Weitere Entscheidungen unten: BGH, 14.04.2015 | OLG Karlsruhe, 16.03.2015

Rechtsprechung
   BFH, 03.03.2015 - II R 30/13   

Volltextveröffentlichungen (12)

  • lexetius.com

    Keine Verlängerung der Festsetzungsfrist bei leichtfertiger Verletzung der Anzeigepflicht eines Notars - Rückerwerb von Anteilen an einer grundstücksbesitzenden Gesellschaft als Rückgängigmachung eines Erwerbsvorgangs - Anwendbarkeit von § 16 Abs. 5 GrEStG zulasten des Rückerwerbers

  • IWW

    § 54 EStDV, § 16 Abs. 2 des Grunderwerbsteuergeset... zes, § 3 Nr. 8 GrEStG, § 1 Abs. 3 Nr. 1 oder Nr. 3 GrEStG, § 169 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 der Abgabenordnung, § 170 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 AO, § 165 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 AO, § 138 des Bewertungsgesetzes (BewG), § 127 der Finanzgerichtsordnung, § 68 Satz 1 FGO, § 118 Abs. 2 FGO, § 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2, § 127 FGO, § 1 Abs. 3 Nr. 1 GrEStG, § 1 Abs. 2a GrEStG, § 16 Abs. 2 Nr. 1 GrEStG, § 1 Abs. 2, 2a, 3 GrEStG, § 16 Abs. 5 GrEStG, § 16 Abs. 1 bis 4 GrEStG, § 16 GrEStG, § 1 Abs. 3 GrEStG, §§ 18, 19 GrEStG, § 1 Abs. 3 Nr. 1 und Nr. 2 GrEStG, § 18 GrEStG, § 19 GrEStG, § 18 Abs. 3, § 19 Abs. 3 GrEStG, § 20 Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 6 GrEStG, § 20 Abs. 2 GrEStG, § 18 Abs. 1 Satz 2, § 19 Abs. 4 Satz 2 GrEStG, § 1 Abs. 3 Nr. 1 oder Nr. 2 GrEStG, § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 oder 5 GrEStG, § 13 Nr. 5 Buchst. a GrEStG, § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4, § 18 Abs. 2 Satz 2 GrEStG, §§ 47, 169 Abs. 1 Satz 1 AO, § 169 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 AO, § 171 Abs. 10 Satz 1 AO, § 169 Abs. 1 Satz 3 AO, § 181 Abs. 5 Satz 3 AO, § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AO, § 8 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 GrEStG, § 138 Abs. 2, 3 BewG, Art. 1 Nr. 36 des Jahressteuergesetzes 1997, § 138 Abs. 5 BewG, § 138 Abs. 5 Satz 3 BewG, § 182 Abs. 1 Satz 1 AO, § 169 Abs. 2 Satz 2 AO, § 1 Abs. 3 Nr. 1 oder 2 GrEStG, § 169 Abs. 2 Satz 3 AO, §§ 370, 378 AO, § 169 AO, § 378 AO, § 378 Abs. 1 Satz 1 AO, § 370 Abs. 1 AO, § 33 AO, § 33 Abs. 2 AO, §§ 93 ff. AO, § 370 Abs. 4 Satz 1 Halbsatz 1 AO, § 370 Abs. 4 AO, § 378 Abs. 1 Satz 2 AO, § 370 Abs. 1 Nr. 2 AO, § 143 Abs. 2 FGO

  • Bundesfinanzhof

    Keine Verlängerung der Festsetzungsfrist bei leichtfertiger Verletzung der Anzeigepflicht eines Notars - Rückerwerb von Anteilen an einer grundstücksbesitzenden Gesellschaft als Rückgängigmachung eines Erwerbsvorgangs - Anwendbarkeit von § 16 Abs. 5 GrEStG zulasten des Rückerwerbers

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 1 Abs 3 Nr 1 GrEStG 1997, § 16 Abs 2 Nr 1 GrEStG 1997, § 16 Abs 5 GrEStG 1997, § 18 GrEStG 1997, § 19 GrEStG 1997
    Keine Verlängerung der Festsetzungsfrist bei leichtfertiger Verletzung der Anzeigepflicht eines Notars - Rückerwerb von Anteilen an einer grundstücksbesitzenden Gesellschaft als Rückgängigmachung eines Erwerbsvorgangs - Anwendbarkeit von § 16 Abs. 5 GrEStG zulasten des Rückerwerbers

