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   AG Solingen, 17.07.2003 - 10 C 49/03   

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https://dejure.org/2003,6167
AG Solingen, 17.07.2003 - 10 C 49/03 (https://dejure.org/2003,6167)
AG Solingen, Entscheidung vom 17.07.2003 - 10 C 49/03 (https://dejure.org/2003,6167)
AG Solingen, Entscheidung vom 17. Juli 2003 - 10 C 49/03 (https://dejure.org/2003,6167)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Verteilung des Verschuldens bei einem Auffahrunfall; Verursachung eines Verkehrsunfalls auf Grund einer Vollbremsung wwegen einer Taube; Überwiegen des Verschuldens hinsichtlich der Unterschreitung des Sicherheitsabstandes

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Haftungsverteilung bei Kollision beim Anfahren nach Grünlicht

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - Teures Herz für Tiere

  • Fahrlehrerverband Baden-Württemberg e.V. (Kurzmitteilung)

    Bremsen für eine Taube

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Wegen Taube gebremst, Fahrer erhält Teilschuld - Taube auf der Fahrbahn kein Grund für Bremsmanöver

  • 123recht.net (Kurzinformation, 12.12.2003)

    Taube auf der Fahrbahn kein Grund für ein Bremsmanöver // Eine Vollbremsung bedarf einer besonderen Rechtfertigung

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Mithaftung für Auffahrunfall wegen Bremsens wegen einer Taube auf der Fahrbahn" von RiOLG Heinz Diehl, original erschienen in: ZfS 2003, 539 - 540.

Papierfundstellen

  • zfs 2003, 539
 
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Wird zitiert von ...

  • AG Dortmund, 10.07.2018 - 425 C 2383/18

    Vollbremsung, Bremsen für ein Tier, Anscheinsbeweis

    Der Auffahrende hat allein für den Schaden aufzukommen (a.A: AG Solingen ZfS 2003, 539).

    Insofern ist nach neuerer Auffassung in Fällen der vorliegenden Art eine Alleinhaftung des Auffahrenden gegeben (Grünberg, Haftungsquoten bei Verkehrsunfällen, 14. Aufl., Rn 127; a.A. AG Solingen ZfS 2003, 539: Verteilung 75% zu 25% zu Lasten des Auffahrenden).

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