP 2012, 166; OLG München ZUM 2009, 429; OLG Karlsruhe ZUM 2006, 568; Fricke in: Wandtke/Bullinger, Praxiskommentar zum Urheberrecht, 4. Auflage 2014, § 22 KUG Rn. 15).
  • OLG München, 01.03.2018 - 29 U 1156/17

    Öffentliche Anprangerung einzelner Personen im Rahmen medialer Berichterstattung

    Voraussetzung für die Wirksamkeit einer stillschweigenden Einwilligung ist in der Regel, dass dem Betroffenen Zweck, Art und Umfang der Veröffentlichung bekannt sind (OLG Hamburg AfP 2012, 166; OLG München ZUM 2009, 429; OLG Karlsruhe ZUM 2006, 568; Fricke in: Wandtke/Bullinger, Praxiskommentar zum Urheberrecht, 4. Auflage 2014, § 22 KUG Rn. 15).
  • LG Essen, 22.06.2017 - 4 O 4/17
    Die Darlegungs- und Beweislast für eine unter diesen Voraussetzungen wirksame Einwilligung, insbesondere für die danach notwendige ordnungsgemäße Aufklärung trägt der die Aufnahmen Tätigende (OLG München, ZUM 2009, 429).
  • AG Köln, 06.05.2013 - 142 C 227/12

    Doku-Soaps - man muss sich nicht vorführen lassen

    Auch setzt eine konkludente Einwilligungserklärung voraus, dass dem Betroffenen bekannt ist, dass er die Aufnahmen und deren Ausstrahlung nicht hinnehmen muss (OLG München, ZUM 2009, 429).
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