  • Jurion

    Rechtsfolgen der Verletzung der Anzeigepflicht eines Notars hinsichtlich grunderwerbsteuerpflichtiger Vorgänge

  • Betriebs-Berater

    Keine Verlängerung der Festsetzungsfrist bei leichtfertiger Verletzung der Anzeigepflicht eines Notars

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    GrEStG § 1 Abs. 3 Nr. 1, § 16 Abs. 2 Nr. 1, Abs. 5, §§ 18, 19; AO § 169, § 170 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1, § 171 Abs. 10 Satz 1
    Festsetzung der Grunderwerbsteuer beim Rückerwerb von Anteilen grundbesitzender Gesellschaft wegen fehlender Anzeige des ursprünglichen Erwerbsvorgangs durch den Notar

  • Deutsches Notarinstitut

    GrEStG §§ 1 Abs. 3 Nr. 1, 16 Abs. 2 Nr. 1, Abs. 5, 18, 19; AO §§ 33, 169, 170 Abs. 2 S. 1 Nr. 1, 171 Abs. 10 S. 1, 370, 378
    Keine Fristverlängerung für Festsetzung von Grunderwerbsteuer bei leichtfertiger Verletzung der Anzeigepflicht durch Notar

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rechtsfolgen der Verletzung der Anzeigepflicht eines Notars hinsichtlich grunderwerbsteuerpflichtiger Vorgänge

  • datenbank.nwb.de

    Keine Verlängerung der Festsetzungsfrist bei leichtfertiger Verletzung der Anzeigepflicht eines Notars

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Grunderwerbsteuer: Anzeigepflichtverletzung verlängert Festsetzungsfrist nicht!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Rückerwerb von Anteilen an einer grundstücksbesitzenden Gesellschaft

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Die leichtfertige Verletzung der Anzeigepflicht eines Notars - und die Festsetzungsfrist für die Grunderwerbsteuer

  • Jurion (Kurzinformation)

    Verlängerung der Frist für die Festsetzung von Grunderwerbsteuer

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Festsetzungsfrist bei Verletzung der Anzeigepflicht eines Notars

Sonstiges (2)

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Folgen einer unterlassenen Anzeige für grunderwerbsteuerliche Zwecke" von RA/StB/FAfStR Hans-Christoph Graessner, original erschienen in: NWB 2015, 2040 - 2041.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Keine Verlängerung der Festsetzungsfrist bei leichtfertiger Verletzung der Anzeigepflicht eines Notars - Anmerkung zum Urteil des BFH vom 03.03.2015" von RAin/FAinStR Ute Sellhorst, original erschienen in: DStRE 2015, 1003 - 1010.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 249, 212
  • BB 2015, 1557
  • BB 2015, 1831
  • DB 2015, 1390
  • BStBl II 2015, 777
  • wistra 2015, 325



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Wird zitiert von ... (5)  

  • BFH, 21.04.2016 - II B 4/16  

    Berliner Zweitwohnungsteuer keine Verbrauchsteuer - leichtfertige

    aa) Hängt die Rechtmäßigkeit eines Steuerbescheids von der Verlängerung der Festsetzungsfrist auf fünf Jahre (§ 169 Abs. 2 Satz 2 AO) und somit vom Vorliegen einer leichtfertigen Steuerverkürzung ab, müssen zur Rechtmäßigkeit des Bescheids die objektiven und subjektiven Tatbestandsmerkmale des § 378 AO erfüllt sein (BFH-Urteil vom 3. März 2015 II R 30/13, BFHE 249, 212, BStBl II 2015, 777, Rz 38, m.w.N.).

    bb) Die im Steuerrecht vorkommenden Begriffe des Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitenrechts sind dabei materiell-rechtlich wie im Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitenrecht zu beurteilen (BFH-Urteil in BFHE 249, 212, BStBl II 2015, 777, Rz 39, m.w.N.).

