Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 25.10.1996 - 10 U 121/96   

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https://dejure.org/1996,10788
OLG Koblenz, 25.10.1996 - 10 U 121/96 (https://dejure.org/1996,10788)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 25.10.1996 - 10 U 121/96 (https://dejure.org/1996,10788)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 25. Januar 1996 - 10 U 121/96 (https://dejure.org/1996,10788)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • VersR 1997, 1226
  • r+s 1997, 93
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • OLG Celle, 20.11.2003 - 8 U 6/03

    Wohngebäudeversicherung: Hinweispflicht des Versicherers auf drohende

    Zwar ist es grundsätzlich Sache des Versicherungsnehmers, den Wert der zu versichernden Sache anzugeben und für ausreichenden Versicherungsschutz zu sorgen (OLG Frankfurt/M. VersR 2002, 1022f.; OLG Koblenz r+s 1997, 93, 94; OLG Köln r+s 1997, 30, 31; OLG Hamm VersR 1996, 93, 94;1992, 49, 50).

    Wenn der Versicherungsagent diese Angaben dann kommentarlos in den Antrag übernimmt und nicht auf die Gefahr einer Unterversicherung bei unzutreffendem Neuwert des Gebäudes hinweist, kann dies jedenfalls einem bau und versicherungstechnischen Laien wie dem Kläger nicht angelastet werden (vgl. auch Urteil des Senats vom 3.3.1994 - 8 U 58/93, in: VersR 1995, 333, 334; ferner OLG Koblenz r+s 1997, 93, 95).

    Der Kläger muss sich auf seinen somit dem Grunde nach bestehenden Anspruch auf Zahlung der restlichen 59.690,77 EUR grundsätzlich zwar im Wege der Vorteilsausgleichung die ersparten höheren Versicherungsprämien anrechnen lassen, die er bei einer Versicherung mit der richtigen Versicherungssumme von Anfang an hätte zusätzlich bezahlen müssen (vgl. OLG Koblenz VersR 2001, 51, 53; r+s 1997, 93, 95).

  • KG, 11.05.2007 - 6 U 191/06

    Geschäftsinhaltsversicherung: Höhe der Entschädigung nach einem Brandschaden bei

    Diese Haftung kommt dann zum Tragen, wenn der Versicherer bei der Beantragung der Versicherung einen falschen Rat über die Höhe der zu vereinbarenden Versicherungssumme erteilt oder die hierbei gebotene Aufklärung unterlässt (vgl. BGH NJW 1964, 244; Recht und Schaden 1989, 58; OLG Frankfurt VersR 2006, 406; OLG Saarbrücken VersR 2003, 195; OLG Koblenz VersR 1997, 1226).
  • LG Mainz, 13.10.2005 - 4 O 49/05

    Versicherungsvertragsrecht: Hinweis- und Beratungspflicht der Versicherung oder

    Verlangt er jedoch von der Versicherung bzw. deren Agenten Beratung, weil er sich selbst nicht in der Lage sieht, die ausreichende Höhe der Versicherungssumme zu bestimmen, so hat ihn die Versicherung bzw. deren Agent entsprechend zu unterstützen (OLG Koblenz, VersR 1997, 1226; OLG Celle, VersR 1995, 333; OLG Köln, VersR 1979, 513).

    Wegen der somit feststehenden Verletzung ihrer Beratungs- und Hinweispflicht ist es der Beklagten zu 2) verwehrt, sich auf die Unterversicherung -sofern eine solche überhaupt bestehen sollte, denn die höhere Wertangabe in der Feuerversicherungspolice stellt hierfür lediglich ein Indiz dar- zu berufen (OLG Koblenz, VersR 1997, 1226 f.).

  • OLG Saarbrücken, 08.09.2004 - 5 U 682/03

    Anspruch auf Schadensminderungskosten auf Grund einer Geschäftsversicherung;

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  • OLG Stuttgart, 16.10.2008 - 7 U 186/08

    Hausratsversicherung: Aufklärungs- bzw. Beratungspflicht des Versicherers

    Diese Grundsätze werden auch von der in der Berufungsbegründung zitierten Rechtsprechung nicht in Frage gestellt (OLG Köln r+s 1997, 30; OLG Koblenz r+s 1997, 93; OLG Hamm r+s 1995, 389 - die genannte Fundstelle dürfte ein Fehlzitat sein - und OLG Frankfurt VersR 2006, 406 - die genannte Fundstelle dürfte ein Fehlzitat sein -).
  • OLG Saarbrücken, 30.06.2005 - 5 U 656/04

    Berufung des Versicherers auf Unterversicherung in der Gebäudeversicherung beim

    Zwar ist es grundsätzlich Sache des Versicherungsnehmers, den maßgeblichen Versicherungswert der zu versichernden Sachen eigenverantwortlich zu ermitteln und durch Festlegung eines entsprechenden Versicherungswertes das Risiko einer Unterversicherung zu vermeiden (BGH, Urteil vom 7.12.1988 - IVa ZR 193/87 -, VersR 1989, 472, 473; OLG Frankfurt, r+s 2002, 467, 468; Senat, VersR 2003, 195, 196; OLG Celle, NJW-RR 2004, 604, 605; OLG Koblenz, VersR 1997, 1226, 1227; OLG Hamm, VersR 1996, 93, 94; OLG Braunschweig, VersR 1976, 329).
  • LG Köln, 02.07.2008 - 20 O 481/07
    Der Versicherer muss den Versicherungsnehmer so stellen, wie er gestanden hätte, wenn ein Versicherungsvertrag mit der richtigen Versicherungssumme nach dem Neuwert zustandegekommen wäre (OLG Koblenz, VersR 1997, S. 1226 LS 5).
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