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   OVG Berlin, 30.05.1995 - 8 S 393.95   

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https://dejure.org/1995,13702
OVG Berlin, 30.05.1995 - 8 S 393.95 (https://dejure.org/1995,13702)
OVG Berlin, Entscheidung vom 30.05.1995 - 8 S 393.95 (https://dejure.org/1995,13702)
OVG Berlin, Entscheidung vom 30. Mai 1995 - 8 S 393.95 (https://dejure.org/1995,13702)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • ZUM-RD 1997, 31
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • VG Berlin, 12.11.2010 - 27 K 240.10

    Radio Paradiso darf vorerst weiter senden

    Die der Beigeladenen erteilte Sendeerlaubnis (Bescheid mit dem Geschäftszeichen HF-3-2010) ist ein Verwaltungsakt mit Doppelwirkung, der die Beigeladene begünstigt und zugleich die Klägerin als nicht berücksichtigte Mitbewerberin belastet (vgl. zum Kabelbelegungsbescheid OVG Berlin, Beschluss vom 30. Mai 1995 - OVG 8 S 393.95 -, ZUM-RD 1997, 31, 38).

    Diese Ansprüche umfassen die Bewahrung vor selbst temporärer rechtswidriger Zulassung von Konkurrenten (vgl. OVG Berlin, Beschluss vom 30. Mai 1995, a.a.O., 38).

    Die mit dem Bescheidungsbegehren erstrebte Situation wird bereits durch Kassation im Wege der Anfechtungsklage bewirkt (vgl. OVG Berlin, Beschluss vom 30. Mai 1995, a.a.O., 38, und Bumke, in: Hahn/Vesting, Rundfunkrecht, 2. Auflage, § 20 RStV Rn. 118).

  • VG Berlin, 29.07.1998 - 27 A 23.98

    Vorläufige Zuweisung eines Kabelkanal in den Breitbandkabelnetzen der Deutschen

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • VG Düsseldorf, 27.09.2013 - 27 K 5549/12

    Klagen der Sender NDR und NPO teilweise erfolgreich

    vgl. zum Kabelbelegungsbescheid: OVG Berlin, Beschlüsse vom 30. Mai 1995 - 8 S 393.95 -, ZUM-RD 1997, 31, 38 und vom 5. Januar 1995 - 8 S 898.94 -, juris; OVG für das Land Schleswig-Holstein, Beschluss vom 2. Juli 1996 - 3 M 24/96 -, juris; VG Berlin, Urteil vom 12. November 2010 - 27 K 240.10 -, juris; s. auch Bumke, in: Hahn/Vesting, Beck'scher Kommentar zum Rundfunkrecht, 3. Aufl., § 20 RStV Rn. 118 m.w.N. zum Meinungsstand.

    vgl. OVG Berlin, Beschluss vom 30. Mai 1995, - 8 S 393.95 -, ZUM-RD 1997, 31., 38 und Bumke in: Hahn/Vesting, Beck'scher Kommentar zum Rundfunkrecht, 3. Aufl., § 20 RStV Rn. 118; VG Berlin, Urteil vom 12. November 2010 - 27 K 240.10 -, juris; Bayerischer VGH, Beschluss vom 29. November 1989 - 25 CS 89.3171 -, BayVBl. 1990, 179 f.

  • OVG Niedersachsen, 10.05.2013 - 10 ME 21/13

    Kabelbelegung mit Fernsehprogrammen im analogen Bereich (sog.

    16 Bei ihrer Entscheidung über die Kanalbelegung kommt der gemäß § 43 Abs. 1 Nr. 9 NMedienG zuständigen Versammlung der Antragsgegnerin ein gerichtlich nur eingeschränkt überprüfbarer Beurteilungsspielraum zu (vgl. Senatsbeschlüsse vom 18. April 1996 - 10 M 1162/96, 10 M 1163/96, 10 M 1164/96 -, DÖV 1996, 923 = ZUM 1996, 712; vom 27. April 2006 - 10 ME 26/06 -, n.v.; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 13. Dezember 2002 - 1 S 2480/02 -, NVwZ-RR 2003, 653 = ZUM 1992, 562; OVG Berlin, Beschluss vom 30. Mai 1995 - 8 S 393.95 -, ZUM-RD 1997, 31).
  • VG Berlin, 03.02.1997 - 27 A 876.96