    Die Feststellungslast (objektive Beweislast) für das Vorliegen einer Steuerhinterziehung oder leichtfertigen Steuerverkürzung trägt das Finanzamt, das sich darauf beruft (BFH-Urteile vom 7. November 2006 VIII R 81/04, BFHE 215, 66, BStBl II 2007, 364, und in BFHE 249, 212, BStBl II 2015, 777, Rz 39).

    Bloße Untätigkeit schließt Leichtfertigkeit nicht ohne Weiteres aus (BFH-Urteile vom 19. Februar 2009 II R 49/07, BFHE 225, 1, BStBl II 2009, 932, unter II.2.a, und in BFHE 249, 212, BStBl II 2015, 777, Rz 43).

    Ein derartiges Verschulden liegt vor, wenn ein Steuerpflichtiger nach den Gegebenheiten des Einzelfalles und seinen individuellen Fähigkeiten in der Lage gewesen wäre, den aus den einschlägigen gesetzlichen Regelungen sich im konkreten Fall ergebenden Sorgfaltspflichten zu genügen (BFH-Urteil in BFHE 249, 212, BStBl II 2015, 777, Rz 44).

    Zu beachten sind auch Ausbildung, Tätigkeit und Stellung des Steuerpflichtigen (BFH-Urteile in BFHE 225, 1, BStBl II 2009, 932, unter II.2.a, und in BFHE 249, 212, BStBl II 2015, 777, Rz 45).

    Für die Prüfung, ob die Voraussetzungen einer leichtfertigen Steuerverkürzung erfüllt sind, ist eine Gesamtbewertung des Verhaltens des Steuerpflichtigen erforderlich (BFH-Urteil in BFHE 249, 212, BStBl II 2015, 777, Rz 44).

  • BFH, 25.11.2015 - II R 64/08  

    Anwendbarkeit von § 16 Abs. 2 Nr. 1 GrEStG auf Erwerbsvorgänge nach § 1 Abs. 3

    § 16 Abs. 5 GrEStG dient der Sicherung der Anzeigepflichten aus §§ 18 und 19 GrEStG und wirkt dem Anreiz entgegen, durch Nichtanzeige einer Besteuerung der in dieser Vorschrift genannten Erwerbsvorgänge zu entgehen (BFH-Beschluss in BFHE 208, 456, BStBl II 2005, 492, und BFH-Urteil vom 3. März 2015 II R 30/13, BFHE 249, 212, BStBl II 2015, 777).

    Insbesondere soll die Vorschrift den Beteiligten die Möglichkeit nehmen, einen dieser Erwerbsvorgänge ohne weitere steuerliche Folgen wieder aufheben zu können, sobald den Finanzbehörden ein solches Geschäft bekannt wird (BFH-Beschluss vom 11. März 2011 II B 152/10, BFH/NV 2011, 1008; BFH-Urteil in BFHE 249, 212, BStBl II 2015, 777).

    Soweit eine Anzeigepflicht sowohl nach § 18 GrEStG als auch nach § 19 GrEStG besteht, ist den Zwecken des § 16 Abs. 5 GrEStG schon dann genügt, wenn nur einer der Anzeigeverpflichteten seiner Anzeigepflicht ordnungsgemäß nachkommt (BFH-Urteile vom 18. April 2012 II R 51/11, BFHE 236, 569, BStBl II 2013, 830, und in BFHE 249, 212, BStBl II 2015, 777).

    Dazu muss die Anzeige die einwandfreie Identifizierung von Veräußerer, Erwerber und Urkundsperson (§ 20 Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 6 GrEStG) sowie der grundbesitzenden Gesellschaft (§ 20 Abs. 2 GrEStG) ermöglichen; ferner müssen der Anzeige in der Regel die in § 18 Abs. 1 Satz 2 bzw. § 19 Abs. 4 Satz 2 GrEStG genannten Abschriften beigefügt werden (BFH-Beschluss in BFHE 208, 456, BStBl II 2005, 492; BFH-Urteil in BFHE 249, 212, BStBl II 2015, 777 Rz 24).

