Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 30.12.2016 - 12 U 97/16   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2016,48714
OLG Karlsruhe, 30.12.2016 - 12 U 97/16 (https://dejure.org/2016,48714)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 30.12.2016 - 12 U 97/16 (https://dejure.org/2016,48714)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 30. Dezember 2016 - 12 U 97/16 (https://dejure.org/2016,48714)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • IWW
  • Justiz Baden-Württemberg

    Private Unfallversicherung: Bemessung des Invaliditätsgrades bei Komplettruptur der Rotatorenmanschette unter Berücksichtigung degenerativer Vorschäden

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Bemessung des Invaliditätsgrades in der privaten Unfallversicherung; Eintrittspflicht der privaten Unfallversicherung bei Mitwirkung vorbestehender Ursachen bei der Gesundheitsbeschädigung oder der Ausprägung der Unfallfolgen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    VVG § 180; VVG § 182; Ziff. 2.1.2.2.2 AUB 2010
    Bemessung des Invaliditätsgrades in der privaten Unfallversicherung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • haerlein.de (Kurzinformation)

    Was, wer aus einer privaten Unfallversicherung Invaliditätsleistungen geltend macht, wissen sollte

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Versicherungsschutz der Unfallversicherung auch bei Verschlimmerung von Vorschäden

Besprechungen u.ä.

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    So genannte "Gelegenheitsursachen" im privaten Unfallversicherungsrecht

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 2017, 747
  • r+s 2017, 602
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 27.09.2017 - IV ZR 511/15

    Unfallversicherung: Bemessung des Invaliditätsgrades außerhalb der Gliedertaxe

    Gleichwohl ist der Tatrichter nicht gehindert, bei einer Schädigung, die zwar im Halswirbelbereich ihren Sitz hat, sich unter anderem auf die Schulter, letztlich aber vorwiegend auf die Funktionsfähigkeit eines Armes auswirkt, im Rahmen der Invaliditätsbemessung für nicht in der Gliedertaxe aufgeführte Körperteile (hier nach § 2 Nr. 1.2 Buchst. c AUB 99-L), die Wertungen der Gliedertaxe in deren entsprechender Anwendung heranzuziehen, um Wertungswidersprüche zu den pauschalierten Invaliditätsgraden der Gliedertaxe zu vermeiden (vgl. dazu OLG Karlsruhe, Urteil vom 30. Dezember 2016 - 12 U 97/16, VersR 2017, 747 [juris Rn. 43 ff.]; Gundlach, VersR 2017, 733, 734).
  • BGH, 12.09.2018 - IV ZB 1/18

    Anfechtung einer privaten Krankenversicherung und Pflegeversicherung wegen

    Dazu zählen die Rechtsstreitigkeiten zwischen dem Versicherungsnehmer und dem Versicherer über privatrechtliche Pflegeversicherungsverhältnisse (vgl. BT-Drucks 14/5943, S. 24; BVerfG NVwZ 2008, 772 [juris Rn. 49]; BSGE 79, 80 = VersR 1998, 486 [juris Rn. 10 ff.]; BSG VersR 2007, 1074 Rn. 9; OLG Celle, Beschluss vom 3. Juli 2018 - 8 W 24/18, juris; OLG Stuttgart r+s 2017, 111; KG VersR 2016, 138; Keller in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer/ Schmidt, SGG 12. Aufl. § 51 Rn. 27; jurisPK-SGG/Flint, § 51 Rn. 151 ff. [Stand: 17. August 2018]; Hommel in Peters/Sautter/Wolff, SGG § 51 Rn. 433 [Stand: November 2017]; Koch in Kasseler Kommentar zum Sozialversicherungsrecht § 110 SGB XI Rn. 27 [Stand: Mai 2018]; Philipp in LPK-SGB XI, 4. Aufl. Verfahren und Rechtsschutz: SGB XI und SGB XII Rn. 72; HK-VVG/Rogler, 3. Aufl. § 192 Rn. 43; Langheid/Rixecker/ Muschner, VVG 5. Aufl. § 192 Rn. 42a; MünchKomm-VVG/Boetius, 2. Aufl. Vorbemerkung zu §§ 192 bis 208 Rn. 491; Reinhard in Looschelders/Pohlmann, VVG 3. Aufl. § 192 Rn. 54; Weber in Bach/Moser, Private Krankenversicherung 5. Aufl. Teil H Rn. 58; Voit in Prölss/Martin, VVG 30. Aufl. § 192 Rn. 219; Stormberg in Beckmann/Matusche-Beckmann, Versicherungsrechts-Handbuch 3. Aufl. § 44 Rn. 239a; Felsch, r+s 2017, 602 [Anm. zu LG Köln r+s 2017, 601]).
  • OLG Saarbrücken, 02.10.2019 - 5 U 97/18
    "Latente" Vorschäden, die sich - wie hier - noch nicht praktisch ausgewirkt und damit bislang objektiv nicht zu Funktionsbeeinträchtigungen geführt haben, sind dagegen nicht als Vorinvalidität zu berücksichtigen, sondern können nur - und zwar auch wenn sie noch nicht subjektiv bemerkt oder als Leiden empfunden wurden - nach § 8 AUB 88 als mitwirkende Krankheiten oder Gebrechen zu einer Anspruchsminderung führen (vgl. BGH, Urteil vom 19. Oktober 2016 - IV ZR 521/14, VersR 2016, 1492; OLG Karlsruhe, VersR 2017, 747; Knappmann, in: Prölss/Martin, VVG 30. Aufl., Ziff. 2 AUB 2010 Rn. 48).
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