Weitere Entscheidung unten: BGH, 26.09.2007

Rechtsprechung
   BGH, 19.09.2007 - 3 StR 359/07   

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https://dejure.org/2007,4101
BGH, 19.09.2007 - 3 StR 359/07 (https://dejure.org/2007,4101)
BGH, Entscheidung vom 19.09.2007 - 3 StR 359/07 (https://dejure.org/2007,4101)
BGH, Entscheidung vom 19. September 2007 - 3 StR 359/07 (https://dejure.org/2007,4101)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen des Sichverschaffens falschen Geldes i.S.d. § 146 Abs. 1 Nr. 2 Strafgesetzbuch (StGB); Abgrenzung zwischen Mittäterschaft und Beihilfe im Rahmen des Straftatbestandes der gewerbsmäßigen Geldfälschung i.S.v. § 146 Abs. 1 Nr. 3 StGB; Abgrenzung zwischen ...

  • Judicialis

    StPO § 265 Abs. 1; ; StPO § ... 349 Abs. 2; ; StPO § 349 Abs. 4; ; StGB § 22; ; StGB § 23; ; StGB § 25 Abs. 2; ; StGB § 27 Abs. 1; ; StGB § 28 Abs. 2; ; StGB § 146 Abs. 1; ; StGB § 146 Abs. 1 Nr. 1; ; StGB § 146 Abs. 1 Nr. 2; ; StGB § 146 Abs. 1 Nr. 3; ; StGB § 146 Abs. 2

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 146 Abs. 1 Nr. 2
    Definition des Sichverschaffens; Mittäterschaft beim Sichverschaffen

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NStZ 2008, 149
  • StV 2008, 188
  • wistra 2008, 19
 
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Wird zitiert von ...

  • BGH, 30.10.2008 - 3 StR 156/08

    Urkundenfälschung (Teilnahme: Anstiftung, Beihilfe; Konkurrenzen; tatbestandliche

    Durch die Verdingung des Fälschers, gegen Bezahlung drei falsche Ausweispapiere herzustellen, bestimmte der Angeklagte diesen zu dessen Tat nach § 267 Abs. 1 1. Alt. StGB, über die nicht er, sondern allein der Fälscher Tatherrschaft hatte (vgl. BGH StV 2008, 188, 189).
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Rechtsprechung
   BGH, 26.09.2007 - 2 StR 290/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,6980
BGH, 26.09.2007 - 2 StR 290/07 (https://dejure.org/2007,6980)
BGH, Entscheidung vom 26.09.2007 - 2 StR 290/07 (https://dejure.org/2007,6980)
BGH, Entscheidung vom 26. September 2007 - 2 StR 290/07 (https://dejure.org/2007,6980)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Wolters Kluwer

    Festsetzung der Tagessatzhöhe unter Berücksichtigung des Mietwertes einer dem Täter gehörenden eigengenutzten Immobilie; Angemessene Berücksichtigung von Unterhaltsverpflichtungen unter Ansatz eines pauschalen prozentualen Abschlags; Abzug von angemessenen ...

  • Judicialis

    StPO § 44; ; StPO § 349 Abs. 2; ; StPO § 349 Abs. 4; ; StPO § 354 Abs. 3; ; StGB § 40 Abs. 2

  • rechtsportal.de

    StGB § 40 Abs. 2
    Tagessatzhöhe: Unterhaltsverpflichtungen, Mietwert einer eigengenutzten Immobilie; Vorsorgeaufwendungen

  • datenbank.nwb.de
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • wistra 2008, 19
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 17.07.2009 - 5 StR 394/08

    Strafrechtliche Garantenpflicht eines "Compliance Officers"

    Der vom Landgericht festgesetzte Tagessatz in Höhe von 75 Euro ist rechtsfehlerfrei bestimmt (vgl. dazu eingehend Häger in LK, 12. Aufl. § 40 Rdn. 54 ff.; ferner BGH wistra 2008, 19).
  • OLG Braunschweig, 06.01.2016 - 1 Ss 67/15

    Bemessung der Geldstrafe: Berücksichtigung von Naturalunterhaltsleistungen an die

    Bei der Bestimmung der persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse des Täters im Sinne von § 40 Abs. 2 StGB sind Unterhaltsverpflichtungen angemessen, gegebenenfalls unter Ansatz eines pauschalen prozentualen Abschlags, zu berücksichtigen ( vgl. BGH wistra 2008, 19 ).
  • OLG Celle, 30.11.2011 - 32 Ss 147/11

    Höhe des Tagessatzes der Geldstrafe: Berücksichtigung von Zinskosten für eine

    Von diesen Einkünften hat das Berufungsgericht zutreffend die von der Angeklagten monatlich gezahlten Zinsen in Höhe von 500,-- Euro zur Bedienung eines im Zusammenhang mit dem Erwerb des Hauses in B. stehenden Kredits abgezogen (zur Notwendigkeit des Abzugs BGH wistra 2008, 19; Radtke, in: Münchener Kommentar zum StGB, Band 2, 2. Aufl., 2011 § 40 Rn. 51 m.w.N.).
  • KG, 10.03.2014 - 121 Ss 23/14

    Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort

    Dabei ist zur Berücksichtigung der Unterhaltsverpflichtung bezüglich der Ehefrau ein pauschaler prozentualer Abzug vom Einkommen des Angeklagten in Höhe von 25% und bezüglich der Kinder in Höhe von je 15% vorzunehmen, insgesamt jedoch nicht mehr als 50 % (vgl. BGH wistra 2008, 19 ; Fischer aaO., § 40 Rn. 14).
  • KG, 08.12.2009 - 1 Ss 467/09
    Dabei ist zur Berücksichtigung der Unterhaltsverpflichtungen bezüglich der Ehefrau ein pauschaler prozentualer Abzug vom Einkommen des Angeklagten in Höhe von 25% und bezüglich des Kindes in Höhe von 15% vorgenommen worden (vgl. BGH wistra 2008, 19; Fischer a.a.O., § 40 Rdnr. 14).
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