  • BFH, 17.05.2017 - II R 35/15  

    Aufstockung einer Beteiligung an einer grundbesitzenden Personengesellschaft als

    § 16 Abs. 5 GrEStG dient der Sicherung der Anzeigepflichten aus §§ 18 und 19 GrEStG und wirkt dem Anreiz entgegen, durch Nichtanzeige einer Besteuerung der in dieser Vorschrift genannten Erwerbsvorgänge zu entgehen (vgl. BFH-Urteile vom 3. März 2015 II R 30/13, BFHE 249, 212, BStBl II 2015, 777, Rz 23, und vom 25. November 2015 II R 64/08, BFH/NV 2016, 420, Rz 20).

    Insbesondere soll die Vorschrift den Beteiligten die Möglichkeit nehmen, einen dieser Erwerbsvorgänge ohne weitere steuerliche Folgen wieder aufheben zu können, sobald den Finanzbehörden ein solches Geschäft bekannt wird (BFH-Urteil in BFHE 249, 212, BStBl II 2015, 777, Rz 23).

    Dazu muss die Anzeige die einwandfreie Identifizierung von Veräußerer und Erwerber (§ 20 Abs. 1 Nr. 1 GrEStG) sowie der grundbesitzenden Gesellschaft (§ 20 Abs. 2 GrEStG) ermöglichen; ferner müssen der Anzeige in der Regel die in § 19 Abs. 4 Satz 2 GrEStG genannten Abschriften beigefügt werden (BFH-Urteil in BFHE 249, 212, BStBl II 2015, 777, Rz 24, m.w.N.).

  • BFH, 25.11.2015 - II R 35/14  

    Keine Grunderwerbsteuerbefreiung nach § 3 Nr. 3 GrEStG für Anteilsvereinigung

    Die Anzeige muss grundsätzlich an die Grunderwerbsteuerstelle des zuständigen Finanzamts übermittelt werden (BFH-Urteil vom 3. März 2015 II R 30/13, BFHE 249, 212, BStBl II 2015, 777).
  • FG Köln, 12.04.2016 - 5 K 1346/15  

    Rechtmäßigkeit des Ergehens eines Feststellungsbescheids über die

    Voraussetzung für eine wirksame Anzeige ist eine genaue Bezeichnung des rechtlich maßgeblichen Vorgangs und die Mitteilung desselben an die im Finanzamt zuständige Stelle (vgl. hierzu Urteil des Bundesfinanzhofs -BFH- vom 03.03.2015 II R 30/13, BStBl II 2015, 777).
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Rechtsprechung
   BGH, 14.04.2015 - VI ZB 50/14   

Volltextveröffentlichungen (13)

  • lexetius.com

    SGB VII § 110

  • IWW

    § 110 Abs. 1a SGB VII, § ... 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 ZPO, § 17a Abs. 4 Satz 4 GVG, § 51 Abs. 1 Nr. 3 SGG, § 13 GVG, §§ 28a, 28f SGB IV, §§ 150, 165 SGB VII, § 1 Abs. 2 Nr. 1 SchwarzArbG, § 640 RVO, § 110 Abs. 1 SGB VII, § 110 SGB VII, § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung (Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz - SchwarzArbG), §§ 104 ff. SGB VII, § 116 SGB X, §§ 903 ff. RVO

  • openjur.de

    § 110 SGB_VIII

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 110 Abs 1a SGB 7, § 51 Abs 1 Nr 3 SGG, § 1 Abs 2 Nr 1 SchwarzArbG, §§ 1 ff SchwarzArbG, § 13 GVG
    Rechtsweg für eine Regressklage des Unfallversicherungsträgers gegen einen Arbeitgeber im Falle der Schwarzarbeit

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Eröffnung des Sozialrechtswegs für die gerichtliche Geltendmachung des einem Unfallversicherungsträger gegen einen Unternehmer im Falle der Schwarzarbeit zustehenden Regressanspruchs

  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung PDF (Volltext/Leitsatz)

    Für Regressansprüche wegen Schwarzarbeit sind die Sozialgerichte zuständig - öffentlich-rechtliche Streitigkeit - Sonderrecht für die Unfallversicherung

  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung PDF (Volltext/Leitsatz)

    Für Regressansprüche wegen Schwarzarbeit sind die Sozialgerichte zuständig - öffentlich-rechtliche Streitigkeit - Sonderrecht für die Unfallversicherung