    Anspruch eines Fernsehprogrammvertreibers auf stadtweite Verbreitung seines

    Die Antragstellerin ist jedoch nicht darauf beschränkt, die Abwehr der Begünstigung der Beigeladenen zu 2) zu begehren, vielmehr unterliegt es ihrer Dispositionsbefugnis (vgl. zuletzt OVG Berlin, Beschluß vom 30. Mai 1996, OVG 8 S 393.95 m.w.N.), ob sie zusätzlich die Vergabe der jetzt freigemachten Kanalbereiche des SK 19 an sich selbst betreibt.

    Sie ist an der Streitwertpraxis des OVG Berlin ausgerichtet und berücksichtigt den Streitwertkatalog für die Verwaltungsgerichtsbarkeit, Stichwort "Rundfunkrecht" (DVBl. 1996, 605, 609), wonach sowohl für sogenannte Konkurrentenverdrängungsklagen als auch für Konkurentenabwehrklagen im Medienrecht (Fernsehkanalbelegung) prinzipiell 500.000,- DM anzusetzen sind (vgl. zuletzt OVG Berlin vom 30. Mai 1996, OVG 8 S 393.95).

  • VG Düsseldorf, 19.07.2016 - 27 K 2032/15

    Rechtmäßigkeit der der Verbreitung eines Hörfunkprogramms dienenden Zuweisung von

    vgl. OVG Berlin, Beschluss vom 30. Mai 1995 - 8 S 393.95 -, ZUM-RD 1997, 31 (38); VG Berlin, Urteil vom 12. November 2010 - 27 K 240.10 -, juris (Rn. 69); VG Düsseldorf, Urteil vom 27. September 2013 - 27 K 5549/12 -, juris (Rn. 133 ff.); dass., Beschluss vom 29. Juli 1997 - 15 L 2902/97 -, ZUM 1998, 508 (512); Bumke in: Hahn/Vesting, Beck'scher Kommentar zum Rundfunkrecht, 3. Aufl., § 20 RStV Rn. 118; dementsprechend stellt auch der VGH Baden-Württemberg in seinem Urteil vom 4. Februar 1992 - 10 S 278/91 -, juris (Rn. 55 a.E.) fest: "Mit (der Bescheidungsklage) wird freilich etwas begehrt, was mit der gerichtlichen Kassation der Zulassung für die LfK als eine selbstverständliche Verpflichtung wiederauflebt, das Auswahl- und Zuteilungsverfahren noch einmal durchzuführen.".
  • VGH Baden-Württemberg, 20.05.1997 - 10 S 880/97

    Konkurrentenstreit wegen Rangfolge für die Programmeinspeisung in

    Der Umstand, daß bei etwa fehlerhafter Belegung eines Kanals möglicherweise ein dritter Veranstalter seinen Kabelplatz räumen muß, schließt das wahrscheinlich nicht aus (vgl. OVG Berlin, Beschl. v. 30.05.1996 - OVG 8 S 393.95).
  • VG Berlin, 11.11.2010 - 27 L 224.10

    Radio Paradiso darf vorerst weiter senden

    Denn die von der Antragstellerin gegen den Bescheid, einen Verwaltungsakt mit Doppelwirkung, der die Beigeladene begünstigt und zugleich die Klägerin als nicht berücksichtigte Mitbewerberin belastet (vgl. zum Kabelbelegungsbescheid OVG Berlin, Beschluss vom 30. Mai 1995 - OVG 8 S 393.95 -, ZUM-RD 1997, 31, 38), erhobene Anfechtungsklage, der gemäß § 80 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 VwGO i.V.m § 7 Abs. 3 2. Hs. MStV keine aufschiebende Wirkung zukommt, wird voraussichtlich in allen Rechtszügen erfolgreich sein.
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