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   BGH, 28.10.1999 - VII ZR 115/97   

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https://dejure.org/1999,1876
BGH, 28.10.1999 - VII ZR 115/97 (https://dejure.org/1999,1876)
BGH, Entscheidung vom 28.10.1999 - VII ZR 115/97 (https://dejure.org/1999,1876)
BGH, Entscheidung vom 28. Januar 1999 - VII ZR 115/97 (https://dejure.org/1999,1876)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Mängelsbeseitigungsverlangen - Schlüssige Darlegung - Beweisantritt - Darlegungslast - Schallschutzwerte - Fristsetzung mit Ablehnungsandrohung - Schadensersatz wegen Nichterfüllung - Aufrechnung

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB §§ 633, 634
    Anforderungen an Mängelbeseitigungsverlangen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Anforderungen an Mängelbeseitigungsverlangen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Mangelbeschreibung: Welche Anforderungen? (IBR 2000, 164)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2000, 309
  • NZBau 2000, 73
  • BauR 2000, 261
  • ZfBR 2000, 116
  • ZfBR 2000, 3 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BGH, 06.12.2001 - VII ZR 241/00

    Rechtsnatur des Prüfvermerks eines Architekten auf der Rechnung des Unternehmers;

    Er ist nicht verpflichtet, den Mangel selbst oder die Ursachen des Mangels vorzutragen (st.Rspr., vgl. BGH, Urteil vom 28. Oktober 1999 - VII ZR 115/97, BauR 2000, 261 = ZfBR 2000, 116).
  • BGH, 21.12.2000 - VII ZR 192/98

    Rechtsfolgen der Vereinbarung von Arbeiten ohne Rechnungsstellung

    Er ist nicht gehalten, die Mängelursachen im einzelnen zu bezeichnen (BGH, Urteil vom 28. Oktober 1999 - VII ZR 115/97, BauR 2000, 261 = NZBau 2000, 73 = ZfBR 2000, 116).
  • BGH, 21.03.2002 - VII ZR 493/00

    Formularmäßige Vereinbarung der vorrangigen Geltendmachung von

    Diese Grundsätze zum notwendigen und hinreichenden Sachvortrag sollen dem Besteller die Durchsetzung seiner Gewährleistungsansprüche außergerichtlich und im Prozeß erleichtern (st. Rspr. vgl. etwa BGH, Urteil vom 17. Januar 2002 - VII ZR 488/00, zur Veröffentlichung bestimmt; Urteil vom 7. Juni 2001 - VII ZR 471/99, BauR 2001, 1414 = ZfBR 2001, 457; Urteil vom 28. Oktober 1999 - VII ZR 115/97 = BauR 2000, 261 = ZfBR 2000, 116; Urteil vom 3. Dezember 1998 - VII ZR 405/97 = BauR 1999, 391 = ZfBR 1999, 135).
  • OLG Düsseldorf, 19.03.2013 - 21 U 140/12

    Hemmung der Verjährung durch Einreichung einer Klage per Telefax ohne Abschriften

    Er ist nicht gehalten, die Mängelursachen im Einzelnen zu bezeichnen oder anzugeben (vgl. BGH, Urteil vom 28.10.1999, VII ZR 115/97, NZBau 2000, 73 = BauR 2000, 261; Urteil vom 17.1.2002, VII ZR 488/00, BauR 2002, 784 = NZBau 2002, 335).
  • BGH, 09.07.2002 - X ZR 242/99

    Anforderungen an die Funktionstauglichkeit eines herzustellenden Werks;

    Haben die Parteien die Beschaffenheit des Werks nicht ausdrücklich vereinbart, ist ein für den vertraglich vorausgesetzten, d.h. den vom Besteller beabsichtigten und dem Unternehmer bekannten Gebrauch, hilfsweise ein für den gewöhnlichen, d.h. den nach Art des Werkes üblichen Gebrauch funktionstaugliches und zweckentsprechendes Werk geschuldet (Palandt/Sprau, BGB, 61. Aufl., § 633 Rdn. 2 a; vgl. auch BGHZ 139, 16, 18; BGH, Urt. v. 28.10.1999 - VII ZR 115/97, NJW-RR 2000, 309, 310).
  • OLG Karlsruhe, 29.05.2009 - 4 U 160/08

    Änderungsvorbehalte sind (stets) unwirksam!

    Nach der Symptomrechtsprechung des BGH genügt es zwar, dass der Auftraggeber lediglich die Mangelerscheinungen, nicht aber ihre Ursachen und damit den Mangel selbst bezeichnen muss (BGH NJW 2008, 576; BauR 2000, 261).
  • OLG Düsseldorf, 08.02.2008 - 23 U 58/07

    Anforderungen an Planung und Bauüberwachung eines Architekten im Hinblick auf

    Den Vertragsparteien steht es indes frei, geringere (vgl. BGH, Urteil vom 09.07.2002, X ZR 242/99, NJW-RR 2002, 1533; BGH, Urteil vom 28.10.1999, VII ZR 115/97, NJW-RR 2000, 309) aber auch höhere Leistungsanforderungen (im Sinne einer Leistungsreserve) zu vereinbaren, als sie bei Anwendung allgemein anerkannter Regeln der Technik (hier insbesondere unter Berücksichtigung der Bodenart bzw. des Lastfalls bzw. der Angriffsart im Sinne der DIN 18195) notwendig sind.
  • OLG Hamburg, 09.03.2005 - 13 U 19/01

    Darlegungs- und Beweislast bei Geltendmachung von Gewährleistungsansprüchen gegen

    Liegt keine Beschaffenheitsvereinbarung vor, kommt es auf die anerkannten Regeln der Technik an, die in der Regel einzuhalten sind, soweit sie die geschuldete Gebrauchstauglichkeit gewährleisten (BGH Urt. v. 28.10.1999 - VII ZR 115/97 = BauR 2000, 261; Urt. v. 09.07.2002 - X ZR 242/99 = NZBau 2002, 611 = NJW-RR 2002, 1533).
  • OLG Köln, 09.05.2003 - 19 U 170/96

    Erneute Fristsetzung nach nicht erfüllter Mängelbeseitigung?

    Auch unter Berücksichtigung der ständigen, sogenannten "Symptom"-Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (VII ZR 115/97, VII ZR 185/97), nach der der Auftraggeber den Anforderungen an ein hinreichend bestimmtes Mangelbeseitigungsverlangen genügt, wenn er die Erscheinungen, die er auf vertragswidrige Abweichungen zurückführt, hinlänglich beschreibt, fehlt es gerade an dieser erforderlichen Bestimmtheit.
  • OLG Brandenburg, 19.11.2008 - 12 W 52/08

    Werkvertrag: Erfolgsaussicht einer Klage auf Werklohn unter Berücksichtigung der

    Ein hinreichend bestimmtes Mangelbeseitigungsverlangen erfordert eine hinlänglich deutliche Beschreibung der Erscheinungen, die nach Ansicht des Auftraggebers auf vertragswidrige Abweichungen zurückzuführen sind; nicht erforderlich ist hingegen die Bezeichnung der Mängelursachen (BGH BauR 2000, S. 261).
  • OLG Hamm, 22.05.2003 - 24 U 111/02

    Anforderungen an die Nachbesserung eines Mangels nach den anerkannten Regeln der

  • OLG Rostock, 18.02.2005 - 8 U 164/04

    Zum Verzug des Werkunternehmers mit der Mängelbeseitigung

  • KG, 09.03.2009 - 10 U 61/04

    Systemmangel, Symptomtheorie und Verjährungshemmung

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