  • rechtsportal.de

    SGB VII § 110 Abs. 1a
    Eröffnung des Sozialrechtswegs für die gerichtliche Geltendmachung des einem Unfallversicherungsträger gegen einen Unternehmer im Falle der Schwarzarbeit zustehenden Regressanspruchs

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Schwarzarbeit, der Regressanspruch der Berufungsgenossenschaft - und der Rechtsweg

  • bld.de (Leitsatz/Kurzinformation)

    Rechtsweg für die Geltendmachung eines Regressanspruchs des Unfallversicherungsträgers bei Schwarzarbeit

  • Jurion (Kurzinformation)

    Für gerichtliche Geltendmachung eines Regressanspruchs nach § 110 Abs. 1a SGB VII ist Rechtsweg zu den Sozialgerichten eröffnet

  • schluender.info (Kurzinformation)

    Rechtsweg bei § 110 Abs. 1a SGB VII

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHZ 204, 378
  • NJW 2015, 3718
  • MDR 2015, 587
  • NZV 2016, 25
  • VersR 2015, 1269
  • wistra 2015, 325



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Wird zitiert von ...  

  • LG Berlin, 03.03.2016 - 67 S 39/16  

    Wohnraummiete: Pflicht zur Fortentrichtung des Mietzinses für die Dauer der

    Es bedarf insoweit keiner Entscheidung der Kammer, ob und unter welchen Voraussetzungen der Vermieter bei einem langfristigen Kündigungsausschluss bei Gestellung geeigneter Nachmieter gemäß § 242 BGB zur vorzeitigen Beendigung des Mietverhältnisses verpflichtet ist (vgl. dazu BGH, Urt. v. 7. Oktober 2015 - VIII ZR 247/14, NJW 2015, 3718 Tz. 23).
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Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 16.03.2015 - 1 (4) Ss 560/14, 1 (4) Ss 560/14 - AK 206/14   

Volltextveröffentlichungen (8)

  • rechtsportal.de

    Hinterziehung von Umsatzsteuer

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig) (Volltext und Leitsatz)
  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • Jurion

    Hinterziehung von Umsatzsteuer; Beteiligung an einem sog. Umsatzsteuerkarussell; Einreichung der Umsatzsteuervoranmeldung beim Finanzamt durch einen Steuerberater; Anforderungen an die Beweiswürdigung in einem freisprechenden Urteil

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation)

    Umsatzsteuerkarussel: Zur Strafbarkeit des Geschäftsführers

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Die vom Steuerberater eingereichte Umsatzsteuervoranmeldung - und das Umsatzsteuerkarussell

  • Jurion (Kurzinformation)

    Strafbarkeit der Beteiligung an einem sog. Umsatzsteuerkarussell

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • wistra 2015, 325



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Wird zitiert von ...  

  • BGH, 10.10.2017 - 1 StR 447/14  

    Strafrechtliches Analogieverbot (Reichweite bei Blanketttatbeständen; Grenze des

    Denn die Auffassung, dass die Emissionszertifikate von § 3a Abs. 4 Nr. 1 UStG a.F. erfasst werden, entspricht der einhelligen Ansicht in Rechtsprechung (vgl. FG Düsseldorf, Urteil vom 21. Juni 2013 - 1 K 2550/11 U, Rn. 78; OLG Karlsruhe, Urteil vom 16. März 2015 - 1 (4) Ss 560/14 u.a., wistra 2015, 325), Finanzverwaltung (vgl. BMF-Schreiben vom 2. Februar 2005, IV A 5 - S 7100 - 16/05, BStBl. I 2005, 494, 495) und Literatur (vgl. Birgel, UVR 2005, 229, 231; Hundt-Eßwein in Küffner/Stöcker/Zugmaier, UStG, 114. Lfg., § 3a Rn. 121; Kemper in Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG, 167. Lfg., § 3a Rn. 328; Sobotta, NWB 2005, 937; Meyer-Hollatz/Nagel/Krüger in Elspas/Salje/Stewing, Emissionshandel, Kap. 45 Rn. 3 f.; Adam/Hentschke/Kopp-Assenmacher, Handbuch des Emissionshandelsrechts, Kap. 8.7).
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