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   OLG Stuttgart, 14.01.2003 - 4 Ss 566/2002, 4 Ss 566/02   

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https://dejure.org/2003,21928
OLG Stuttgart, 14.01.2003 - 4 Ss 566/2002, 4 Ss 566/02 (https://dejure.org/2003,21928)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 14.01.2003 - 4 Ss 566/2002, 4 Ss 566/02 (https://dejure.org/2003,21928)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 14. Januar 2003 - 4 Ss 566/2002, 4 Ss 566/02 (https://dejure.org/2003,21928)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Justiz Baden-Württemberg

    Bußgeldverfahren in Verkehrsordnungswidrigkeitensachen: Aufhebung eines amtsgerichtlichen Verwerfungsurteils wegen verfahrensfehlerhafter Ablehnung eines Entbindungsantrages des Betroffenen vom persönlichen Erscheinen

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Überschreiten einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit außerhalb geschlossener Ortschaften ; Festsetzung einer Geldbuße

  • ra.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • zfs 2003, 210
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Köln, 22.05.2003 - Ss 169/03
    Insoweit besteht für das Amtsgericht kein Ermessensspielraum (vgl. BayObLG DAR 2001, 371 [372]; BayObLG zfs 2001, 185, BayObLG zfs 2001, 186; OLG Dresden zfs 2003, 98; OLG Dresden zfs 2003, 209 [210]; OLG Karlsruhe zfs 1999, 538 [539]; OLG Stuttgart zfs 2003, 210 [211]; OLG Zweibrücken NZV 2000, 304 = zfs 1999, 537; SenE v. 8.5.2001 - Ss 170/01 Z; SenE v. 11.7.2001 - Ss 273/01 Z = zfs 2002, 254 [255]; SenE v. 24.1.2003 - Ss 538/02 B; SenE v. 18.3.2003 - Ss 70/03 Z; SenE v. 31.3.2003 - SSs 82/03 Z, SenE v. 11.4.2003 - Ss 119/03 Z; SenE v. 28.4.2003 - Ss 134/03 Z; Göhler/König/Seitz a. a. O., § 73 Rdnr. 5 m. w. N.).

    Die Entscheidung des Amtsgerichts, den Betroffenen nicht gemäß § 73 Abs. 2 OWiG von seiner Pflicht zum persönlichen Erscheinen zu entbinden, vermag deshalb von ihrer Begründung her nicht nachvollzogen zu werden und stellt sich daher als willkürlich dar, so dass sie das in Art. 103 Abs. 1 GG verankerte Verfassungsgebot der Gewährung rechtlichen Gehörs verletzt (vgl. BayObLG DAR 2000, 578; SenE v. 8.5.2001 - Ss 170/01 Z; SenE v. 11.7.2001- Ss 273/01 Z = zfs 2002, 254 [255]; SenE v. 24.1.2003 - Ss 538/02 B; SenE v. 18.3.2003 - Ss 70/03 Z; SenE v. 31.3.2003 - Ss 82/03 Z; SenE v. 11.4.2003 - Ss 119/03 Z; vgl. auch OLG Karlsruhe DAR 2003, 182; OLG Stuttgart zfs 2003, 210 [211]).

  • OLG Koblenz, 27.11.2003 - 1 Ss 315/03

    Verwerfungsurteil, Anwesenheitspflicht, Entpflichtung, Entbindung

    Zum einen kommt es für die Entscheidung dieser Frage grundsätzlich nicht auf den persönlichen Eindruck von dem Betroffenen in der Hauptverhandlung an (OLG Stuttgart, Beschluss v. 14.01.2003 - 4 Ss 566/02 in: www.jurisweb.de).
  • OLG Brandenburg, 28.12.2020 - 1 OLG 53 Ss OWi 638/20
    Ob der Betroffene auf seinen Antrag von der Pflicht zum Erscheinen zu entbinden ist, steht nämlich nicht gänzlich im Ermessen des Gerichts; vielmehr ist dem Antrag zu entsprechen, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen des § 73 Abs. 2 OWiG - wie im vorliegenden Fall - vorliegen (vgl. Senatsbeschluss vom 25. Mai 2009 -1 Ss-OWi 78 Z/09 OLG Stuttgart ZfS 2003, S. 210).
  • KG, 19.06.2006 - 3 Ws (B) 305/06

    Bußgeldverfahren: Anforderungen an ein Verwerfungsurteil bei Ausbleiben des

    Etwas anderes gilt nur, wenn die Entschuldigungsgründe offensichtlich ungeeignet sind, das Fernbleiben des Betroffenen in der Hauptverhandlung genügend zu entschuldigen (vgl. OLG Karlsruhe VRS 110, 294 m.N.; OLG Stuttgart ZfS 2003, 210; BayObLG NJW 1999, 879; KG StV 1987, 11; OLG Hamm NStZ-RR 2000, 84; OLG Hamm JMBl NW 1969, 259; OLG Hamm VRS 68, 55; Thüringer OLG VRS 108, 276; Senge in KK, OWiG 3. Aufl., § 74 Rdn. 40 m.N.; Ruß in KK, StPO 5. Aufl., § 329 Rdn. 14 m.N.; Meyer-Goßner, StPO 49. Aufl., § 329 Rdn. 33 m.N.; Gössel in LR, StPO 25. Aufl., § 329 Rdn. 71).
  • OLG Bamberg, 30.01.2006 - 3 Ss OWi 126/06

    Hauptverhandlung - Entbindung vom persönlichen Erscheinen

    Auch bei der vom Tatrichter im Einzelfall vorzunehmenden Prüfung, ob gegebenenfalls von der Verhängung eines Fahrverbots unter Erhöhung der Geldbuße abgesehen werden kann, kommt es grundsätzlich nicht auf den persönlichen Eindruck des Betroffenen an (OLG Stuttgart NStZ-RR 2003, 273, und OLG Stuttgart Beschl. v. 14.01.2003 - 4 Ss 566/2002).
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