Weitere Entscheidung unten: LG München I, 21.02.2003

Rechtsprechung
   BGH, 14.03.2003 - IXa ZB 52/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,10265
BGH, 14.03.2003 - IXa ZB 52/03 (https://dejure.org/2003,10265)
BGH, Entscheidung vom 14.03.2003 - IXa ZB 52/03 (https://dejure.org/2003,10265)
BGH, Entscheidung vom 14. März 2003 - IXa ZB 52/03 (https://dejure.org/2003,10265)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Antrag auf Herabsetzung des pfändungsfreien Betrages von Arbeitseinkommen durch Insolvenzverwalter; Antrag auf privilegierte Pfändung wegen Anspruchs aus unerlaubter Handlung; Zustimmung des Schuldners zu privilegierter Pfändung durch Vorlage einer Urkunde

  • zvi-online.de

    ZPO § 850f
    Kein Anspruch auf Herabsetzung des pfändbaren Betrages auf Existenzminimum bei vertraglich begründeten Vollstreckungsbescheid trotz Strafurteil wegen Betrugs zum Nachteil des Gläubigers

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 50f Abs. 2
    Herabsetzung des unpfändbaren Betrages wegen unerlaubter Handlung

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • ZVI 2003, 301
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 05.04.2005 - VII ZB 17/05

    Nachweis einer Forderung aus unerlaubter Handlung

    Schon um dem Schuldner eine sachgerechte Verteidigung im Erkenntnisverfahren zu ermöglichen, muß ein Gläubiger, der nicht bereits neben dem Leistungsantrag die Feststellung des deliktischen Anspruchsgrundes begehrt hat, daher nachträglich Feststellungsklage erheben (BGH, Beschlüsse vom 26. September 2002 - IX ZB 180/02, aaO, 171 f.; vom 14. März 2003 - IXa ZB 52/03 - ZVI 2003, 301; vom 26. September 2002 - IX ZB 208/02 - ZVI 2002, 422).
  • OLG Dresden, 07.04.2004 - 6 U 2076/03

    Verjährung von Forderungen des Trägers der Sozialversicherung wegen

    Für die Herabsetzung des unpfändbaren Betrages ist, soweit der Schuldner nicht zustimmt, ein Titel erforderlich, der den Rechtsgrund der unerlaubten Handlung bestätigt (BGH, Beschluss vom 14.03.2003, Az: IXa ZB 52/03, ZVI 2003, 301; Beschluss vom 26.09.2002, IX Z3 180/02, MDR 2003, 290).
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Rechtsprechung
   LG München I, 21.02.2003 - 14 T 2121/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,23255
LG München I, 21.02.2003 - 14 T 2121/03 (https://dejure.org/2003,23255)
LG München I, Entscheidung vom 21.02.2003 - 14 T 2121/03 (https://dejure.org/2003,23255)
LG München I, Entscheidung vom 21. Februar 2003 - 14 T 2121/03 (https://dejure.org/2003,23255)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • zvi-online.de

    InsO § 4a Abs. 1 Satz 3 und 4, § 290 Abs. 1 Nr. 5
    Berücksichtigung des Versagungsgrundes der verletzten Auskunfts- oder Mitwirkungspflicht schon bei Entscheidung über Verfahrenskostenstundung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • AG München - 1503 IK 3269/02
  • LG München I, 21.02.2003 - 14 T 2121/03

Papierfundstellen

  • ZVI 2003, 301
 
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Wird zitiert von ...

  • BGH, 16.12.2004 - IX ZB 72/03

    Versagung der Stundung bei Verletzung von Mitwirkungspflichten des Schuldners

    Die Stundung nach § 4a Abs. 1 Satz 3 und 4 InsO ist nicht nur bei Vorliegen eines der in § 290 Abs. 1 Nr. 1 und 3 InsO genannten Versagungsgründe für die Restschuldbefreiung, sondern auch in anderen Fällen des § 290 Abs. 1 InsO ausgeschlossen, sofern sie bereits in diesem Verfahrensstadium zweifelsfrei gegeben sind (LG München ZVI 2003, 301, 302; Uhlenbruck, InsO 12. Aufl. § 4a Rn. 10; Nerlich/Römermann/Becker, InsO § 4a Rn. 32 ff; a.A. LG Berlin ZInsO 2002, 680, 681; Ahrens ZVI 2003, 268, 269; Kübler/ Prütting/Wenzel, InsO § 4a Rn. 38).
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