Rechtsprechung
   OLG Köln, 28.07.2009 - 15 U 37/09   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2009,1694
OLG Köln, 28.07.2009 - 15 U 37/09 (https://dejure.org/2009,1694)
OLG Köln, Entscheidung vom 28.07.2009 - 15 U 37/09 (https://dejure.org/2009,1694)
OLG Köln, Entscheidung vom 28. Juli 2009 - 15 U 37/09 (https://dejure.org/2009,1694)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • aufrecht.de

    Eva Herman gewinnt gegen Axel-Springer-Verlag wegen falscher Berichterstattung

  • kanzlei.biz

    Schwere Persönlichkeitsrechtsverletzung durch Falschzitat

  • kanzlei.biz

    Schwere Persönlichkeitsrechtsverletzung durch Falschzitat

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Schadensersatzansprüche einer Buchautorin und Journalistin wegen unrichtiger Zitierung in der Presse

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Schadensersatzansprüche einer Buchautorin und Journalistin wegen unrichtiger Zitierung in der Presse

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (11)

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    §§ 823, 1004 BGB
    Eva Hermann identifiziert sich nicht mit dem Dritten Reich

  • nrw.de PDF (Pressemitteilung)

    Eva Herman gewinnt im Berufungsprozess gegen Axel- Springer-Verlag

  • beck-blog (Kurzinformation)

    Auch Eva Herman kann einen Sieg verbuchen

  • urheberrecht.org (Kurzinformation)

    Eva Herman gewinnt Berufungsverfahren um Falschzitat im »Hamburger Abendblatt«

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    Eva Herman gewinnt gegen Hamburger Abendblatt

  • presserecht-aktuell.de (Pressemitteilung)

    Eva Herman gewinnt gegen Axel-Springer Verlag

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Schmerzensgeld für Eva Herman gegen Hamburger Abendblatt wegen Zitaten zur NS-Zeit

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Eva Hermann gewinnt gegen Axel-Springer-Verlag

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    25.000 Euro Entschädigung für Eva Herman

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Eva Herman vs. Axel-Springer

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Eva Herman gewinnt im Berufungsprozess gegen Axel-Springer-Verlag - Falschzitat verletzt massiv das allgemeine Persönlichkeitsrecht

Papierfundstellen

  • ZUM 2011, 69
  • afp 2009, 603



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Wird zitiert von ... (4)  

  • OLG Köln, 29.05.2018 - 15 U 64/17

    Keine Geldentschädigung für Erbin von Helmut Kohl für Kohl-Protokolle -

    Bei dieser Bewertung ist insbesondere zu berücksichtigen, dass nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ein Zitat auch in indirekter Rede wiedergegeben werden kann, wenn und soweit dem Leser im konkreten Einzelfall aus der Art der Darstellung deutlich wird, dass es sich um die wörtliche Äußerung des Betroffenen und nicht um einen subjektiven Deutungsversuch des Autors handelt (BGH v. 21.06.2011 - VI ZR 262/09, NJW 2011, 3516; BGH v. 01.12.1981 - VI ZR 200/80, NJW 1982, 635; ebenso Senat v. 28.07.2009 - 15 U 37/09, AfP 2009, 603).

    Das gilt insbesondere auch, soweit der Erblasser als Berufspolitiker und Altbundeskanzler mit den Zitaten Nr. 99, 100 und 103 zu Unrecht in die Nähe der Billigung oder auch nur Bagatellisierung von Naziverbrechen und antisemitischen Anhaftungen gerückt worden ist (vgl. zu einem solchen Fall auch Senat v. 28.07.2009 - 15 U 37/09, AfP 2009, 603 - "Arche-Noah-Prinzip" - aufgehoben aus anderem Grund durch BGH v. 21.06.2011 - VI ZR 262/09, NJW 2011, 3516, allgemein zur Geldentschädigung wegen Fehlzitaten auch etwa BGH v. 01.12.1981 - VI ZR 200/80, NJW 1982, 635).

  • BGH, 21.06.2011 - VI ZR 262/09

    Wiedergabe einer im Rahmen einer Pressekonferenz gefallenen Äußerung

    Nach Auffassung des Berufungsgerichts, dessen Urteil in AfP 2009, 603 veröffentlicht ist, stehen der Klägerin gegen die Beklagte Ansprüche auf Unterlassung, Richtigstellung und Zahlung einer Geldentschädigung zu, weil die Verbreitung der beanstandeten Äußerung sie erheblich in ihrem allgemeinen Persönlichkeitsrecht verletze.
  • OLG Köln, 29.05.2018 - 15 U 65/17

    Kohl gg. Schwan

    Bei dieser Bewertung ist insbesondere zu berücksichtigen, dass nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ein Zitat auch in indirekter Rede wiedergegeben werden kann, wenn und soweit dem Leser im konkreten Einzelfall aus der Art der Darstellung deutlich wird, dass es sich um die wörtliche Äußerung des Betroffenen und nicht um einen subjektiven Deutungsversuch des Autors handelt (vgl. BGH, Urt. v. 21.6.2011 - VI ZR 262/09, NJW 2011, 3516; BGH, Urt. v. 1.12.1981 - VI ZR 200/80, NJW 1982, 635; ebenso OLG Köln, Urt. v. 28.7.2009 - 15 U 37/09, AfP 2009, 603).
  • BVerfG, 25.10.2012 - 1 BvR 2720/11

    Erfolglose Verfassungsbeschwerde gegen ein angebliches Falschzitat

    Das Landgericht Köln und das Oberlandesgericht Köln (AfP 2009, S. 603) gaben der Klage im Wesentlichen mit der Begründung statt, dass die Äußerung der Beschwerdeführerin auf der Pressekonferenz mehrdeutig sei und der bei der Beklagten erschienene Artikel deshalb ein Falschzitat enthalte.
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